Verstecktes Ungarn-Studium

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Lügen Partnerschaft Hochmut Vorurteile Hamburg

Ich (w) bin seit zwei Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich liebe ihn sehr. Vielleicht sogar mehr als er mich. Ich habe Medizin studiert und danach fünf Jahre Spezialisierung als Chirurgin abgeschlossen. Die Facharztprüfung habe ich bestanden. Darauf bin ich wirklich stolz.

Worauf ich nicht stolz bin: Mein Freund weiß bis heute nichts. Mit Abi 2,3 war ich zu schlecht für ein direktes Medizinstudium in Deutschland. Ich habe das erste Staatsexamen in Ungarn gemacht. Danach setzte ich das Studium in Deutschland fort. Den Großteil und den Abschluss habe ich hier absolviert. Deshalb habe ich lange nicht mehr darüber nachgedacht. Ich kenne die Vorurteile. Besonders von Nicht-Ärzten. Mein Freund ist keiner. Deshalb habe ich Angst. Ich will nicht in eine Schublade gesteckt werden.

Das Thema spielt für mich eigentlich keine Rolle mehr. Trotzdem habe ich Panik. Schulfreundinnen könnten es irgendwann erwähnen. Dann wäre er total enttäuscht. Ich schweige weiter.

Beichthaus.com Beichte #00042276 vom 15.12.2021 um 14:18:44 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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Versprechen gebrochen für Affäre

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Ehebruch Verzweiflung Partnerschaft

Ich habe meine Frau mehr oder weniger Hals über Kopf für eine andere Frau verlassen. In meiner Ehe hatte sich jede Menge Frust angestaut. Wir haben nicht mehr aufeinander aufgepasst, und alles war selbstverständlich. Und dann kam genau zum richtigen bzw. falschen Zeitpunkt diese andere Frau. Zunächst habe ich mich gut gefühlt endlich ist der ganze Frust vorbei; eine neue Liebe ist wie ein neues Leben, aber dann ist eine Ernüchterung eingetreten, die bis heute anhält was habe ich getan; was habe ich alles zerstört, materiell und emotional; wir hätten mehr umeinander kämpfen müssen; ich habe ihr doch versprochen, ewig bei ihr zu sein, auch in schlechten Zeiten.

Ich bereue mein Handeln. Es erscheint mir als größter Fehler meines Lebens. Es macht mir sehr zu schaffen, dass ich daran verzweifle, die Zeit nicht zurückdrehen zu können, und daher nicht optimistisch in die Zukunft schauen kann. Noch nie hat ein negatives Ereignis mein Leben so lange und so nachhaltig beeinträchtigt und zudem ist es nicht einfach so passiert, sondern ich habe es maßgeblich beeinflusst und losgetreten.

Beichthaus.com Beichte #00042248 vom 09.07.2021 um 11:43:12 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Freund, die Reinigungskraft

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Ekel Partnerschaft Arbeit Magdeburg

Mein Freund, mit dem ich seit zwei Jahren zusammen bin, hat jetzt einen Job als Reinigungskraft angenommen. Mich ekelt, was er da macht. Er putzt auch Toiletten, und ich finde das total widerlich. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so etwas zu sagen, und natürlich muss es Menschen geben, die putzen. Aber ich selbst würde niemals den Dreck anderer wegmachen wollen, und ich will auch nicht, dass mein Freund so etwas macht. Wenn ich mir vorstelle, wie er dort Toiletten reinigt, könnte ich würgen. Ich gehe nicht einmal auf öffentliche Toiletten, weil mir das schon zuwider ist, und er putzt irgendwelche Firmenklos.

Vorher war er arbeitslos, und auch wenn ich dafür sicher keine Sympathiepunkte bekomme: Mir hat das eigentlich ganz gut gefallen. Er hatte immer Zeit. Ich bin selbstständig im IT-Bereich und kann mir alles, was ich will, selbst kaufen. Ich brauche keinen Mann mit Einkommen, sondern einen, der viel Zeit für mich hat. Wir wohnen auch nicht zusammen und haben daher keine gemeinsamen Ausgaben, aber wir haben uns oft für mehrere Tage gegenseitig besucht. Das geht jetzt natürlich nicht mehr so flexibel.

