Meine Freundin ist aus Silikon

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Fetisch Verzweiflung Intim

Meine Freundin ist aus Silikon
Ich (m/28) hatte noch nie eine Beziehung. Ich bin nicht wirklich hässlich, aber einfach total schüchtern und habe es bis heute nicht geschafft, eine Freundin zu bekommen. Durch eine Dokumentation im Fernsehen bin ich auf lebensechte Puppen gestoßen. Damit meine ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00035457 vom 13.04.2015 um 18:59:36 Uhr (33 Kommentare).

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Die Rolle der Hure

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Prostitution Schamlosigkeit Fremdgehen Geld

Einige meiner Freundinnen sagen zum Spaß oft: "Wenn das mit der Ausbildung nicht hinhaut, mache ich mich zur Dirne". Bei solchen Aussagen läuft es mir kalt den Rücken runter, denn ich (w) arbeite seit Oktober 2012 als Prostituierte. Es begann damals, als ich auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00035455 vom 13.04.2015 um 16:39:08 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Das beste Mittel gegen Depressionen

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Verzweiflung Familie Gesundheit Westerstede-Ocholt

Ich (w/24) war immer eine Spätzünderin. Meine Eltern erzogen mich zum absoluten Gehorsam und zur Unterordnung. Wenn ich nicht so funktionierte, wie sie es wollten, bekam ich ein Problem und teils drakonische Strafen waren die Folge. Als ich mit 15 von einem Jungen schwärmte, bekam ich Hausarrest und massiven Ärger, denn ich sei noch viel zu jung für so etwas, und solle mich lieber auf meine Schule konzentrieren. Das führte dazu, dass ich, während viele Mädchen aus der Klasse einen Freund hatten, auf Partys gingen, sexuelle Erfahrungen sammelten, und generell viel unterwegs waren, alleine zu Hause vergammelte. Ich übte Cello, ging in den Turnverein, lernte für die Schule und half meinen Eltern brav im Haushalt. Es war eine Katastrophe. Meine sexuellen Bedürfnisse stillte ich mit Karotten, Gurken, Bürstenstielen und viel Fantasie. Am Montag sog ich begierig, und voller Neid, die Wochenendgeschichten von Alkohol- und Sexualexzessen auf und sehnte mich danach, wenigstens ein einziges Mal dabei sein zu dürfen. Ich fand aber keinen Weg, mich wenigstens für einen Abend aus dem elterlichen Knast zu befreien. Mit 17, als selbst das unbeliebteste, etwas dickliche, zickige und anstrengende Mädchen aus der Klasse einen Freund abbekommen hatte, glitt ich langsam aber sicher in die Depression, versteckte mich hinter meinen Büchern, und galt nun endgültig als Sonderling und war entsprechend sozial isoliert. Meine Eltern hatten mir indessen schon einen Plan gemacht, wann, wo und was ich zu studieren hatte. Ein eigener Wille meinerseits war nicht vorgesehen. Sogar einen Nebenjob hatten sie mir ausgesucht.


