Mein Leben mit zwei heißen WG-Schnecken

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Masturbation WG

Mein Leben mit zwei heißen WG-Schnecken
Ich (m/20) bin zurzeit in einer WG mit zwei heißen Schnecken, die ich leider noch nie vernascht habe. Aber die zwei machen mich so richtig geil, und immer, wenn sie nicht da sind, durchstöbere ich ihre Zimmer auf der Suche nach Sexspielzeugen und weiteren geilen Sachen. Doch der wesentliche Teil meiner Beichte ist, dass ich mich fast täglich, wenn sie nicht da sind, in ihre Betten lege und es mir dann selbst mache - meistens mit den gefundenen Sachen als Vorlage. Danach schmiere ich das Sperma auf ihre Kissen oder ins Bett, manchmal gehe ich auch ins Bad und stecke mir ihre Zahnbürsten in den Arsch, weil ich das so geil finde, und meistens mache ich das Sperma dann auch darauf und wasche sie nur ein bisschen ab.

Jedes Mal, wenn sie sich die Zähne putzen macht, mich das dann so richtig geil. Einmal hat auch schon eine ihr Handy in der WG liegen gelassen und ich habe es mir geschnappt und ging auf die Suche nach geilen Fotos und bin dann auch recht schnell fündig geworden. Ich habe die Fotos auf mein Handy geschickt und den Verlauf auf ihrem Handy gelöscht. Jetzt habe ich aber schon alle Fotos durch und hoffe, dass sie es bald mal wieder liegen lässt und ich neue Bilder bekomme. Ich bitte um Absolution für meine Geilheit!

Beichthaus.com Beichte #00036488 vom 28.08.2015 um 17:56:50 Uhr (31 Kommentare).

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Nachbarin mit Essstörung

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Engherzigkeit Neugier Schamlosigkeit Ernährung Nachbarn

Ich (m/23) hatte mal eine ziemlich, so schien es, essgestörte Nachbarin. Sie war so 16 und sehr zierlich, schlang sich aber tonnenweise Lebensmittel rein, und meine Beichte ist, dass ich das Ganze über ein halbes Jahr aus meinem Badezimmerfenster beobachtet habe. Das war genau gegenüber ihres Küchenfensters. Ich habe mich wie ein kleiner, dreckiger Stalker gefühlt, aber ihre Fressattacken waren nicht nur ekelhaft, sondern auch sehr faszinierend. Sie kam meist gegen 23 Uhr in die Küche, hat irgendwas auf den Herd gestellt und sich dann erst einmal im Stehen 5-6 Brotscheiben reingezimmert. Dann einen ganzen Kuchen oder Berge von Süßem, irgendwas Gekochtes, meist Nudeln. Nutella aus dem Glas gelöffelt und oftmals noch eine Packung Toastbrot reingehauen. Häufig stand sie einfach nur vor dem offenen Kühlschrank und hat sich mit bloßen Händen im Wahnsinnstempo Zeug in ihre Futterluke geladen. Lustig fand ich auf jeden Fall, dass sie tatsächlich jedes Mal einen Apfel danach aß. Naja. Also wie man merkt, habe ich sie wirklich viel beobachtet und habe auch so manches Mal etwas sausen lassen, um ihr bei der Fresserei zuzusehen. Das ist asozial von mir und ich würde mir selbst nicht wünschen, bei krankhaften Verhaltensweisen beobachtet zu werden, dennoch bin ich mir nicht sicher, ob ich wegsehen würde, falls ich noch einmal so eine Chance hätte.

Beichthaus.com Beichte #00036487 vom 28.08.2015 um 17:30:05 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Vorschlaghammer-Mörder

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Last Night

Also, ich habe mich einmal vor einigen Jahren abends mit einem Kumpel getroffen. Es war so ungefähr gegen 23 Uhr. Ich war jedoch komplett nüchtern und mein Kollege wollte noch sein Bier im Auto zu Ende trinken. Ich bin dann kurz aus dem Auto gestiegen und wollte meine Jacke in den Kofferraum legen. Als ich den Kofferraum öffnete, bemerkte ich, dass ich noch meinen Vorschlaghammer und meine Axt im Kofferraum hatte. Um kurz zu erklären, warum ich Vorschlaghammer und Axt im Kofferraum habe, damit es nicht so krank klingt: Ein Freund von mir ist mit seiner Freundin umgezogen und wir haben den Schlafzimmerschrank entsorgt. Glücklich, wie wir waren, beschlossen wir, uns erst einmal ein bisschen am Schrank auszutoben und ich brachte meinen Vorschlaghammer mit - und mein Kumpel seine Axt. Also tobten wir uns am Schrank aus und anschließend habe ich beide Gerätschaften bei mir in den Kofferraum gelegt. Ich hatte es jedoch vergessen. Daher lagen diese beiden Gegenstände in meinem Kofferraum. Aber zurück zu dem besagten Abend: ich bemerkte die Axt und den Vorschlaghammer im Kofferraum. Wir hatten an einem Parkplatz mitten in der Stadt geparkt. Irgendwie wusste ich noch, dass mein Kumpel noch sein Bier zu Ende trinken musste, und ich bemerkte, dass einige Parkplätze von uns weg ein junges Mädchen (ca. 19) in ihrem silbernen VW Polo saß und wohl auf jemanden wartete. Ich sah das Mädchen, die Axt und den Vorschlaghammer und ich konnte bei Gott nicht anders.


