Der Tod meines Mobbingopfers

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Gewalt Tod Schule

Mein Gewissen hat mich hergebracht und nun möchte ich euch meine Sünde erzählen. Damals, in der Grundschule, habe ich immer wieder ein Kind geärgert. Er war ein kleiner, pummeliger Junge, der auch sonst nichts zu lachen in der Klasse hatte. So wie ich es damals […]
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Beichthaus.com Beichte #00038231 vom 13.05.2016 um 20:09:06 Uhr (24 Kommentare).

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In den leeren Wohnungen hübscher Frauen

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Neugier Schamlosigkeit Verrat

Bedingt durch das Studium habe ich im Laufe der Zeit eine Menge Mädels in meinem Alter kennengelernt. Ich bin Single und habe auch vor, es zu bleiben. Aber ich habe eine offene Art und komme bei der Damenwelt gut an, was mir bei meinem "Hobby" zugute kommt. Alles fing im Sommer vor einigen Jahren an, als ich ankündigte, in den Ferien aus Geldmangel daheim zu bleiben. Eine Freundin, die dabei war, meinte spaßeshalber, dass ich dann ja ihre Blumen gießen und die Katze füttern könne. Aus Spaß wurde Ernst und gleich im ersten Sommer hatte ich durch Mundpropaganda drei Wohnungen zu betreuen. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und mein Studium liegt längst zurück. Aber mein Freundeskreis ist im Laufe der Jahre gewachsen. Und mein Hobby habe ich mir erhalten und fahre nicht in den Urlaub sondern verdiene im Juli und August sogar schon etwas Geld damit, in den Wohnungen der Mädels, die sie mir anvertrauen, nach dem Rechten zu sehen. Und glaubt mir, es sind eine Menge Wohnungen, die ich mittlerweile anvertraut bekomme.


Ich erstelle mir Pläne, damit jedes Haustier täglich sein Futter bekommt und jede Topfpflanze spätestens am zweiten Tag Wasser. Und das alles noch nachmittags nach meiner eigentlichen Arbeit. Der wahre Grund, warum ich das mache und mich jedes Jahr tierisch auf den Sommer freue ist jedoch der, dass ich in den Wohnungen alles nach Lust und Laune durchstöbern kann. Schmutzige Höschen, die vor dem Urlaub noch im Wäschekorb gelandet sind und nicht gewaschen wurden. Unterwäscheschubladen und Kästchen mit Hygieneartikeln oder Medizinschränke. Sexspielzeug in allen Farben und Formen, und sogar Sexspielzeuge, von denen ich nicht einmal wusste, wie man sie benutzt, weil ich sie noch nie gesehen habe. Auch die PCs, Laptops und Tablets sind bei mir heiß begehrt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für versaute Bilder manche Girls von sich machen bzw. machen lassen und auf ihren Geräten speichern.


Ich lade keines der Bilder runter, aber in meinem Kopfkino bleiben sie für immer gespeichert und wenn ich derjenigen Person dann die Schlüssel zurückgebe, kann ich mir ein Schmunzeln oft nicht verkneifen und manchmal versuche ich dann, die eine oder andere flachzulegen, nur um zu sehen, ob sie sich im Bett immer so "aufführt" wie auf den Bildern. Da hatte ich anschließend schon die skurrilsten sexuellen Erlebnisse. Jedes Jahr kommen neue Wohnungen dazu, manche Freundinnen ziehen weg und man verliert dadurch die eine oder andere Wohnung, aber die Zahl wird eigentlich nicht weniger, sondern steigt konstant. Es bleibt jeden Sommer ein Wahnsinnsgefühl, die Wohnung eines Mädchens zu betreten und zu wissen, dass man dort für mehrere Tage alles tun und lassen darf. Manchmal schlafe ich sogar dort, wenn meine Stöberei bis spät nachts geht. Ich gelte als sehr zuverlässig und werde gerne weiterempfohlen. Bei wirklich netten Mädels, bei denen ich auch Geld dafür bekomme, staubsauge ich schon mal, wische Staub und dergleichen oder kaufe dem Haustier Spielzeug, denn das sehen die Damen immer gerne, wenn sie aus dem Urlaub zurückkommen. Keine ahnt wahrscheinlich, dass ich das nur mache, um in ihre intimste Privatsphäre einzudringen und ich hoffe auch insgeheim, dass keine hier mitliest, denn sonst wäre der Spaß wahrscheinlich ganz schnell vorbei. Da ich mit meinem Verhalten niemanden schädige und aus den Wohnungen nichts entwende oder herunterlade, bitte ich um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036356 vom 13.08.2015 um 20:04:59 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Kleinkarierter Einkaufswahnsinn

