Meine erste Regel

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Unreinlichkeit Vandalismus Peinlichkeit

Meine erste Regel
Als ich (w) etwa dreizehn war und zum ersten Mal meine Regel bekam, hat meine Mutter mir solche Mini-Tampons gegeben, die man zwar leicht überallhin mitnehmen konnte und die auch recht bequem waren, aber die überhaupt nix genützt haben. Ich danke dem Himmel, dass ich an dem Tag in der Schule eine dunkle Jeans getragen habe und keine helle, so konnte man das Blut nicht sehen, wenn man nicht genau hinschaute. An dem Tag bin ich nicht mit dem Bus, sondern mit Bekannten nach Hause gefahren (dem Vater vom Freund meines Bruders), da dieser auf dem Weg zur Arbeit bei uns zu Hause vorbeikam und angeboten hatte, mich auf dem Weg abzusetzen. Als ich ausgestiegen bin, war auf dem Polster auf dem Rücksitz, wo ich gesessen hatte, ein großer Fleck. Mir war das total peinlich, aber da der Fahrer logischerweise vorne saß, hat er noch nichts gemerkt. Ich habe unauffällig mit meiner Jacke drübergewischt, aber das hat auch nichts mehr geholfen. So konnte ich nichts tun und das Auto ist weggefahren. Der Bekannte hat nie wieder angeboten, mich mit dem Auto mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00027171 vom 01.11.2009 um 16:37:30 Uhr (52 Kommentare).

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Meine alte Chemielehrerin

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Boshaftigkeit Hochmut Vandalismus Schule Wuppertal

Es ist schon einige Jahre her. Ich war auf einem Pokerabend beim Kollegen und wir hatten alle auch etwas getrunken. Wir wollten raus gehen und mehr Bier holen und eine Zigarette rauchen. Als wir so die Straße hinunter gingen, sagte mein Kollege, dass wir gerade am Haus meiner ehemaligen verhassten Chemielehrerin vorbeigelaufen sind. Ich ging natürlich zurück und klingelte bei ihr um 3 Uhr nachts. Erst passierte gar nichts, dann nahm ich mir aus dem Vorgarten ein kleines Stöckchen und steckte es zwischen die Klingel und dem Rahmen, sodass die Klingel dauerhaft betätigt war. Natürlich rannten wir alle weg. Einige Zeit später kamen wir wieder um zu sehen was passiert war. Alles war ruhig und schien normal. Als wir wieder gehen wollten sah ich ihren hässlichen roten Corsa auf der anderen Straßenseite stehen. Ich habe ihn sofort erkannt weil er ja auch immer auf dem Lehrerparkplatz stand. Naja ich bin also hingegangen und hab mit dem gleichen Stöckchen die Luft aus allen vier Reifen gelassen. Ich habe die Reifen nicht durchstochen oder so, ich hab lediglich das Ventil runtergedrückt bis alles raus war.

Als ich am Montag dann Chemie hatte war sie richtig schlecht gelaunt und mein Kollege hat erzählt, dass sie mit ihm in der Bahn gefahren ist. Wir haben uns richtig kaputt gelacht. Ich hoffe, das sie das nie herausbekommt, ich würde ihr glatt zutrauen mich nach all den Jahren immer noch aufzusuchen und nachsitzen zu lassen. Ich bin mittlerweile 27 und Pilot beim Bund.

Beichthaus.com Beichte #00027152 vom 27.10.2009 um 21:02:11 Uhr in Wuppertal (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Fischteich

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Vandalismus Mord Tiere

In einer Siedlung ist ein kleiner Teich. Ich und ein Freund mögen diesen Teich nicht besonders. Wir gingen zu einem Geräteschuppen des Hausmeisters und haben dort eine alte Glasflasche gefunden die wir am Boden mit einem Stein zerschlagen haben und damit den großen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027129 vom 21.10.2009 um 14:53:12 Uhr (53 Kommentare).

