Selbstbefriedigung im Zelt

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Masturbation Engherzigkeit Ignoranz Peinlichkeit

Ich (m) war bis vor einem Jahr noch bei den Pfadfindern gewesen. Beim letzten Sommerlager wurden wir in Zelte eingeteilt und ich war zu meinem Bedauern nicht mit meinem besten Freund in einem Zelt. Als ich eines Nachts die Toilette benutzen wollte, sah ich im Zelt meines Freundes sehr eindeutige Schatten, die von innen an die Zeltwand geworfen wurden. Es war ziemlich gut zu erkennen, dass sich jemand einen runterholt. Amüsiert von dieser Entdeckung sagte ich den anderen Teilnehmern Bescheid und das halbe Lager schaute bei den Schattenspielen zu. Erst ein Betreuer sagte den Insassen des Zeltes schließlich Bescheid. Ich wurde wegen meines unangebrachten Verhaltens von den Pfadfindern ausgeschlossen. Später erfuhr ich, dass es mein Freund war, welcher sich einen runtergeholt hatte, während die anderen ihn anleuchteten. Im Nachhinein tut es mir leid, doch ich fand es viel zu witzig, um es für mich zu behalten. Zu meiner Verteidigung: Ich wusste schließlich nicht, dass es mein bester Freund war.

Beichthaus.com Beichte #00037350 vom 06.01.2016 um 20:50:02 Uhr (9 Kommentare).

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Ungewolltes Elternglück

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Waghalsigkeit München

Ich (m/28) habe ich wohl unzähligen Heranwachsenden und Paaren zum ungewollten Elternglück verholfen. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber über den Zeitraum von zwei Jahren habe ich bei jedem Besuch im Supermarkt die Kodompackungen mit einer kleinen Nadel durchstochen. Aber immer schön von hinten, damit man es nicht sieht! Im Nachhinein möchte ich mich dafür entschuldigen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder ich dadurch in diese Welt gelassen habe. Verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00037340 vom 05.01.2016 um 08:38:54 Uhr in 80331 München (Hochfeldstraße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Gefesselte Männer sind sexy!

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Fetisch Schamlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit

Ich (w) beichte, dass ich Männer ausnutze, um meine Triebe zu befriedigen. Da die meisten Männer sich alle gleich verhalten, ist es für mich leicht, auf mich aufmerksam zu machen. Meist läuft es so ab, dass ich nach schönen Männern Ausschau halte und mich in deren Gegend aufhalte. Entweder an der Bar schöne Augen machen, oder auf der Tanzfläche Körperkontakt suchen. Schon nach kurzer Zeit springen die meisten darauf an und ich habe sie dann an der Angel. Dann verschwinden wir entweder zu ihm oder zu mir, wobei ich seine Wohnung bevorzuge - aber später dazu mehr. Was danach kommt, könnt ihr euch denken.


Wenn wir zu ihm gehen, landen wir kurze Zeit später im Bett. Hier entfaltet sich meine Lust dann und ich gehe meinen Trieben nach. Ich muss beichten, dass ich Spaß daran habe, wenn mir die Männer hilflos ausgeliefert sind. Sobald man die ersten Kleidungsstücke abgelegt hat und in Unterwäsche vor den Männern steht, schaltet sich bei denen das Hirn aus. Ich sage dann zu ihnen, sie sollen sich auf Bett legen und verbinde ihnen die Augen. Danach nehme ich die Handschellen aus meiner Handtasche und fessle ihnen damit die Hände hinter dem Rücken oder über dem Kopf an das Bettgestell, je nachdem was vorhanden ist. Das geht alles recht schnell, und sie sich versehen, sind sie auch schon gefesselt und mir ausgeliefert. Danach bestimme ich, was gemacht wird!


Ich lasse die Männer meist gefesselt, sodass sie mir nichts machen können. Nicht, dass noch einer auf die Idee kommt, mich zu fesseln. Wenn er dann eingeschlafen ist, mache ich zur Erinnerung noch ein paar Bilder, und nachdem ich ihn losgemacht habe, verdrücke ich mich schnell. So ihm Nachhinein tut es mir leid für die Betroffenen. Eventuell steht nicht jeder darauf, wenn die Frau im Bett den Ton angibt. Aber ich bin mir fast sicher, dem einen oder anderen hat es gefallen! Wenn ich das bemerke und der Typ gefällt mir, lasse ich ihnen meine Nummer da, und der eine oder andere meldet sich auch bei mir. Scheinbar hatten sie dann auch ihren Spaß. Wenn wir uns dann bei mir treffen, wiederholen wir das Ganze meistens.


