Das Flittchen hat mir den Freund ausgespannt!

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Eifersucht Rache Verzweiflung Vandalismus Ex

Mein Freund (24) hat mich (w/32), nachdem wir zwei Jahre zusammen waren, für eine 19-Jährige sitzen lassen. Ich habe ihm jeden Wunsch von den Augen abgelesen und bei jeder Konfrontation sofort nachgegeben. Vielleicht muss ich anmerken, dass ich immer wieder als "Mauerblümchen" gesehen werde, was ich nicht so empfinde. Wir hatten uns beim Schwimmen kennengelernt und ich musste sehr viel Aufwand betreiben, bis er sich in mich verliebt hat. Zusammengewohnt haben wir nie, aber er durfte jederzeit kommen, ich habe bereitwillig alles zugelassen, was er mit mir machen wollte. Die 19-jährige Schlampe wohnt bei ihren Eltern, hat eine Lehre begonnen und dabei meinen Freund kennengelernt. Ich war bereits bei ihren Eltern und habe mich dort ausgelassen, wie unmöglich das Verhalten ihrer Tochter sei, einfach anderen Frauen den Freund auszuspannen. Die haben mich einfach rausgeschmissen. In mir kocht und brodelt es. Am Liebsten würde ich das Flittchen zerreißen. An ihrem Roller habe ich bereits die Reifen zerstochen, als ich dann mitbekommen habe, dass mein Freund diese freiwillig gewechselt hat, tat es mir wieder leid. Daher offenbare ich mich auch über das Beichthaus. Ich bin wirklich ratlos und habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00034316 vom 14.11.2014 um 09:17:40 Uhr (33 Kommentare).

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Der Lieblings-Textmarker des Kollegen

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Ekel Masturbation Rache Kollegen Arbeit

Im Folgenden muss ich mir eine kleine Sünde von der Seele reden, die mir ein unglaublich schlechtes Gewissen bereitet, weil ich darüber eigentlich schmunzeln muss, obwohl ich mich schlecht fühlen sollte: Ich arbeite im Kapitalmarktbereich bei einem Finanzinvestor und es ist üblich, dass man dort viel und lange arbeitet. Dadurch kommen bestimmte andere Dinge zu kurz, worunter auch meine ausgeprägte Libido gehört. Also habe ich nach anfänglichem Zögern damit angefangen, es mir von Zeit zu Zeit auf der Arbeit auf der Toilette selbst zu machen. Natürlich so, dass mich dabei niemand erwischen konnte. Ich habe die abenteuerlichsten Strategien entwickelt, um mich zu befriedigen, sodass ich theoretisch nicht einmal mehr mein Büro verlassen müsste. Der Reinlichkeit halber habe ich aber häufig die Toilette vorgezogen. Nun ist es so, dass ich unglücklicherweise einen Kollegen in meinem Team habe, der ein Problem mit Frauen hat und es mir sehr schwer macht, mit ihm zusammenzuarbeiten. Und obwohl ich auch auf der Arbeit beliebt bin, kann ich keinen Draht zu ihm aufbauen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich komme nicht mit ihm aus. Irgendwann hat es dann mit Machtspielchen angefangen und heute Morgen hat er mir einen meiner Deals kaputtgemacht. Natürlich war ich sauer, extrem sogar, aber nachdem ich ein bisschen darüber nachgedacht hatte, wollte ich mich anders bei ihm rächen. Er hat diesen einen Textmarker, auf dem er immer rumkaut. Also habe ich heute meine Mittagspause ausfallen lassen, um mich ganz persönlich an ihn zu rächen, indem ich seinen Textmarker zur Masturbation benutzt habe. Die ganze Sache hat mich so erregt und so wild gemacht, dass ich es auf der Toilette geschafft habe, den Klodeckel kaputtzumachen. Und ich bin wirklich nicht schwer. Es folgte also eine kurze Ernüchterung, aber dennoch zog ich vorerst meinen Plan durch. Ich legte den Textmarker zu meinem Kollegen zurück ins Büro und wollte dann beim Sekretariat den defekten Klodeckel melden. Als ich im Begriff war, eben dieses zu tun, kam mir eine der Wirtschaftsprüferinnen, die bei uns derzeit rumlaufen - diese eine war etwas fülliger - zuvor, die wohl kurz nach mir die Toilette benutzt haben muss und kleinlaut der Dame am Empfang gestand, dass sie möglicherweise den Klodeckel kaputtgemacht hatte und sie das bei der Kalkulation der Beratungsgebühren berücksichtigen würde.

