Beziehungsfalle Gangbangs

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Intim Wollust Partnerschaft 44805

Hallo zusammen. Meine Frau und ich sind nur knapp 7 Jahre ein Paar. Sie ist 33 und ich 37. Irgendwann war sexuell etwas die Luft raus und wir überlegten wie man da wieder etwas Pep hereinbringen könne. Kamen dann auf Swingerclubs usw. und haben es probiert. War wirklich super und wir hatten beide viel Spaß. Irgendwann wurde ihr Verlangen danach aber immer größer, was für mich auch ok ist. Aber es ging fortan in Clubs nur noch um sie. Jedenfalls gab es dann immer deutlichen Herrenüberschuss. Es gab quasi eine Menge Gangbangs mit ihr, was mich einerseits total anmacht anderseits aber auch etwas verunsichert.

Beichthaus.com Beichte #00042184 vom 09.12.2020 um 10:11:05 Uhr in 44805 (4 Kommentare).

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Begegnung mit der alten Studienkollegin

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Wollust Fremdgehen Kollegen Basel

Ich (m/37) habe auf einer Geschäftsreise vor zwei Jahren eine Dummheit begangen, die ich im Nachhinein einerseits sehr bereue, die mich andererseits aber noch heute in ziemlich in Wallung versetzt, wenn ich daran denke. Auf einer Tagung habe ich eine ehemalige Studienkollegin getroffen, die ich seinerzeit im Studium schon sehr angehimmelt hatte, die mich aber als Mann nie beachtet hatte. Nach Ende des Programmes des ersten Tagungstages sind wir zusammen durch das nächtliche Basel gezogen und kamen ziemlich angeheitert in unser Hotel zurück. Ich lud sie noch zu einem Absacker zunächst an die Bar und dann in mein Zimmer an die Minibar ein. Irgendwie hatten wir uns viel zu erzählen und ich war von Neuem wie verzaubert in ihrer Gegenwart, spürte, wie ich die Kontrolle zu verlieren begann, d.h. ihr nicht mehr ins Gesicht sehen konnte, sondern ihre Brüste anstarrte, was ihr offensichtlich auch nicht entging. Ich sagte ihr, dass es besser sei, wenn sie jetzt gehen würde und gestand ihr meine einstige heimliche unerfüllte Liebe zu ihr.

Sie war total gerührt und gab mir einen flüchtigen, zarten Kuss auf die Wange mit den Worten "Du armer, so schlimm?", ich bekam eine leichte Erektion und ich Idiot war noch stolz darauf, obwohl ich in einer festen Beziehung lebe, ich fühlte mich so männlich. Dennoch nötigte ich sie Richtung Tür und bat sie, mit dem Hinweis ich wolle jetzt duschen, zu gehen. Dann ging ich ins Bad, entkleidete mich, stellte mich unter die Dusche und war im Begriff mich um meinen nun ganz steif gewordenen Freund zu kümmern. Da ging die Badezimmertür auf. "Überraschung!", rief sie und fragte, "Letzte Chance, willst Du noch ein Abschiedsgeschenk?". Ich nickte und sie begann mir - selbst oben ohne - einen zu blasen. Ich genoss es. Als ich kam, wollte ich in die Dusche abspritzen. Sie behielt meinen Schwanz aber im Mund während es passierte und dann kam das, was mich heute noch geil macht, wenn ich daran denke. Sie gab mir einen Kuss, ich spürte ihre nackten Brüste an meiner Brust und ich schmeckte meinen eigenes Sperma. Lange ließ sie ihre Zunge zärtlich kreisen und ich musste schließlich schlucken. Nach diesem innigen Kuss wendete sie sich mit den Worten "Und morgen lässt Du Dir etwas Schönes für mich einfallen ..." ab. Zu dem "morgen" kam es nie. Ich beruhe meine Sünde um bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00042183 vom 27.11.2020 um 23:57:00 Uhr in Basel (9 Kommentare).

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Sie wollte unbedingt den Hund.

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Hass Familie Faulheit Nachbarn Partnerschaft Tiere Rheinland-Pfalz

Ich beichte, dass ich den Hund meiner Frau hasse und mir manchmal wünsche, er wäre nicht mehr da. Das tut mir extrem leid, da ich Tiere sehr liebe. Ich hatte auch nichts gegen die Anschaffung, aber ich wollte nicht derjenige sein, der sich hauptsächlich kümmert. Das war von Anfang an klar. Am Anfang war er der tollste und wurde überall hin mitgenommen, gepflegt, ausgeführt, etc. und ich hatte mich damit abgefunden, dass die Wohnung ständig wie Sau aussieht und dass mein Auto innen (Kofferraum) und außen (durch Waldwege) ordentlich Macken davongetragen hat. Dann kamen die Kinder und der Hund kam aufs Abstellgleis. Keine Lust mehr herauszugehen, gekämmt wird er quasi nur noch von mir. Dadurch ist er weniger ausgelastet und macht mehr Blödsinn in der Wohnung, wofür er auch mal einen auf die Nase bekommt, was mir immer weh tut. Das Gassi gehen erledigen vor allem die Nachbarn. Ich liebe Tiere wirklich sehr, aber ich wusste von Anfang an, dass ich keine Lust habe, mich hauptsächlich zu kümmern. Gleichzeitig kann ich den Hund aber auch nicht verkommen oder verhungern lassen, weshalb ich ihn dann füttere und kämme. Gerne mache ich das aber nicht und deshalb beichte ich, dass ich in einem Dilemma bin, da ich einerseits kaum ein lieberes Wesen kenne, mir aber trotzdem wünsche, dass er weg wäre, obwohl das meine Frau trotz allem vermutlich tief treffen würde. Nur um Vorzubeugen: mit weg meine ich nicht unbedingt tot. Ich würde ihn am liebsten bei den Nachbarn abgeben. Ich bitte um Absolution, dass ich ein unschuldiges Tier hasse und es am liebsten über die Gefühle meiner Frau hinweg in liebevolle Hände abgeben würde.

