Der Schnitzel-und-Blowjob-Tag

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Lügen Kollegen Arbeit

Der Schnitzel-und-Blowjob-Tag
In unserer Firma arbeiten wir sehr häufig mit indischen Programmierern zusammen. Letztes Jahr haben wir uns Anfang März etwas Lustiges ausgedacht. Wie vielen bekannt sein dürfte, gibt es am 14. März das männliche Gegenstück zum Valentinstag. Den "Schnitzel und Blowjob Tag". Unsere indischen Kollegen verstehen sehr viel Spaß und sind sehr locker im Umgang. Deshalb wollten wir die Inder letztes Jahr auf den Arm nehmen und haben ihnen am 13. März geschrieben, dass wir am nächsten Tag nicht verfügbar sind, da in Deutschland ein Feiertag ist. Wir haben noch gefragt, ob in Indien kein Feiertag wäre. Der Kollege sagte, dass dort keiner wäre, und wollte wissen, was wir in Deutschland für einen Feiertag hätten. Wir erklärten ihm dann, dass wir den "Schnitzel und Blowjob Tag" feiern würden, und alle Frauen den Männern eben genau an diesem Tag ein Schnitzel braten und natürlich auch einen Blowjob geben würden. Er fand das Ganze sehr lustig und hat es uns wohl erst nicht so ganz geglaubt. Am nächsten Tag haben wir jedoch alle unsere Skype-Accounts auf unsichtbar geschaltet und waren einen Tag nicht für die Inder verfügbar. In dieser Zeit haben wir einfach andere Projekte bearbeitet. Wir haben das Ganze allerdings nie aufgeklärt. Vermutlich denkt er nun wirklich, dass es in Deutschland so einen Feiertag gibt. Ich befürchte, dass er andere deutsche Kunden hat und ihnen einen schönen Schnitzel-und-Blowjob-Tag wünscht. Ich beichte also, dass wir einen sehr netten Kollegen angelogen haben und er dadurch vielleicht noch in eine peinliche Situation kommen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00032718 vom 13.02.2014 um 11:55:05 Uhr (18 Kommentare).

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Die beste Freundin und der Ex

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Rache Fremdgehen Eifersucht Zorn Ex

Vor zwei Wochen trennte sich mein Freund spontan von mir, mit der Begründung, die Liebe sei futsch. Wir hatten Wochen zuvor schon mehrere Streitereien, da eine gute Freundin auf einmal anfing, sich dreimal die Woche mit ihm auf einen Kaffee zu treffen. Und auch wenn ich generell ein weltoffener und toleranter Mensch bin, der viel Vertrauen zu seinen Freunden hat, war mir das dann doch ein bisschen zu viel. Beide betonten, es sei nur Freundschaft, dementsprechend schockiert gab sich meine Freundin, nachdem sie von der Trennung erfuhr. Natürlich waren meine Vermutungen, dass sich da zwischen den beiden etwas anbahnt, noch da. Ich weiß, so etwas kann man ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr verhindern, aber ich bat sie zumindest telefonisch, ob sie mir versprechen könnte, dass zwischen den beiden in näherer Zeit nichts läuft, damit ich das Ganze auch erst einmal verarbeiten kann.


Ihre Antwort war nur, dass sie ihrem Glück keine Barrieren in den Weg legen wolle, dass sich jeder selbst der Nächste ist und dass sie auf mich keine Rücksicht nehmen wird. Schön systematisch ausgespannt, den Freund. Ich besitze noch einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung, den ich habe nachmachen lassen, bevor ich ihn ihr jetzt zurückgebe. In meinem Kopf nimmt gerade das Setting von "Verbotene Liebe" Platz und ich würde am Liebsten in ihrer Wohnung ab und an mal männliche Boxershorts verteilen, wenn sie zusammen mit meinem Ex-Freund nach Hause kommt. Oder Kakerlaken aussetzen. Oder die Kaffeemaschine mit Noroviren infizieren. Oder Löcher in die Kondome stechen, um ihrer Karriere einen Strich durch die Rechnung zu machen und ihr ein Kind anzuhängen. Das sind schlimme Gedanken, die mich auch meinen Job kosten könnten, wenn ich sie umsetze, da ich Lehrerin bin. Deshalb möchte ich sie hiermit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00032716 vom 13.02.2014 um 14:36:07 Uhr (21 Kommentare).

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Umgestoßenes Dixi-Klo

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Kinder

Als ich zehn oder elf Jahre alt war, war ich oft mit meinen Kumpels draußen unterwegs und wir hatten viel Spaß - ich würde meine Kindheit als sehr gelungen bezeichnen. Wir waren daher natürlich auch auf jedem Dorffest anzutreffen, wie an dem Tag, den ich jetzt beichten möchte. Es war ein wirklich schöner Tag und wir trafen uns mit vielen Klassenkameraden, und schon von Anfang an hatten wir die abseitsstehenden Dixi-Klos im Blick. Am Abend wurde dann an den Ständen gegrillt, es lief Musik und wir hatten wirklich viel Spaß - bis wir sahen, dass ein Mitschüler auf eine dieser Toiletten ging. Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, Fakt ist aber, dass einer von uns hinrannte, und versuchte die Toilette umzustoßen. Das funktionierte allerdings nicht, weshalb wir anderen noch halfen. Als der Junge merkte, was passiert, fing er an zu schreien. In dem Moment war es allerdings schon zu spät und das Klo kippte auf die Türseite um, er konnte also nicht wieder raus. Wir rannten natürlich, was das Zeug hielt, während er in dem Klo einen Schrei- und Heulkrampf zu bekommen schien, es klang fast so, als würde er durchdrehen.


