Der Unfall, der alles veränderte

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Engherzigkeit Feigheit Verzweiflung Liebe Unfall Auetal-Hattendorf

Ich (m/27) bereue zutiefst die letzten 2 Jahre meines Lebens. Vor ungefähr 7 Jahren lernte ich ein Mädchen kennen. Sie war ein wunderbarer Mensch, hübsch, intelligent, humorvoll. Obwohl ich sie anfangs wirklich nicht gut behandelt habe und meine damalige Player-Art nicht lassen konnte, war Sie an meiner Seite. In den folgenden 5 Jahren habe ich es dann begriffen, sie geschätzt, geliebt und war froh dass sie mich damals nicht gleich fallen gelassen hat. Wir hatten Pläne für die Zukunft, redeten manchmal schon über Hochzeit und Kinder. Bis dann der Tag kam an dem Sie abends von mir nach Hause gefahren ist und sie einen schlimmen Autounfall hatte. Sie erlitt ein schweres Hirntrauma. Anfänglich war ich jeden Tag an Ihrer Seite. Sie konnte weder selbständig essen noch sich anziehen. Ihre gesamten Körperfunktionen konnte sie nicht mehr kontrollieren. Das Reden und sogar das Lachen war für Sie mühsam. Sie hatte eine bleibende hundertprozentige Behinderung. Mit der Zeit fing ich mir an Gedanken über meine Zukunft zu machen, ob ich mich mein Leben lang um einen behinderten Menschen kümmern kann usw. Und ich Egoist entschied mich dafür Sie zu verlassen. Den tollsten Menschen den ich jemals kennen gelernt habe. Wenn mir das passiert wäre, wäre Sie bestimmt bei mir geblieben und für mich dagewesen. Warum musste das genau Ihr passieren? Seit 2 Jahren mache ich mir jeden Tag Vorwürfe und ich weiß ich werde nie wieder einen Menschen finden, den ich so sehr lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00028007 vom 23.07.2010 um 10:01:34 Uhr in Auetal-Hattendorf (38 Kommentare).

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Der Schwimmbad Hasser

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Hass Aggression Zorn Eitelkeit

Ich beichte, dass ich den Sommer hasse. Nicht unbedingt die Hitze sondern das ständige:
"Ich geh ins Schwimmbad!"
"Kommst mit ins Schwimmbad?"
"Was machst du heut?" "Naja ich geh ins Schwimmbad!"

ICH HASSE ES! Schwimmbäder sind BäääÄH! Es wäre schön am Ende […]
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Beichthaus.com Beichte #00028006 vom 22.07.2010 um 17:49:04 Uhr (55 Kommentare).

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“Beichte

Neuer Mieter im Puppenbett

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Rache Boshaftigkeit Unreinlichkeit Ekel Kinder

Neuer Mieter im Puppenbett
Als ich (m/22) etwa 10 Jahre alt war, habe ich mich mit meiner kleinen Schwester sehr gestritten. Es ging um etwas ganz banales; nämlich ihr Puppenhaus. Sie behauptete, dass ich ihre Lieblingspuppe Heidi versteckt habe. Das habe ich aber nicht! Jedenfalls steigerten wir uns so sehr in die Geschichte hinein, dass wir uns am Abend nicht mehr anschauen konnten. Ich war so sauer, dass ich mich unbedingt rächen wollte. Letztlich gab mir mein Magen-Darm-Trakt den entscheidenden Tipp: Ich machte mein großes Geschäft in das Puppenbett von Heidi. Anschließend deckte ich den Haufen auch noch mit der winzigen Puppendecke zu. Das war ein Bild! Am nächsten Tag fand sie ihre Puppe unter dem Wohnzimmerschrank wieder. Als sie sie zurückbringen wollte, fand sie auch den neuen Mieter im Puppenbett. Das war mir so peinlich, schließlich hatten wir uns wieder vertragen und auch wieder beruhigt. Entschuldigung noch einmal! Aber ich muss heute immer wieder schmunzeln, wenn ich ein Puppenhaus sehe.

Beichthaus.com Beichte #00028005 vom 22.07.2010 um 14:53:46 Uhr (27 Kommentare).

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Der geile Spanier

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Masturbation Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit Freiburg

Seit circa drei Wochen arbeitet in dem Büro neben meinem Laden ein super geiler, rattenscharfer Typ. Circa 30 Jahre alt, Spanier, dunkle Haare, dunkle Knopfaugen und eine Fresse zum Butterschmelzen. Heute morgen kam er in einer so engen Hose an, dass ich schon glaubte ich könnte den Waschzettel seiner Unterhose lesen. Die kleine Sau ist dann auch noch mindestens 6 mal vor meinem Schaufenster auf und ab marschiert um an seinem Handy zu sprechen. Und immer schön die Kiste in meine Richtung gehalten. Ich wurde so scharf, dass ich mir tatsächlich direkt hinter der Ladentheke einen runtergeholt habe während er seinen Knackarsch vor meinem Schaufenster präsentierte. Im Eifer des Gefechts habe ich nicht gemerkt wie eine Kundin den Laden betrat, und ich musste sie bedienen während mein Schwanz noch auf Halbmast aus der Hose hing. Ich hatte nur Glück, dass ich nicht um die Theke laufen musste. Danach konnte ich mir das Lachen aber dann doch nicht verkneifen, wenn die Alte gewusst hätte, dass ich ihr den Schwanz zeigte, während ich ihr die Kippen abkassierte.

Beichthaus.com Beichte #00028002 vom 21.07.2010 um 17:23:31 Uhr in Freiburg (Bahnhofsstrasse) (37 Kommentare).

Gebeichtet von Renchen
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“Folge

WG-Leben mit Sozialphobie

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Feigheit Verzweiflung Unreinlichkeit WG Studentenleben Göttingen

Ich (m/24) bin vor einem Jahr von zu Hause ausgezogen, da ich ein Studium angefangen habe. Ich wohne nun in einer WG mit drei anderen Studenten. Vorher habe ich in einem kleinen Dorf gewohnt, in dem ich so gut wie jeden von klein auf kenne. An meinem Studienort kannte ich natürlich anfangs niemanden. Mit dieser Situation komme ich nur sehr schwer klar und ich habe eine regelrechte soziale Phobie entwickelt. Das geht so weit, dass ich mich nur noch nachts aus meinem Zimmer traue, da ich sonst Angst habe, einen meiner Mitbewohner zu treffen. Nicht mal aufs Klo traue ich mich tagsüber, denn um dort hinzukommen, müsste ich durch die gemeinsame Küche laufen. Daher pinkle ich tagsüber meist in leere Saftpackungen und Wasserflaschen. Manchmal, wenn ich die mit Urin gefüllten Packungen und Flaschen zu lange nicht zum Müll bringe, nimmt mein ganzes Zimmer einen süßlich fauligen Uringeruch an. Ich bereue das sehr und es ist mir furchtbar peinlich. Ich kann aber aus eigener Kraft an dieser Situation nichts ändern. Bei mir im Heimatort würde niemand so etwas von mir denken, denn dort habe ich einen recht großen Freundeskreis und keinerlei solche Probleme. Ich beichte, dass ich zu feige bin, mir Hilfe zu suchen, obwohl ich genau weiß, dass ich welche brauche. Vermutlich wird das alles bis zum Ende meines Studiums so weitergehen.

Beichthaus.com Beichte #00027997 vom 20.07.2010 um 01:17:33 Uhr in Göttingen (28 Kommentare).

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