Männer sind die besseren Frauen!

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Schamlosigkeit Fetisch Schule

Ich (m) bin Lehrer und liebe meinen Job. Ich bin auch vergeben und so weit ganz glücklich, eigentlich. Denn ich habe einen heimlichen Fetisch, den sie aber niemals erfahren darf: Ich stehe auf Transexuelle, Ladyboys und Shemales. Das ist auch nicht verwerflich und auch nicht der Grund meiner Beichte, auch, wenn es da bei der gesellschaftlichen Akzeptanz etwas hapert. Doch nun zu meiner Beichte: An meiner Schule gibt es eine Schülerin, die eine Geschlechtsumwandlung macht, also von Junge zu Mädchen. Sie ist schön groß, hat geile Beine und einen Arsch, der zum dahinschmelzen ist, was alles durch Leggings und Rock, was sie oft trägt, sehr gut zum Vorschein kommt. Auch hat sie kleine, dafür aber feine und feste Tittchen. Würde sie mal ihre dumme Nerdbrille ablegen und ihre Haare offentragen, dann wäre sie wirklich total heiß und könnte glatt als Model durchgehen.


Doch der anfangs etwas schüchterne Eindruck trügt, denn sie hat es faustdick hinter den Ohren. Sie will unbedingt ein sehr gutes Abitur und legt sich auch oft mit Lehrern an, die ihr eben nicht 15 Punkte in den Arsch schieben wollen, sondern vielleicht nur 13 oder 14 Punkte. Das alles kam unter anderem auch bei der Lehrerkonferenz zum Vorschein. Sie ist also nicht nur so an sich intelligent, sondern sieht auch noch gut aus und kann sich durchsetzen - oder versucht es. Meine Beichte ist es, dass ich seither immer nachts davon träume, wie ich ihr es gebe und sie mich um Gnade anwimmelt, die anderen Lehrer zu überzeugen, dass sie doch die bessere Note verdient. Ich habe auch ihren Stundenplan studiert und einmal in der Woche hat sie bis um halb sechs Schule. Wie gerne würde ich sie auf ihrem Heimweg ansprechen - mein Gott, wieso müssen auch Männer die besseren Frauen sein?!

Beichthaus.com Beichte #00037660 vom 21.02.2016 um 19:05:16 Uhr (17 Kommentare).

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Du hast die Wahl: Deine Eltern, oder ich!

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Engherzigkeit Zorn Missbrauch Selbstsucht Partnerschaft

Ich habe nach mehreren Jahren, in denen ich das Geschehene fassungslos betrachtet habe, meine langjährige Freundin vor die Wahl gestellt: Entweder sie bricht für immer mit ihren Eltern, oder die Beziehung ist beendet. Ihr Vater hat sie in der Kindheit mehrfach missbraucht (auch vergewaltigt), wofür er verurteilt wurde. Ihre Mutter wusste es und bekam auch ein etwas milderes Urteil, weil sie nichts dagegen gemacht hat. Seit sie volljährig ist, besucht sie trotz allem wieder ihre Eltern, obwohl diese sie nur ausnutzen. Sie brauchen Hilfe bei allen möglichen Dingen des Lebens. Sie sind beide einfach gestrickt.


Der Vater hat auf Baustellen gearbeitet, ist jetzt allerdings bereits Rentner, da er die Arbeit körperlich nicht mehr verrichten kann. Die Mutter hat überhaupt nie eine Ausbildung gemacht und auch nie gearbeitet. Wenn man mich fragt, war bei denen auch nie wirkliche Liebe im Spiel, sondern nur Abhängigkeit. Der Alte hat eine gebraucht, die ihm putzt, widerlichen Fraß aus der Dose erwärmt und bei Lust mal sein Verlangen erfüllt. Und die Alte brauchte einen, der ein wenig Geld nach Hause bringt, da sie ja zu blöd war, selbst eine Ausbildung zu absolvieren. Sie sind beide krank, kriminell, asozial und dumm. Meine Freundin ist nichts davon, nur fühlt sie sich immer noch für ihre Eltern verantwortlich.


