Tampon-Bomben nach durchzechten Nchten

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Vandalismus Diebstahl

Als 15-Jhrige haben wir immer bei einem lteren Freund ordentlich gesoffen! Als wir alle hackedicht waren und den Heimweg antreten wollten, bin ich immer noch kurz ins Bad gegangen und habe ein paar Tampons seiner Freundin geklaut. Diese wunderte sich immer, wieso immer so viele fehlen, nachdem wir da waren. brigens bin ich mnnlich, wir haben die Tampons dann nass gemacht und gegen Scheiben und Huser geklatscht. Mann, hat das Spa gemacht! Obwohl es mir fr die Hausbesitzer leidtat.

Beichthaus.com Beichte #00037383 vom 12.01.2016 um 13:26:00 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Ex ist ein gefhrlicher Spinner!

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Fremdgehen Verzweiflung Gewalt Ex

Ich (w/21) habe meinen damaligen Freund betrogen. Ich wei, jetzt werden wieder einige sagen: "Wie kann man nur, das ist doch total schlimm." Tja, das kann schon sein - wenn es eine normale Beziehung gewesen wre. Ich war damals 16 Jahre alt. Zu dem Zeitpunkt war []
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Beichthaus.com Beichte #00037382 vom 12.01.2016 um 11:10:26 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Alles luft falsch...

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Verzweiflung Trägheit Dummheit Gesundheit Schule

