Bosskampf in World of Warcraft

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Dummheit Verzweiflung Games

Gestern Abend war es mal wieder so weit. Ein Molten Core Raid stand an. Da wir schon alles bis auf Major Domo und Ragnaros gecleart haben, freute ich mich umso mehr, da mir als Maintank nur noch die T2 Hose gefehlt hat und ich mir ziemlich sicher war, dass sie bei Ragnaros droppen wird. Major Domo war relativ schnell down und so beschworen wir schließlich Ragnaros. Doch es kam, wie es kommen musste. Bei neun Prozent verlor ich die Aggro, weil ein Priest mich overhealte und mein DMG-Output leider zu klein war. Wir wipten. Alles nur wegen mir. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00007443 vom 05.04.2006 um 01:14:50 Uhr (26 Kommentare).

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Sie lacht wie ein Pferd

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Familie

Ich beichte, dass meine Mama wie ein Pferd lacht, aber ich finde das irgendwie niedlich, weil sie nur 1,52m groß ist :)

Beichthaus.com Beichte #00007403 vom 04.04.2006 um 05:03:05 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Nacktbilder vor der Beziehung

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Lügen

Ich (w) beichte, dass ich jetzt schon seit einem halben Jahr mit meinem Freund in einer Beziehung bin. Jedoch bin ich nicht ganz aufrichtig zu ihm. Was ich bei der Sache auch niemals sein werden kann! Es ist folgendermaßen: Vor unserer Beziehung habe ich halt meine sexuelle Lust entdeckt. Und wie jeder pubertierender Mensch habe ich mastubiert. Aber ich wollte unbedingt wissen, ob mein Körper reizend für das andere Geschlecht ist, also habe ich vielen Jungs (nachgerechnet um die 9) Nacktbilder von mir versendet. Ich bekam immer gutes Feedback über meinen Körper, was auch mein Selbstbewusstsein gestärkt hat.

Ich fand z. B. meinen Po zu flach und wünschte mir größere Brüste als Körbchengröße B. Aber ab da war ich zufrieden mit meinem Körper. Jedoch habe ich es nicht nur bei Bildern belassen. Ich habe dann auch regelmäßig Video-Material verschickt. (man hat mein Gesicht natürlich nie gesehen). Und ich fühlte mich gut, auch wenn das wenn ich jetzt überlege, ziemlich in die Hose hätte gehen können. Ich hatte Glück. Keiner hat etwas verbreitet. Und jetzt bin ich in einer Beziehung und ich weiß, dass meinem Freund mein Körper gefallen wird. Jedoch will ich ehrlich zu ihm sein! Aber ich kann es nicht. Ich belüge meinen Freund und ich kann nicht anders, auch wenn Lügen falsch ist.

Ich habe meinen Freund mal gefragt was wäre, wenn ich vor unserer Beziehung mal Nacktbilder versendet hätte (Videos habe ich nicht erwähnt, da das natürlich schlimmer ist.) Er meinte zu mir, dass ich dann in seinen Augen eine Schlampe wäre (was auch irgendwie stimmt), dass er unsere Beziehung beenden würde und fragte mich, ob ich dies denn getan habe. Ich habe natürlich verneint! Ich liebe ihn und möchte ihn nicht verlieren... Jedoch habe ich ihn um diesen Punkt belogen und Verschweige ihm etwas, was er doch eigentlich wissen sollte oder etwa nicht? Verdient eine Person etwa nicht, auch die Vergangenheit des Partners zu wissen? Egal ob gut oder schlecht? Jedenfalls fühle ich mich total schlecht für meine Fehler! Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00007390 vom 04.04.2006 um 00:56:04 Uhr (3 Kommentare).

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Schlechtes Gewissen nach dem Orgasmus

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Masturbation Begehrlichkeit Verzweiflung Neudenau

Ich (m/34) hatte noch nie eine Beziehung. Da wäre zuerst mein eher geringes Selbstwertgefühl: Ich finde mich zu dick (100kg/180cm) und auch nicht wirklich attraktiv. Eigentlich ist es mein größter Wunsch überhaupt, eine Beziehung haben. Andererseits habe ich auch gleichzeitig die größte Angst davor. Nicht die Angst, zurückgewiesen zu werden, sondern eher die Angst, eine Partnerin zu haben und diese dann nicht glücklich machen zu können. Einerseits liest man immer wieder davon, dass Frauen nicht auf Weicheier wie mich stehen, die ihnen sehr gerne all ihre Wünsche erfüllen. Andererseits wird auch immer wieder gerne über egoistische Machos gelästert, die nur ihr eigenes Vergnügen im Kopf haben. Bin ich zu blöd, hier den Mittelweg bzw. Kompromiss zu erkennen?

