Trautes Heim mein Schwesterlein

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Neugier Liebe Familie

Ich habe seit gut einem Jahr Verkehr mit meiner 4 Jahre jüngeren Stiefschwester. Nun haben unsere "Eltern" das herausgefunden und vor allem meine Stiefmutter war außer sich vor Wut. Das Verhältnis zwischen ihr und mir war noch nie das beste. Da sie ja jetzt weiß, dass wir Liebe machen, wird sich so schnell auch nichts daran ändern. Mein Vater sieht das ziemlich locker und findet es überhaupt nicht schlimm. Er sagt wir sind zwei junge Menschen, die sich sehr anziehend finden und außerdem ist sie ja nicht meine leibliche Schwester und umgekehrt. Also können wir machen, was wir wollen und so oft wir wollen. Wir werden weiterhin auch schnackeln und wir haben uns auch schon überlegt, uns eine kleine Wohnung zu suchen, weil das Verhältnis zwischen meiner Stiefschwester und ihrer Mutter auch sehr darunter leidet.

Beichthaus.com Beichte #00029302 vom 24.08.2011 um 13:54:28 Uhr (18 Kommentare).

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Aggressives Fahrverhalten

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Dummheit Waghalsigkeit Hochmut Auto & Co. Bad Hersfeld

Letztens war ich mit meinem Auto (200 PS ) unterwegs in der Stadt.
Ich bin eigentlich ein sehr ausgeglichener Fahrer und drängele nie und lasse mich auch nicht leicht von anderen provozieren. Am besagten Tag jedoch fuhr ich innerorts mit vorgeschriebenen 50 km/h durch die Stadt, ich bemerkte hinter mir ein, für eine gewisse Gruppe typisches Auto, mit zwei Insassen im Unterhemd, Goldkette, Sonnenbrille, welches mir immer wieder richtig dicht auffuhr. Durch einen leichten Druck auf die Bremse konnte ich besagte Herren auch zwischenzeitlich wieder auf Abstand bringen.
An einer roten Ampel jedoch fuhren besagte Herren mir so dicht auf, sodass ich die Scheinwerfer ihres Autos nicht mehr sehen konnte. Da ihr Auto jedoch etwa halb so viel Leistung wie mein Auto hatte, schaltete ich in den Sportgang und ließ sie an der Ampel stehen. Dadurch fühlten sich besagte Herren offensichtlich provoziert, woraufhin sie wirklich alles gegeben haben, um mich einzuholen.
Jedoch ließ ich mich von ihren Versuchen, mich im Ort zu überholen und mich zum Schnellerfahren zu bewegen, nicht verleiten, meinen auf Tempo 49 gestellten Tempomat zu deaktivieren, geschweige denn mich aus der Ruhe bringen zu lassen. Kurz vorm Ortsausgang sah ich dann, dass sie erneut versuchen wollten mich zu überholen.
Da ich dies jedoch geahnt habe, hatte ich schon den Sportgang eingelegt und ließ sie ohne zu zögern weit hinter mir.
Auch wenn die Entfernung zum nächsten Ort nicht wirklich groß ist, hatte ich mir einen beachtlichen Abstand zu besagten Herren ergattert. Doch sie ließen sich davon nicht unterkriegen und holten das letzte Bisschen aus ihre Wagen heraus, um vermutlich vorm und im Ort wieder aufzuholen. Direkt hinter dem Ortsschild bremste ich runter auf 50 und fuhr durch den mir bekannten fest installierten Blitzer. Besagte Herren fuhren in ihrer Rage mit deutlich mehr als 100 km/h in den Ort und ich konnte im Rückspiegel das rote Blitzlicht und das entgleisen ihrer Gesichtszüge erkennen. Mein nettes Winken aus dem Fenster nahmen sie wohl gerade noch zur Kenntnis als sie auf einmal nur noch mit Schrittgeschwindigkeit weiter fuhren und aus meinem Sichtfeld verschwanden.

Nun zu meiner Beichte: Ich habe mich von dem aggressiven und belästigenden Fahrverhalten der beiden dazu bringen lassen, meine Prinzipien für ein paar Minuten zu vergessen, dafür bitte ich um Absolution.
Jedoch muss ich abschließend sagen: Wenn sie nicht den Blitzer demoliert haben, läuft der Fahrer wohl noch länger zu Fuß.

