Das Barbie-Kissen meiner Cousine

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Diebstahl Rache Vandalismus Kinder

Das Barbie-Kissen meiner Cousine
Als ich noch ein kleines Mädchen war, kam meine Cousine öfters am Wochenende oder während der Ferien zu mir. Jedes Mal, wenn sie da war, verschwanden etliche Spielzeuge und sie hat immer meine Lieblingsspielzeuge kaputtgemacht, was mich natürlich stinksauer gemacht hat, aber wofür sie nie bestraft wurde. An ihrem sechsten Geburtstag haben ich und ein paar ihrer Freundinnen bei ihr übernachtet. Sie hatte ein Lieblingskissen mit Barbie-Motive von dem Sie sich kaum getrennt hat und das niemand anfassen durfte, nicht einmal ihre Mama. Am nächsten Tag habe ich es mit eingesteckt. Sie hat es natürlich erst nachdem alle gegangen waren bemerkt und bei ihren Freundinnen angerufen, da sie niemals dachte, dass ich es ihr genommen hatte. Ein paar Tage darauf musste meine Mutter ein bisschen später arbeiten und ich war alleine zu Hause, was bedeutete ich konnte meine Rache fortsetzen. Ich habe dann also das Kissen aus seinem Versteck geholt und damit Frau Holle gespielt, d.h. ich habe das Kissen aufgeschlitzt und durch das offene Fenster gerüttelt. Als meine Mutter wieder nach Hause kam, hat der Hausmeister sie natürlich darauf angesprochen. Der ganze Parkplatz einschließlich Autos war mit Federn bedeckt, wofür ich natürlich recht heftig bestraft wurde. Aber es war die Bestrafung wert, denn ich habe mich endlich rächen können.

Beichthaus.com Beichte #00027254 vom 25.11.2009 um 11:50:22 Uhr (19 Kommentare).

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Baum abgebrannt

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Lügen Falschheit Ungerechtigkeit Vandalismus Düsseldorf

Ich habe mit 16 einen Baum vor meinem Haus abgebrannt. Schlimm wurde es als die Feuerwehr da war um das Feuer zu löschen. Der Baum brannte genau 30 Minuten lang aus, bis jemand die Feuerwehr rief. Als meine Mutter mich darauf ansprach, sagte ich, dass ich zwei kleine Kinder gesehen hätte, die ihn abgebrannt hätten. Was aber nicht stimmte. Kurze Zeit darauf rief meine Mutter die Mutter von zwei Söhnen aus dem Haus gegenüber an. Es stellte sich heraus, dass die Beiden schon einmal in der Schule auf der Toilette ein Feuer gelegt haben. Daraufhin habe ich die beiden Jungs am nächsten Tag beide mit blauen Flecken im Gesicht gesehen. Ich habe damals ein richtig schlechtes Gewissen gehabt. Denn die Mutter der beiden war nun wirklich keine Mutter, die man sich wünscht, was die Verletzungen im Gesicht gut zeigten.

Beichthaus.com Beichte #00027244 vom 22.11.2009 um 02:30:28 Uhr in Düsseldorf (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zusammen mit einer Psychopathin

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Unglaube Habgier Gewalt Vandalismus Partnerschaft

So doof wie es klingt, aber ich glaube echt ich war mit einer Psychopathin liiert. Vor zwei Jahren lernte ich auf einer Party eine bezaubernde und wunderschöne junge Frau kennen. In den folgenden Wochen kamen wir uns näher und es entstand eine Beziehung. Als allgemein […]
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Beichthaus.com Beichte #00027206 vom 11.11.2009 um 13:18:46 Uhr (62 Kommentare).

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Der selbstgebaute Flammenwerfer

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Waghalsigkeit Vandalismus Selbstverletzung Hannover

Ich muss beichten, dass ich durch den Versuch, eine Waffe zu bauen, ziemlich in die Bredouille geraten bin.
Ursprünglich wollte ich nur mit ein paar Freunden abgrillen, zwar recht spät im Jahr, aber das war uns egal. Ich hab davor das übliche gekauft - Holzkohle und Briketts, Fleisch und Würstchen, Salate etc. Und dazu eben auch eine Flasche "Brandgel", weil sie im Supermarkt keinen Grillanzünder mehr hatten. Ich hab das Zeug letztendlich nicht aufgemacht, weil ein freund noch richtigen Grillanzünder zuhause hatte.


