Der Jungfrauenschänder

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Selbstsucht Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Ich habe die Frauen durchschaut! Obwohl ich (m/20) zu der durchschnittlichen Sorte Männer gehöre, habe ich so gut wie jedes Mädchen rumgekriegt, welches mir gefallen hat oder einen besonders hohen Stellenwert im Freundeskreis hatte. Mein Spitzname in der Schule war "der Jungfrauenschänder." Der Trick dabei ist sentimentales Gewäsch, Lügen und leere Versprechungen. Mit 15 Jahren entwickelte ich eine Strategie, die sich als erfolgreich erwies. Damals dachte ich, als ewige Jungfrau verdammt zu sein, und dass es mir bis in den Tod nicht vergönnt sei, die Wärme einer Frau zu spüren. Aus meiner Verzweiflung rettete mich ein Asiate, den ich bis heute nicht gesehen habe. Wir lernten uns im Teamspeak kennen, beim Counter Strike spielen. Er ist viel mehr als ein Asiate, er ist Mentor, der jede Frau, die er wollte, ins Bett bekommen hat.


Er lehrte mich und brachte mir die nötigen Maßnahmen bei. Diese darin bestanden, die komplette Staffel O.C., California zu schauen - für das oben genannte sentimentalen Gewäsch. Dabei zwang er mich, genau Buch zu führen, um aktiv zu zitieren, im Fall der Fälle! Des Weiteren unterwies er mich noch im Arschloch sein, d.h. die perfekte Dosis, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Nun ja, wie sich herausstellte, war ich bisher ziemlich erfolgreich - trotz meines durchschnittlichen Aussehens. Meine Freunde weihte ich nicht ein, obwohl sie mich ständig damit nervten. Ich beichte, dass es mir leidtut. Vor allem für die Jungfrauen, die ich entjungfert habe: Ich habe euer Weltbild vom ersten Mal mit dem festen Freund wohl gewaltig zerstört. Die viele Blicke der puren Abneigung habe ich wohl verdient. Und die Schläge von manchen Brüdern auch. Das alles tut mir sehr leid. Ich habe vor einem Jahr damit aufgehört und bin nun in einer festen Beziehung.

Beichthaus.com Beichte #00037222 vom 14.12.2015 um 20:36:08 Uhr (29 Kommentare).

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Wie man seine Schwiegereltern ignoriert...

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Ignoranz Dummheit Familie

Ich (m/41) war am Samstagmittag einkaufen, dabei traf ich dann einen Arbeitskollegen von mir aus dem Waggonbau. Wir unterhielten uns sehr lange über unsere Autos, da wir dieselbe Marke mit den drei Buchstaben mit dem B am Anfang fahren. Während der Unterhaltung nahm ich im Geschäft dann meine Schwiegereltern wahr. Ich habe mich von denen aber nicht stören lassen und unterhielt mich weiter mit meinem Kollegen. Irgendwann sind sie dann grüßend an uns vorbeigekommen, ich habe aber nicht auf sie reagiert. Ich habe eigentlich ein recht gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, bin seit knapp 20 Jahren mit deren Tochter glücklich verheiratet und wir haben selbst eine 14-jährige Tochter. Ich weiß nicht, was mich da gestern so geritten hat und bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00037215 vom 13.12.2015 um 18:35:24 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Tritt mir in den Arsch, ich bin ein Schwein!

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Engherzigkeit Rache Arbeit Chef

Mein Chef ist ein Menschenausbeuter und ein charakterloser, geldgieriger Sack. Versprechungen sind für ihn an der Tagesordnung und die Nichteinhaltung fast schon ein Vergnügen. Der Auszubildenden hat er an den Hintern getatscht, das konnte ich selbst beobachten. Ich (w/26) arbeite schon seit fünf Jahren für den Konzern und bin jetzt endlich schwanger geworden. Das heißt, ich sehe dem Ausscheiden entgegen, worüber ich unfassbar glücklich bin. Mein Büro ist in der Frankfurter Bürostadt im obersten Stock, direkt neben dem unseres Chefs. Er läuft mittags immer knapp einen Kilometer bis zum Restaurant. Unsere Garderobe für alle Mitarbeiter befindet sich ganz unten im Eingangsbereich neben den Fahrstühlen.


Gestern, als mal wieder grundlos Samstagsarbeit angesagt war, habe ich auf der hinteren Seite seines Mantels unbemerkt einen Aufkleber angebracht. Darauf stand der Satz: "Ich bin ein Schwein, tritt mir in den Arsch, ich habe es verdient." Seinen Mantel hängt er immer akkurat so hin, dass er komplett nur mit der Vorderseite zu sehen ist. Die Rückseite hat er auch gestern nicht angesehen, als er ihn zu seinem Mittagessensspaziergang angezogen hat. Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen vor Lachen, denn von meinem Büro aus konnte ich sehen, wie er an Menschengruppen vorbeilief, die den dicken, fetten Aufkleber sehen konnten und die Köpfe zusammensteckten.


Einfach nur köstlich! Als er zurückkam, war der Aufkleber weg und er tat so, als ob nichts geschehen sei. Ich musste mir das Lachen verkneifen, als er bei mir am Büro vorbeiging. Auch andere Personen aus dem Unternehmen hatten den Aufkleber bemerkt. Das wird wohl am Montag Gesprächsthema Nr. 1 werden.

Beichthaus.com Beichte #00037210 vom 13.12.2015 um 13:05:53 Uhr (9 Kommentare).

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Rhinotillexomanie und Mukophagie

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Ekel Unreinlichkeit Manie Nürnberg

Ich möchte beichten, dass ich heimlich, oft und gerne in der Nase bohre. Es tut mir leid, denn ich weiß, dass man das eigentlich nicht tun sollte und dass es gesellschaftlich geächtet ist, aber ich kann es einfach nicht lassen. Und ich kann auch nicht damit aufhören, es mir in den Mund zu stecken. Ich achte darauf, dass mich niemand dabei sieht, und wasche mir danach auch gründlich die Hände. Gerade in der Erkältungszeit möchte ich meine Nasenbakterien nicht in der Weltgeschichte verteilen. Laut einer Studie tun es 91 Prozent der Bevölkerung. Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, man trifft schließlich selten Leute, die sich gerade den Finger in die Nase stecken. Es tut mir leid und ich finde es auch selbst eklig, aber ich kann es mir leider nicht abgewöhnen!

Beichthaus.com Beichte #00037209 vom 13.12.2015 um 11:34:30 Uhr in 90429 Nürnberg (Adam-Klein-Straße) (13 Kommentare).

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Schlägerei im Club

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Aggression Gewalt Last Night

Mir (m) passiert es immer wieder, dass ich plötzlich aggressiv werde. Warum, kann ich nicht sagen, aber auch nicht im Entferntesten erklären. Eine Familie habe ich nicht, da mir die Frauen einfach geistig nicht gewachsen sind. Aber ich bekomme die Aggressionen absolut […]
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Beichthaus.com Beichte #00037200 vom 12.12.2015 um 12:39:56 Uhr (32 Kommentare).

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