Eines Tages hatte ich einen starken depressiven Schub inklusive Nervenzusammenbruch. Meine Eltern drohten mir mit Strafe, wenn ich mich nicht zusammenriss, aber als ich den dritten Tag in Folge weinte, wurde einer Lehrerin das zu bunt. Sie informierte meine Mutter, der inzwischen wohl doch auch etwas unwohl war, und brachte mich ins Krankenhaus, wo schließlich ein Psychiater eine Empathiestörung bei meiner Mutter diagnostizierte und bei mir eine handfeste Depression. Ich kam in die offene Psychiatrie, was ein wahres Debakel für meine Eltern darstellte. Vor allem wollten sie partout nicht wahrhaben, dass ihre rigiden Erziehungsmethoden dafür verantwortlich sein sollten. Ich wandte mich in der Folge mehr und mehr von meinen Eltern ab, die mich auch in der Therapie immer wieder unter Druck setzten, und mir sogar einen festen Termin vorschrieben, wann ich wieder geheilt hätte sein sollen. Irgendwann lernte ich den Musiktherapeuten der Psychiatrie kennen. Er war bereits 32, sah aber maximal aus wie 23. Er hatte ein sehr attraktives Äußeres, war intelligent, durchtrainiert und sehr einfühlsam. Ich verliebte mich vollkommen in ihn, auch wenn ich versuchte, mir das nicht anmerken zu lassen. Wir verstanden uns allerdings trotzdem sehr gut und er machte keinen Hehl daraus, dass er meine Künste am Cello bewunderte. Eines Tages küsste er mich, obwohl das absolut verboten war, und ihn seinen Job hätte kosten können. Es entwickelte sich eine Affäre, in der ich alles nachholte, was mir bis dahin verwehrt geblieben war. Wir trieben es wirklich und wahrhaftig hemmungslos, tranken in den Pausen dazwischen Rotwein, und diskutierten über Literatur, wir hingen bis morgens in siffigen Clubs herum und hatten Quickies auf Kinotoiletten. Die Tatsache, dass er fast doppelt so alt war, blendete ich vollkommen aus. Sie machte sich aber immerhin in der Hinsicht bemerkbar, dass er unglaublich erfahren war, und genau wusste, wie er mich im Bett um den Verstand bringen konnte. Er war wunderbar muskulös, hatte ein sehr großes Glied, war auf eine einfühlsame und gute Art dominant und tat Dinge mit meinem Körper, von denen ich nicht gewusst hatte, dass diese überhaupt möglich waren. Ich hatte teilweise sogar mehrere Orgasmen direkt hintereinander. Oft konnte ich am nächsten Tag kaum laufen.


Nach einem Vierteljahr hatte ich laut Aussage meines Psychologen riesige Fortschritte gemacht. Ich schreibe das bis heute mehr oder weniger jedoch meiner plötzlich behobenen sexuellen Frustration und dem gewonnenen Selbstwertgefühl zu, als den Bemühungen des Therapeuten, der natürlich nichts davon ahnte, dass ich am Vorabend eine ganz spezielle Form der Therapie genossen hatte. Und zwar in jede größere Körperöffnung. Leider waren die mir von meinen Eltern eingepflanzten Konventionen so gründlich verankert, dass ich keine Beziehung mit dem Musiktherapeuten eingehen konnte, obwohl wir beide es gerne so gehabt hätten. Mit meinen Eltern habe ich mich schließlich gründlich überworfen, und studiere heute selbst Psychologie. Ich beichte also, dass ein Großteil meiner Heilung darin bestand, einfach einmal alles nachzuholen, was meine Eltern mir verwehrt hatten. Ich bin meinem Musiktherapeuten bis heute überaus dankbar für seine zwar nicht uneigennützige, aber dennoch ganz hervorragende Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00035454 vom 13.04.2015 um 16:14:34 Uhr in Westerstede-Ocholt (12 Kommentare).

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Von der GEZ-Gebühr befreit

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Zorn Hass Geiz Geld

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich keine GEZ-Gebühr - oder wie sich der Scheiß auch nennt - zahle. Diese "Gebühr" ist der sinnloseste und dümmste Mist, den es in Deutschland gibt. Das Programm ist so langweilig und eintönig. Die Shows sind überholt und werden, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035452 vom 13.04.2015 um 12:49:15 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Straßenschilder und Fußballtore

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Trunksucht Vandalismus Last Night

Vor ungefähr drei Jahren haben ein paar Kollegen und ich einem Freund beim Umziehen geholfen. Wie man das bei Männern so kennt, wurde danach natürlich die eine oder andere Flasche Bier getrunken. Dazu kam noch Selbstgebrannter und wir waren richtig voll. Gegen zwei Uhr nachts sind wir durch die Ortschaft gestapft und haben richtig Scheiße gebaut. Irgendwie haben wir es dann auch geschafft, mehrere Ortsschilder aus ihrer Verankerung zu reißen. Nunja, gegen vier Uhr lagen dann auf den Straßen die Schilder rum und ein wenig geschämt haben wir uns dann schon. Dazu haben wir noch Flyer geklaut und auf den Straßen verteilt. Zu guter Letzt hat einer meiner Kumpels von einem Fußballtor das Netz runtergeschnitten und es über eine Straße gespannt. Zwei oder drei Tage später stand das dann alles in der Zeitung. 1.000 Euro Sachschaden. Bis heute weiß niemand, dass wir das waren. Tja, das passiert, wenn man blauer ist, als die Farbe selbst. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035451 vom 13.04.2015 um 10:03:45 Uhr (9 Kommentare).

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