Ein paar Tage stand das Gel im Regal rum, bis mir auffiel, dass es ziemlich dickflüssig und klebrig war - etwa wie Honig, nur etwas flüssiger - und EXTREM brennbar.
Das Ergebnis zu vieler schlechter Filme und Experimentiersucht war allen Ernstes ein selbstgebauter "Flammenwerfer" aus einer alten Wasserpistole, einem kleinen Gasbrenner und einem erweiterten Tank, gefüllt mit einer Mischung aus Brandgel und Benzin.
Die ersten Tests waren ziemlich erfolgreich, zumindest konnte das Ding einen ca. 15 Meter weit reichenden Flammenstrahl abfeuern, der bei den Test im Wald beispielsweise einen Busch oder Baum effektiv in Brand setzen konnte, das verspritzte Gel brannte nach dem Abfeuern noch etwa 2 Minuten weiter und die "Munition" reichte für ca. 5 Schüsse. Für gelangweilte Pyromanen/Idioten wie mich recht spaßig.

Es kam natürlich, was kommen musste: Ich wollte mit dem Ding einen Jägerstand abfackeln, zum einen aus Leichtsinn, zum anderen weil ich den Besitzer kenne und hasse. Und ganz ruhig, das Ding stand auf einem Feldweg weitab von anderen brennbaren Sachen, die Felder sind schon abgeerntet. Zudem wollte ich testen, ob das Ding in der Lage war, auch wirklich was kaputt zu machen.


Das Ergebnis sollte klar sein.
Beim dritten Schuss ging mir der Tank in der Armbeuge hoch, der Metallauf hatte sich so weit erhitzt, dass das Plastik der alten Pistole weit genug schmolz, damit das Gel auslaufen konnte. Es gab nur ein irre lautes Fauchen, ich hab den Flammenwerfer sofort reflexartig weggeworfen, aber ich hab trotzdem riesige Brandblasen am Hals, in der Armbeuge und auf der Brust bekommen. Ich hatte noch Glück, dass ich eine Baumwolljacke getragen habe und nichts aus Plastik, was sich womöglich noch festgebrannt hätte. Es war nicht nur ein riesiger Schock für mich, sondern der Heilungsprozess war mehr als die Hölle. Der Jägerstand ist trotzdem abgebrannt, zumindest wurde er danach abgerissen und neu gebaut.

BITTE, Leute, macht so eine Scheiße bloß nie nach. Die Narben bleiben und werden mich im Idealfall dran erinnern, dass Spaß auch ne gefährliche Seite hat. Danke für´s lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027173 vom 02.11.2009 um 18:23:11 Uhr in Hannover (34 Kommentare).

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“Beichte

Meine erste Regel

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Unreinlichkeit Vandalismus Peinlichkeit

Meine erste Regel
Als ich (w) etwa dreizehn war und zum ersten Mal meine Regel bekam, hat meine Mutter mir solche Mini-Tampons gegeben, die man zwar leicht überallhin mitnehmen konnte und die auch recht bequem waren, aber die überhaupt nix genützt haben. Ich danke dem Himmel, dass ich an dem Tag in der Schule eine dunkle Jeans getragen habe und keine helle, so konnte man das Blut nicht sehen, wenn man nicht genau hinschaute. An dem Tag bin ich nicht mit dem Bus, sondern mit Bekannten nach Hause gefahren (dem Vater vom Freund meines Bruders), da dieser auf dem Weg zur Arbeit bei uns zu Hause vorbeikam und angeboten hatte, mich auf dem Weg abzusetzen. Als ich ausgestiegen bin, war auf dem Polster auf dem Rücksitz, wo ich gesessen hatte, ein großer Fleck. Mir war das total peinlich, aber da der Fahrer logischerweise vorne saß, hat er noch nichts gemerkt. Ich habe unauffällig mit meiner Jacke drübergewischt, aber das hat auch nichts mehr geholfen. So konnte ich nichts tun und das Auto ist weggefahren. Der Bekannte hat nie wieder angeboten, mich mit dem Auto mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00027171 vom 01.11.2009 um 16:37:30 Uhr (52 Kommentare).

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