Ich nahm den Vorschlaghammer aus dem Kofferraum und schleifte ihn am Boden, während ich hinkend und mit den Schultern und mit dem Kopf zuckend in Richtung ihres Autos ging. Ich lief jedoch an ihrem Auto vorbei in Richtung Eingang. Dort stand ich für eine Minute und zuckte noch ein wenig. Anschließend drehte ich mich um und lief direkt auf das Mädchen zu. Sie schaute nur aus dem Auto, startete das Auto und fuhr weg - mein Kumpel im Auto lachte sich natürlich halbtot. Ich fand es auch sehr lustig und gerne erzähle ich heute noch die Geschichte. Im Nachhinein tut es mir jedoch manchmal leid, weil ich glaube, ich habe dem Mädchen den Schock ihres Lebens verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00036486 vom 28.08.2015 um 11:03:49 Uhr (10 Kommentare).

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Der schlechteste Trauzeuge der Welt

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Trunksucht Schamlosigkeit Masturbation Feigheit Last Night Legden

Ich muss beichten, dass ich als Trauzeuge meinen Kumpel ziemlich mies verarscht habe. Letztes Jahr hat er geheiratet und sein Junggesellenabschied fand im Dorf Münsterland statt. Für die, die das nicht kennen: Das ist ein Partydorf, also ein Komplex aus einem Hotel und mehreren Discos und Bars. Der Abend war feucht-fröhlich und der Bräutigam war dermaßen betrunken, dass er kaum noch stehen konnte. Gleichzeitig war er extrem gut drauf und in Flirtlaune, was aber aufgrund seiner extremen Alkoholisierung nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß. Irgendwann war er so voll, dass wir ihn in sein Zimmer brachten. Er zog sich komplett aus und schlief direkt ein. Auf dem Weg zu meinem Zimmer hing an einer der Hotelzimmertüren ein Tanga, den ich erst nicht weiter beachtete. Auch einige andere gingen in ihre Zimmer. Ich war auch ziemlich voll und irgendwie rattig, sodass ich mir ein Kondom überzog und mir in meinem Bett einen runterholte.


Irgendwie kam mir dann eine seltsame Idee. Mit dem vollen Kondom ging ich zurück in das Zimmer des Bräutigams und nahm auch noch den Tanga mit, der an einem der Zimmer an der Türklinke hing. Das volle Kondom legte ich auf den Nachttisch des Bräutigams, die Verpackung drapierte ich auf dem Boden. Den Tanga legte ich neben dem Bräutigam aufs Kopfkissen. Dann verließ ich das Zimmer und ging schlafen. Da wir um elf Uhr morgens das Hotel verlassen mussten, standen die meisten gegen zehn Uhr auf, da wir auch noch frühstücken mussten. Einige machten sich wohl auf, um den Bräutigam zu wecken, was sich durch großes Gegröle und Gejohle bemerkbar machte. Offensichtlich interpretierten alle Anwesenden, und auch der Bräutigam die Situation ziemlich eindeutig. Der Bräutigam beschwor noch alle, dass bloß niemand etwas erzählen dürfte, und so etwas sei ihm absolut noch nie passiert. Er könne sich an absolut gar nichts erinnern. Im Nachhinein tut mir das Ganze ziemlich leid, weil er sich bestimmt mit seinem Gewissen quält. Ich überlege, es ihm zu sagen, habe aber Angst vor der Reaktion, weil ich ihn schon seit über einem Jahr im Ungewissen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00036485 vom 28.08.2015 um 09:34:36 Uhr in 48739 Legden (Haidkamp 1) (11 Kommentare).

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“Beichte

Kaufhausdetektiv mit Herz

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Diebstahl Arbeit Rodgau

Ich (m/25/Jurastudent) arbeite nebenher als Kaufhausdetektiv in Hamburg. Ich habe letztens gesehen, wie ein Obdachloser eine Packung Kekse einsteckte und habe nichts getan. Eine Woche später habe ich gesehen, wie ein Vater mit seinem Sohn heimlich ein Matchbox einsteckte, als er meinte, sein Sohn sieht es nicht - wahrscheinlich um es ihm später zu schenken. Wieder tat ich nichts. Wenn mein Chef das rausbekommt, fliege ich im hohen Bogen und muss mir einen anderen Job suchen. Aber ausschlaggebender, als der Diebstahlstatbestand, ist für mich mein persönliches Gerechtigkeitsgefühl. Falsch, aber ich fühle mich wohl damit.

Beichthaus.com Beichte #00036484 vom 28.08.2015 um 09:30:41 Uhr in Rodgau (10 Kommentare).

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