Ein Nebenjob bei der Arbeit

13

anhören

Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit

Ich bin seit etwas mehr als 10 Jahren bei einer groen, bundesweiten Supermarktkette in der Konzernverwaltung angestellt. Ich war frher fr alle mglichen Plakate und greren Drucke, welche in den Mrkten ausgehngt wurden zustndig, da ich den Beruf des Druckers oder Druckereifacharbeiters, wie es jetzt heit, erlernt hatte. Wir hatten einen Grafiker und vier Druckmitarbeiter und davon bin genau ich brig geblieben. Als ich dort begonnen habe, wurde ich aufgrund von Austritten von frheren Kollegen, welche das Rentenalter erreicht haben, ziemlich schnell Leiter der Abteilung und alle anderen Posten, welche altersbedingt nach und nach frei wurden, sind problemlos nachbesetzt worden. Doch dann wurde umstrukturiert und der Grafiker und meine drei Mitarbeiter gefeuert. Die Druckauftrge wurden an eine groe Druckerei outgesourct - was fr ein Wort - und ich blieb als Einziger, um die Druckmaschinen in Schuss zu halten, welche noch nicht alt waren und ziemlich viel Geld gekostet hatten. <br /> <br /> <br /> Es wurde mehrmals versucht, die Maschinen zu verkaufen, aber aufgrund der berhhten Preise, welche die Geschftsleitung verlangte, kamen keine Angebote fr die Gertschaften. Nun muss man wissen, dass solche Maschinen - wenn sie regelmig benutzt und gewartet werden - wahrscheinlich 50 Jahre oder lnger halten. Stehen sie jedoch einige Monate, kann sich das ganz schnell ndern, da es zu Unwuchten an Anpress- und Druckrollen und dergleichen kommen kann, hnlich wie bei einem Fahrzeug, das lnger steht. So etwas zu reparieren wird dann praktisch unbezahlbar und die Maschine wre Schrott. Ich bin jetzt keiner Abteilung mehr zugeteilt und habe zwei Vorgesetzte, welche ein Auge auf mich haben sollten: Jedoch wlzen beide die Verantwortung ab und niemanden kmmert es, was ich den ganzen Tag mache, da beide Vorgesetzte eigene Abteilunge mit vielen Mitarbeitern haben. <br /> <br /> <br /> Da die Maschinen aber regelmig benutzt werden sollen, bin ich dazu bergegangen, mir einen netten Nebenverdienst zu machen: Ich drucke fr private Vereine und dergleichen alle mglichen Flyer, Poster und Plakate und verdiene mir etwas dazu. Die Farbe und das Material, welches ich kaufen muss, bezahlt grtenteils meine Firma, da mir ja aufgetragen wurde, die Maschinen regelmig in Gang zu setzen und da verbraucht man auch immer Papier und Farbe. Selten, wenn es spezielles Papier oder spezielle Farben sein sollen, kaufe ich das selbst und verrechne diese an den Kunden weiter. Oft erstelle ich auch selbst Vorlagen, da der Rechner, auf dem der Grafiker gearbeitet hat, die tollsten Programme hat und gleich in einem Bro neben den Maschinen steht. Ich frage mich jeden Tag, wie lange das noch so gehen mag, denn ich habe praktisch nichts fr die Firma zu tun und bekomme trotzdem jeden Monat mein Gehalt bezahlt.<br /> <br /> <br /> Naja, jeder wei, wie lange ein Tag sein kann, wenn man wenig bis gar nichts zu tun hat. So habe ich wenigstens eine Beschftigung und die Maschinen sterben nicht durch Stillstand, weil ich regelmig damit arbeite. Ich mchte beichten, dass ich vorstzlich seit mehreren Jahren meine Firma mit privaten Druckauftrgen schdige und bitte darum, mir diese Snde zu vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00037801 vom 11.03.2016 um 15:42:18 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wie ich den Nazis versehentlich Knppel verkaufte