Ich, eine Frau von 23 Jahren, habe in meinem Leben bisher beeindruckend wenig auf die Beine gestellt. Ich habe einen mittelmigen Realschulabschluss, eine mittelmige Ausbildung an einer mittelmigen Schule mit mittelmigem Ruf mittelmig abgeschlossen und seitdem keinerlei Ziele mehr erreicht. Keine Firma stellte mich ein, weder um dort zu arbeiten, noch um mich dort neu ausbilden zu lassen - nur kostenlose Praktikanten waren willkommen. So lebte ich nach meiner Ausbildung drei Jahre lang bei meinen Eltern, meine Begeisterung, Bewerbungen zu schreiben, nahm zusehends ab, bis ich irgendwann gar nichts mehr machte, so wie schon immer. Schon in der Schule machte ich nichts, oder zumindest weit weniger als ich htte tun mssen und knnen. Ich wurde gehnselt, nicht extrem, aber mehr als ausreichend, um mich regelmig krank zu stellen und mich nachmittags lieber in virtuellen Welten und Bchern zu verlieren als in der realen zu leben. Das hat sich nie gendert.<br /> <br /> Vor ein paar Jahren lernte ich einen Mann kennen, der sein Leben ebenfalls etwas holprig begonnen hatte und nun gerade dabei war, es wieder aufzubauen, indem er sein Abitur nachholte. Er empfahl mir, das Gleiche zu tun, um meine Chancen zu verbessern und ich fand Gefallen an der Idee. Mein Leben nderte sich schlagartig. Meine Eltern waren dagegen, dass ich das tat. Sie meinten, dass die drei Jahre Schule, die dafr ntig wren, pure Zeitverschwendung seien. Also musste ich mich zum ersten Mal vllig alleine um alles kmmern - die Schule, die Wohnung, das BAfG - und ich habe es geschafft. Mittlerweile lebe ich seit eineinhalb Jahren in dieser Wohnung, aber so viel mehr hat sich dann doch nicht gendert. Nach knapp zweieinhalb Monaten stellte sich bei mir erneut die mich immer begleitende Lustlosigkeit, Trgheit, Mdigkeit, Prokrastination und das Desinteresse an den meisten Dingen, die mich umgeben, ein. Obendrein reagierte mein Krper darauf, dass ich dennoch versuchte, mich in die Schule zu schleppen, und nagelte mich morgens an die Toilette - Durchfall, immer dann, wenn ich gerade los gehen wollte. Anfnglich ging ich hinterher immer noch zum Arzt, um ein Attest zu holen, und lie mich auch untersuchen, nur um herauszufinden, dass alles okay ist, doch irgendwann hrte ich auch damit auf, fehlte unentschuldigt und schottete mich noch mehr ab. <br /> <br /> Ich machte regelrechte Groeinkufe von Getrnken, Dosennahrung und Unmengen an Skram, um die Wohnung nicht allzu hufig verlassen zu mssen, die sich nach und nach in eine Mllhalde verwandelte. Als dann Briefe von der Schule und vom Amt von Ausbildungsfrderung folgten, wurde mir klar, dass ich etwas tun musste. Ich ging zur Schulleitung, um meine Situation zu erklren, um Entschuldigung zu bitten, mich fr das laufende Schuljahr ab- und fr das kommende neu anzumelden und um zu erklren, dass ich vorhatte, die Zeit dazwischen zu nutzen, um meine Probleme in den Griff zu bekommen, so wie ich es auch dem Amt fr Ausbildungsfrderung schrieb. Ich wollte zu einem Psychologen und ihm all das erzhlen, konnte mich aber nie dazu aufraffen. Doch irgendwie regelte sich alles in der Zeit von selbst, oder jedenfalls fhlte ich mich besser und begann alles in den Griff zu bekommen. Ich begann, mich regelrecht auf das neue Schuljahr zu freuen, auf die neuen Menschen, die neue Chance, die ich dieses Mal ganz bestimmt nicht vergeigen wollte. <br /> <br /> Und doch tat ich es, erneut und schneller als zuvor. Die Menschen, mit denen ich zusammen war, waren fabelhaft, vor allem die in der Klasse, die ich derzeit besuchen sollte, die Lehrer waren ebenso. Alles war gut, sogar das BAfG wurde mir noch einmal genehmigt. Und doch berfiel mich nach kurzer Zeit wieder diese Welle an Ungefhlen, die mich an meine Wohnung fesselten, bis ich irgendwann wieder unentschuldigt zu Hause blieb. Zwischenzeitlich konnte ich mich an einem besseren Tag einmal dazu aufraffen, endlich etwas zu tun. Ich ging zum Arzt, erklrte meine Situation, lie mir endlich eine berweisung zum Psychologen schreiben und einen Krankenschein ausstellen, den ich gleich in der Schule abgeben wollte. Die Sekretrin verlor das Verstndnis allerdings langsam, was mich betraf. Als ich ihr den Krankenschein gab, fragte sie mich, wo denn die anderen seien. Die hatte ich natrlich nicht, und so sagte sie mir, dass das so nicht mehr lange weitergehen knne. Aus Frust kaufte ich eine ganze Menge Zeug, das ich mir eigentlich nicht leisten konnte.<br /> <br /> Ich habe seitdem nicht mehr mit der Schule kommuniziert, habe nicht auf die Kontaktversuche reagiert. Derzeit drcke ich mich davor, mich schriftlich abzumelden, obwohl das unabdingbar ist, um Arbeitslosengeld II zu beziehen, da ich seit Beginn des Jahres aus nachvollziehbaren Grnden erneut kein BAfG mehr bekomme. Ich brauche Hilfe, das wei ich. Im Internet meinte jemand, ich htte Depressionen. Innerlich zeigte ich ihm einen Vogel. Wie kommt ein Fremder auf die Idee, mir Depressionen zu unterstellen? Aus Interesse habe ich allerdings einmal die Symptome gegoogelt und erkannte dabei unheimlich viele Parallelen. Definitionen und mehrere Tests halfen mir, mich in diesem Gedanken zu bestrken, was gut war, da ich nun etwas Handfestes hatte, das ich dem Psychologen erzhlen knnte, wenn ich um einen Termin bitten wrde.<br /> <br /> Mittlerweile hatte ich auch einen ersten Termin. Der Psychologe gab mir weitere Tests mit, deren Auswertung auffllig war, woraufhin mir ein Schein fr einen Bluttest mitgegeben wurde, um eine Unterfunktion der Schilddrse auszuschlieen. Der Termin wre im Dezember letzten Jahres gewesen. Ich htte schon lange einen neuen Test machen mssen, aber wie auch jetzt, da ich lieber einen ellenlangen Text ins Internet stelle. Warum wei ich nicht. Ich will Klarheit, ich will wissen, was mit mir los ist, und ich will etwas dagegen tun, bevor es mein Leben vollends kaputt macht. Vor allem aber will ich dem Psychologen ein Ergebnis vorlegen knnen, denn solange er nicht wei, dass mit meiner Schilddrse alles in Ordnung ist, kann es gut sein, dass wir vllig umsonst miteinander reden. Aber bis dahin wird noch eine gewisse Zeit vergehen, denn so wie es aussieht, wird er die nchsten zwei Monate keine Zeit fr mich haben. Noch bin ich ja kein fester Patient mit festen Zeiten.<br /> <br /> Was beichte ich nun? Ich beichte all das. Dass ich mein Leben verkorkse, es nicht mal schaffe, das auf Kosten des Steuerzahlers zu tun, sondern derzeit von dem Geld lebe, das es zu Weihnachten gab. Vor allem aber, dass niemand in meinem Familien- Freundes- oder Bekanntenkreis etwas davon wei, auer ein paar Fremden aus dem Internet, denen ich mich mehr oder weniger vollstndig anvertraut habe, weil es dann kein Bild von mir gibt, das ich zerstren kann und ich mir keine Gedanken darum machen muss, was nun aus der zwischenmenschlichen Beziehung wird. Menschen, die danach noch eine wollen, kennen mich dann schon so, wie ich wirklich bin. Ich beichte, dass ich fremde Menschen und eine Plattform wie diese einem offenen Gesprch mit meinen Liebsten vorziehe, dass ich meine Eltern belge, die auer dem Verdacht auf eine Depression nichts von all dem wissen, und durch eine wachsende Distanz in dem, was ich noch immer Beziehung nennen will, selbst zu dem Mann, den ich liebe, das Vertrauen nicht gro genug ist, um zu wissen, dass ich ihm all das ruhigen Gewissens erzhlen kann.