Ich habe ihr gesagt, dass es mich fertigmacht, es mitansehen zu müssen, wie sie nach jedem Besuch wieder verstört ist, und die damalige Therapie vielleicht nicht ausgereicht hat. Sie meinte immer nur, sie kann mich verstehen, aber es sind ja ihre Eltern. Ich hätte kein Problem damit, wenn ihre Eltern einfach nur dumm wären. Dann würde ich sie wahrscheinlich nur selbst meiden (da sie schon sehr, sehr dumm, ungebildet und auch beide richtig ungepflegt sind, bspw. faule Zähne, sehr unangenehm riechen u. a.), aber es geht mir um die Tat damals. Es fällt mir schwer, sie jetzt vor diese Entscheidung zu stellen, da ich meine Freundin über alles liebe. Doch ich gehe an der Situation auch irgendwann kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00037650 vom 20.02.2016 um 14:30:12 Uhr (13 Kommentare).

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Kein Respekt vor unverschämten Omas

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Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit 50+ Bahn & Co.

Ich (w/25) fuhr gestern Nachmittag, nach der Arbeit, mit dem Bus nach Hause. In unseren Bussen ist es so, dass direkt hinter dem Fahrer ein Doppelsitz ist und schräg hinter ihm ein Einzelsitz. Ich saß im Einzelsitz, im Doppelsitz saß am Fenster ein etwa neun- oder zehnjähriger Junge und daneben eine Frau um die 30. Dann stieg eine ältere Dame ein (etwa 75 bis 80 Jahre). Ich habe ihr meinen Platz angeboten. Sie meinte dann: "Nee, der Junge da kann doch aufstehen!" Ich erwiderte, dass das für mich gar kein Problem sei, und der Junge kann ja auch nicht so einfach aufstehen, er sitzt ja am Fenster. "Ich würde ja aufstehen, aber ich komme nicht vorbei", erwiderte da der Junge, und klang total lieb und höflich, aber ein wenig eingeschüchtert. Man muss dazu sagen, dass die 30-Jährige alles mitbekommen hat und nicht einmal auf die Idee kam, sich für das Geschehene zu interessieren. Sie tippte mit gelangweiltem Blick auf ihrem Handy herum.


"Ist schon okay, ich stehe doch auf", erwiderte ich aufmunternd. Da keifte die Alte los, wie wenig Respekt die Kinder doch heute hätten, in ihrer Kindheit hätte es etwas hinten draufgegeben, wenn man als Kind gewagt hätte, sitzen zu bleiben und einen Erwachsenen aufstehen zu lassen. Das hat sie in die Richtung des Jungen gemeckert. Ich habe nur einen verächtlichen Blick auf die Alte und die 30-jährige Trulla neben dem Jungen geworfen und habe mich dann ein paar Sitze weiter hinten hingesetzt. Als ich aussteigen wollte, saß die frustrierte, grauhaarige Schrapnell noch immer auf dem Einzelsitz und der Kleine noch immer im Sitz daneben. Ich bin zu ihm hin, hab ihm angegrinst und ihm in einer Lautstärke, die die Alte hören musste, gesagt, dass er sich überhaupt keine Gedanken machen soll, er hat tolle Eltern, tolle Freunde, die ihn alle mögen, weil er so ein lieber Kerl ist, und die hat niemanden, weil sie seit ihrer Kindheit eine unfreundliche Person ist, die anderer Leute fertigmacht.


Ich war von meiner Erklärung noch mehr überzeugt, als ich sah, dass der Junge Tränen in den Augen hatte und mit einem Mal wieder gelacht hat. Beim Aussteigen zeigte mir der Busfahrer einen Daumen nach oben. Ich habe Respekt vor fast jedem, aber es gibt Leute wie diese alte, da kann ich einfach keinen haben. Selbst Respekt einfordern, aber sich nicht benehmen können. Und Verbitterung ist keine Entschuldigung. Meine Großeltern und andere alte Menschen, die ich kenne oder kannte, haben durch den Krieg und die Zeit danach viel Leid erlebt und sind trotzdem nicht so gemein geworden, sondern menschlich geblieben. Ich bitte um Vergebung, dass ich einer alten, hilflosen Person so etwas an den Kopf geworfen habe.

