Auf dem Weg zur Arbeit überfallen

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Lügen Falschheit Arbeit Polizei Luhe-Wildenau

Ich möchte beichten, dass ich vor vielen Jahren einen Überfall auf mich erfunden habe, nur weil ich nicht zur Arbeit gehen wollte. Ich bekam den Tag frei, musste aber zur Polizei gehen und das ganze Prozedere mitmachen. Für den Moment fand ich es toll, aber ich hatte danach lange Zeit Angst, dass es irgendwann auffliegen würde. Zum Glück ist es mittlerweile verjährt. Ich werde so etwas nie wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00035974 vom 19.06.2015 um 23:33:35 Uhr in Luhe-Wildenau (2 Kommentare).

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Mein Erfolg ist wichtiger als Andere!

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Selbstsucht Falschheit Lügen Engherzigkeit Arbeit

Ich machte vor einigen Jahren ein Praktikum in einem Altenheim, dort lernte ich ein junges Mädchen im FSJ kennen. Sie erklärte mir den Ablauf und mit der Zeit freundeten wir uns an. Eines Tages erzählte sie mir, dass sie hin und wieder Shisha rauchte und wegen irgendeiner Straftat zum Gericht musste. Da ich mehrere Monate davor schlechte Erfahrungen mit Drogen machte, ging ich auf Distanz ihr gegenüber. Jedenfalls an einem Morgen, zum Schichtwechsel, fragten alle, wo sie sei. Ich sagte, dass sie beim Gericht ist, obwohl ich mir nicht ganz sicher war. Da sie es aber niemandem sagte, standen ihr Schwierigkeiten bevor: Sie verlor ihren Arbeitsplatz. Ich wollte mich aber nur wichtig machen, um selbst gut dazustehen. Am Ende hat es mir aber nichts genutzt.

Später bekam ich dann einen Job in einer sozialen Einrichtung. Teilzeit und sehr gut bezahlt, ich habe es geliebt. Dort arbeitete auch ein Mann mit schwerer Epilepsie, später erfuhr ich, dass er schon fast 10 Jahre dort war. Ich habe sehr gut gearbeitet, sogar in meiner Freizeit half ich aus und verstand mich prima mit meinem Chef. Jedenfalls erhoffte ich mir eine fixe Übernahme, damals habe ich wirklich geglaubt, dass es so sein wird. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich habe es durch Manipulation geschafft, dass dem Mann mit Epilepsie gekündigt wurde. Ich habe ihn als schlecht und unhaltbar dargestellt. Als dann das Ende meines befristeten Arbeitsvertrages kam, war ich erschüttert, dass es keine Verlängerung gab. Es lag aber nicht an der Einrichtung, sondern an der Stadtverwaltung. Hiermit beichte ich, dass ich durch Manipulation und Hinterhältigkeit in beiden Fällen versuchte, besser zu sein als andere. Und es mir letztendlich absolut gar nichts genutzt hat. Ich verdiene keine Absolution, denn bis heute habe ich noch mit meinem schlechten Gewissen zu kämpfen. Ich war ein Monster!

Beichthaus.com Beichte #00035969 vom 19.06.2015 um 19:19:24 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kekse vom laufenden Band

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Ernährung

Ich möchte etwas beichten. Mit ungefähr 20 Jahren arbeitete ich in einem großen Unternehmen, welches Kekse herstellt. Wir mussten im Akkord am Band arbeiten. Es war schrecklich und wir wollten entlassen werden, damit wir Arbeitslosengeld bekommen. Also sind wir zur Toilette gegangen und haben Pipi auf unsere Händen gemacht, sie dann nicht gewaschen und weiter Kekse eingepackt. Ohne Handschuhe versteht sich. Außerdem haben wir bei offener Tür geraucht, wurden aber leider nicht erwischt. Irgendwie amüsierte mich der Gedanke, dass Leute diese Kekse aßen.

Beichthaus.com Beichte #00035927 vom 14.06.2015 um 13:47:33 Uhr (13 Kommentare).

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Der Geruch der Müllhalde

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Ekel Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite seit ungefähr einem Jahr in einem Abfall-Entsorgungsbetrieb. Wir bekommen vom ganzen Landkreis den Hausmüll herangefahren, der bei uns weiterverarbeitet wird. Nach einem halben Jahr in diesem Job erwischte ich mich dabei, dass ich auf diesen Müllgeruch […]
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Beichthaus.com Beichte #00035921 vom 13.06.2015 um 21:05:31 Uhr (7 Kommentare).

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Die Tricks einen Kassierers

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit

Ich gestehe, dass ich (m/19) des Öfteren mal in einem Supermarkt Diebstahl begehe - allerdings nicht als Kunde und auch nicht direkt für mich, sondern als Kassierer und dann meist, wenn Bekannte vorbeikommen. So kommt es schon einmal vor, dass eine drei Liter Bacardi-Flasche von mir nicht gescannt wird. Das Ganze tue ich aber nicht, um daraus Profit zu schlagen, sondern viel eher, weil es mir einen kleinen Kick gibt und ich Bekannten eine Freude machen kann. Ich habe nicht vor, es regelmäßig zu betreiben, aber hin und wieder werde ich mir das wohl nicht verkneifen können. Ich nenne es dreisterweise einfach ausgleichende Gerechtigkeit für die, die zu viel zahlen. So schlafe ich besser.

Beichthaus.com Beichte #00035919 vom 12.06.2015 um 23:39:40 Uhr (7 Kommentare).

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