Die Unterwäsche meiner heißen Bekannten
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Allerdings packte mich die sexuelle Neugier auf sie. Bald träumte ich im Schlaf wiederholt davon, dass wir es vollkommen versauten trieben. Lange dauerte es nicht, bis ich mir das dann auch am Tag regelmäßig vorzustellen begann. Da ich wusste, dass für sie aber nur eine Beziehung infrage kam, versuchte ich erst gar nichts bei ihr. Der Gedanke an ihren hervorragend gebauten Körper trieb mich aber bald permanent um. Ich überlegte hin und her, wie ich es schaffte, sie wenigstens einmal komplett nackt zu sehen. Ich fingierte also für sie den Gewinn eines professionellen Aktshootings bei einem befreundeten, stadtbekannten Fotografen, was sie allerdings nicht so recht haben wollte, und wo nur einige ganz nette normale Fotos heraussprangen. Ich lud sie mit einigen Leuten zusammen in eine neu eröffnete Saunalandschaft ein, worauf sie aber keine Lust hatte. Wir gingen nachts spontan an einen örtlichen Baggersee nackt baden, wobei sie als Einzige außerhalb des Wassers blieb.
Ich gab also meine Versuche nach einer Weile auf und wollte mich schon damit abfinden, dass aus meinem perfiden Plan nichts wurde, als ich feststellte, dass sie entgegen ihrer etwas zugeknöpften Art in einer großen deutschen Klamottentauschbörse durchaus gerne mal getragene Unterwäsche und Socken an Fetischisten verscheuerte. Für einen kleinen Aufpreis legte sie dem Paket Fotos bei, wie sie die Wäsche trug. Ich bestellte also einen String bei ihr und ließ diesen an eine anonyme Postfachadresse in einer Nachbarstadt senden. Dazu bekam ich ein Polaroid ihres Hinterns in besagtem Wäschestück. Danach bestellte ich immer mal ein getragenes Wäschestück, BHs, Strings, Hotpants, und so weiter.
Manches roch sehr gründlich nach ihr, manches fast gar nicht. Ich benutzte ihr Zeug ab und an auch als Selbstbefriedigungsvorlage, aber direkt geflasht hat mich nichts davon. Nach drei Monaten fragte ich vorsichtig, ob ich mal ein Bild von ihren Brüsten bekam. Nach zähen Verhandlungen und vielen Versprechungen meinerseits, dass es nicht im Netz landete, schickte sie mir für ordentlich Asche ein Bild. Ihre Brüste waren besser geformt, als ich es mir je erträumt hatte. Ich fand es richtig geil und konnte kaum an mich halten. Wir schrieben darüber, und ich sagte ihr, dass mich der Anblick sehr erregt hatte. Daraufhin bot sie mir mehr Fotos an, und wir begannen auch regelmäßig zu sexteln.
Ich hatte bald richtig viel Material und sie begann, mir das Zeug für einen Spottpreis zu schicken. Vorgestern schrieb sie mir, sie wolle mich unbedingt kennenlernen, und dass meine Art sie an jemanden erinnerte, den sie sehr interessant fand. Tja, jetzt sitze ich in der Zwickmühle, weil meine Notgeilheit mich in eine echt dumme Lage gebracht hat. Ich werde ihr wohl darauf nicht antworten und hoffen, dass sie den Braten nicht schon längst gerochen hat.