Containern gegen das Leid der Welt

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Verschwendung Diebstahl Ungerechtigkeit

Ich beichte, dass ich einer größeren Gruppe von Menschen angehöre, die "containern" gehen. Kurz zur Erklärung, beim Containern wird Essen, was noch verpackt und essbar ist, bei dem aber das MHD abgelaufen ist, aus den großen Müllcontainern der Supermärkte geholt. Im rechtlichen Sinne ist es Diebstahl, aber ich war einmal in Nepal und habe das Leid und die vielen hungernden Kinder persönlich gesehen. Und es verändert einen total. Deshalb könnte ich jedes Mal ausrasten, wenn ich sehe, was bei uns alles im Müll landet. Auch hohe Zäune halten uns nicht davon ab, wir haben da schon unsere Mittel und Wege. Und wir machen weiter. Und wir lassen uns weder von irgendwelchen Gesetzen etwas vorschreiben, noch vom Personal und am wenigsten von der Staatsmacht.

Beichthaus.com Beichte #00037387 vom 12.01.2016 um 18:22:45 Uhr (22 Kommentare).

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Ein neugieriger Vermieter

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Rache Neugier Zorn Nachbarn

Ich (m/33) lebte bis Anfang Dezember in einem Haus, das Anfang Oktober verkauft wurde. Es gab neben mir noch fünf anderen Wohnungen und der neue Besitzer, ein Mann Anfang 60, ist in eine der Wohnungen eingezogen. Auch ich hatte vor, zu kündigen, was aber nichts mit dem Verkauf zu tun hatte, sondern daran lag, dass meine Freundin und ich es nach vier Jahren mit Zusammenleben versuchen wollen. Die Kündigung bekam aber noch der alte Vermieter und der neue Vermieter schien das irgendwie übersehen zu haben. Seit der Mann im Haus lebte, passierten seltsame Dinge. Wenn ich über Nacht bei meiner Freundin war, stellte ich fest, dass Schubladen nicht ganz zu waren und manche Dinge anders standen, außerdem verhielt sich meine Katze seltsam.


Auch andere Mieter im Haus schienen so etwas bemerkt zu haben. Auch wurde ich vom Vermieter auf mein "Trinkverhalten" angesprochen, was mich wunderte, da ich höchstens ein oder zwei Mal den Monat mit meiner Süßen ein, zwei Flaschen Wein köpfe. Danach habe ich aber niemals die Wohnung verlassen, und laut oder anderweitig auffällig waren wir auch nie, das haben uns die anderen Nachbarn auch bestätigt. Also wie kam er darauf? Dann fiel es mir ein: In der kleinen Vorratskammer standen in Kisten etwa 20-30 leere und noch 12-15 volle Flaschen unseres Lieblingsweines, da ich unter der Woche viel unterwegs bin und damals noch nicht zum Entsorgen kam. Abends und am Wochenende ist ja die Nutzung von Glascontainern in Wohngebieten aus Lärmschutzgründen nicht erlaubt, also standen die halt noch rum - wegen eventuellen Geruchs oder Ungeziefer allerdings ausgespült.


Kurz gesagt, der Vermieter schnüffelte in den Wohnungen herum, wenn die Mieter nicht da waren. Ich weiß, dass Vermieter eigentlich nicht mal das Anrecht auf einen Schlüssel haben, aber der Vorbesitzer war ein sehr vertrauenswürdiger Mann und hatte in einer Mieterversammlung mitgeteilt, dass er zwar Schlüssel hätte, diese aber in einem Bankschließfach seien und uns auch angeboten, dies zu kontrollieren. Wir waren einverstanden. Leider musste er aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen das Haus verkaufen. Der neue Besitzer hatte die Schlüssel aber wohl sofort an sich genommen und sich nicht mit den zwei offiziellen Besichtigungen zufriedengegeben. Als ich ihn vorsichtig darauf ansprach, explodierte er, drohte sofort mit einer Anzeige wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung und seinem Anwalt. Er habe die Schlüssel nur für absolute Notfälle und würde die Wohnungen niemals ohne Polizei oder Feuerwehr betreten, und nur wenn etwas wäre, wie beispielsweise ein Wasserschaden oder Feuer.


Also dachte ich mir, dass es auch anders geht. Ein Freund von mir ist Sohn eines Landwirtes, und von ihm lieh ich mir einen elektrischen Weidezaun aus. Die Anlage, die ich verwendete, wird mit der Steckdose verbunden und hat einen Spannungswandler, der die Stromstärke herabsetzt, aber es funkt noch ganz ordentlich. Ein Kabel wurde mit meinem Ersatzschlüssel verbunden, das andere mit einer großen Klemme. Ich steckte testweise den Schlüssel halb ins Schloss und die Klemme an die Türklinke, und testete mit einem Grashalm, so hat es mir mein Kumpel gezeigt, ob es funktionierte, und tatsächlich, der Stromkreis war geschlossen.


