Eine dicke volle Beule und kein Zungenkuss.

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Faulheit Ekel Gesundheit Intim Köln

Ich hatte viel Stress und habe mich nicht wirklich um Frauen gekümmert. Darunter hat dann auch meine Körperpflege gelitten. Duschen, Deo, Nägel schneiden etc. habe ich gemacht aber ich habe meine Schamhaare nicht rasiert. Plötzlich hatte ich ein Date und musste den Busch loswerden der nach 9 Monaten wirklich beträchtliche Ausmaße angenommen hat. Also rein ins Bad und mit der Schere das gröbste weggeschnitten. Im zweiten Gang dann den Rasierer genutzt. Als ich den Penis angehoben habe und die erste Stelle am Sack blank hatte, habe ich eine dicke Beule am Sack gesehen. Erstmal vorsichtig untersucht und dann mit zwei Fingern richtig gedrückt. Die Beule war voll mit Talg was mir lecker entgegengekommen ist. Nach der mini OP war die Stelle noch etwas gerötet aber ansonsten alles gut. Das Date lief super und wir sind bei mir gelandet. Nach 30 Minuten hatte die Dame schon meinen Schwanz im Mund und mir die Eier geleckt. Die Frau hatte es echt gut gemacht, aber einen Zungenkuss wollte ich ihr nicht mehr geben. Irgendwie hatte ich Angst davor das da noch etwas aus dem Pickel kam.
Ich werde mich wieder öfter untenrum Rasieren auch, wenn ich keine Dates habe.

Beichthaus.com Beichte #00042147 vom 11.08.2020 um 15:28:08 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Ich bin ein Verführer.

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Begehrlichkeit Neugier Last Night Köln

Mich (m/32) turnt es unheimlich an heterosexuellen Männern den Schwanz zu blasen oder auch das Loch zu lecken, wenn sie vorher noch bei mir duschen waren. Wenn der Kerl dominant genug ist, schlucke ich auch die Sahne. Ich würde ja sagen, dass sie mindestens BI-Neugierig sind, nur ist der Gedanke in dem Moment einfach zu verführerisch. Gerade diese Machos sind der absolute Höhepunkt, wenn man ein paar Bierchen getrunken hat, um sie was lockerer zu machen und sie dann mit entsprechenden Sprüchen reizt bis sie nicht widerstehen können. Einige steigen sogar auf TG-Angebote ein, vor allem in der Corona-Krise.
Ich schäme mich nicht dafür, da sie es dann ja anscheinend so geil finden, dass sie sich von sich aus wieder melden.

Beichthaus.com Beichte #00042146 vom 10.08.2020 um 20:37:33 Uhr in Köln (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin gern im Wald und liebe meinen Penis.

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Fetisch Masturbation Neurosen In vielen Städten....besonders in Wien

Hallo. Also ich bin sehr froh das nun loszuwerden, ein bisschen schäme ich mich ja doch. Ich(64, m) bin seit meiner frühesten Jugend Exhibitionist und es wird immer mehr. Wuchs mit 3 Schwestern und eine Mutter auf, als Junge habe ich im geheimen entdeckt was Masturbation ist. Ich fand das besonders, und wollte es immer anderen zeigen, besonders fremden Frauen, so ging ich in den Park, in den öffentlichen Bussen, Bahn, etc. später sogar in Kneipen, unterm Tisch. In Damen WC sperrte ich die Tür nicht ab, zeigte wie ich meinen Penis verehre. Hauptsache war, es konnte mich jemand beobachten, sogar jetzt mit bald 65 erfahre ich ganz große sexuelle Lust. Ich verbringe fast ausschließlich meine Freizeit im Walde z. B., im Urlaub... über viel Stunden, ja Tage und es wird nicht weniger!
Ich möchte mich darüber austausche, vielleicht gelingt es hier. Vielen Dank Peter.

Beichthaus.com Beichte #00042144 vom 10.08.2020 um 10:41:29 Uhr in In vielen Städten....besonders in Wien (4 Kommentare).