Beichthaus.com Beichte #00037649 vom 20.02.2016 um 10:46:26 Uhr (11 Kommentare).

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Beziehungen engen mich nur ein!

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Engherzigkeit Selbstsucht Zorn Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich (m/27) beichte, dass ich wohl beziehungsunfähig bin, bzw. dass ich Frauen einfach anfange zu hassen, wenn es um mehr als Sex geht. Es ist nicht so, dass ich nichts empfinden würde, ich war schon oft verliebt und hatte auch schon eine mehrjährige Beziehung, aber es war immer das Gleiche. Sobald eine Frau mit einem zusammen ist, erwartet sie, dass man genau das tut, was sie möchte. Man muss immer Ordnung halten, man muss jedes Mal um Erlaubnis fragen, wenn man mal mit den Kumpels weggehen möchte, man darf nicht seine Eltern mal einladen, ohne ihr das drei Monate vorher mitzuteilen, man darf nicht mal eine Nacht am PC durchzocken, ohne dass es gleich riesiges Theater gibt. Für mich hat sich das Beziehungsthema erledigt.


Ich bin erwachsen und verdiene gutes Geld, ich entscheide selbst, was ich wann mache und mit wem. Ich bin es leid, dass die Frauen ständig meinen, mir ihren Willen aufzwingen zu müssen. Ich will meine Freiheit und meine Selbstbestimmung behalten. Bei meiner letzten Freundin habe ich echt lange versucht, mal Kompromisse einzugehen, weil ich sie echt geliebt habe, und immer noch liebe, aber nachdem sie vor ein paar Wochen versuchte, mir zu verbieten, öfter als einmal im Jahr mit meinen Kumpels eine kleine Lan-Party über ein Wochenende zu machen, habe ich meine Sachen gepackt und war weg. Wir waren drei Jahre zusammen und haben auch zusammengewohnt, aber da ist mir endgültig der Kragen geplatzt. Natürlich gab es vorher schon etliche ähnliche Vorkommnisse, die nun zu diesem Schritt geführt haben.


Ich gehe jetzt einmal die Woche zu einer Nutte zum Ficken, das kostet mich weniger Geld und weniger Nerven als eine Freundin und mir geht es verdammt gut. Ich kann essen, was ich will, ich kann zocken und Serien schauen, so oft und solange ich will, ohne mir irgendein Gemecker antun zu müssen. Ich kann meine Socken liegen lassen, wo ich will und kann das Haus verlassen, wann und solange ich will. Ich werde nie wieder in meinem Leben eine Beziehung eingehen, so viel steht für mich fest!

Beichthaus.com Beichte #00037642 vom 19.02.2016 um 13:41:10 Uhr (21 Kommentare).

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Ein Kind mit einer verheirateten Frau

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Mord Aalen

Ich (m/20) habe nach meinem Abi ein Jahr im Deutschen Roten Kreuz hauptsächlich im Rettungsdienst gearbeitet. Die Idee war, vor dem Studium etwas anderes zu machen, ein bisschen Action zu haben und eben den Rettungsdienst kennenzulernen. In diesem Jahr hatte ich logischerweise einige Kolleginnen, die meisten waren etwas älter als ich. Eine davon zeigte von Beginn an Interesse an mir, zumindest kam mir das so vor. Der Haken an der Sache war, dass sie verheiratet ist. Ich geiler Bock ließ mich von solch banalen Dingen wie einer Ehe natürlich nicht abhalten, und als wir im Keller mal alleine waren, hatten wir dort Sex. An ihren Ehemann, der auch im Betrieb schafft, dachte ich gar nicht. Das Ganze verschaffte unseren Treffen die Würze. Wir hatten beide was davon, ich konnte mit einer gut aussehenden, älteren Frau schlafen und sie konnte sich Bestätigung durch einen Jüngeren holen - zumindest gehe ich davon aus, dass das der Grund zum Fremdgehen war. Ihr machte es auch nichts aus, wenn ich etwas mit anderen Mädels hatte. Außerdem ging bei denen im Schlafzimmer wohl nicht viel. Aber dazu gleich mehr. Es war theoretisch eine Win-Win-Situation und alles war gut.