Ich sagte den anderen vier Nachbarn, die ebenfalls genervt waren, dass sie die Metallteile meiner Türe nicht anfassen sollten, wenn ich vermeintlich nicht da war, und alle verstanden es, nur unsere "Hausomi", eine total liebe ältere Dame, hatte Bedenken, die konnte ich aber mit einem kleinen Kaffee-Nachmittag mit meiner Freundin und ihr zerstreuen und auch sie versprach zu schweigen. Ich musste zwar drei Mal eine Show abziehen, mit lautem Absperren, Treppe runterpoltern und dann leise und im Dunklen wieder hochschleichen, aber beim dritten Mal hörte ich dann endlich leise Schritte, die vor meiner Türe endeten. Ein Schlüsselbund klirrte leise und ebenso leise wurde ein Schlüssel angesetzt. Dann war es aber mit der Ruhe sofort vorbei.


Der Schlüsselbund krachte zu Boden, und ich hörte einen Schrei, der vor Schmerz und Zorn bebte. Sofort stellte ich den Strom ab und riss die Tür auf. Dort stand er, schwer atmend, und hielt sich die Hand. Bevor er ansetzte, teilte ich ihm mit, dass ich Ende des Monats ausziehen würde, und er, wenn ich noch einmal etwas feststellen würde, eine Anzeige bekäme, dass auch ich einen Anwalt hätte und dass ich das mit dem Strom kategorisch abstreiten würde. Er lief dunkelrot an, sagte aber kein Wort, nickte nur und lief die Treppe zu seiner Wohnung hoch. Sofort brauchte ich den Weidezaun weg, aber es kam keine Polizei, wie ich befürchtet hatte. Ende November zog ich dann aus und lebe jetzt mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung, die einer Baugesellschaft gehört. Aber trotzdem war das Erste, was ich tat, ein neues Schloss für die Wohnungstüre zu besorgen. Mein Ex-Vermieter hat die Lektion wohl gelernt, wie ich bei einem Besuch bei Hausomi erfuhr, außerdem hat auch dort inzwischen jeder neue Schlösser und der Vermieter verhält sich sehr still.

Beichthaus.com Beichte #00037315 vom 30.12.2015 um 15:04:26 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Hochstand neben einem Bordell

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Neugier Ehebruch Schamlosigkeit Prostitution

Ich (m) schreibe aus dem Krankenhaus, näheres dazu kommt am Ende. Ich bin Jäger und habe unlängst ein neues Stück Wald dazugepachtet. An diesem neuen Stück grenzt der Stadtrand. Genau am Ende des Waldes steht ein Etablissement, auf gut deutsch: Ein Puff. Aber kein billiges Freudenhaus, sondern eines der gehobenen Klasse. Ich gestehe, ich war auch schon drin und kann sagen, es ist sehr exklusiv. Ich besitze einen mobilen Jägerstand, den ich unlängst bei der Inspektion meines neuen Gebietes dabei hatte, und war auf Wildfütterung unterwegs. Ich habe noch ein paar Schutzzäune errichtet und auch einige Säuberungsmaßnahmen durchgeführt, als es dunkel wurde.


Ich kann nicht mehr sagen warum und wieso, am ehesten noch aus Neugier, habe ich meine mobile Jagdkanzel hinter den letzten Tannen vor dem Bordell aufgestellt und bin nach oben geklettert. Sie müssen verstehen, dass man als Jäger auch immer ein Fernglas bei sich hat. Ich konnte also die acht Meter zwischen den letzten Tannen bis in jedes einzelne Zimmer der Damen sehen. Den Vorhang machen die Frauen nie zu, warum denn auch, da ist ja nur Wald und hohe Bäume. Mittlerweile habe ich einen größeren Zaun zwischen Bordell und Wald angebracht, weil viele Besucher immer an die ersten Bäume gepisst haben und ich Angst hatte, entdeckt zu werden. Der Jägerstand wird von mir am Ende der Session immer nach hinten gezogen, niemand kann also mein Treiben beobachten. Anfangs habe ich mich nur am Beobachten der Leute vergnügt. Da erlebt man die unfassbarsten Dinge. Von Männern, die keinen hochkriegen, bis ziemlich rohe Gangarten, die einige Kerle wünschen.