Offenbar war es so, dass das Amt ihn in eine Maßnahme stecken wollte, und damit er das nicht machen muss, hat ihm ein Kumpel den Job angeboten. Und ohne mit mir darüber zu sprechen, hat er sofort zugesagt. Er verdient dort aber ohnehin nur Mindestlohn, was sich meiner Meinung nach für eine Vollzeitstelle kaum lohnt. Diesem Kumpel würde ich am liebsten auch ein paar Takte sagen. Wenn er arbeiten wollte – was er mir so nie gesagt hat, ich dachte, er sei zufrieden mit der Situation – dann hätten wir ja gemeinsam nach anderen Stellen suchen können. Aber das, was er jetzt macht, ekelt mich an. Mir wäre es lieber, er würde irgendwo als Hausmeister arbeiten, als Produktionshelfer oder im Supermarkt – aber nicht als Putze. Ich überlege inzwischen, ob die Beziehung für mich noch Sinn ergibt, wenn ich mich wegen seines Jobs vor meinem Partner ekle und wir uns durch die unflexiblen Arbeitszeiten ohnehin kaum noch sehen können.

Ich beichte, dass mich der Job meines Partners ekelt, dass es mir lieber gewesen wäre, er wäre weiter arbeitslos geblieben – oder hätte wenigstens vorher offen mit mir darüber gesprochen, damit wir gemeinsam etwas anderes hätten finden können – und dass ich inzwischen Zweifel habe, ob diese Beziehung noch eine Zukunft hat. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so zu denken. Aber genau so fühle ich nun einmal.

Beichthaus.com Beichte #00042241 vom 05.06.2021 um 20:43:48 Uhr in Magdeburg (2 Kommentare).

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Beziehungspause mit Baby-Vater

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Fremdgehen Wollust Partnerschaft München

Ich (w/24) beichte, dass ich meinen Freund, mit dem ich gerade eine Pause habe, momentan mehr oder weniger betrüge. Wir haben ein Baby zusammen und wohnen trotz der Pause weiterhin unter einem Dach. Er wirft mir ständig vor, wie unglücklich er wegen mir ist, obwohl […]
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Beichthaus.com Beichte #00042237 vom 19.05.2021 um 14:45:57 Uhr in München (0 Kommentare).

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Lügen über vergangene Beziehungen

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Lügen Eitelkeit Partnerschaft Warendorf

Vor 11 Jahren habe ich meine jetzige Frau kennengelernt. Sie ist wunderbar und wir sind großartig zusammen. Ich war damals 22 und Jungfrau und irgendwie, ich weiß nicht mehr wie, wurde ich damals mit der Frage nach meinen ehemaligen Beziehungen überrumpelt. Ich wollte nicht dumm dastehen und wie durch einen Automatismus log ich und sagte, ich hatte diverse Sexgeschichten und Beziehungen hinter mir und dachte mir dazu Geschichten aus. Sie hatte zu den ganzen Inhalten wenig Meinung, war aber froh, dass ich mir meine Hörner abgestoßen habe für eine echte Beziehung. Im Verlaufe unserer gemeinsamen Zeit kam natürlich auch mal die Vergangenheit wieder auf dem Tisch und ich hielt an meinen Lügen fest, dabei gab es so viele Chancen reinen Tisch zu machen und jetzt sind wir 11 Jahre weiter.

In letzter Zeit quält mich der Gedanke an diese Lüge immer öfter, warum habe ich das damals gemacht? Kann ich ihr die Wahrheit sagen? Stellt das nicht Infrage was für eine Art Mensch ich bin oder auf was unsere Beziehung aufgebaut ist? Wir hatten schon recht viele Krisen, welche wir immer gut gelöst haben, aber ich habe trotzdem Angst uns und sie damit zu belasten.

Beichthaus.com Beichte #00042202 vom 11.01.2021 um 10:45:58 Uhr in Warendorf (2 Kommentare).

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