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Ich hing am Seil und wusste keinen Ausweg

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Dummheit Peinlichkeit Schule

Es hat damit angefangen, dass ich und meine Freundinnen uns vor drei Jahren unterhalten haben und wir irgendwann auf die Idee gekommen sin, mal einen Tag komplett ohne Unterwäsche zur Schule zu gehen. Wir fanden es damals lustig und haben es dann auch so gemacht. Ich stand auf, putzte meine Zähne, duschte und habe gefrühstückt, halt ganz normal. Mir fiel dann wieder ein, dass ich ohne Unterwäsche zur Schule gehen musste und zog deshalb meine Unterhose wieder aus. Ich brauchte damals keinen BH, weil ich zu dem Zeitpunkt in Klasse 4 war. Ich war dann also an der Schule angekommen und traf mich natürlich mit meinen Freundinnen, wir alle hatten so gut wie das Gleiche an, weil das eben das beste für Leute ohne Unterwäsche ist. Keiner meiner Freundinnen bräuchte eine BH weshalb wir alle oben rum normal alles trugen. Der einzige Unterschied war, das jeder von uns eine Leggins anzog, da diese leicht zu verdecken war. Der komplette Unterricht verlief reibungslos. Bis zur 5 und 6 Stunde, denn da hatten wir Sport. Ich weiß, in der vierten Klasse hat jedes Mädchen so gut wie das gleiche unten jedoch habe ich mich schon etwas geschämt und habe halt gewartet bis alle anderen fertig sind. Meine Freundinnen hatten natürlich mit gedacht und sich für diese beiden Stunden entschuldigen zu lassen. Also nun stand ich da ohne wirkliche Probleme zog ich mich um und ging in die Halle. Ich hatte eine Sportshorts an und ein blaues T-Shirt.

Es hat auch alles normal gestartet wir haben uns aufgewärmt mit etwas laufen und noch paar Streckübungen gemacht. Ich hätte wahrscheinlich sogar das mit meiner fehlenden Unterhose vergessen hätte es da nicht immer wegen der hallen Temperatur so unten drum gefroren. Aber irgendwann wurde auch jeder warm. Nun sagte der Lehrer das wir etwas Neues anfangen, und zwar "Seil ziehen" (den richtigen Begriff hatte ich nicht im Tage Buch stehen). Ich glaube, ihr kennt alle diese Seile, die von oben von der Halle heruntergelassen werden und man dann hochklettern kann. Eigentlich eine ganz schöne Sache denn ich kletterte sehr gerne und freute mich auch riesig darauf bis ich meine Freundinnen sah und mir wieder mein Problem einfiel. Nun ja am Ende ist jeder einmal hochgeklettert. Ich war so in der Mitte und dann kam das peinliche. Ich bin ganz glücklich hochgeklettert, da ich wusste das meine Shorts von unten geschützt waren. Ihr kennt das bestimmt alle, wenn man da hochklettert kommt unten immer so ein gutes Gefühl was ich natürlich genoss. Wie man sich vorstellen kann, musste  ich natürlich so oft wie möglich meine Beine nutzten. Leider war das wahrscheinlich zu oft und auf halber Strecke fiel mir die schon vorher lockere Shorts einfach runter. Das war natürlich sehr peinlich für mich. Als der Lehrer wieder hereinkam sagte er, das alle sich Bälle holen sollte. Ich wollte trotzdem nicht runter, weil ich wusste das da alle sind.  Was ich am Ende auch bereut habe. Es haben halt alle frei gespielt während ich da angeregt vom Seil zwischen meinen Beinen da fast nackt hing. Meine Freundinnen versuchten mich natürlich zu überreden aber ich  hörte nicht zu. Am Ende habe ich mich versteckt da ich merkte das meine Beine da nicht mehr lange aushielten. Ich versteckte mich dann auf der Zuschauer Ebene, die etwas höher war also leicht erreichbar. Da mich der Lehrer nicht mehr finden konnte, dachte er natürlich ich wäre fertig gewesen und schloss die Mädchen Umkleide ab.

Beichthaus.com Beichte #00042142 vom 09.08.2020 um 18:56:55 Uhr (0 Kommentare).

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Ich habe es weit gebracht.