Ich bin nur am Wochenende auf Tour, unter der Woche ist nicht viel los. Mittlerweile habe ich eine Kamera mitgebracht und habe schon so manches nette Video auf Stick. Es ist leider so, dass ich nicht in jedem Zimmer ganz genau filmen kann, was abgeht, sondern ausschließlich in zwei, wo das Bett genau im Ausschnitt des Fensters liegt. Aber genau das hat ausgereicht, um ein sehr pikantes Filmchen aufzuzeichnen. Anfangs habe ich gar nicht filmen wollen, erst nachdem ich erkannt habe, um wen es sich dabei handelt, habe ich auf Aufnahme gedrückt.


Tja, da hatte wohl mein Schwiegervater Langeweile zu Hause und wollte sich seinen Fantasien hingeben, was er ziemlich ausgekostet hat. Eigentlich war mein Ziel, dieses Filmchen wieder zu löschen und die Sache einfach nicht anzusprechen. Aber ich habe es dann doch nicht getan, wer weiß, wozu das noch gut ist. Jetzt ist aber etwas wirklich Dummes passiert. Nachdem ich bei einem Unfall einen komplizierten Beinbruch erlitten habe, liege ich im Krankenhaus. Meine Frau hat mein Arbeitszimmer in Ordnung gebracht. Beim Suchen nach einem bestimmten Schriftstück an meine Versicherung wegen des Einzelzimmers, ist sie genau auf den besagten Stick gestoßen. Da ich noch im Krankenhaus liege, hat sie mir angerufen und gefragt, ob mir das abendliche Wildfüttern fehle. Jetzt will sie heute Abend kommen und mit mir reden, sie hat also die Aufnahmen gefunden. So ein Mist. Ich habe keine Ahnung, was ich ihr sagen soll.

Beichthaus.com Beichte #00037225 vom 15.12.2015 um 14:52:00 Uhr (14 Kommentare).

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Wie ein Mädchen ein ganzes Dorf zerstörte

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Begehrlichkeit Dummheit Waghalsigkeit

In meiner Jugend, die länger her ist, als ich ehrlich gesagt zugeben will, lebte ich in einem kleineren Dorf. Wie das eben auf Dörfern so ist, war nicht wirklich allzu viel los, also trieben meine Freunde und ich einigen Schabernack, um die Langeweile im Griff zu halten. Wir waren wirklich eine eingeschworene Gemeinschaft. Nie wären wir auf die Idee gekommen, uns gegenseitig für unsere Streiche in die Pfanne zu hauen. Wir vertauschten beispielsweise gerne mal die Traktoren der Bauern, was wegen des Lärmpegels gar nicht mal so einfach war. Bauer X hatte dann den Traktor von Bauer Y in der Scheune stehen, und anders herum. Das ging, weil fast alle ihre Zündschlüssel in den Fahrzeugen stecken ließen. Wir klauten auch öfter mal beim Ortsfest ein Bierfass und befüllten es mit Wasser aus dem Löschteich. Alles insgesamt recht harmlose Späße.


Eines Tages jedoch, wir waren so um die 15, zog ein junges, traumhaft hübsches Mädchen zu uns. Sie war damals etwa gleich alt und wirklich eine wahre Augenweide. An ihr war alles perfekt. Ihre absolut makellose Figur wurde nur von ihrem wunderschönen Gesicht übertroffen. Ich gerate heute noch ins Schwärmen, wenn ich an sie denke. Zwischen uns Jungs begann ein Wettstreit, wer sich als Erster die Gunst dieses zweibeinigen Paradieses sichern konnte, und die Mädchen des Dorfes waren sehr erpicht darauf, mit ihr befreundet zu sein. Leider nahm dieser Wettstreit bald ziemlich unfaire Züge an. Intrigen wurden gesponnen, und unsere eingeschworene Gemeinschaft zerbrach zusehends. Plötzlich hatten alle unsere Streiche unangenehme Konsequenzen, denn irgendjemand schien uns neuerdings zu verpfeifen. Gleichzeitig umschwärmten wir das Mädchen wie die Motten das Licht und versuchten uns einzeln vor ihr hervorzutun.


