Zu unrecht Verdächtig

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Aggression Dummheit Zorn

Ich war mal einkaufen und schob, nachdem ich mit einladen fertig war, den Einkaufswagen wieder in die Reihe. Ich wollte mir noch ein Brot bei der Bäckerei holen, die vielleicht zehn Meter von den Einkaufwagen entfernt war. Ich drehte mich also rum und stellte, als ich die Bäckerei betreten hatte fest, dass ich den Euro in dem Wagen vergessen hatte. Ich machte also wieder kehrt und sah vor dem Wagen, den ich kurz zuvor in die Schlange schob, eine Frau, die mit den Schultern zuckend ihren Freund ansah und den Euro wieder in den Wagen schob. Ich bin dann zu der Dame hin und sagte ihr ganz freundlich, dass ich den Euro da drin habe stecken lassen. Sie sagte dann prompt und ziemlich patzig, dass dort kein Euro drin war. Ich war entsetzt darüber, wie selbstverständlich sie mich anlog und sagte ihr dann: Irgendwann haben Sie mal eine ähnliche Situation wie diese hier, nur dass Sie dann auf der anderen Seite stehen und dann denken Sie das selbe wie ich jetzt. Dann erinnern Sie sich bitte an diesen Moment! Einen schönen Tag noch, blöde Kuh!
Sichtlich schockiert lies ich Sie und ihren Freund da stehen und ging wieder in die Bäckerei um mir das Brot zu kaufen. Etwas verdutzt fragte mich die Verkäuferin, ob dies eine Bekannte von mir sei und was da jetzt gerade los war. Ich erzählte ihr die Geschichte und sie schüttelte nur den Kopf und meinte, ich habe völlig richtig reagiert.

Naja, das Brot kostete 2,40 und ich hatte (natürlich) nur 1,40 klein - ansonsten nur einen 50er. Sie fragte mich, ob ich nochmal nachschauen könnte, weil sie kaum Wechselgeld hatte. Aus Reflex griff ich dann in meine Hosentasche und hab tatsächlich noch einen Euro gefunden. Ich gab ihn ihr und sie grinste von einer Backe zur anderen - ich fragte, warum sie so grinse. Sie fragte mich, wo ich den Euro her hätte. Ich sagte ganz selbstverständlich: Ja aus meiner Hosentasche. Darauf meinte sie, dass ich mir darüber Gedanken machen solle. Ich habe diese Frau nicht mehr gesucht - aber Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00024566 vom 25.08.2008 um 08:28:39 Uhr (20 Kommentare).

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Betrug bei der Versicherung

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Betrug Stolz Arbeit

Ich (m/27) bin Angestellter bei einer großen, deutschen bekannten Versicherung für Schadensregulierung und Ausgleich. Ich hasse meinen Arbeitgeber und deshalb bescheiße ich ihn des Öfteren. Zum Beispiel haben sich ein paar Freunde bei meiner Versicherung angemeldet, die eigentlich viel zu hohe Beiträge hat. Ab und zu meldet sich einer meiner Freunde, dass ihm irgendetwas kaputtgegangen sein (was natürlich nicht stimmt). Ich setzte mich dann dafür ein, dass ich den Fall übernehmen kann und habe diese bis jetzt auch immer anstandslos zugewiesen bekommen.

Also fahre ich zu unserem "Kunden" um den "Schaden" zu begutachten. Wir trinken dann meist 2-3 Bier und lachen über meinen Arbeitgeber, wie dumm diese sind. Dann veranlasse ich dass dem Kunden der Schaden bezahlt wird und dabei bin ich nicht allzu kleinlich. Das Geld teilen wir dann immer auf und somit habe ich einen netten Nebenverdienst, der mir im Monat zwischen 100 und 1.000 Euro bringt. Und bei hübschen Frauen gebe ich auch gerne zu viel. Tja lieber Arbeitgeber, selber Schuld wenn ihr so scheiße Bezahlt und unfreundlich zu uns Angestellten seid.

Beichthaus.com Beichte #00024565 vom 25.08.2008 um 07:05:23 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ich bin die wichtigste Person!

