Warum kann ich meine Gewohnheiten nicht ändern?

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Sucht Trunksucht Zwang Studentenleben

Ich (m/22) bin Student im letzten Semester und glaube, dass ich alkoholabhängig bin. Jeden Abend trinke ich drei Bier, nicht mehr und nicht weniger. Dabei ist es unerheblich, welcher Wochentag ist oder ob ich eine große Prüfung oder sonst etwas habe. Selbst wenn ich bspw. mit dem Auto in die nächstgrößere Stadt zum Public Viewing fahre, am nächsten Tag um 6:30 Uhr aufstehen muss und erst 1:00 Uhr zurückkomme, ziehe ich die drei Bier hinter. Meistens rauche ich dann auch noch einen kleinen Kopf dazu. Es ist zwar nicht so, dass ich mich ins Delirium saufe, die Alkoholmenge steigere, oder mein Leben nicht auf die Reihe kriege. Aber irgendwie komme ich davon nicht los und genau das macht mir Angst.

Beichthaus.com Beichte #00024034 vom 13.06.2008 um 09:51:53 Uhr (18 Kommentare).

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Scharf während der Tage

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Fetisch Schamlosigkeit

Dass ich meine Tage bekomme, merke ich zuerst daran, dass ich total scharf bin. Den Rest meiner Regel bin ich dann total aufgeheizt und könnte es mir andauernd selber machen. Bei der Arbeit muss ich dauernd daran denken, wie es wäre, wenn ich statt so einem kleinen Tampon einen fetten Schwanz in mir drin hätte. Dabei bin ich noch Jungfrau. Hoffentlich finde ich mal einen, der sich nicht vor Blut ekelt. Wir könnten es von mir aus auch gleich in der Dusche machen.

Beichthaus.com Beichte #00024022 vom 13.06.2008 um 06:03:55 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Zufallsbeichte
“Ein


Ich schwebe in Lebensgefahr

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Verzweiflung Selbstverletzung

Ich leide seit acht Jahren unter Depressionen, Todesängsten und Panikattacken. In meinem Job bin ich unglücklich. Es ist das Sinnloseste, was ich jemals getan habe. Ich habe auch schon einen Selbstmordversuch hinter mir, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Keiner von meiner Familie weiß das. Ich war auch in Therapie, was aber sehr sinnlos war. Ich fühle mich einsam. Wenn ich mich als Mensch beschreiben müsste, dann wäre dies keiner, sondern ein Häufchen Elend, das krampfhaft versucht, sich am Leben zu halten. Ich habe kein Selbstwertgefühl mehr. Ich brauche Aufmerksamkeit und das Gefühl, gebraucht zu werden. In der wichtigsten Zeit meines Lebens hätte ich all das von meiner Familie gebraucht, bekam es aber nicht. Und jetzt, nach all dem, auch nicht. Nachts kann ich nicht einschlafen, weil ich Angst habe, dass ich mich verlieren könnte. Während der Arbeit habe ich mich einmal so in eine Sache reingesteigert, dass ich fast ohnmächtig geworden bin! Ich habe auch Angst, irgendwann mal in der Öffentlichkeit die Kontrolle über mich zu verlieren. Ob das an einem früheren Drogenabsturz liegen mag? Mit meinem Freund hätte ich vor Kurzem fast Schluss gemacht, weil er eine Zeitlang kein Interesse mehr gezeigt hatte und ich mir sehr unwichtig vorkam.

Ich bin zusammengebrochen. Meinen Freundeskreis kann ich an einer Hand abzählen, das darf nicht wahr sein. Früher konnte ich mich kaum vor ihnen retten! Ich würde gerne alles aus mir rauslassen, aber was bleibt sind Tränen und ein erstickter Schrei in mir, ein riesiger Kloß, den ich jahrelang mit mir herumtrage. Ich bin in Lebensgefahr, aber keiner bekommt es mit, weil ich es mir nicht anmerken lasse! Wenn ich unsicher bin, lache ich meistens laut. Ich kann auch nichts für die schlimmen Gedanken, ich würde sie gerne abstellen. Ich fühle mich, als wäre ich manipuliert worden. Manchmal denke ich, meine Eltern sind schuld daran, dass ich jetzt so bin, wie ich bin. Ich kann es ihnen irgendwie nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00024019 vom 13.06.2008 um 05:23:30 Uhr (19 Kommentare).

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Die 16-jährige Tochter des Chefs

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich schlief mit der 16-jährigen Tochter meiner Chefin. Ich war zwar nicht ihr erster Mann, aber ich habe ihr all die kleinen Schweinereien beigebracht, die ein braves Mädchen mit 16 Jahren lieber noch nicht machen sollte. Ich war der Grund, warum sie schlecht in der Schule geworden ist. Ich besorgte ihr und ihren Freundinnen das beste Dope der Stadt und das natürlich im Überfluss. Als alles rauskam, sollte ich aus fadenscheinigen Gründen entlassen werden, aber die Tochter hat interveniert. So machte man mir ein Angebot, in eine Partner-Firma nahe der polnischen Grenze zu wechseln. Man stellt mir eine Dienstwohnung und hat das Gehalt recht ordentlich nach oben hin angepasst. Was ich vorher nur gerüchteweise gehört habe, wurde sehr schnell zu Gewissheit: die Ost-Frauen sind sehr viel lockerer und freier in Sachen Sex. Ich führe ein herrliches Leben und selbstverständlich bekomme ich alle paar Wochen Damenbesuch aus meiner alten Stadt.

Beichthaus.com Beichte #00024011 vom 13.06.2008 um 00:12:57 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von highL77
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“Beichte

Meine Begegnung mit dem Igel

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Boshaftigkeit Gewalt Tiere Sterup

Ich (17/m) bin gestern einen Schotterweg entlanggegangen. Auf dem Weg ist mir ein kleiner Igel begegnet. Ich bin vor ihm stehen geblieben und habe ihn mir zunächst einmal nur angesehen. Nach kurzer Zeit wurde mir der Igel immer unsymphatischer und schließlich machte es mich richtig sauer, wie er sich bewegte und mich dabei ziemlich arrogant ignorierte. Also habe ich mit meinem rechten Fuß ausgeholt und ihn so weit wie es mir möglich war, durch die Luft getreten. Als er landete, räkelte er sich schmerzerfüllt auf dem Boden herum. Er tat mir dann unglaublich leid und ich kam mir vor, wie der grässlichste Mensch, dem ich je begegnet bin.
Ich konnte es nicht zulassen, dass er noch weiter an seinen Verletzungen leiden musste und hielt es für das Beste, ihn zu töten. Also stampfte ich mit meinem rechten Fuß seinen Kopf zu Matsch. Ich frage mich bis jetzt, was für eine Persönlichkeit er wohl haben würde, wenn er als Mensch wiedergeboren würde. Dabei kommen mir dann immer wieder Bilder von Alkoholikern oder anderen traurigen Gestalten in den Kopf, die nicht mit den Menschen in ihrer Umgebung klar kommen, weil sie nicht an das Gute im Menschen glauben und sich lieber vor allem zurückziehen um so ein Leben zu führen, dass sie selber nicht einmal leiden können.

Beichthaus.com Beichte #00024003 vom 12.06.2008 um 21:24:28 Uhr in Sterup (46 Kommentare).

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