Die Höschen vom Oktoberfest

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Fetisch Masturbation Habgier München

Ich freue mich schon wieder tierisch aufs Oktoberfest. Nicht aufgrund der Betrunkenen oder wegen der Festwiese. Nein, ich sammle schon seit vielen Jahren die weggeworfenen oder verlorenen Höschen der Mädchen und Damen ein, die auf der Wiese oder im Umfeld herumliegen. Ich mache das schon seit Jahren und habe jedes Jahr über 100 Trophäen - und die Zahl der Funde steigt jedes Jahr kontinuierlich. Die wirklich ekligen Exemplare, die eingekackt oder anders eingesaut sind, lasse ich sogar liegen. Aber alle anderen werden gnadenlos mitgenommen. Oft sehen mich die Leute komisch an, wenn ich ein Höschen aufhebe und einstecke. Mir macht es allerdings schon lange nichts mehr aus, so angesehen zu werden.

Dabei verstehe ich noch immer nicht, warum so viele Frauen ihre Unterwäsche wegwerfen, obwohl sie nicht verschmutzt oder kaputt ist. Mit einigen Exemplaren masturbiere ich dann auch zu Hause. Das eigentliche Geschäft mache ich aber damit, dass ich die Teile, die ich gefunden habe, luftdicht verpacke und im Netz verscherble - für 10, 15 oder 20 Euro das Stück, je nach Zustand. Das ist jedes Jahr ein Bombengeschäft und spätestens Ende Jänner sind alle verkauft. Meine wahre Beichte ist also die, dass ich mit den weggeworfenen Höschen vom Oktoberfest einen regen Handel treibe und mit manchen Stücken auch meinen Trieb befriedige. Niemandem wird mit meinem Tun geschadet, weshalb ich um Vergebung bitte.

Beichthaus.com Beichte #00039929 vom 22.06.2017 um 08:41:01 Uhr in München (Schwanthalerhöhe) (15 Kommentare).

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Jura-Studentin mit lustvollem Hobby

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Selbstsucht Fetisch Internet München

Ich (w/21) und studiere im dritten Semester Jura. Ich habe ein sehr lustvolles Hobby, von dem allerdings niemand je erfahren darf. Ich beichte, dass ich es liebe, mich in Skype zu präsentieren und dabei meine Lust auszuleben. Exhibitionistisch veranlagt, optisch anscheinend ansprechend und meine versaute Ader spielt mir dabei auch in die Hände - die mich dann gleichzeitig an diversen Stellen berühren. Sorry, dass ihr mich vielleicht alle seht, aber nie haben werdet!

Beichthaus.com Beichte #00039913 vom 19.06.2017 um 13:21:30 Uhr in München (Rotbuchenstraße) (22 Kommentare).

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Entspannung in der Badewanne

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit München

Gestern war der ultimative Tiefpunkt meiner menschlichen Existenz. Unter Durchfall leidend, legte ich mich nach einem derartigen halbstündigen Anfall auf dem WC in die Badewanne - ich wollte einfach wieder richtig sauber werden, nachdem die Gülle minutenlang kegelförmig nur so aus mir herausdonnerte. Die Idee war keine gute. Nach etwa 10 Minuten in der mit warmen Wasser gefüllten Badewanne kam aus dem Nichts heraus das anvertraute Brodeln im Gedärm.

Binnen einer Minute - Ich hatte keine Chance - schoss es nur so aus mir heraus. Rektal. In der Wanne. Aufgrund des bestialischen Gestankes bog sich die Badezimmerfensterscheibe nach außen - ich würde darauf schwören - und ich musste mich tatsächlich übergeben. Nach wie vor in der Wanne sitzend... Ich habe so etwas noch nie erlebt. Die Reinigung von mir, meinem Bad und meiner Würde dürfte noch einige Zeit andauern.

Beichthaus.com Beichte #00039896 vom 15.06.2017 um 21:52:26 Uhr in 81737 München (Seebauerstraße) (20 Kommentare).

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Warum ich meine Freundin schlug

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Aggression Gewalt Familie München

Ich (m/32) möchte beichten, dass ich meine Freundin geschlagen habe. Das war zwar nicht grundlos, trotzdem aber nicht richtig. Der Hintergrund war folgender: Meine Freundin (damals 30) und ich (damals 31) haben zusammen eine damals 7-jährige Tochter. Schon bevor sie zur Welt kam, haben wir uns in Sachen Erziehung auf einige Richtlinien geeinigt, wie wir sie erziehen wollen. Unter anderem wollten wir ihr ihre Freiheiten lassen, aber - nicht wie andere Eltern - sie auch nicht gar nicht mehr erziehen. Der wichtigste Punkt war aber, dass wir sie komplett gewaltlos erziehen wollten. Das war mir sehr wichtig, da ich bei einem Freund gesehen habe, wie er mehrmals misshandelt wurde und er mir unendlich leid tat. Soetwas wollte ich einfach keinem Kind antun.