Ich merkte im Gegensatz zu den anderen jedoch recht schnell, dass ich so gut wie keine Chance bei ihr hatte, und zog mich dementsprechend zurück. Dennoch wurde ich weiterhin von meinen Kumpels als Konkurrent angesehen, und von den Erwachsenen für meine Missetaten abgestraft. Teilweise auch für Dinge, die ich gar nicht getan hatte. Ich geriet zusehends ins Abseits, da ich nicht ständig um das Mädchen herumscharwenzelte, wie fast alle meine Freunde. Dem Mädchen gefiel die Aufmerksamkeit sehr, die sie von den Anderen erhielt, und führte sich bald auf wie die Bestimmerin des Dorfes. Was sie wollte, wurde gemacht. So schön ihr Äußeres war, so hässlich war jedoch ihr Inneres. Sie entwickelte zusehends eine unbändige Freude daran, die Jungs zu quälen. Sei es dadurch, dass sie beispielsweise Wettbewerbe ausrief, bei denen man seine Genitalien an den Stromzaun halten musste, und wer es am Längsten aushielt, bekam einen Kuss von ihr, oder dadurch, dass sie sie mit üblen Worten und auch Schlägen mit einer Reitgerte demütigte, wenn ihr was nicht passte.


Natürlich verlor sie durch so etwas weitere Anhängerschaft, aber es gab einen Kern der Unbelehrbaren, der für ein wenig Aufmerksamkeit von ihr so gut wie alles zu tun bereit war. Sie war auf uns Abtrünnige allerdings gar nicht gut zu sprechen, da wir ihre Autorität untergruben, und stachelte die anderen Jungs an, uns zu schaden, was diese auch ohne zu zögern taten. Ein komplett in Gülle getauchtes Fahrrad war da beispielsweise noch recht harmlos. Irgendwann gingen sie zu weit, indem sie meinen Hund mit einer am Schwanz befestigten Blechdose so lange quälten, dass er sich danach lange nicht aus dem Haus traute, und bis zuletzt Angst vor den meisten Menschen hatte. Ich sann auf blutige Rache und fantasierte lange davon, sie in eine Jauchegrube zu schubsen, oder mit Mist zu übergießen, aber das hätte weitere schmutzige Vergeltungsschläge nach sich gezogen. Stattdessen stellte ich ihr und ihrer Anhängerschaft einfach eine Falle.


Ich entwickelte eine Routine darin, das Garagentor meiner Eltern offen stehen zu lassen. Lange musste ich nicht warten, bis die anderen auf die Idee kamen, zu gucken, was man dort Schönes anstellen konnte. Mein Plan war eigentlich, sie eines Tages da drin quasi auf frischer Tat zu ertappen und meine Eltern zu holen, die dann endlich mal handfeste Beweise gehabt hätten und auch ein Machtwort hätten sprechen können. Leider hatte ich nicht daran gedacht, dass meine früheren Freunde mittlerweile jegliches Maß verloren hatten, was die Verhältnismäßigkeit ihrer Streiche anging. Kurz und gut, sie klauten eines Tages unseren alten Golf, in den sie sich zu sechst reinquetschten, und offensichtlich ein paar spaßige Runden drehen wollten. Stattdessen rasten sie jedoch geradewegs auf der Dorfstraße nahezu ungebremst in einen LKW.


Zwei der Jungs starben, einer wird sein Leben lang behindert bleiben, die beiden anderen waren immerhin schwer verletzt. Schnell wurde auch klar, wer die treibende Kraft hinter der Aktion war, und das Mädchen, das nur einige Brüche davongetragen hatte, bekam einen wirklich mächtigen Einlauf verpasst. Ihre Familie war ab da geächtet. Niemand sprach mehr mit ihnen, und sie zogen schließlich wieder weg. Ich hatte allerdings auch richtig Ärger an der Backe, weil ich vergessen hatte, das Garagentor zu schließen. Der Zündschlüssel unseres Autos hatte gesteckt, wie es eben üblich war. Natürlich hätte ich wissen müssen, dass so etwas durchaus passieren konnte, ich habe es nur eben nicht geglaubt. Meine Eltern machten sich auch lange Vorwürfe deswegen. Ich habe niemals jemandem gesagt, dass ich die Garagentür mit Absicht offengelassen hatte, um den Jungs eine Falle zu stellen.

Beichthaus.com Beichte #00037143 vom 01.12.2015 um 12:06:54 Uhr (18 Kommentare).

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Weihnachtsmann und Co. KG

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Peinlichkeit Medien

Ich (w/22) möchte beichten, dass ich jedes Jahr zur Weihnachtszeit die Zeichentrickserie Weihnachtsmann und Co. KG mit großer Freude schaue - und das Jahr für Jahr. Außerdem liebe ich den Film "Hocus Pocus - Drei zauberhafte Hexen" an Halloween. Nur, um mal zwei Beispiele zu nennen, es gibt nämlich noch viel mehr. Ich kann meine Kindheit aber einfach nicht aufgeben!

Beichthaus.com Beichte #00037131 vom 28.11.2015 um 22:40:22 Uhr (6 Kommentare).

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