Meine Lust auf schwarze Haut

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Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust Verzweiflung Ex Klettenberg

Ich (w/35) möchte etwas beichten, was ich heute zutiefst bereue. Damals, mit Anfang 20, hatte ich eine Beziehung. Es war meine erste Beziehung überhaupt und definitiv etwas ernsthaftes. Natürlich hatte ich auch die Möglichkeit, davor mit anderen Jungs Erfahrungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030306 vom 04.10.2012 um 02:35:03 Uhr in Klettenberg (83 Kommentare).

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Ich brauche Bestätigung

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Eitelkeit Begehrlichkeit Selbstsucht Hamburg

An schlechten Tagen brauche ich, so arm es auch klingt, Bestätigung von außen. Deshalb steige ich dann eine U-Bahn Station früher aus und laufe von der Lohmühlenstraße zum Hauptbahnhof. Auf dem Weg durch dieses sagen wir mal multikulturelle Viertel zähle ich, wie viele Typen mich ansprechen oder mir Komplimente machen, im Schnitt etwa drei bis fünf. Es wäre nicht so, dass mich jemand von denen interessiert, aber stimmungsaufhellend ist es allemal. Auch wenn die Sprüche sich mit der Zeit gleichen, sind immer noch witzige Sachen dabei. Eigentlich würde ich aber gern andere Wege finden als eine viertel Stunde Umweg in Kauf zu nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00030302 vom 03.10.2012 um 19:39:01 Uhr in Hamburg (Steindamm) (44 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Nur Teig

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Dummheit Trunksucht Ignoranz Selbstsucht Nachbarn

Nur Teig
Ich (w/26) muss beichten, dass ich einem besoffenen, alleinstehenden Mann nicht geholfen habe. Vor etwa drei Jahren wohnte ich noch im dreizehnten Stock eines Hochhauses. Am Abend kam ich dann endlich nach Hause und wartete müde im Erdgeschoss auf den Fahrstuhl. Als der Fahrstuhl aufging, trat mir ein gut alkoholisierter Nachbar aus dem zwölften Stock mit einer Pizzaschachtel entgegen. Er begann zu lallen: "Jetzt schauen Sie mal. Dieser Scheiß Pizzabote. Nur Teig. Nur Teig." Daraufhin öffnete er die Pizzaschachtel und zu sehen war tatsächlich nur Teig. Der Nachbar hielt die Packung jedoch verkehrt herum, sodass der Boden nach oben schaute. Ich entgegnete mitfühlend mit unterdrücktem Schmunzeln: "Ach herrje!" Mit stolzer Alkoholfahne meinte der Nachbar dann weiter: "Nuuuuuur Teig. Damit gehe ich jetzt zur Polizei!" Mein Mund öffnete sich schon, um ihn davon abzuhalten, als mir bewusst wurde, dass ich dann mit diesem besoffenen Mann zwölf Stockwerke lang zusammen im Fahrstuhl stehen würde. Mit motivierenden Worten habe ich ihn dann zur Polizei geschickt. Im Fahrstuhl stellte ich mir dann die Polizisten vor, die dem Mann die Pizzaschachtel umdrehen und somit ein kleines Wunder vollbringen. Im Nachhinein tut es mir leid, dem besoffenen Mann nicht geholfen zu haben und in den Polizisten begründete Zweifel an der Berufswahl zu wecken.

Beichthaus.com Beichte #00030297 vom 30.09.2012 um 13:30:00 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von blabliblp
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Die Körperhygiene meiner Freundin

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Steinberg am See

Meine Freundin ist einfach ekelhaft. Es geht um ihre Körperhygiene. Jedes mal wenn wir Sex haben, stinkt das ganze Schlafzimmer nach Arsch. Das ganze Bettlaken ist eingesaut und mit Bremsspuren übersät, weil sie es nicht mal schafft sich richtig den Arsch abzuwischen. Sie stinkt aus dem Mund, weil sie sich nie die Zähne putzt und eine Dusche ist auch nur einmal die Woche drinnen. Nun zu meiner Beichte: Ich bin zu faul, sie deswegen zu verlassen, obwohl ich es eigentlich möchte. Aus reiner Bequemlichkeit, weil ich zu träge bin mir eine Neue zu suchen, lasse ich das ganze Elend über mich ergehen und mir die Bude weiter zustinken.

Beichthaus.com Beichte #00030269 vom 17.09.2012 um 00:34:27 Uhr in 92449 Steinberg am See (Bachstrasse) (58 Kommentare).

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“Beichte

Rechnung von der Bibliothek

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Faulheit Peinlichkeit Lügen Studentenleben Stuttgart

Als Studentin habe ich einmal eine ganze Menge Bücher aus der Bibliothek daheim gehabt und war zu faul, um sie wieder zurückzubringen. Ich habe das immer wieder vor mir hergeschoben. Nachdem ich die Bücher ein ganzes Semester nicht abgegeben hatte, flatterte mir eine unglaublich Rechnung über 150 Euro ins Haus. Ich hob Geld von meinem Konto ab und fuhr zur Bücherei. Ich war so unheimlich peinlich berührt, als ich in der Schlange wartete und als ich dran war und die nette junge Dame den Code des ersten Buches eingescannt hatte und erschrocken in den Bildschirm ihres Rechners starrte, stammelte sie nur: Das kann doch jetzt gar nicht sein!


Ich wollte nicht, dass jeder um uns rum das ganze mitbekommt und meinte hastig: Doch, das kann leider sein! Sie schaute mich so böse an und ich merkte schon, wie ich rot wurde. Da erzählte ich einfach, dass ich die Bücher so lange nicht abgeben konnte, weil ich ein Semester im Ausland verbracht hätte. Das entsprach absolut gar nicht der Wahrheit, aber mir war das so rasend unangenehm und ich wollte einfach eine Erklärung liefern!! Sie wurde freundlicher und fragte, wo ich denn gewesen sei. Ich sagte: Finnland, warum, weiß ich bis heute nicht, es fiel mir eben spontan ein. Sie freute sich enorm und meinte, dass sie auch ein Semester in Finnland studiert hätte und wo genau ich denn gewesen sei. Panisch überlegte ich und sagte die einzige Stadt, die ich wenigstens namentlich kannte: Helsinki.


Daraufhin freute sie sich noch mehr und rief fröhlich: Ich auch! Mir brach der Schweiß aus, aber ich gab ebenfalls vor, mich enorm zu freuen. Da meinte sie, dass sie da was an der Rechnung drehen könne, das sei doch gar kein Problem! Ich lehnte ab und meinte, dass ich doch anderen Studenten, die Bücher doch vorenthalten hätte, aber sie meinte nur "Ach was!", tippte irgendwas ein und meinte strahlend, dass ich nur 50 Euro zahlen bräuchte. Ich zahlte, ging und schämte mich. Sie war ja so nett und freundlich gewesen und ich war so ein verlogenes Stück! Ich war so sinnlos feige und verlogen, es tut mir echt Leid! Ich habe nie mehr etwas aus der Landesbibliothek ausgeliehen.

Beichthaus.com Beichte #00030267 vom 16.09.2012 um 17:00:03 Uhr in 70173 Stuttgart (Konrad-Adenauer-Straße 8) (27 Kommentare).

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