Unter meinem Bett habe ich bereits ein Fesselset angebracht, ich muss nur noch schnell genug sein und sie ablenken, bis sie gefesselt sind. Dann kann ich mich wieder an ihren Körpern vergnügen. Leider ist das beim zweiten Mal nicht mehr so leicht und es ist mir schön öfters passiert, dass sie bemerkt haben, was ich vorhabe oder dass sie die Fesseln gesehen haben, bevor ich etwas machen konnte. Da wir Frauen nicht so viel Kraft haben, bin ich dann meistens die, welche gefesselt wird. Da ich sowieso keine Chance habe, mache ich dann auch mit und wehre mich nicht dagegen. Und wenn ich dann vor den Männern liege, lassen sie ihre Lust an mir aus. Aber es macht mich trotzdem an. Ich bitte um Verzeihung, aber ich stehe einfach auf gefesselte Männer!

Beichthaus.com Beichte #00037329 vom 03.01.2016 um 18:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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Die Charlottenburger-Methode

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Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa.


Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren.


Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam.


Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Flaschendrehen mit Blowjob

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Schamlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Last Night Silvester

Gestern, als ich (w/25) auf einer Hausparty war, fiel mir ein unschönes Erlebnis ein. Es war vor vielen Jahren, da war ich gerade erst 16 Jahre alt geworden. Ich ging auf die Party eines Mitschülers, was wohl unmittelbar vor Silvester gewesen sein muss. In meinen Augen war es eine typische Party von Pubertierenden. Man fühlte sich cool, weil man etwas Alkohol trank und laute Musik hörte. Irgendwann fand sich unter dem Trubel eine kleine Gruppe zusammen. Einer hatte die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Ich fand, das hörte sich nett an. Außerdem ging mir die laute Musik ohnehin auf den Zeiger. In einem stillen Nebenraum setzten wir uns in einen Sitzkreis, wobei eine leere Colaflasche als Zeiger dienen sollte. Die ersten Aufgaben und Fragen waren eher harmlos. Anfangs musste einer noch ein Glas Wasser aus der Toilette trinken. Wer denkt, das wäre der Höhepunkt gewesen, der irrt sich allerdings gewaltig. Immer mehr zeigte sich, wie besoffen die Runde eigentlich war.

Als ich einem stinkenden Fettsack einen Zungenkuss geben musste, wollte ich schon fast aufhören, aber ich raffte mich auf. Irgendwann später meinte jemand, dass der Nächste sich komplett entblößen müsste. Zum Glück zeigte die Flasche nicht auf mich, doch leider war ich trotzdem involviert. Gleich danach sollte unter den Mädchen entschieden werden, wer ihm einen bläst. Wie das Schicksal so wollte, hatte ich natürlich die Ehre. Ursprünglich wollte ich das schnell hinter mich bringen, aber die anderen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sofort wurden die anderen Leute gerufen, sodass etwa 20 jugendliche Saufköpfe mir beim Blasen zusahen.

Zu meinem Pech waren Fotohandys längst Standard, weswegen so gut die ganze Schule davon erfuhr. Noch nie habe ich mich so geschämt. Bis heute weiß ich nicht, warum ich nicht einfach "Nein" gesagt habe. Schließlich darf kein Mensch gezwungen werden, so etwas zu tun! Wahrscheinlich wollte ich zur Gruppe dazugehören und nicht als Spielverderberin gelten. Dennoch hatte ich Glück im Unglück. Zwei meiner Mitschülerinnen mussten sich die gegenseitig lecken. Dadurch landete der Großteil der Aufmerksamkeit bei ihnen. Aber dennoch habe ich einen großen Fehler begangen.

Beichthaus.com Beichte #00037316 vom 30.12.2015 um 17:30:45 Uhr (24 Kommentare).

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