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Ignoranz Hochmut Unglaube Selbstsucht

Ich (m/27) beichte, dass es nur eine einzige Person auf der ganzen Welt gibt, die mir wirklich etwas bedeutet - und das bin ich selbst. Andere Leute und ihre Gefühle interessieren mich einen Scheißdreck, Hauptsache ich komme auf meine Kosten. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Zuneigung oder Mitleid empfunden, außer zu mir. Deswegen muss ich auch oft vor dem Spiegel stehen und mich bewundern. Meine Mitmenschen sind alle nur Ochsen vor meinem Karren und interessieren mich nur insofern, als dass meine Karren gefälligst zu fahren hat. Bei größeren Katastrophen sitze ich regelmäßig lachend vor dem Fernseher und fühle mich nur umso behaglicher auf meinem bequemen Sofa, wenn ich mir das Leid und Ungemach der Betroffenen ausmale. Man sollte jetzt meinen, dass mir all dies zum Nachteil gereicht, doch das Gegenteil ist der Fall. Ich kann bei Bedarf adäquates Sozialverhalten und Empathie hervorragend simulieren und die generelle Manipulierbarkeit meiner Mitmenschen gepaart mit ihrer naiven Dummheit im Kontrast zu meiner Intelligenz und meinem Ehrgeiz führen dazu, dass mein Leben läuft wie geschmiert. Ich bin der beste Beweis dafür, dass die Welt nicht gerecht ist und es auch keinen Gott gibt.

Beichthaus.com Beichte #00024564 vom 25.08.2008 um 06:21:25 Uhr (40 Kommentare).

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Die perfekte Socke

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Eitelkeit Ekel Masturbation

Ich (m/20) habe in meinem Wäscheschrank ein paar alte Socken und lebe einen recht promisken Lifestyle. Die Socken sind teilweise zu klein oder einfach nur alt. Es kommt vor, dass sich eine meiner Lebensabschnittsbegleitungen länger einnistet. Manchmal kommt so eine auch auf die Idee meine Wäsche zusammenzulegen, wobei ihr auffällt, dass die alten Socken doch weggeschmissen werden könnten. Jedes Mal aufs Neue erkläre ich, dass das meine Arbeitssocken sind, die ich anziehe wenn irgendwas im Garten o.ä. zu erledigen ist. In Wirklichkeit sind das meine Onaniersocken. Immer wenn ich sexuell nicht ausgelastet bin, stülp ich mir eine über und befriedige mich selbst. Die Soße geht dann in die Socke, die Socke kommt in meinen Wäschekorb und alles ist sauber und schnell erledigt. Und weil ich keine Pilze oder Bakterien an der Pfeife haben will, kommen die kleinen Stofftüten zusammen mit meiner Unterwäsche (die grundsätzlich mit Wäschedesinfektionsspüler gewaschen wird) in die Waschmaschine. Diese Idee zähle ich zu meinen Geniestreichen, da nie aus Versehen unschöne Taschentücher oder Kondome rumliegen können. Probiert es aus! Aber nehmt Dünne, ohne viele Fusseln. Ist einfach gefühlsechter und hinterlässt keine Stoffkügelchen an der Eichel.

Beichthaus.com Beichte #00024563 vom 21.08.2008 um 11:27:00 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Ihr fickt nur Arschlöcher!

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Hochmut Selbstsucht

Ich (m/30) möchte hier weniger beichten, als bekannt geben, dass ich seit ca. einem Monat ein Arschloch geworden bin! Es ist saugeil! Als Mann war ich immer darauf aus, der Nette zu sein. Geworden bin ich aber immer nur der Freund, bei dem man sich ausheult. Es ist nicht so, dass ich total scharf auf alle Heulerinnen (Freundinnen) war, nein, es kam sogar so weit, dass ich meine Schwester anbrüllte, sie solle die Schnauze halten, ihre Probleme interessieren mich nicht mehr. Ich habe mich selbstverständlich entschuldigt, da ich meine Schwester mag und respektiere. Sie war völlig geschockt, da ich doch immer so einfühlsam war. Ja, aber auch allein! Ihr fickt doch nur mit den Arschlöchern. Und da ich keinen Bock habe, mit 40 immer noch der Einfühlsame zu sein, dem man mit seinem Psychoschrott volllabert, um danach wieder zu dem "Grund" zu fahren und ich alleine zu Hause bleibe, änderte ich meine Einstellung schlagartig.

Und plötzlich habe ich wieder Sex easygoing. Ich werde deshalb auch nicht zum absoluten Vollhorst werden, aber verdenken wird es mir keiner, der weiß, wie ich mich fühlte. Es geht mir großartig und ich fühle mich gut. Und meine "Freundinnen" habe ich gebeten, sie sollen sich anderswo melden. Auch sie werde ich früher oder später vergessen. Aber da Frauen leider nur mit dem Hirn denken und nicht mit dem Herzen, werden Leute, die so sind, wie ich war, auch die wahre Liebe nur mit Glück finden. Gut eventuell leitet sich das ja von glücklichen Beziehungen ab. Naja, egal ich reiße mir am Wochenende Eine auf, egal ob schon vergeben oder nicht, und rattere sie durch. Das mache ich so lange, bis ich die Passende finde. Nur ihren Psychoscheiß kann sie dann dem Spiegel erzählen. Mann tat das gut!

Beichthaus.com Beichte #00024553 vom 20.08.2008 um 22:52:11 Uhr (28 Kommentare).

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