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Verschwendung Shopping

Ich (m/47) bin vor einiger Zeit von Gießen nach Kassel gezogen. Insgesamt habe ich mich in der neuen Heimat gut eingelebt, auch mit den neuen Arbeitskollegen habe ich mich angefreundet, nur eins stört gewaltig. Kassel liegt in Nordhessen, also auch nördlich des Aldi-Äquators. Aus diesem Grund gibt es in Kassel auch nur den Aldi-Nord und nicht den viel besseren Aldi-Süd. Wer meint, ich mache aus einer Mücke einen Elefanten, der irrt sich gewaltig. Zwischen den beiden Ketten gibt es teilweise erhebliche Unterschiede. Preislich tun sich zwar beide nichts, doch in Sachen Wohlfühlatmosphäre liegt Aldi-Süd vorne. Die Mitarbeiter sind netter, die Außenfassade sieht moderner aus und vor allem ist der Laden aufgeräumter. Bei Aldi-Nord habe ich immer das Gefühl, unerwünscht zu sein, frei nach dem Motto: "Mache deinen Einkauf und gut ist." Nebenbei gibt es im Aldi-Süd eine bessere Auswahl an Obst und Gemüse. Meine Beichte ist nun, zwei Mal pro Woche extra zum Aldi-Süd nach Marburg zu fahren, der 90 Kilometer von Kassel entfernt ist. Ich weiß, das ist ziemlich krank von mir, solche Strapazen auf mich zu nehmen. Jedoch bin ich es leid, den Aldi-Nord besuchen zu müssen. Traurigerweise wird meine Familie davon auch in Mitleidenschaft gezogen. Sie denken immer, ich würde auf der Arbeit Überstunden machen, dabei bin ich meistens in Marburg einkaufen gewesen. Wenn die wüssten, was ich immer so lange treibe, würden die mich für verrückt halten. Vergebt meinen womöglich kleinkarierten Einkaufswahnsinn.

Beichthaus.com Beichte #00036289 vom 31.07.2015 um 21:00:30 Uhr (27 Kommentare).

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In der Badewanne meiner Nachbarin

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Masturbation Waghalsigkeit Begehrlichkeit Nachbarn

Ich (m/18) will auch etwas beichten: Dafür müsst ihr zunächst wissen, dass ich meine Nachbarin (34) megascharf finde. Und dies seit Jahren. Sexy, elegant gekleidet und trotz ihres Alters gut erhalten. Ich hatte sie sicherlich einige Male als Fantasie beim Masturbieren gebraucht. Nun sind vorgestern meine Nachbarn in die Ferien gefahren. Wir verstehen und sehr gut und sie haben mir ihre Hausschlüssel gegeben, um ab und zu die Pflanzen zu gießen und die Post reinzuholen. Nun denke ich aber, die Grenze überschritten zu haben. Ich wartete gestern extra, bis meine Mutter zur Arbeit fuhr, und ging dann in die Wohnung der Nachbarn. Meine Lust war so groß, dass ich es nicht lassen konnte, einen Blick in den Schlafzimmerschrank der Nachbarin zu werfen. Dort fand ich heiße Schlüpfer und Unterwäsche. Ich wollte aber noch eine Stufe weitergehen und ging kurz ins Badzimmer, wo der Wäschekorb stand, und fand tatsächlich einen getragenen Slip. Zögerlich roch ich daran. Der Duft war himmlisch! So himmlisch, dass ich nicht mehr warten konnte und mich gleich in ihrem Badezimmer befreite.


