Erbrochenes im Auto

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Hass Ekel Zorn Familie Auto & Co. Marburg

Erbrochenes im Auto
Seitdem meine Schwiegermutter aufgrund einer Magen-Darm-Grippe in dickem Strahl in mein Auto gekotzt hat, hasse ich sie. Die Reinigung hat zwei Tage gedauert, doch selbst die Profis habe nicht alle kleinen Brocken und Stückchen entfernen können. Aus dem Polster geht es schon mal gar nicht mehr raus. Wenn ich die Lüftung anschalte, umweht mich, selbst ein Jahr später, immer noch der morbide Geruch von frisch Erbrochenem.

Beichthaus.com Beichte #00024797 vom 22.09.2008 um 11:33:48 Uhr in Marburg (22 Kommentare).

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Bedienung von faulem Arbeitslosenpack

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Zorn Boshaftigkeit Geiz Rache Arbeit Hamburg

Ich arbeite für eine Kneipe und fahre Essen aus. Da oft die gleichen Leute bestellen, kenne ich den Kundenkreis schon ziemlich gut, weshalb ich mich auch ziemlich gut dran erinnere, wenn mir einer kein Trinkgeld gegeben hat. So, immer wenn einer von denen bei uns bestellt und eine Cola dazu haben will, schüttele ich das Ding erstmal richtig oder lege es in die Kiste zu dem heißen Essen. Ich finde, diese Leute haben das verdient, weil sie bei einer Essensbestellung über 20-40 Euro zu geizig sind mir auch nur 50 Cent Trinkgeld zu geben.

Und noch eine Sache. Ich hasse Leute, die ihr Licht draußen nicht anmachen, sodass ich die Hausnummer und den Namen nicht lesen kann. Genauso hasse ich die Leute, die im dritten Stock hocken, eine Straße weiter wohnen und mich das Essen dahin bringen lassen. Da könnte ich kotzen, wenn ich das ganze faule Arbeitslosenpack da bedienen muss. Ihr habt doch den ganzen Tag eh nichts zu tun, holt euch euern Fraß doch selbst.

Beichthaus.com Beichte #00024789 vom 20.09.2008 um 12:14:48 Uhr in Hamburg (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Ex-Freundin war der Horror!

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Dummheit Verzweiflung Selbstverletzung Hohenhameln

Vor einigen Jahren bin ich mit meiner Ex-Freundin zusammengekommen. Damals war ich klein und jung und irgendwie einfach nur dämlich. Warum? Weil ich Liebe mit Lust verwechselt habe, nicht mehr. Sie ist eine Zicke, nervig, unbeliebt, kaum richtige Freunde und ich war ihre Person Nr. Eins, die immer für sie da sein musste. Sie hat sich selbst verletzt, wenn ich ausnahmsweise mal ehrlich meine Meinung gesagt habe und mich sonst mit Szenen in der Öffentlichkeit, vor Freunden oder Verwandten, mit schlechtem Gewissen und ihrer monströsen Eifersucht in Schach gehalten. Irgendwann ist es passiert, dass ich nicht mehr konnte und alles, was sich angestaut hat, rausgelassen habe. Ich habe ein halbes Zimmer demoliert und nur meine Schwester konnte mich beruhigen. Ich habe meiner Freundin damals gesagt, dass ich Schluss mache, wenn so etwas noch mal passiert, egal ob es im Nachhinein meine oder ihre Schuld war. Habe leider nicht sofort Schluss gemacht. Und natürlich auch nicht, nachdem es noch mal und noch mal passiert ist. Ich bin dann irgendwie depressiv geworden und habe mir eingeredet, dass mir Bachblüten helfen, und musste jeden Tag etwas davon nehmen, weil es mir danach einfach besser ging.

Nachdem mir von Anfang jeder gesagt hat, dass es falsch ist, meine richtigen Freunde, meine Familie, habe ich es nach 3,5 Jahren geschafft, Schluss zu machen. Ich hatte kein Selbstbewusstsein (mehr) und war ihr kleiner Trottel, den sie "gebraucht" hat. Ich hasse sie und habe sie gehasst und muss sie jeden Tag in der Schule noch sehen. Wie sehr habe ich mir gewünscht, dass sie nicht zum Abi zugelassen wird, aber leider hat sie es geschafft. Sie ist immer noch relativ unbeliebt, hat keine richtigen Freunde und nervt uns alle. Schlimm ist besonders, ihre Klammeraktionen zu bemerken: Wie sie reagiert, wenn ich was mit anderen Mädels und Freundinnen mache, wenn mal wieder nur ich gefragt wurde, wenn was abging, wenn sie in der Schule scheiß Noten bekommt und versucht, von anderen den Aufbau zu bekommen, den sie sonst immer von mir bekommen hat. Immer wenn ich sie sehe, ekle ich mich und wenn sie mir nah war, verspürte ich genau das Gegenteil von Erregung. Und zwar extrem.