Beichthaus.com Beichte #00042165 vom 07.10.2020 um 12:06:13 Uhr in Rheinland-Pfalz (0 Kommentare).

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Ich hatte viele Jahre lang meinen Spaß.

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Arbeit Eitelkeit Morallosigkeit Betrug Intim Schamlosigkeit

Für meine Beichte muss ich alles ein bisschen anonymisieren, sonst habe ich nur endlose Klagen am Hals. Ich bin ein in Deutschland einigermaßen bekannter Schauspieler und war jahrzehntelang in der erfolgreichsten Soap im Privatfernsehen engagiert, beim Sender mit den drei Buchstaben und der im Minusbereich angesiedelten Moral. Ich möchte beichten was ich über Jahre hinweg sehr genossen habe, und wenn ich mir mein Archiv an Bildern, Videos, Videos von versteckten Kameras und ähnlichem anschaue, auch heute noch sehr genieße. Als einer der alteingesessenen Schauspieler der von Anfang an dabei war, hatte ich über die Jahre einen besonderen Stellenwert im Team - vor allem bei den jüngeren Kolleginnen. In dieser Soap kamen regelmäßig neue Darstellerinnen vor, mache für kürzer, manche für länger. So gut wie jede einzelne dieser Flittchen die alle ohne jedes Talent "groß rauskommen" wollten, habe ich lang gemacht und durch gebumst. Gab immer den netten Onkel, der alles erklärt hat und die Scheu vor dem Team und der Kamera genommen hat, aber im Endeffekt war ich nur hinter ihren Dosen her! Die allermeisten hab ich so in die Kiste gekriegt, und viele waren auch "privaten Aufnahmen" nicht abgeneigt. Auch nach wie vor noch unglaublich wozu manche bereit waren, wenn ich nur ein bisschen Unterstützung bei der Redaktion versprochen habe. Diejenigen die nicht so begeistert von privaten Aufnahmen waren, habe ich heimlich gefilmt. Eine der Damen, die dann nach ihrem Ausstieg "groß" als "Sängerin" rauskam und eine Zeitlang mit einem talentlosen Berufssohn zusammen war, habe ich sogar filmen können wie sie sich geräuschvoll auf der Garderoben-Toilette entlädt. Ich werde keine dieser Aufnahmen je veröffentlichen, aber ich seh sie mir trotzdem immer wieder gerne an, wenn eine meiner früheren Kolleginnen mal wieder irgendwie im Fernsehen oder Klatschspalten auftaucht. Dann denke ich mir "Du Luder, dir hab ich ihn auch schon reingedrückt und abgepumpt!". Warum ich das jetzt beichte, fragt sich der ein oder andere jetzt nehme ich an. Nun, nachdem ich in der Soap bald raus bin (Serientod), fehlt mir die Aufmerksamkeit und vielleicht kann ich ja hier noch ein paar Krümel davon abstauben.

Beichthaus.com Beichte #00042162 vom 24.09.2020 um 10:09:27 Uhr (7 Kommentare).

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Aus Geiz mussten die Kinder leiden.

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Geiz Habgier Familie Kinder Kassel

Meine beiden Söhne sind 11 Monate auseinander. Meine Frau, heute 46, und ich, waren früher so geizig, dass wir viele Dinge nur einmal angeschafft haben. Der jüngere wollte am See gerne schwimmen lernen, musste aber warten, bis der ältere die Schwimmflügel nicht mehr brauchte. Ebenso war es mit dem ersten Kinderbesteck. Sachen für die Schule, die man nicht jeden Tag brauchte, wie Kleber oder Schere, gab es im Grundschulalter auch nur einmal, das bekamen die Kids, wenn die Lehrerin sagte, morgen bitte alle Klebstoff mitbringen. Danach mussten sie es wieder in den Schrank, in dem die Schulsachen lagen, zurücklegen. Einmal übernachtete der Jüngere bei seinem besten Freund und hatte die Bastelsachen dabei. Er gab sie aus Bosheit, wie Geschwister manchmal so sind, morgens in der Schule dem Älteren nicht weiter, behauptete schlicht, er habe die Sachen nicht. Sein Bruder musste als Strafarbeit etwas abschreiben, und da er ohnehin etwas sensibel ist, kam er heulend heim.

Beichthaus.com Beichte #00042124 vom 27.07.2020 um 18:35:40 Uhr in Kassel (0 Kommentare).

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