Eines Tages kam sie zu mir während der Arbeit und sagte, sie müsse mit mir reden. Das bedeutet nie was Gutes und ich hatte schon verschiedene Fluchtpläne im Kopf. Dann kam der Hammer: Sie sagte, ihre Regel sei überfällig und der Test wäre positiv gewesen. Einmal war tatsächlich das Kondom gerissen, aber es war mittendrin und wir (oder zumindest ich) hatten uns nichts dabei gedacht. Der erste Gedanke war natürlich, dass ihr Ehemann der Vater sein könnte (zumindest wurde ich in dem Moment zum ersten Mal in meinem Leben gläubig). Allerdings meinte sie, sie hätte seit paar Monaten nicht mehr mit ihm geschlafen. Ich tat das einzig Mögliche: Ich behauptete, ich müsse kurz aufs Klo, mein Gesicht waschen und kurz darüber nachdenken. Sobald ich auf dem stillen Örtchen war, kletterte ich aus dem Fenster und rannte zum Auto und fuhr heim, buchte ein Ticket in die Heimat, wo ich einige Verwandte habe, die mir des Öfteren schon Schutz geboten hatten. Meinen Chef rief ich noch vom Auto an, ich sei plötzlich krank geworden und könne eine Weile nicht arbeiten. Vermutlich machte er kein Aufheben, weil ich davor noch nie krank war und auch sonst nie negativ aufgefallen war.


Ich buchte sofort ein Ticket und war noch an dem Abend da. Meine Hoffnung war, dass sich das Ganze legen würde und ich in einer Woche wieder heimkehren und so tun könnte, als wäre nichts gewesen. Dass ein Kind nicht einfach verschwindet, daran dachte ich bei einem Blutdruck von 200 irgendwie nicht. Als ich dann nach acht Tagen wieder heimflog, kam ich zögernd heim. Meinen Eltern hatte ich erzählt, ich hätte die Heimat vermisst. Natürlich glaubten sie mir das nicht, aber selbst wenn sie es getan hätten: Die Tatsache, dass die Frau auf die Spitzenidee kam, zu mir nach Hause zu kommen und es meinen Eltern zu erzählen, regelte das mit dem Abkaufen der Geschichte ziemlich schnell. Ich bekam den Anschiss meines Lebens, den ich vermutlich auch verdiente. Ihr Mann wusste noch nichts davon, zum Glück dauert es eine Weile, bis die Wölbung am Bauch sichtbar wird.


Ich setzte mich mit ihr zusammen und wir kamen zu dem Schluss, dass eine Abtreibung das Beste sei. Sie musste mehrmals zum Frauenarzt, wir mussten uns beraten lassen und nach unzähligen Arztbesuchen wurde das Kind abgetrieben. Wir mussten in fremde Städte gehen, da uns wegen unserer Arbeit viele Ärzte kannten, wäre es sonst ein zu großes Risiko gewesen. Wir machten aus, niemandem etwas zu erzählen. Die Zeit verlief und ich konnte mein schier unfassbares Glück anfangs kaum glauben, aber ich schien tatsächlich aus der Sache rausgekommen zu sein. Mit der Zeit verbreitete sie aber beim weiblichen Kollegium Gerüchte über mich, ich sei ein Arsch, Frauenhasser und vieles andere. Ich hatte keine Chance mehr bei anderen Frauen. Ich wurde so wütend, dass sie meinen Ruf zerstörte: Ich steckte ihrem Mann per anonymen Brief, dass ich was mit seiner Frau hatte. Beide kamen ungefähr zwei Wochen lang nicht zur Arbeit und dann sickerte es durch: Sie ließen sich scheiden.


Ich beichte, dass ich die Mitschuld daran trage, dass ein Kind abgetrieben wurde und dass eine Ehe gescheitert ist. Eigentlich liebe ich Kinder, aber in dem Moment wollte ich nur zu meinem früheren Leben zurückkehren. Aber letzten Endes habe ich den Mann davor gerettet, mit einer Betrügerin verheiratet zu sein. Mir tut es vor allem um das ungeborene Kind leid.

Beichthaus.com Beichte #00037639 vom 19.02.2016 um 11:30:39 Uhr in 73430 Aalen (Gartenstraße) (12 Kommentare).

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