Kekse vom laufenden Band

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Ernährung

Ich möchte etwas beichten. Mit ungefähr 20 Jahren arbeitete ich in einem großen Unternehmen, welches Kekse herstellt. Wir mussten im Akkord am Band arbeiten. Es war schrecklich und wir wollten entlassen werden, damit wir Arbeitslosengeld bekommen. Also sind wir zur Toilette gegangen und haben Pipi auf unsere Händen gemacht, sie dann nicht gewaschen und weiter Kekse eingepackt. Ohne Handschuhe versteht sich. Außerdem haben wir bei offener Tür geraucht, wurden aber leider nicht erwischt. Irgendwie amüsierte mich der Gedanke, dass Leute diese Kekse aßen.

Beichthaus.com Beichte #00035927 vom 14.06.2015 um 13:47:33 Uhr (13 Kommentare).

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Der Geruch der Müllhalde

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Ekel Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite seit ungefähr einem Jahr in einem Abfall-Entsorgungsbetrieb. Wir bekommen vom ganzen Landkreis den Hausmüll herangefahren, der bei uns weiterverarbeitet wird. Nach einem halben Jahr in diesem Job erwischte ich mich dabei, dass ich auf diesen Müllgeruch […]
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Beichthaus.com Beichte #00035921 vom 13.06.2015 um 21:05:31 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Tricks einen Kassierers

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit

Ich gestehe, dass ich (m/19) des Öfteren mal in einem Supermarkt Diebstahl begehe - allerdings nicht als Kunde und auch nicht direkt für mich, sondern als Kassierer und dann meist, wenn Bekannte vorbeikommen. So kommt es schon einmal vor, dass eine drei Liter Bacardi-Flasche von mir nicht gescannt wird. Das Ganze tue ich aber nicht, um daraus Profit zu schlagen, sondern viel eher, weil es mir einen kleinen Kick gibt und ich Bekannten eine Freude machen kann. Ich habe nicht vor, es regelmäßig zu betreiben, aber hin und wieder werde ich mir das wohl nicht verkneifen können. Ich nenne es dreisterweise einfach ausgleichende Gerechtigkeit für die, die zu viel zahlen. So schlafe ich besser.

Beichthaus.com Beichte #00035919 vom 12.06.2015 um 23:39:40 Uhr (7 Kommentare).

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Kündigung zum Monatsende

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Habgier Selbstsucht Hass Arbeit

Ich wurde von meinem Arbeitgeber zum Monatsende gekündigt und freue mich darüber. Der Job hat mir seit Monaten keinen Spaß mehr gemacht. Um genau zu sein: Ich habe ihn gehasst und er hat mich nur noch angekotzt. Todlangweilig und absolut überbezahlt. Die Kollegen […]
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Beichthaus.com Beichte #00035911 vom 12.06.2015 um 14:26:01 Uhr (16 Kommentare).

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Am Ende der beruflichen Nahrungskette

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit Düsseldorf

Ich möchte hier von einer beruflichen Eskapade berichten, die sich vor einigen Wochen zugetragen hat und auf die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicke. Als beruflicher Senkrechtstarter habe ich es mit meinen 39 Jahren bereits zum Abteilungsleiter unserer Firma gebracht. So obliegt mir unter anderem die Entscheidung über die etwaige Übernahme unserer Azubis. Eines Tages stand nun eine unserer Auszubildenden in meinem Büro und fragte mich, wie es für sie nach der Probezeit denn weiterginge. Nun ja, ehrlich gesagt war sie bisher nicht gerade durch ihre Glanzleistungen aufgefallen. Wenn ich aber erwähne, dass sie gerade einmal 18 Jahre jung ist und eine absolute Traumfigur hat, wird jeder Mann sofort verstehen, dass man eine solche goldene Gelegenheit nicht ungenutzt lassen darf.
Ich gab ihr also deutlich zu verstehen, dass es da schon eine Möglichkeit gäbe und wir das am besten privat noch einmal besprechen sollten. So kam es, wie es kommen musste und wir landeten noch am selben Abend im Bett! Gerade die Tatsache, dass es mir dank meiner Machtposition möglich war, ein blutjunges heißes Mädel zu nageln, verschaffte mir den intensivsten Orgasmus seit sehr langer Zeit.


Endlich hatte sich mein Fleiß der letzten 20 Jahre voll ausgezahlt, ich war definitiv am oberen Ende der beruflichen Nahrungskette angelangt! Auch wenn ich seither das Gefühl nicht loswerde, dass sie meinen Blicken immerzu ausweicht, so hat sich die Nummer auch für sie absolut gelohnt, denn ich habe mein Versprechen gehalten und ihr zu einem festen Job in unserer Firma verholfen. Dennoch bedauere ich etwas den Preis, den ich für diese geile Erfahrung zahlen musste - nie hätte ich mir träumen lassen, jemals meine Frau zu betrügen, weil ich sie ja wirklich sehr liebe.
Außerdem hatte ich im Eifer des Gefechtes gar kein Kondom benutzt - wenigstens habe ich in gekonnter Manier einen Coitus Interruptus vollzogen, sodass eine Schwangerschaft quasi ausgeschlossen werden kann. Mir ist aber klar, dass so eine Unachtsamkeit eigentlich nicht vorkommen sollte, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035865 vom 05.06.2015 um 17:19:36 Uhr in 40235 Düsseldorf (Schlüterstraße) (36 Kommentare).

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