Spaß mit Geldscheinen

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Ekel Masturbation Begehrlichkeit Geld

Ich (m/22) stehe schon länger auf eine Kassiererin in meinem Supermarkt. Da ich sehr schüchtern bin, habe ich ihr das noch nie gesagt. Eines Tages war ich schon mittags betrunken und notgeil. Ich habe also einen 10-Euro-Schein genommen und bin auf ihm gekommen. Anschließend wartete ich, bis es getrocknet ist, und habe mit dem Schein bei meiner Geliebten bezahlt. Das fand ich so geil, dass ich das Ganze wiederholte. Nach einiger Zeit wurde ich mutiger und machte es so ziemlich mit jedem Geldschein, den ich in die Finger bekam. Einmal habe ich mir sogar extra von der Bank viele 5-Euro-Scheine auszahlen lassen, um eine "Orgie" zu feiern. Dass es falsch war, wurde mir klar, als ich sah, wie einer meiner bearbeiteten Scheine von einem kleinen Kind in den Mund genommen wurde. Ich schäme mich, solche Untaten vollbracht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035668 vom 08.05.2015 um 14:56:09 Uhr (12 Kommentare).

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Der angepinkelte Türsteher

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Rache Zorn Ekel Last Night

Meine Freundinnen und ich sind alle Mitte bis Ende 20 und waren schon ewig nicht mehr abends aus, da einige von uns geheiratet haben und natürlich auch irgendwann Kinder bekamen. Wir haben Wochen vorher schon einen Tag festgelegt, um wie in alten Zeiten die Stadt unsicher zu machen und in Erinnerungen zu schwelgen. Wir hatten uns schon lange nicht mehr ohne Zeitdruck treffen können, dieser Abend sollte etwas ganz Besonderes werden. Wir wollten uns mal wieder so richtig herausputzen und in einen Club gehen. Ich war total aufgeregt und hatte meine besten Klamotten angezogen. Wir treffen uns also vor dem Club, stehen in der Schlange und strahlen um die Wette. Die Musik ist bis nach draußen zu hören, unsere Laune schießt in die Höhe und nach einer Ewigkeit kommen wir endlich zur Kontrolle. Kennt ihr den sogenannten Fahrstuhlblick? Der Mann, der die Ausweise checkt und bestimmt, wer rein darf oder nicht, mustert uns lange von oben bis unten. Mit seinem Finger tippt er nacheinander auf meine Freundinnen und lässt sie durch, nur mich lässt er aus und sagt, dass ich wieder nach Hause fahren kann. Wie bitte? Meine Freundinnen gucken ihn verdutzt an und fragen, was nicht stimmt.


Er behauptet, ich sei nicht fein genug angezogen und dreht uns einfach den Rücken zu. Meine Freundinnen und ich stellen uns also abseits der Schlange hin und ich werde von allen Seiten begutachtet. Alle sind sich einig, dass ich am Aufwendigsten gekleidet bin, abgesehen davon gibt es nicht einmal einen Dresscode! Nach uns wurden Leute mit Sportschuhen und sogar Jogginghosen reingelassen, da kann doch was nicht stimmen. Wir beobachten also weiter und irgendwann kommt eine Mädchengruppe und wieder wurde eine ausgepickt und weggeschickt. Was meint ihr wohl, was das Mädchen und ich gemeinsam haben? Wir sind beide kurvig! Das gibt es doch nicht, der Mann hat allen Ernstes die schlanken Frauen reingelassen und die molligen zurückgeschickt. Er stellt mich als eine 200-Kilo-Frau hin, dabei habe ich zugegeben nur etwas zu viel Hüftgold wegen meiner zwei Kinder. Wir wollten uns nicht den Abend vermiesen, also gab es eine Planänderung und wir sind ab in eine Bar. Bevor wir uns ein Taxi ranwinken, entdecke ich in der Nähe einen Obdachlosen und habe eine Idee: Ich gehe zu ihm rüber und biete ihm fünf Euro an, wenn er zu dem Türsteher geht und ihn eine Minute lang umarmt. Klingt harmlos, aber wer will schon von einem müffelnden Fremden begrapscht werden?


Er willigt ein, will aber wissen, warum, also erzähle ich es ihm. Er guckt mich mit ernster Miene an und gibt mir den Schein zurück. Er geht zu dem Türsteher, spuckt ihm ins Gesicht und holt plötzlich sein Ding raus und pinkelt ihn an! Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so baff, so weit sollte er doch gar nicht gehen! Davon war nie die Rede! Der Türsteher rastet komplett aus und muss von zwei Kollegen zurückgehalten werden, währenddessen werde ich von meiner Freundin ins Taxi gezerrt. Es tut mir wirklich schrecklich leid, ich hoffe dem Obdachlosen ist nichts passiert. Der Türsteher hat so etwas Heftiges nicht verdient, das meine ich ehrlich. Der Abend ist so richtig im Eimer, ab nach Hause und nie wieder!

Beichthaus.com Beichte #00035666 vom 08.05.2015 um 02:15:16 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Rest in peace Minka

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Verzweiflung Mord Tiere

Ich (w/26) hatte gestern einen Roadtrip mit einem sehr guten Freund von mir. Wir waren den halben Tag unterwegs, besuchten Freunde und fuhren abends wieder zurück, hörten Musik und laberten vergnügt im Auto. Ich fuhr erlaubte 100 Sachen, der Gegenverkehr blendete, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035665 vom 08.05.2015 um 02:14:55 Uhr (18 Kommentare).

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Duschen ohne die Haare zu waschen

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Ich (m/33) beichte, dass ich es hasse, mir die Haare zu waschen. Meine Haare sind so knapp 25 Zentimeter lang und durch das seltene Waschen meistens ziemlich strähnig und fettig. Ich wasche sie ungefähr alle zwei Wochen. Auf mehr habe ich einfach keinen Bock. Schuppen habe ich sowieso, ob ich sie jetzt oft wasche oder nicht - und außerdem ist mir das egal. Duschen tue ich auch nicht so gerne, mache es aber so ein bis zwei Mal pro Woche. Wenn mich meine Freundin nicht immer zum Duschen zwingen würde, würde ich wohl noch seltener duschen. Mir ist das alles eigentlich ziemlich egal. Meine Kumpels sagen auch nichts dazu. Sie kennen mich ja nicht anders und manche sind auch genauso.

Beichthaus.com Beichte #00035663 vom 07.05.2015 um 18:27:45 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Bachelorarbeit vom Ghostwriter

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Betrug Faulheit Studentenleben

Ich bin eigentlich kein Schummler und habe bisher weder in der Schule noch im Studium bei Prüfungen gespickt oder anderweitig betrogen. Jedenfalls bis zur Bachelorarbeit. Es war Sommer und ich wollte mit meinen Freunden in den Urlaub fliegen, deshalb hätte ich keine Zeit gefunden, um meine Thesis selbst zu schreiben. Aus purer Faulheit habe ich mir meine Arbeit von Ghostwritern schreiben lassen und sie dann als meine eigene Abschlussarbeit eingereicht. Der Pfusch ist nicht aufgeflogen. Ein schlechtes Gewissen habe ich nur, weil ich dabei kein schlechtes Gewissen empfunden habe. Ich mache mir Sorgen, was aus meiner Moral geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00035662 vom 07.05.2015 um 16:49:47 Uhr (9 Kommentare).

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