Gebeichtet von whinny
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Brandstiftung in der Schule

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Waghalsigkeit Vandalismus Schule

Brandstiftung in der Schule
Ich möchte beichten, dass ich einmal fast die gesamte Schule in Brand gesetzt habe. Zumindest habe ich das gedacht. In der achten Klasse habe ich eine Mathe-Arbeit richtig danebengesetzt. Der Lehrer hat mir mit hämischem Grinsen die Sechs auf den Tisch geknallt, was war ich sauer. Außerdem war das die letzte Stunde an diesem Tag, deswegen habe ich die Wut im Bauch aus dem Klassenzimmer mitgenommen. Die Schule liegt in einem Waldstück, um den Bus pünktlich zu erreichen, liefen wir immer über Trampelpfade querfeldein zur nächsten Haltestelle. Ein Kumpel von mir rauchte damals schon. Um mal meinem Ärger richtig Luft zu machen und cool dazustehen, habe ich mir von ihm das Feuerzeug geborgt, die Arbeit angezündet und ins Gebüsch geschmissen. Wir standen quasi mitten in diesem Wald, der die Schule umgibt. Das war kurz vor den Sommerferien, ein warmer und trockener Sommer. Die brennende Arbeit haben wir liegen gelassen und ich bin, ganz stolz auf mich selber, mit den anderen aus dem Wald raus zum Bus gelaufen.

Wir standen keine zehn Minuten an der Haltestelle, als plötzlich drei oder vier Feuerwehrautos an uns vorbei rasten. Das war der erste Schock. Der Zweite folgte sofort, als ich bemerkte, dass die Autos abbogen und die Auffahrt in den Wald entlang fuhren. Minuten später kamen weitere Schüler aus dem Wald und sangen: "Hurra hurra die Schule brennt". Meine Kumpels konnten sich vor Lachen kaum halten. Mir wurden vor Angst die Knie weich. War ich das? Wird das rauskommen? Halten meine Kumpels dicht? Wer zahlt den Schaden? Ich wollte zurücklaufen und nachsehen, was passiert war. Aber vor den Kumpels das Gesicht verlieren? Als Täter am Tatort aufkreuzen und sich erwischen lassen? Nein, niemals. Äußerlich ganz cool, aber innerlich dem Zusammenbruch nahe, bin ich dann in den Bus gestiegen und hatte Mühe, meine Fahrkarte aus der Tasche zu ziehen. Der Bus fuhr immer ein Stück am Wald entlang, sodass man Teile vom Gebäude sehen konnte. Als wir langsam die Straße entlang fuhren, bemerkte ich das Unheil.

Über dem Gebäude konnte man schwarzen Rauch erkennen und Schüler strömten massenweise aus dem Gebäude, um sich an der Straße und auf dem Hof zu versammeln. Das alles schien meine Schuld zu sein! Hätte ich doch nur diese verdammte Arbeit nicht angezündet und ins Gebüsch geschmissen! Ein paar Haltestellen weiter mussten wir immer umsteigen, meine Kumpels wohnten zum Glück in einem anderen Dorf und wir verteilten uns auf verschiedene Busse. Natürlich habe ich noch cool gemeint "ist mir doch egal, ob der Laden abbrennt, ich fahr jetzt nach Hause und zisch ein paar Bier". Nichts war mir egal. Als sie in ihren Bus gestiegen waren, tat ich so, als hätte mein Handy geklingelt und ich würde gedankenverloren die Straße entlang schlendern. Ihr Bus fuhr dann endlich los, sodass sie mich nicht mehr sehen konnten. Statt in meinen zu steigen, rannte ich wie ein Verrückter den ganzen Weg zurück zur Schule. Inzwischen waren noch weitere Feuerwehrleute und Krankenwagen eingetroffen. Scheinbar war das ein richtig großer Einsatz. Kein Wunder, wenn der Wald um die Schule brennt!

In meiner Panik habe ich mich unter die Leute gemischt, um vielleicht aus den Gesprächen etwas erfahren zu können. Der Brand war scheinbar wieder unter Kontrolle, zumindest konnte ich keinen Rauch mehr erkennen. Leider ließ sich nichts in Erfahrung bringen. Einfach jemanden ansprechen schied auch aus. Meine Nervosität hätte mich sonst verraten, sollte man schon nach dem Brandstifter suchen.
Also fuhr ich mit dem nächsten Bus nach Hause. Die folgenden Stunden waren fürchterlich, ich habe in der Nacht kein Auge zu bekommen und mich kaum sehen gelassen. Am nächsten Tag musste ich natürlich wieder zur Schule gehen, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen. Immer noch mit weichen Knien und kreidebleich fuhr ich zur Schule. Von einem Unterrichtsausfall wurde in den Nachrichten, die meine Eltern am Frühstückstisch immer hörten, nichts erwähnt. Auch meine Kumpels wussten von nichts. Zu meinem Entsetzen wurden wir alle in der Aula zusammengerufen. Würde man jetzt offiziell die Brandstiftung bekannt geben? Würden meine Kumpel aufspringen und mich verraten? Hatte man mich vielleicht sogar gesehen und gab jetzt bekannt, nach wem man sucht?