Ich habe mich natürlich postwendend umgedreht und bin triumphal zurück in mein Büro stolziert. Auf dem Weg zurück konnte ich einen Blick in das Büro von meinem Kollegen werfen, der gerade wieder den Deckel seines Textmarkers in der Mache hatte und mich noch breiter grinsen ließ. Ich beichte also, dass ich wissentlich jemand anderen die Schuld für ein Missgeschick meinerseits habe übernehmen lassen, und dass ich mich auf sehr abartige Weise an meinem Arbeitskollegen gerächt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034299 vom 10.11.2014 um 15:55:03 Uhr (17 Kommentare).

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Schief in der Parklücke

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Rache Boshaftigkeit Ekel Nachbarn

Ich bin Student und wohne in einem Hochhaus. Wie so oft hat die Kuh aus dem dritten Stock ihr Auto so schräg geparkt, dass man nicht mehr neben ihr parken kann. Man hat es ihr schon oft gesagt und Zettel an die Scheibe gehängt, es nützt alles nichts. Heute habe ich ihr aus Wut über die Motorhaube und die Fahrertüre uriniert. Es tut mir jetzt allerdings leid, denn sie ist Fahranfängerin. Ich bitte hiermit um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00034275 vom 07.11.2014 um 09:04:29 Uhr (8 Kommentare).

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Die Rache eines Mobbingopfers

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Rache Zorn Schule

Ich erinnere mich an eine Geschichte aus meiner Vergangenheit, die mir heute sehr leidtut. Früher war ich an einer Hauptschule. Zu Beginn der siebten Klasse fing ein Mitschüler an, mich immer weiter zu mobben. Es fing an mit solchen Sachen, dass er jedem Arbeitsblätter austeilte und nur mir keines gab, damit ich es unter dem Gejohle der Klasse vom Tisch vorne holen muss. Dann beleidigte er mich oder fing an, laut und verächtlich über mich zu reden, wenn ich in der Nähe war. Er trieb das Spiel immer weiter und ich hatte kaum noch Lust, in die Schule zu gehen. Bescheuert, wie die in der Klasse damals waren, hat sich das Blatt sofort gewendet, als er sich seltsam benommen hat. Er fing an, sich die Beine zu rasieren, die Augenbrauen zu zupfen und hatte sogar Kataloge für Männerunterwäsche in seinem Rucksack.


Naja, auf jeden Fall habe ich ihn wegen alldem vor der Klasse aufgezogen, ihm permanent blöde Sprüche zugeworfen und ihn verarscht, wo es nur ging. Auf einmal war ich der gefeierte Held und er wurde von der gesamten Klasse ausgelacht. Ich habe dies nicht aus Spaß gemacht, sondern weil ich einfach auf Rache aus war. Ihn genauso demütigen wie er mich, das war mein Ziel und meine Genugtuung. Im Gegensatz zu mir ist er dann nach einiger Zeit heulend zusammengebrochen und war danach für mehrere Monate in einer Psychiatrie. Heute, acht Jahre später, tut mir die ganze Sache leid. Das Einzige, was die Sache gebracht hat, waren zwei Opfer von Mobbing und sonst nichts. Genugtuung bringt Rache zumindest nicht. Inzwischen bin ich gegen Homophobie und gegen Mobbing aktiv und hoffe, mein damaliges Verhalten wenigstens ein bisschen gut machen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00034267 vom 06.11.2014 um 15:01:49 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Böller-Bombe

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Rache Hass Ekel Vandalismus Silvester

Ein Freund von mir hat einen enormen Hass auf die Fahrschule unseres Dorfes, weil der Fahrlehrer und der Prüfer sich anscheinend absolut gar nicht verstanden haben und das an ihm ausgelassen wurde. Am Ende ist er deswegen zwei Mal durch die Prüfung gefallen, angeblich […]
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Beichthaus.com Beichte #00034242 vom 02.11.2014 um 15:04:08 Uhr (8 Kommentare).

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