Ungewolltes Elternglück

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Waghalsigkeit München

Ich (m/28) habe ich wohl unzähligen Heranwachsenden und Paaren zum ungewollten Elternglück verholfen. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber über den Zeitraum von zwei Jahren habe ich bei jedem Besuch im Supermarkt die Kodompackungen mit einer kleinen Nadel durchstochen. Aber immer schön von hinten, damit man es nicht sieht! Im Nachhinein möchte ich mich dafür entschuldigen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder ich dadurch in diese Welt gelassen habe. Verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00037340 vom 05.01.2016 um 08:38:54 Uhr in 80331 München (Hochfeldstraße) (26 Kommentare).

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Gefesselte Männer sind sexy!

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Fetisch Schamlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit

Ich (w) beichte, dass ich Männer ausnutze, um meine Triebe zu befriedigen. Da die meisten Männer sich alle gleich verhalten, ist es für mich leicht, auf mich aufmerksam zu machen. Meist läuft es so ab, dass ich nach schönen Männern Ausschau halte und mich in deren […]
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Beichthaus.com Beichte #00037329 vom 03.01.2016 um 18:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Die Charlottenburger-Methode

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Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa.


Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren.


Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam.


Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

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Flaschendrehen mit Blowjob

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Schamlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Last Night Silvester

Gestern, als ich (w/25) auf einer Hausparty war, fiel mir ein unschönes Erlebnis ein. Es war vor vielen Jahren, da war ich gerade erst 16 Jahre alt geworden. Ich ging auf die Party eines Mitschülers, was wohl unmittelbar vor Silvester gewesen sein muss. In meinen Augen war es eine typische Party von Pubertierenden. Man fühlte sich cool, weil man etwas Alkohol trank und laute Musik hörte. Irgendwann fand sich unter dem Trubel eine kleine Gruppe zusammen. Einer hatte die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Ich fand, das hörte sich nett an. Außerdem ging mir die laute Musik ohnehin auf den Zeiger. In einem stillen Nebenraum setzten wir uns in einen Sitzkreis, wobei eine leere Colaflasche als Zeiger dienen sollte. Die ersten Aufgaben und Fragen waren eher harmlos. Anfangs musste einer noch ein Glas Wasser aus der Toilette trinken. Wer denkt, das wäre der Höhepunkt gewesen, der irrt sich allerdings gewaltig. Immer mehr zeigte sich, wie besoffen die Runde eigentlich war.

Als ich einem stinkenden Fettsack einen Zungenkuss geben musste, wollte ich schon fast aufhören, aber ich raffte mich auf. Irgendwann später meinte jemand, dass der Nächste sich komplett entblößen müsste. Zum Glück zeigte die Flasche nicht auf mich, doch leider war ich trotzdem involviert. Gleich danach sollte unter den Mädchen entschieden werden, wer ihm einen bläst. Wie das Schicksal so wollte, hatte ich natürlich die Ehre. Ursprünglich wollte ich das schnell hinter mich bringen, aber die anderen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sofort wurden die anderen Leute gerufen, sodass etwa 20 jugendliche Saufköpfe mir beim Blasen zusahen.

Zu meinem Pech waren Fotohandys längst Standard, weswegen so gut die ganze Schule davon erfuhr. Noch nie habe ich mich so geschämt. Bis heute weiß ich nicht, warum ich nicht einfach "Nein" gesagt habe. Schließlich darf kein Mensch gezwungen werden, so etwas zu tun! Wahrscheinlich wollte ich zur Gruppe dazugehören und nicht als Spielverderberin gelten. Dennoch hatte ich Glück im Unglück. Zwei meiner Mitschülerinnen mussten sich die gegenseitig lecken. Dadurch landete der Großteil der Aufmerksamkeit bei ihnen. Aber dennoch habe ich einen großen Fehler begangen.

Beichthaus.com Beichte #00037316 vom 30.12.2015 um 17:30:45 Uhr (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mit Lego kann man reich werden!

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Habgier Falschheit Selbstsucht Geld

Vor einiger Zeit war ich bei meinem 7-jährigen Neffen zu Besuch. Er spielt gerne mit Lego und hat eine Menge davon. Jedes Mal, wenn ich zu Besuch bin, bauen wir gemeinsam die verrücktesten Sachen. Beim letzten Mal fielen mir eine Menge kleiner Lego-Säckchen auf, welche ungeöffnet in einer Kiste in seinem Zimmer lagen. Mein Neffe klärte mich darüber auf, dass sich in den Säckchen sogenannte Minifiguren befinden. Auf die Frage, warum er diese noch nicht geöffnet hatte, meinte er nur, dass die schon älter seien und er schon neuere Figuren hat und deswegen diese nie geöffnet hatte. Ich öffnete dann nach und nach die Säckchen und mein Neffe meinte immer nur, dass er die Figur schon kennt und die schon hat, und so weiter. Doch in einem Säckchen war eine Figur, die er nicht kannte. Der Beipackzettel machte auch mich neugierig, weil die Figur angeblich limitiert ist und weltweit nur 5000-mal existiert.


Eine kurze Recherche am Handy ergab, dass Sammler für diese Figur über 1.000 Euro bezahlen, weil sie so selten ist. Ich fragte meinen Neffen, ob ich die Figur haben kann, und er meinte nur: "Klar, die ist eh hässlich." Meiner Schwester erzählte ich nichts von der zweifelsohne wertvollen Figur, die mein Neffe da hatte. Schon am nächsten Tag stellte ich die Figur bei einem Verkaufsportal ein und gab als Preis 1.500 Euro ein. Ich dachte mir, dass die Leute eh handeln wollen und ich für die Figur wahrscheinlich nicht mehr als 400 Euro bekomme. Aber schon wenige Stunden, nachdem ich die Anzeige online hatte, meldete sich jemand, ob die Figur noch zu haben wäre. Er meinte, er könne am nächsten Morgen bei mir sein und ich solle die Figur bitte nicht anderweitig verkaufen, denn er zahle den Preis weil er Sammler ist und die Figur noch dazu eine gute Seriennummer habe und dadurch für ihn so wertvoll wäre.


Es meldeten sich dann noch eine ganze Menge Leute, die aber bei Weitem nicht so viel zahlen wollten. Am nächsten Morgen, pünktlich um 9 Uhr, läutete es an der Tür. Es stellte sich heraus, dass der Käufer für die Figur quer durchs Land gefahren ist. Er begutachtete die Figur kurz und blätterte dann, ohne zu handeln, 1.500 Euro auf den Tisch. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich fragte ihn noch, ob er mit mir und meiner Freundin frühstücken wolle, was er aber verneinte und sich dann auch schon wieder verabschiedete. Die ganze Verkaufsaktion dauerte keine drei Minuten. Ich habe meinem Neffen dann für knapp 200 Euro Lego-Sachen gekauft. Was der wirkliche Grund für das Geschenk war, habe ich meiner Schwester und meinem Neffen aber nicht verraten. Von den restlichen 1.300 Euro haben meine Freundin und ich einen tollen Kurzurlaub gemacht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund der Unwissenheit meines Neffen schnell und leicht zu Geld gekommen bin. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00037303 vom 29.12.2015 um 03:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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