Zum Glück wurden wir nicht gesehen, und kurze Zeit später wurde er wohl befreit, da wir ihn dann sahen, wie er total verheult, mit rotem Gesicht und diesem blauen Zeug auf den Klamotten weglief. Wir haben ihm nie gesagt, dass wir das waren. Dabei war es ja noch nicht einmal so, dass ihn niemand leiden konnte. Wir haben es einfach nur gemacht, weil wir es in dem Moment unglaublich lustig fanden. Der Vorfall wurde am nächsten Schultag auch mit der Lehrerin und der Klasse besprochen, aber wir hielten eisern zusammen und es erfuhr nie jemand die Wahrheit. Irgendwann haben die Leute dann gesagt, dass es einige ältere Jugendliche gewesen seien. Die Aktion hat uns ziemlich fest zusammengeschweißt und wir haben noch häufig darüber gelacht, aber ich möchte mich trotzdem entschuldigen, da es für den Jungen richtig mies gewesen sein muss.

Beichthaus.com Beichte #00032715 vom 13.02.2014 um 02:27:51 Uhr (10 Kommentare).

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Vodka-Feige mit Urin

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Engherzigkeit Falschheit Ekel

Vor etlichen Jahren war in meiner damaligen Clique ein Zeitgenosse, der nicht nur mich furchtbar nervte, sondern auch einige andere Freunde. Er redete nur dummes, nerviges Zeug und machte dauernd unsinnige Dinge, die mich unglaublich aufregten. Eines Tages grillten wir in meinem Garten gemütlich eine Kleinigkeit und es war echt schön - bis er kam und sich direkt beschwerte, dass wir viel zu viel Grillanzünder benutzen würden. Anschließend wollte er unbedingt irgendwo anders hingehen, konnte uns aber nicht sagen wohin und meinte, dass wir das entscheiden sollen. Wir beschlossen dann, im Garten zu bleiben, was ihn recht sauer machte. Das war vermutlich auch der Grund dafür, dass ich in meinem Keller nach Alkohol für ihn suchen sollte, da er nicht genug mitgenommen hatte. Ich habe unzählige Male versucht, ihm zu erklären, dass dort bestimmt kein Alkohol zu finden sei, bis ich mich nach einer halben Stunde breitschlagen ließ und mich mit meinem besten Freund auf die Suche begab. Unser anfängliches Unverständnis für sein Verhalten hatte sich inzwischen in Wut verwandelt und wir schimpften in einer Tour über ihn. Daraus resultierte dann auch die Idee, in ein Glas zu urinieren und ihm das als "Neue Mischung" zu verkaufen. Neben einem billigen Energydrink wanderten noch ein paar andere Getränke mit in das Glas und zum Schluss behaupteten wir, dass es eine spezielle Vodka-Feige-Mischung sei. Nachdem er gekostet hatte und das Getränk hoch lobte, da es so toll schmecken würde, konnte ich mir mein Lachen kaum noch verkneifen. Als er allerdings um ein weiteres Glas bat, war ich einfach nur noch perplex. Ich möchte beichten, dass ich einem Menschen nicht ins Gesicht sagen kann, was ich von ihm halte, sondern hinterrücks solche Aktionen starte. Es tut mir leid, dass ich vermeintlichen Freunden gegenüber so falsch war.

Beichthaus.com Beichte #00032713 vom 12.02.2014 um 21:33:28 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Mein Weg zum Traumjob

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit

Ich (w/22) habe mich in der Pubertät sexuell ziemlich ausgelebt und bin jetzt endlich bereit, erwachsen zu werden. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer glücklichen Beziehung und einem guten Job. Zumindest den Job hätte ich beinahe auch bekommen, aber dann unterlief mir ein Fehler und mir wurde abgesagt. Auf der Suche nach Alternativen fiel mir ein, dass eine meiner alten Bekanntschaften der Sohn eines recht hochrangigen Politikers ist und ich habe dann einfach mal angerufen und um Hilfe gebeten. Und er lud mich tatsächlich zu sich ein, um darüber zu reden. Das Gespräch verlief allerdings nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, denn er kam schnell auf meine Vergangenheit zu sprechen, die er wohl von seinem Sohn kannte. Aber um zu meiner Beichte zu kommen: Ich hatte den Job zwei Stunden später aufgrund gewisser Gefälligkeiten. Es tut mir leid, dass ich mir einen unfairen Vorteil erschlichen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032711 vom 12.02.2014 um 19:00:22 Uhr (22 Kommentare).

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