Das hat auch die ersten 6 Jahre (so weit ich weiß) gut funktioniert und ich hielt meine Freundin eigentlich für eine gute Mutter. Dann war sie aber zunehmend genervter von unserer Tochter. Irgendwann wollte unsere Tochter dann draußen spielen, es war gerade ein schöner Herbsttag. Meine Freundin sagte Nein und wies sie an, drin zu bleiben. Sie wollte keinen Dreck haben. Jetzt muss ich betonen, dass unsere Tochter gar nicht quängelig ist oder war. Sie war aber enttäuscht und traurig und sagte das auch. Ich bot an, mit ihr raus zu gehen, meine Freundin lehnte das ab, es gab einen kurzen Streit zwischen ihr und meiner Tochter und plötzlich hat sie ihr eine gescheuert. Ich war erstmal völlig perplex, die Ohrfeige war sogar ziemlich heftig gewesen. Meine Tochter weinte und ich fragte meine Freundin, ob sie denn noch alle Tassen im Schrank hätte. Wir stritten uns darauf hin und schließlich entschuldigte sie sich und tröstete unsere Tochter. Ich war ihr zwar böse, hielt ihr aber zugute, dass sie keinen guten Tag hatte.

Jedenfalls habe ich zwei Monate später dann erfahren, dass meine Freundin unsere Tochter schon öfter geohrfeigt hatte und das immer noch tat, während ich auf der Arbeit war. Ich habe es erfahren, weil meine Tochter einen kleinen Riss an der Lippe hatte und ich sie fragte, wo der herkäme. Daraufhin habe ich meine Freundin natürlich angesprochen und wir haben gestritten. Sie beschuldigte mich der Lüge und Im Laufe des Streits habe ich sie dann auch mal beschimpft und mir auch eine gefangen. Dann stürmte sie aus dem Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu.

Am nächsten Tag heulte sie dann rum und ich habe gesagt, dass sie jetzt gehen soll und dass ich nicht möchte, dass sie bei unserer Tochter ist. Sie hat gesagt, dass sie eine Therapie macht. Ich habe ihr gesagt, dass ich einfach nur enttäuscht von ihr bin. Jedenfalls habe ich sie nicht rausgeworfen, weil ihre Eltern verreist sind und sie nirgendwo hinkonnte. Ich habe mir überlegt ob, das mit der Therapie nicht klappen könnte und wir haben es noch einmal versucht. Ich schäme mich dafür, nicht konsequent gewesen zu sein aber irgendwie hatte ich sie noch immer gern. Sie sagte mir, dass jetzt alles in Ordnung wäre, aber das war es eben nicht.

Irgendwann bemerkte ich dann blaue Flecken bei meiner Tochter. Ich fragte sie, obwohl ich es eigentlich schon wusste, was passiert wäre. Diesmal war sie richtig verprügelt worden, während ich über mehrere Tage nicht da war. Der Streit darauf mit meiner Freundin ist dann eskaliert. Sie beschimpfte meine Tochter als Lügnerin und als sie auf sie zuging (ich weiß nicht was sie machen wollte, in dem Moment dachte ich, sie will sie schlagen), packte ich sie an der Schulter und habe sie mit der Faust geschlagen. Sie landete der Länge nach auf dem Boden und war sogar kurz bewusstlos. Ich habe dann den Notarzt gerufen und meine Tochter erst mal zu meinen Eltern gebracht. Ich war total mit den Nerven blank und wusste nicht mehr weiter. Das Ende der Geschichte war, dass meine Freudin mich angezeigt hat. Nachdem bewiesen wurde (Aussage meine Tochter, meine Abwesenheit als Blessuren bei ihr entstanden), dass sie meine Tochter geschlagen hatte, bekam ich das Sorgerecht.

Ich beichte hiermit zwei Dinge: Erstens, dass ich nicht schneller eingegriffen habe und besser für meine Tochter gesorgt habe und dass ich den Streit habe eskalieren lassen. Ich bereue es, meine Ex-Freundin mit so viel Kraft geschlagen zu haben, vor allem vor meiner Tochter, die so etwas nicht sehen sollte. Ich hätte die Situation besser lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00039770 vom 21.05.2017 um 21:22:06 Uhr in München (Mauergasse) (24 Kommentare).

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“Beichte

Wir im Süden haben es schwer!

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Neid Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich Menschen aus Nord-, Ost-, West- und Mitteldeutschland verachte. Ich selbst lebe in Süddeutschland und arbeite 38 Stunden in der Woche. Mit meinen fast 2.000 Netto stehe ich auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so schlecht da, allerdings bin ich praktisch arm, wenn man die Lebenshaltungskosten bei uns im Süden gegenrechnet. Da ich momentan auf Wohnungssuche bin, habe ich aus Spaß an der Freude einfach mal die Mieten und Immobilienpreise in den anderen Regionen Deutschlands zum Vergleich ergoogelt. Geschockt musste ich feststellen, dass man in weiten Teilen dieses Landes nur ein Drittel unserer Preise zahlt, während sich die Löhne nur um wenige Prozent unterscheiden. Am Schlimmsten trifft es bei uns Hartz-IV-Empfänger und sonstige Niedriglöhner. Die kosten die Preise praktisch die gesamte Existenz. Während die Hartzer anderswo vergleichsweise gut leben, leiden sie bei uns fast schon Not. Der Gedanke dass man in den anderen Regionen sogar mit geringerem Einkommen und weniger Leistung besser lebt, bringt mich innerlich zum beben. Ich hasse euch Fischköpfe, Preußen und Pottler deswegen und nein, ich wohne nicht in München, sondern eher ländlich.

Beichthaus.com Beichte #00039572 vom 04.04.2017 um 17:30:02 Uhr (32 Kommentare).

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