16

anhören

Dummheit Habgier Polizei

Ich (m/35) bin gelernter Schreiner. Letztens fiel mir leider wieder eine Begebenheit aus meiner Lehrzeit ein, die fr einigen rger sorgte, als ich mal aus Langeweile, als es keine Auftrge gab, aus einem schnen Stck Eiche, ca. 50 cm, mithilfe der Drehbank einen netten, handlichen Knppel gemacht habe. Mit Fingermulden und allem Drum und Dran, sauber abgeschliffen, gewachst, richtig fein. Diesen hat ein Freund von mir dann in meinem Zimmer mal gefunden und gefragt, ob ich ihm den verkaufen wrde. Wir einigten uns auf 50 Mark, da das Teil wirklich sauber gefertigt, hart und schwer und trotzdem handlich genug zum versteckten Tragen war. Nach ein paar Tagen kam er und meinte, ein Bekannter habe ihm wiederum 80 Mark fr das Teil bezahlt und gleich gefragt, ob es da, wo der herkommt, noch mehr gibt. Feinschliff und Wachs unntig, wenn ich sie dafr ordentlich billiger machen wrde. Da die Feinarbeit die meiste Zeit ausmachte, sagte ich, ich wolle 30 pro Stck. <br /> <br /> Der Typ wollte 50 dieser Dinger haben. Ich sagte, das kann eine Weile dauern und dass ich nicht sagen kann, wie lange es dauert, da ich private Werkstcke nur in meinen Pausen oder am Praxistag machen durfte, aber nach weniger als zwei Wochen hatte ich die Menge fertig. Circa Drei habe ich ohne die Feinarbeit hinbekommen pro Tag. Eiche und Rotbuche, beide sind hart und schwer. Ich bekam 1.200 Mark dafr auf die Hand und war beeindruckt. Er bekam fr seine &quot;Vermittlung&quot; 300 Mark. Wir freuten uns und fanden das richtig toll. Wir haben uns echt nichts weiter dabei gedacht und schon gar nichts Bses. Allerdings hielt die Freude nicht lange vor, denn nach ca. drei Monaten stand die Polizei bei meinen Eltern vor der Tre und verlangte, mich zu sprechen. Sie gingen mit mir ins Wohnzimmer und legten mir vor meinen erschrockenen Eltern mehrere Tatortfotos vor, auf denen eindeutig meine Knppel erkennbar waren. Blutig, in Blutlachen liegend, und teilweise abgesplittert. Mir wurde da schon anders, denn ich kannte die Dinger ja gut und ich konnte mir vorstellen, mit welcher Wucht die benutzt worden sein mussten, um zu splittern. Dazu musste man schon mit aller Kraft zuschlagen.<br /> <br /> Der eine Polizist fragte mich dann, ob ich mir vorstellen knne, mit welchen aktuellen Ereignissen in unserer Umgebung diese Bilder zusammenhngen knnten. Als ich Nein sagte, erklrte er mir, dass eine damals auch ziemlich bekannte Gruppe Neonazis mit diesen Knppeln bei mindestens fnf berfllen auf Linke und Auslnder mehrere Leute halb tot geprgelt htten, einer davon, ein fleiiger und unschuldiger Dnermann, lag im Koma und sein Schdel war nur noch Matsch, weil der Tter mit dem Knppel mindestens 20 Mal zugeschlagen haben musste. Der arme Mann hat sich bis heute nicht ganz von der Tat erholt und wre whrend seiner Erholung auch zwei Mal an unerwarteten Komplikationen fast gestorben. Anderen wurden Arme oder Knie zertrmmert. Und ich hatte denen die Waffen geliefert. Wir kennen uns heute auch, da ich ihn im Krankenhaus besucht habe, aber er meinte, es sei nicht meine Schuld gewesen und hat mir vergeben, dafr bin ich ihm echt dankbar. <br /> <br /> Der Grund, warum ich danach gefragt wurde, die Dinger zu bauen, war, dass smtliche Versandunternehmen (damals gab es da auch noch nicht so viele) sowie die meisten rtlichen Jagd- Sport- und Waffenlden mit der Polizei zusammenarbeiteten und die Skins sich somit dort nicht in groen Mengen eindecken konnten, ohne sich verdchtig zu machen. Und zur eigenen Herstellung waren sie offenbar zu bld. Geplaudert hatte letztlich mein Freund und das sogar freiwillig, als er die Bilder in der Zeitung sah. In einem Artikel wurden die &quot;offenbar fachmnnisch hergestellten Totschlger&quot; nmlich erwhnt, aber an mir ging das vorbei. Er selbst hatte die Teile an einen Bekannten weiter gegeben und wusste nicht, an wen der die wiederum abgibt. Bei der Durchsuchung eines der Treffpunkte und mehrerer Wohnungen wurden noch um die 20 unbenutzte Knppel sichergestellt. <br /> <br /> Gesetzlich konnte mir nichts passieren, der eine Polizist meinte nur, das wre ja fast schon gewerblich, aber dass es wenig Sinn macht, deswegen eine Anzeige zu schreiben und ich einfach sofort aufhren solle, die Teile zu bauen. Wie viel ich dafr bekommen habe, haben sie aber zum Glck nicht gefragt. Aussagen vor Gericht musste ich aber, da ich aber in dem Sinne niemanden belasten konnte, belieen es die Angeklagten bei einigen bsen Blicken. Dort sagte ich aber, ich htte die Teile verschenkt. Der Richter belie es dabei, obwohl der Staatsanwalt es nicht glauben wollte. Die angedrohte Anzeige kam aber nie. Ich habe der Polizei gesagt, dass ich keine weiteren Knppel mehr hergestellt habe und es auch nicht wrde. Die 50 Stck, die sich bis fast Hfthhe in meinem Kleiderschrank stapelten, haben wir dann verheizt, meine Eltern kennen mich ja und mussten nur einmal fragen. Ich habe die Dinger freiwillig und gerne vernichtet.<br /> <br /> Mir konnte deswegen zwar wie gesagt rechtlich nichts passieren, aber die Polizisten wollten einfach, dass ich sehe, was passiert ist und damit angerichtet wurde. Heute frage ich mich, wie dumm ich war, denn mir htte klar sein mssen, dass eine grere Menge dieser Teile wohl kaum fr eine Dildoparty gedacht war, ich habe damals aber nur das Geld gesehen, mit dem ich mir eine Simpson (Moped) und einen Computer gekauft habe. Die Simpson wurde mir aber nach einem halben Jahr gestohlen. Das nennt man wohl zumindest im Ansatz ausgleichende Gerechtigkeit. Man sollte wirklich berdenken was man tut, wenn man schon Dinge herstellen kann, die zu solchen Zwecken verwendet werden. Ich habe jedenfalls nie mehr so einen Knppel gedreht oder sonst irgendeine Waffe hergestellt, mit krzlicher Ausnahme einer Muskete, die ich mit einem Freund zusammenbaute, der in so einer historischen Gruppe ist und der die Metallteile dafr selbst produzierte. Das Teil kann aber nicht schieen. Ist aber dennoch ein toller Anblick, da sie sehr echt und alt aussieht. Trotzdem war mir dabei schon mulmig, als ich daran dachte, was damals passiert war.