Beichthaus.com Beichte #00037381 vom 12.01.2016 um 09:34:38 Uhr (24 Kommentare).

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Vollbremsung auf der Autobahn

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Waghalsigkeit Rache Maßlosigkeit Auto & Co.

Ich (m/31) bin Pendler und fahre tglich 100 Kilometer auf der Autobahn. Dabei wrde ich mich selbst als vorausschauenden Fahrer bezeichnen, der den Blinker nicht nur vom Hrensagen kennt und einen Spurwechsel vor dessen Beginn anzeigt. Ich bewege mich meist im Bereich der Richtgeschwindigkeit. Eines Tages wurde ich kurz nach dem Auffahren auf die Autobahn geschnitten, da ein anderer, der zuvor hinter einem LKW fuhr, kurz vor meinem PKW herauszog. Fast berflssig zu erwhnen, dass der Blinker erst gesetzt wurde, als der Spurwechsel bereits zur Hlfte vollzogen war. Ich gab die Lichthupe. Im Nachhinein war das nicht okay und htte ich es nicht getan, wre das Folgende wahrscheinlich nicht passiert.<br /> <br /> <br /> Der andere bettigte seine Wisch-Wasch-Anlage so sehr, dass er die Scheibe meines PKWs vollgesaut hat. Jetzt wurde ich aggressiv. Es dauerte 10 km, bis ich den anderen berholen konnte. Ich schnitt ihn und legte eine Vollbremsung bis zum Stillstand hin. Ich fuhr wieder los, der andere Kerl hupte und gab Lichthupe - erneute Vollbremsung meinerseits. Der andere Fahrer fuhr dann ab und die Geschichte war vorbei. Erst im Nachhinhein wurde mir klar, wie gefhrlich das war, da Unbeteiligte im nachfolgenden Verkehr dadurch in einen Unfall htten verwickelt werden knnen.

Beichthaus.com Beichte #00037380 vom 12.01.2016 um 07:14:29 Uhr (13 Kommentare).

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Muss ich alleine sterben?

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Verzweiflung Selbstsucht Stolz

Ich mchte beichten, dass ich ein verpeilter und introvertierter Nerd bin, der Probleme in der sozialen Interaktion hat. Obwohl mich das schon meine Ehe gekostet hat, kann ich mich nicht zu einer Therapie durchringen. Ich wei zwar, dass ich anders bin als die meisten Menschen, ich bin mir aber nicht sicher, ob die Andersartigkeit therapiert werden sollte. Sollte sich aber nichts ndern, werde ich wohl irgendwann alleine sterben.

Beichthaus.com Beichte #00037379 vom 11.01.2016 um 21:27:01 Uhr (14 Kommentare).

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