Dazu kommen logischerweise die wenig ausgeprägten sexuellen Erfahrung und das damit verbundene Können. Mein erstes Mal hatte ich im Alter von 22 mit einer Internetbekanntschaft. Wir wollten uns eigentlich nur mal so treffen, es waren keinerlei erotische Aktivitäten geplant. Aber irgendwie fand sie mich süß und ich solle doch auf keinen Fall auf der Couch pennen. Seitdem hatte ich nur einige Male Sex mit meiner besten Freundin. Immer nur, wenn sie gerade Single war und auch immer nur auf ihren Wunsch hin. Ob ich dabei "gut" war, weiß ich nicht so genau. Wenigstens hat sie nicht vorgetäuscht, das wurde mir mehrfach felsenfest versichert. Da ich nach einem Orgasmus beim Sex immer ein schlechtes Gewissen gegenüber der Frau bekomme (ich denke dann immer, sie nur zu meinem Vergnügen benutzt zu haben), habe ich das Kondom immer über die geschlossene Vorhaut gezogen, damit ich so wenig wie möglich spüre.

Wir hatten vorher eigentlich so gut wie immer ein wenig getrunken, daher habe ich das (gewollte) "Versagen" immer auf den Alkohol geschoben, sodass sie nicht das Gefühl hatte, unattraktiv oder anderweitig daran schuld zu sein. Am nächsten Tag war ich eh wieder allein und konnte meine Befriedigung dann selbst nachholen, meistens mit dem Gedanken an die Nacht davor. Ich weiß also nicht einmal, wann genau es okay ist, dass ein Mann einen Orgasmus hat. Bevor sie befriedigt ist, finde ich es egoistisch. Wenn sie fertig ist und eigentlich noch kuscheln möchte, finde ich es genauso unangebracht, dass sie noch für meine Befriedigung "herhalten" soll. Wieder erschließt sich mir hier der Kompromiss nicht. Meine eigentliche Beichte besteht darin, dass ich die ganzen Machotypen hasse (aber auch etwas beneide), denen die Mädels scharenweise hinterherlaufen und die sich nicht im Geringsten um das Wohlergehen ihrer Partnerin scheren.

Beichthaus.com Beichte #00007387 vom 04.04.2006 um 00:48:30 Uhr in Neudenau (8 Kommentare).

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“Beichte

Der PC-Crash-Kurs

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Lügen Waghalsigkeit Arbeit

Ich war damals nach meiner Ausbildung fast ein Jahr ohne Arbeit zu Hause und musste den attraktiven Job im 400 Kilometer entferntem Frankfurt am Main unbedingt haben. Jedoch gab es da ein Problem. Wir hatten keinen PC und in der Schule waren PCs auch noch nicht erforderlich. Also bezogen sich meine umfangreichen PC-Kenntnisse, mit denen ich mich beworben hatte, lediglich darauf, dass ich wusste, wo das Ding anzuschalten ging. Das Vorstellungsgespräch war ein voller Erfolg und die große und bekannte Firma stellte mich sofort ein. Oh, was habe ich geschwitzt, als mir der IT-Support meinen PC aufstellte. Ich konnte nun doch unmöglich sagen, wie wenig Ahnung ich vom Bedienen des Elektronikmonsters hatte. Zum Glück sollte ich anfangs in betriebseigene Programme eingewiesen werden und musste meiner Kollegin zunächst nur über die Schulter schauen. Innerhalb der Einarbeitungsphase zog ich meinen eigenen PC-Crash-Kurs durch und schaffte es durch etliche unbezahlte Überstunden, mich auch mit den Standardprogrammen vertraut zu machen. Ich kam schon Stunden vor Arbeitsbeginn in die Firma und übte wie verrückt, damit meine große Lüge nicht aufflog. Nun ist die tägliche Arbeit am PC für mich das Normalste auf der Welt.

Beichthaus.com Beichte #00007385 vom 04.04.2006 um 00:34:53 Uhr (1 Kommentare).

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