Freie Sicht auf das Auto

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Vandalismus Auto & Co. Nachbarn

Freie Sicht auf das Auto
Ich habe die Hecke meiner Nachbarn kontrolliert abgebrannt, um jederzeit mein Auto von meinem Fenster aus im Auge zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00026528 vom 17.06.2009 um 21:06:33 Uhr (18 Kommentare).

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Mehlwürmer im Auto

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Boshaftigkeit Unreinlichkeit Auto & Co.

Ich habe mal jemandem, den ich nicht leiden konnte, zwei Schachteln Mehlwürmer durch das gekippte Schiebedach ins Auto geschüttet und dann vom Balkon zugesehen, wie er stundenlang sein Auto gesaugt hat und auch von gemeinsamen Bekannten gehört, dass er noch monatelang danach welche gefunden hat.

Beichthaus.com Beichte #00026438 vom 03.06.2009 um 14:30:12 Uhr (9 Kommentare).

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Skrupellos zur Schule gekommen

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Diebstahl Waghalsigkeit Verzweiflung Schule Auto & Co. USA

Mit 17 war ich in den USA als Austauschschüler. Da ich auf dem Land wohnte und natürlich auch keinen Führerschein besaß, war ich auf den Schulbus angewiesen, der mich täglich 12 Meilen in die Schule fuhr. Dummerweise war ich nicht gerade der Beste im Aufstehen und nach mehrmaligem Verschlafen, haben meine Gasteltern mir angedroht, restriktive Maßnahmen einzuführen, falls ich morgens nicht zeitig aus dem Bett kommen würde. Das Verschlafen an sich, hatte bereits unschöne Konsequenzen, jeweils Abends wurden meine Gasteltern von der Schule aus angerufen, um sie darauf hinzuweisen, dass ihr Sohn/Tochter nicht in der Schule gewesen sei. Das Donnerwetter ließ jeweils nicht lange auf sich warten. Ich wollte auf keinen Fall in einem schlechtem Licht erscheinen, war ja quasi der "Gast" und wollte meinen Eltern Zuhause zeigen, wie erwachsen und diszipliniert ich sein kann.

Die Situation hat sich dann nach etwa 5-6 mal Verschlafen gebessert und ich wähnte mich auf der sicheren Seite, endlich mein "Aufsteh-Problem" im Griff zu haben. Weit gefehlt! Das Schuljahr zog dahin und die Abschlussprüfungen standen vor der Tür: Sehr sehr wichtig, wenn man ein Diplom nachhause tragen will resp. seine Eltern stolz machen möchte!

Am Morgen der Abschlussprüfungen ist es dann geschehen: Verschlafen! Nein! Noch 3 Minuten bis zum Schulbus! Ich versuchte so schnell als möglich mich anzukleiden und meine Schulsachen zu packen, schwierig, wenn man so im Stress ist! Dann raus aus dem Haus, zur Strasse gerannt und nur noch die Rücklichter vom Schulbus gesehen!

Alle möglichen Pläne sind mir in dem Moment durch den Kopf geschossen:

In die Schule laufen? - Zu lange, 12 Meilen rennt man nicht eben mal schnell
Taxi rufen? - geht nicht! wir hatten kein Taxiunternehmen in der Umgebung!
Zuhause bleiben? - Unmöglich! Nicht noch einmal will ich mich von meinen Gasteltern demütigen lassen. Eine Ausrede erfinden - zu offensichtlich!

Es war mir klar, irgendwie muss ich in die Schule kommen, doch auch Öffentliche Verkehrsmittel gibt es keine im Mittleren Westen, irgendwo im Nirgendwo, wo ich zuhause war!

Also gab' es nur noch einen Plan: Ein Auto, ich musste mir ein Auto besorgen!
Der Plan war einfach, und die Ausführung noch einfacher, denn mein Gastvater war seit einigen Tagen auf Geschäftsreise und meine Gastmutter verließ das Haus immer vor mir, d.h ich hatte Zugriff auf ein Auto, besser gesagt, ich hatte Zugriff auf das Heiligtum meines Gastvaters: sein Chrysler Mini Van!