Dort setzte ich mich nackt in die leere Badewanne und wichste, während ich intensiv am geilen Slip der Nachbarin roch. Ich habe noch nie so viel gespritzt wie gestern, das war der geilste Orgasmus meines Lebens. Besser als der beste Sex mit meiner Ex. Da ich schon dort war, duschte ich noch zügig. Danach putzte ich gründlich das Badezimmer und kontrollierte jeden Zentimeter nach Spermaspuren. Den Slip legte ich wieder in den Wäschekorb zurück. Erst als ich wieder zurückkam, überkamen mich die ersten Schuldgefühle. Dies ist das Absurdeste und Riskanteste, was ich je in meinem Leben gemacht habe. Jedoch muss etwas klar sein, nämlich dass ich in die Privatsphäre anderer Menschen eingedrungen bin, und das bereue ich zutiefst - meine Tat aber ehrlich gesagt nicht. Ich hoffe, ihr versteht mich irgendwie. Klar, vorbildlich war das Ganze nicht, aber es war megageil. Das Risiko war es wert. Der gewaltige Orgasmus, das Adrenalin bei der Aktion und die Erkenntnis, dass ich von heißen Frauen getragene Wäsche durchaus anziehend finde. Wenn die Gelegenheit da ist, tue ich es wieder, bevor die Nachbarn zurückkommen. Ich bin ledig, habe niemanden verletzt und man lebt schließlich nur ein Mal.

Beichthaus.com Beichte #00036192 vom 18.07.2015 um 17:52:30 Uhr (13 Kommentare).

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Service im Kino

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Aggression Zorn Ekel Arbeit

Ich habe einen Nebenjob im Kino und manchmal hasse ich meine Gäste. Wir nehmen Bestellungen im Saal auf und bringen diese dann an den Platz. Oft habe ich mit dreisten Blagen, voll coolen Pubertierenden oder verwöhnten Erwachsenen zu tun, die meinen, mir sagen zu müssen, wie ich meine Arbeit zu tun habe. Einige Gäste sind einfach nur dumm wie Brot und unfreundlich, nehmen die Getränke und das Essen nicht ab, sagen nicht mal Hallo oder Danke. Gäste, die sich über Gedrängel und lange Wartezeiten der Bestellungen beschweren, obwohl sie sehen, dass das Kino ausverkauft ist. Die sich über ein verkalktes Glas beschweren, und mir sagen, dass ich das Getränk nicht einfach umkippen, sondern neues einschütten soll, was selbstverständlich ist und wo ich mir nur denke, was für schlechten Service die gewohnt sein müssen. Die über die Preise meckern, aber das größte Menü nehmen und dann mehr als die Hälfte liegen lassen. Kinder, die sich nicht benehmen können und durch das ganze Kino Popcorn werfen, ins Pissoir kacken oder in die Getränkebecher pinkeln, damit sie nicht aufs Klo gehen müssen, still und heimlich in die Ecke kotzen und nicht Bescheid sagen, damit wir das wegmachen können, um nur einige Geschichten zu nennen. Ich mag meinen Job, die meisten Gäste sind freundlich, aber ich würde diesem verwöhnten Kroppzeug vom Land, das nicht mal Dankbarkeit für den netten und überaus geduldigen Service zeigen kann, gerne mal Cola über die Köpfe gießen oder mein Tablett über die Ohren ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035785 vom 25.05.2015 um 11:51:41 Uhr (13 Kommentare).

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