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Faulheit Schamlosigkeit Arbeit München

Ich (m/42) habe mich in meinem Leben bisher nie angestrengt. Es begann schon in der Schule. Wenn die Lehrer sagten, ich sei von den Noten her im sicheren Mittelfeld, dann war das genug für mich. Dennoch habe ich es geschafft, sämtliche Prüfungen unerwartet und überdurchschnittlich gut abzuschließen. Beruflich bin ich seit 17 Jahren in einem großen Unternehmen tätig. Von Außen betrachtet würde man sagen, ich habe mich hochgearbeitet und besetze durch Fleiß und Einsatz meine jetzige Top-Position. Aber das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Zufälle mit "Happy Ends" als meine eigene Leistung verkauft. Eigentlich habe ich stets nur das nötigste getan. Meine Vorgesetzten waren aber von meinen "verkauften Erfolge" so begeistert, dass ich ziemlich schnell eine leitende Stelle angeboten bekam, die ich auch dankend annahm. Auch hier verschwand ich arbeitstechnisch unter dem Radar. Wenn etwas schlecht lief, waren es die Anderen oder es war ein Fehler im Prozess. Jedoch sobald was außergewöhnlich gut lief, so verkaufte ich es als "meine Leistung" bzw. als eine Eigenschaft von mir des vorausschauenden Arbeitens. Meine Vorgesetzten fanden es immer sehr gut, dass ich meine Mitarbeiter in diverse Arbeiten eingebunden hab. Eigentlich arbeitete ich aber nach dem Motto "Ich delegiere" und gebe sehr gerne Arbeiten ab. Auch hier verkaufte ich es als etwas Positives für den Mitarbeiter. Das tolle dabei ist, das klappt auch meistens. Auch hier waren meine Chefs so begeistert, dass ich nun seit 2 Jahren einen Top-Posten besetze, wo ich meine Faulheit fett ausleben kann. Lediglich hin und wieder gebe ich durch E-Mails oder Telefonate ein Lebenszeichen von mir. Auch bei den unzähligen Meetings gebe ich gerne Kommentare ab, um meine Daseinsberechtigung zu untermauern, auch hier klappt das bisher ganz gut. Bei diversen Großereignissen positioniere ich mich meistens als eine unsichtbare Randperson. Dennoch versuche ich das positive zwar als "Team-Erfolg" zu verkaufen - jedoch auf Leitungsebenen Meetings verkaufe ich es als meinen Erfolg z. B. durch Mitarbeitermotivation. Jedoch verschwende ich auch sehr gerne mal einen Arbeitstag mit einem Haupt- und vielen Nebentoilettengänge (Großdienst meistens so 45 Minuten). Ich ziehe mir Videos auf YouTube oder von Netflix rein. Wenn Bundesliga oder Formel 1 läuft, so lass ich mir das über den Rechner streamen. Telefonate werden per eigens definiertem Zufallsprinzip angenommen oder abgelehnt. Unangenehme Arbeiten werden einem Praktikanten übergeben. Dafür stelle ich ihm dann ein Superzeugnis in Aussicht. Hin und wieder fahre ich mein Auto in die Waschanlage oder fahre tanken, wenn die Benzinpreise dramatisch gefallen sind. Gerne flirte ich auch mit den Mädels aus der Produktion oder aus unserer Werbeabteilung - was bei einem Unternehmen dieser Größe wohl dazugehört. Aufgrund dieses "Socializings" ergeben sich für mich hin und wieder mal unerwartete und ungewollte Mehrarbeiten, wie mal in der Cafeteria zusammen Kaffee trinken oder Kuchen essen. Auch Pausenspaziergänge sind damit verbunden. Es kommt auch vor, dass sich mal noch mehr ergibt, was wiederum mit mehr "Mehrarbeit" verbunden ist. Sobald mir diese Mehrarbeiten über den Kopf wachsen, beende ich das ganze. Aufgrund der Unternehmensgröße fallen solche Szenarien des Beendens und des Trauerns gar nicht groß auf, sodass solche Aktionen ziemlich schnell unter dem Teppich gekehrt werden. Außerdem sehe ich das so, dass es für beide Protagonisten eine Win-win-Situation war.
Von daher beichte ich, dass ich wohl mit Abstand der faulste Arbeiter bei uns bin. Auch möchte ich beichten, dass ich die Gefühle der Mädels schamlos ausnutze und rühme mich die Arbeitsleistung Anderer. Ein kleiner Teil von mir sagt, dass das nicht richtig ist, aber der größere Teil von mir sagt, ich soll so weitermachen. Ich bitte um Absolution und hoffe, diese auch zu bekommen. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ein besserer Mitarbeiter. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00042114 vom 06.07.2020 um 22:41:05 Uhr in München (2 Kommentare).

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