Die Liebe, die mein Gastvater für dieses Auto hatte war unbeschreiblich, er behandelte das geformte Blech, wie seine Religion! Waschen, saugen, Ölwechsel, Bremsen austauschen usw. hat er alles selber gemacht und mir lange Vorträge gehalten, wie viel besser amerikanische Autos sind, weil man an denen noch so viel selber rumschrauben kann.

Den weißen Van in der Garage und mein Herz in der Hose rannte ich zurück ins Haus und schnappte mir die Autoschluessel. Wie bereits erwähnt, ich hatte keinen Führerschein und auch überhaupt keine praktische Erfahrung, wie man ein Auto fährt. Öfters habe ich zugeschaut, wenn ich mit meinem Gastvater unterwegs war und dieses Wissen, hat sich dann auch als sehr hilfreich erwiesen. Das Fahren an sich war einfacher als ich dachte, hatte auch damit zu tun, dass es sich um ein Auto mit automatischem Getriebe handelte, die in Amerika sehr verbreitet sind.

Doch als ich bereits auf der Hauptstrasse war, kamen mir die Zweifel:
Was mache ich wenn mich die Polizei erwischt?
Was mache ich wenn mein Gastvater davon erfährt?
Wie werden meine Mitschüler reagieren, wenn sie mich plötzlich mit einem Auto einfahren sehen? Tja, die Konsequenzen sind klar gewesen, man hätte mich schnurstracks in das nächste Flugzeug gesteckt und nachhause geflogen!

Doch, irgendwie wollte ich beweisen, dass ich da alleine durchkomme und durchaus bereit bin die Konsequenzen zu tragen, falls mein Plan nicht aufgehen würde. Zuhause hätte ich wohl nie ein Auto geklaut, um in die Schule zu kommen.

Heute bin ich 25 und habe nach wie vor sehr guten Kontakt zu meinen Gasteltern in den Staaten, mein Gastvater hat bis zum heutigen Tag nicht erfahren, dass ich damals sein heiß geliebtes Auto geklaut habe, dass er übrigens immer noch hat! Beim nächsten Besuch, werde ich es ihm sagen, ich hoffe er wird es mir nicht übel nehmen nach so langer Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00026421 vom 01.06.2009 um 17:53:19 Uhr in USA (Saint Paul, MN) (20 Kommentare).

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Undurchdringliches Eis auf dem Auto

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Vandalismus Rache Auto & Co. Schule

Ich (m/26) habe mit drei Freunden vor acht Jahren an dem Auto unseres Lehrers im tiefsten Winter mehrere Lagen aus Eis und Klopapier installiert. Immerzu Wasser darauf, es gefrieren lassen und dann Klopapier darüber und wieder Wasser und gefrieren lassen. Das haben wir, glaube ich, drei oder vier Stunden lang so gemacht bei ihm vor der Haustür. Er musste drei Wochen lang mit dem Fahrrad kommen auf rutschiger Straße, weil die Eisschicht nicht durchbrochen werden konnte. Und wieso das Ganze? Er hatte uns immerzu schlechte Noten verpasst, aber es war es wirklich Wert, herrlich, jeden Morgen den Blick zu sehen, wie er sich abstrampelte!

Beichthaus.com Beichte #00026393 vom 28.05.2009 um 23:42:55 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von Session
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Zufallsbeichte
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Öl auf der Windschutzscheibe

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Boshaftigkeit Rache Kollegen Auto & Co.

Als bei uns auf der Arbeit eine neue Praktikantin anfing, gab ich mir richtig Mühe um sie in alles einzuweisen. Wir verstanden uns auch sehr gut. Dachte ich! Nachdem sie eine Woche bei uns war, hörte ich schon von allen, was sie eigentlich für ein falsches Miststück ist. Sie spielte Kollegen gegeneinander aus und zog nur über alle her. Dann dachte ich mir, wie kann ich mich rächen. Ich nahm heimlich still und leise in einen Nachtdienst Speiseöl mit hinaus an ihr Auto und tropfte es ganz sauber auf ihre Windschutzscheibe. Am nächsten Tag regnete es und das ganze Öl verschmierte die Scheibe so, dass sie nichts mehr sehen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00026374 vom 27.05.2009 um 12:24:47 Uhr (19 Kommentare).

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