Schneidet ihm den Schniepel ab!

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Missbrauch Verzweiflung

Ich (w/31) habe einen Onkel, er ist wesentlich jünger als mein Vater und die beiden Geschwister, zwischen ihm und meiner Tante liegen 17 Jahre, mein Vater ist 21 Jahre älter. Mein Onkel kam geistig behindert zur Welt. Ich war zehn, als mich mein Onkel, damals 17, sexuell missbraucht hat. Er ist wirklich geistig sehr zurückgeblieben und eigentlich durfte er gar nicht unbeaufsichtigt sein, leider haben es meine Großeltern damals doch erlaubt. Ich habe das alles innerlich verdrängt, erst mit 15 kam alles wieder und mithilfe von Therapien konnte ich zum Glück ein normales Leben beginnen. Bei der Therapie kam aber auch die Wut auf meine Großeltern. Zum einen wussten sie, wie geistig behindert er ist, was aber noch schlimmer wog - danach wurde alles totgeschwiegen. Anstatt dafür zu sorgen, dass er nicht alleine ist, passten sie nicht ständig auf.


Ich habe sie daraufhin unter Druck gesetzt - entweder er verliert seinen Schniepel, oder ihr verliert mich. Zum Ende der Therapie hin habe ich doch festgestellt, wie wahnwitzig diese Erpressung war. Doch ich habe mich nie getraut, mich wieder meinen Großeltern zu öffnen. Daher sind sie jetzt recht einsam, da auch mein Vater (meine Mutter lebt seit einigen Jahren nicht mehr) aufgrund der Missbrauchsgeschichte keinen Kontakt zu Eltern und Bruder will und meine Tante seither auch recht verschlossen ihnen gegenüber ist.

Beichthaus.com Beichte #00037201 vom 12.12.2015 um 17:37:01 Uhr (10 Kommentare).

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Geteilte Arbeit ist halbe Arbeit

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Faulheit Habgier Selbstsucht Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich während der Arbeit noch indirekt etwas hinzuverdiene, aber dazu muss ich weit ausholen: Ich arbeite in einem Chemieunternehmen in recht hoher Position und bin in der höchsten Tarifgruppe eingruppiert. Mein Jahresbrutto liegt bei gut 75.000 Euro. Meine Frau ist selbstständig und eigentlich war geplant, dass sie ihre Arbeit um die Hälfte reduziert, wenn wir Kinder haben. Nun ist es so, dass ich extrem wenig zu tun habe, was bedeutet, dass ich vielleicht zwei bis drei Stunden am Tag für meinen eigentlichen Arbeitgeber arbeite. Die restliche Zeit bearbeite ich Arbeit meiner Frau, die sich nun um unser Kind kümmert und ihr Arbeitspensum um 50 Prozent reduziert hat. Dies ist natürlich enorm vorteilhaft, da wir trotz Kind nun zwei volle Gehälter zur Verfügung haben.


Ich möchte beichten, dass ich zum einen ein faules Schwein bin und mich zum anderen noch dafür bezahlen lasse, dass ich während der Bürozeit die Arbeit meiner Frau mit erledige und hierfür sogar teilweise noch die Drucker und das Firmenhandy meiner Firma benutze. Umgekehrt: Letztlich kommt es unserem Kind zugute, dass meine Frau mehr Zeit hat und wenn ich im Büro nicht ihren Kram miterledigen würde, würde ich wohl nur im Internet surfen. Trotzdem tun mir vor allem diejenigen in unserer Firma leid, die für viel weniger Geld deutlich mehr arbeiten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037184 vom 08.12.2015 um 15:52:31 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine teure Wohnungseinrichtung

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Verzweiflung Verschwendung Dummheit Geld

Hiermit beichte ich, dass ich aufgrund eines Umzuges so dumm und ungeduldig war und die Wohnung komplett eingerichtet habe, ohne ausreichend Geld dafür zu haben. Jetzt weist mein Konto schon seit drei Monaten ein Minus von 750 Euro auf. Ich habe zwar ein geregeltes Einkommen von ca. 1.500 Euro, aber wie ich das Minus am Ende des Monats wieder ausgleichen soll, weiß ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037182 vom 08.12.2015 um 13:07:22 Uhr (10 Kommentare).

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Angst vor der Premiere von Star Wars

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Gewalt Mord Verzweiflung

So sehr ich mich, als riesiger "Star Wars"-Fan, der alle sechs Vorgänger etliche Male gesehen hat, auf den 17.12.15 freue, muss ich mittlerweile sagen, dass ich Angst habe. Angst vor Terroranschlägen. Ich werde den Film im größten Kino in einer der größten Städte […]
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Beichthaus.com Beichte #00037171 vom 06.12.2015 um 14:22:17 Uhr (38 Kommentare).

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Sex neben den Rentnern

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit Bad Königshofen

Ich (m/24) war vergangenen Freitag mit meiner Freundin ab 21 Uhr im Schwimmbad. Als wir uns im Außenbereich gegenseitig geil machten, weil kein anderer in dem Becken war, beschlossen wir, in der Umkleidekabine weiterzumachen.
Ich sagte ihr, sie solle ruhig sein, da der Bademeister gerade die anderen Gäste (Rentner) zum Umziehen geschickt hat und diese direkt nebenan war. Als sie mir dann einen geblasen hat, überkam mich die Lust und ich rief ihren Namen. Sie schaute mich entsetzt an, doch ich drehte sie um und hatte wilden Sex mit ihr. Der Spiegel, in den wir die ganze Zeit blickten, tat sein übriges dazu. Ich nahm Rücksicht darauf, dass wir nicht zu laut waren, als sie über ihre Schulter blickte und meinte, dass es sie umso geiler macht, wenn sie weiß, dass sie erwischt werden könnte.


Sie meinte, man hat mein Stöhnen von eben eh schon gehört und nahm so richtig Fahrt auf. Als wir uns anzogen, ging sie voller Schamgefühl aus der Kabine. Kurze Zeit später verließ ich die Kabine und gab jedem Rentner, der mich verständnislos anschaute, einen schelmischen Blick, der aussagte: "Von so etwas kannst du nur träumen." Ich möchte beichten, da ich in der Öffentlichkeit nicht so viel Aufmerksamkeit mit meiner Sexualität erregen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00037152 vom 02.12.2015 um 21:25:46 Uhr in 97631 Bad Königshofen (Am Kurzentrum 1) (16 Kommentare).

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