Ich versteckte mich hinter einem Pfeiler, in der Hoffnung, dass mich niemand bemerken würde, ich aber das Geschehen verfolgen könnte. Langsam trat der Schulleiter an das improvisierte Rednerpult. Eine riesige Last fiel von mir, als er die Ursache für den Brand bekannt gab: Am vorigen Tag hatte eine Gruppe Abiturienten mit ihrem Lehrer komplexe chemische Vorgänge untersuchen wollen.
Dabei kam es zu einem Unfall, giftige Dämpfe sollen ausgetreten sein. Die in den Räumen installierten Gasmelder hatten sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Schüler haben die stechenden Dämpfe bemerkt und die Fenster geöffnet. Durch den plötzlich hereinströmenden Sauerstoff muss sich eine Apparatur entzündet haben, die den Raum mit tiefschwarzem Rauch vernebelt hat. Dieser Rauch ist durch die Fenster entwichen und über der Schule aufgestiegen. Die Feuerwehr konnte den Brand eindämmen, der Notarzt wurde gerufen, um die Schüler auf Vergiftungen zu untersuchen. Zwei wurden für wenige Stunden im Krankenhaus beobachtet, am nächsten Tag waren alle wieder wohlauf. Was für eine Erleichterung. Die abgebrannte Arbeit hat scheinbar niemand bemerkt. Nach dieser Erleichterung machte sich der Stress und Schlafmangel der vergangenen Stunden bemerkbar. Ich schloss mich auf der Toilette ein, da mir schwindelig wurde, und ließ mich von meinen Eltern abholen. Noch nie hatte ich so große Angst und noch nie habe ich mich so sehr darüber geärgert, vor anderen Leuten mein Gesicht wahren zu wollen, auch wenn ich als Konsequenz andere gefährde. Seit diesem Tag habe ich nie wieder irgendetwas angezündet und unbeobachtet abbrennen lassen. Zwar stehe ich jetzt nicht mehr so "cool" da, aber für das bisschen Anerkennung war es das einfach nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00027123 vom 20.10.2009 um 01:42:21 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

In Schule eingebrochen

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Vandalismus Schule Ekel Trunksucht

Ich möchte beichten, dass wir während einer durchzechten Nacht in die Schule eingestiegen sind. Es war Winter, uns war kalt, und ein Fenster war halt offen. Drinnen haben wir dann ordentlich gefeiert, aber da wir nur in diesem einen Raum sein konnten und ich fürchterlich aufs Klo musste habe ich dort ordentlich in den Mülleimer geschissen und irgendwelche Arbeitsblätter zum Abwischen genutzt. Allerdings haben wir dann noch den Adventskranz der Klasse als Zigarettenanzünder benutzt und in die Mitte abgeascht. Kurz bevor wir gegangen sind, haben wir sämtliche Tische und Stühle vor der Tür gestapelt. Danach sind wir besoffen aber glücklich nach Hause gegangen.

Am darauffolgenden Montag, hörte man ein gewaltiges Rumpeln - der Hausmeister hatte die Tür mit Gewalt geöffnet. 10 Minuten später kam ein sehr mies gelaunter Hausmeister rein und meinte wir sollten doch ab jetzt immer darauf achten das die Fenster geschlossen sind wenn wir den Raum verlassen, und wenn das nicht passieren sollte würde er ein ernstes Wörtchen mit uns reden.

Als der Hausmeister den Raum verlassen hatte, konnten wir uns das Lachen nicht mehr verkneifen und immer wenn ich den Hausmeister sehe erinnere ich mich an diesen Abend. Und eigentlich tut es mir gar nicht Leid da der Hausmeister immer unfreundlich und so gut wie gar nicht hilfsbereit war. Die Klasse die an diesem Montag den Gestank ertragen musste tat mir auch herzlich wenig Leid, da der Großteil der Leute dort arrogant und hochnäsig ist.

Beichthaus.com Beichte #00027095 vom 10.10.2009 um 18:52:05 Uhr (28 Kommentare).

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