Ich habe es geschafft, nicht mehr zu glauben, dass alle Frauen gleich sind, nämlich so wie sie. Und trotzdem habe ich bisher für keine irgendetwas wie "Liebe" empfunden, oder sonst etwas. Dabei wünsche ich mir, wie jeder halbwegs (eher halb) normale Mensch, etwas Nähe und Liebe. Im Moment hilft mir neben meinen Freunden nur meine Gitarre, Billy Talent, Rage against the Machine und sehr selten Clueso. Was ist daran eine Beichte? Ich habe gebeichtet, dass ich nicht egoistisch genug war, dass ich zu dumm war, mich selbst zu steuern und nicht auf meine Freunde gehört habe. Dass ich sie hasse, kommt mir in keiner Weise als "Sünde" vor. Es ist echt angenehm. Nun, an alle, die das hier lesen: Seid mir zuliebe egoistisch, ehrlich, habt kein Selbstmitleid und geht unter Leute, egal was ist. Es gibt tausende Menschen und nicht nur diese Menschen in eurem Umfeld. Und lasst es nicht so weit kommen, dass es euch so mies geht. Kommt mir nicht damit, dass jeder seine Erfahrungen selbst machen muss.

Beichthaus.com Beichte #00024787 vom 20.09.2008 um 03:06:16 Uhr in Hohenhameln (18 Kommentare).

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Verlogenes Rechtssystem

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Lügen Misstrauen Morallosigkeit

Ich glaube nicht mehr an das deutsche Rechtssystem. Ich habe letzte Woche einen Rechtsstreit vor Gericht gewonnen, den ich unter normalen Umständen nie und nimmer hätte gewinnen dürfen. Als leitender Angestellter hatte ich mit einem Lieferanten, bezogen auf die Firmen, einen Rechtsstreit, den ich verschuldet hatte. Meine Firma hatte mir dazu einen Anwalt aus unserer Rechtsabteilung und einen externen Anwalt zur Verfügung gestellt. Immer wieder in den Vorgesprächen kamen wir zu Punkten, an denen ich sagte, dass der Sachverhalt eindeutig anders läge - nämlich zu meinen Ungunsten. Und immer wieder wiesen sie mich darauf hin, dass es darauf nicht ankäme, sondern einzig darauf, den Gegner zu zerstören und die Schlacht zu gewinnen. Da ich mich schuldig fühlte, dachte ich mir, dass es ja nicht mehr viel schlimmer kommen könnte, und stieg auf die Taktik der Anwälte ein. Bei der Gerichtsverhandlung konnte ich dem Kläger auch nicht in die Augen schauen, weil mir so unangenehm und peinlich war, was meine Anwälte vom Stapel gelassen haben. Zweimal wurde die Verhandlung zu Beratungszwecken unterbrochen. Beide Male war ich kurz davor, das ganze Theater abzubrechen und meine Schuld einzugestehen. Aber ich habe mich aus Feigheit und Angst auf das falsche Spiel meiner Anwälte eingelassen. Dazu gehörte auch, dass ich meine Version der Geschichte vortrage. Ich las genau das ab, was sie mir vorher aufgeschrieben hatten und wovon 70 Prozent definitiv nicht der Wahrheit entsprachen.

Ziel dieses Vortages und der Strategie war, den Kläger aus der Fassung zu bringen, unglaubwürdig zu machen und ihn durchdrehen zu lassen. Und genauso ist es auch gekommen. Am Ende war ich quasi ein Opfer und ein sympathischer Mitbürger und der Kläger ein hitzköpfiger Rüpel, dem alles zuzutrauen ist. Wir reden hier von einem Wirtschaftsrechtsstreit und nicht von einer Kneipenschlägerei. Ich mache es kurz - ich gewann haushoch. Die Klage wurde abgewiesen, er erlitt massiven wirtschaftlichen Schaden und muss noch ein Bußgeld zahlen, weil er im Gerichtssaal außer Rand und Band geriet, rumschimpfte und mir drohte. Jetzt zu meiner Beichte: Ich bin froh, gewonnen zu haben. Aber nicht glücklich über die Art und Weise. Ich habe mich mit dem Teufel eingelassen und schäme mich sehr dafür. Ich habe keinen Respekt mehr vor Rechtsanwälten, weil es die wahren Lügner und Verbrecher sind. Ich habe keinen Respekt mehr vor Richtern, weil sie, meiner Meinung nach, schlecht vorbereitet in die Verhandlungen gehen und sich in Themen nicht hineinarbeiten. Ich habe außerdem keinen Respekt mehr vor unserem Rechtssystem, da es solche Urteile zulässt. Ich habe auch ein Stück weit den Respekt vor mir selbst verloren, weil ich in dieser Angelegenheit moralisch über eine Brücke gegangen bin, die ich eigentlich nie betreten wollte. Da auf Beichthaus gebeichtet und bereut wird, tue ich das hiermit. Danke, dass ich mir das alles Mal von der Seele schreiben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00024780 vom 19.09.2008 um 10:26:30 Uhr (27 Kommentare).

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Ich gehe dauernd zu Prostituierten

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Prostitution Fremdgehen Morallosigkeit

Ich habe zwar eine Freundin, aber ich gehe gerne zu Prostituierten. Manchmal ficke ich bis zu 2-3 Huren in der Woche - ich gehe gerne ins Laufhaus, Bordelle. Selbst zu Dominas, die mir den Schwanz und die Eier foltern, gehe ich oft. Da ich einen sehr guten Job habe, ist das Ganze finanziell kein Problem.

Beichthaus.com Beichte #00024775 vom 18.09.2008 um 21:06:06 Uhr (24 Kommentare).

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