Beichthaus.com Beichte #00029298 vom 22.08.2011 um 00:38:04 Uhr in Bad Hersfeld (41 Kommentare).

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“Folge

Überwintern in der Sparkasse

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Peinlichkeit Geiz Schamlosigkeit Verzweiflung

Meine zwei besten Freunde und ich leben in einem totalen Kaff. Im Winter hat keiner unserer Eltern Bock "die ganze Bande in der Bude zu haben". Weil es uns aber draußen auf die Dauer zu kalt ist und wir kein Geld haben um uns in dem stinkteuren Café was zu bestellen, überwintern wir in der Sparkasse.
Wir sitzen dort auf den Heizungen, trocknen unsere Schuhe und Socken, hören Musik und spielen Memory und Malspiele auf dem Kindercomputer, obwohl wir schon alle um die 16 sind.
Wenn jemand kommt, tun wir so als würde einer von uns Geld abheben. Oft winken wir fröhlich in die Kameras - bisher hat sich noch niemand beschwert.

Beichthaus.com Beichte #00029291 vom 21.08.2011 um 22:15:16 Uhr (21 Kommentare).

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Nachbarskatzen

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Aggression Rache Hass Tiere Mord

Meine Familie und ich wohnen in einem Einfamilienhaus mit Garten in einer ruhigen Siedlung. Unsere Kinder spielen, wenn sie zu Hause sind, sehr viel in dem Garten. Wie es in einer Siedlung nun mal ist, gibt es auch Katzen. Bis vor ca. 2 Jahren waren mir diese Tiere […]
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Beichthaus.com Beichte #00029289 vom 20.08.2011 um 23:44:31 Uhr (68 Kommentare).

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“Beichte

Penibles Saubermann-Arschloch

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Boshaftigkeit Rache WG Unreinlichkeit Berlin

Mein ehemaliger Mitbewohner ist ein penibles Saubermann-Arschloch mit ausgeprägtem Ordnungs- und Reinlichkeitsfimmel. Leider schafft er es nicht, diese Aufgaben selbst zu bewältigen, weshalb er sich regelmäßig für 3-6 Monate Zwischenmieter sucht (er bleibt nie bei einem festen Mitbewohner, obwohl das Zimmer dauerhaft frei wäre), die diese Tätigkeiten für ihn übernehmen. Diese Mitbewohner müssen jedoch nicht nur ihr eigenes Zimmer sowie die gemeinsam benutzten Räume Küche und Bad sauber halten, sondern auch die Räume, die nur er nutzen darf. Im konkreten Fall sind das ein kleines Esszimmer sowie ein großes Wohnzimmer, genannt Lounge. Diese müssen besonders gründlich gereinigt werden, da eine Katze dort lebt und ihre Haare gerne auf Sofas und Stühlen verteilt. Statt selbst zum Wischmopp zu greifen, schreibt der Herr des Hauses also gerne Zettel, auf denen er in unfreundlichem Ton erklärt, was heute auf dem Putzplan steht. Dazu muss man sagen, dass mein ehemaliger Mitbewohner ein sehr großes Problem mit Menschen hat. Sobald man ihn anspricht, bekommt er keinen Ton mehr heraus, was ihn jedoch nicht davon abhält, weiterhin Zettelchen zu verteilen (ähnlich denen der Knöllchen der Polizei) und sich über fehlende Kommunikation und Hygiene zu beschweren. So reinlich und penibel er jedoch ist, Mülltrennung ist bei ihm nicht existent. Es gibt genau einen Mülleimer im Haus, in den sowohl Plastikverpackungen, Papier, Bananenschalen als auch die benutzten Tampons seiner Freundin geworfen werden, denn selbst im Badezimmer gibt es keinen Mülleimer. Seit ich ausgezogen bin, belästige ich ihn mit Fake-Anrufen, wo dem Mitbewohner erklärt wird, wie man den Müll richtig zu trennen hat. Ich möchte beichten, dass mir das nicht Leid tut, sondern mich zutiefst befriedigt, da er jetzt denkt, dass seine Nachbarn und wildfremde Leute sein "schmutziges" Geheimnis kennen und regelmäßig seinen Müll auf Verbesserungen durchsuchen.

Beichthaus.com Beichte #00029288 vom 20.08.2011 um 20:05:07 Uhr in 12619 Berlin (Hellersdorfer Straße 141) (12 Kommentare).

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