Beichthaus.com Beichte #00037800 vom 11.03.2016 um 14:23:21 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Entflohene Ratten

17

anhören

Zorn Aggression Kinder Tiere

Ich habe heute meine eigenen Kinder gehasst. Meine Kinder haben den Rattenkfig offengelassen, nachdem ihre beiden Pelznasen frisches Wasser und Futter bekommen hatten. Bemerkt habe ich es erst, als ich gegen 12.30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, um im Home Office gleich weiterzuarbeiten. Ich stolperte ber Rocky, der es sich in meiner Wollsocke auf dem Boden vor meinem Bett gemtlich gemacht hatte. Nun war ich zunchst auf der Suche nach Schnuffi - auf dem Bauch kriechend in smtlichen Zimmern der Wohnung - und bemerkte, dass er auf unserem Khlschrank gewesen sein muss, weil die Paprika, die darauf lag, von sen kleinen Nagerzhnchen durchbohrt und ordentlich daran gefressen worden war. Zunchst schloss ich alle offenen Zimmertren, um dann ordentlich die Kche nach dem putzigen Rattenlmmel zu durchsuchen. Leider etwa 20 Minuten lang ohne Erfolg - allerdings ohne den Khlschrank unter der Arbeitsplatte hervorzuziehen, um dahinter schauen zu knnen. Dieses Vergngen hatte ich knapp fnf Stunden spter, nachdem ich die Kche inspiziert und den Anfang eines kurzen Referates abgetippt hatte, einkaufen war, meinen Sohn vom Kindergarten abgeholt und meine Post eingeworfen hatte. <br /> <br /> <br /> Zur Strafe durfte meine Groe nicht mitkommen zum Einkaufen und sollte ihr Rattenvieh suchen und einfangen - sie hatte stattdessen greres Interesse an ihrem Telefon. Jedenfalls sa ich von ca. 17 Uhr bis 20.30 Uhr vor meiner Arbeitsplatte und versuchte, den Streuner herauszulocken, um ihn zu fangen. Gegen 19 Uhr bin ich dann explodiert, denn meine Rabauken hatten greres Interesse an Handy und Ausmalbildern. Jedenfalls habe ich gebrllt, dass die Wnde wackelten. Mir wurde auerdem klar, dass das Vieh nicht ohne weitere Hilfe noch vor der Schlafenszeit hinter Khlschrank, Herd oder Sple hervorkommen wrde. Ich war so stinksauer! Es tut mir inzwischen aber unendlich weh, wenn ich daran denke, dass ich zu meinen Kindern so gemein war.

Beichthaus.com Beichte #00037799 vom 11.03.2016 um 01:49:51 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Alle Menschen sind hsslich!

24

anhören

Neid Engherzigkeit Eitelkeit Begehrlichkeit Hamburg

Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde nahezu alle Menschen hsslich, egal welche Ethnie. Schwarze finde ich da noch am sthetischsten. Mir ist in meinem ganzen Leben persnlich eigentlich nur ein einziger Mensch begegnet, den ich so anziehend fand, dass ich mir eine Beziehung mit ihm htte vorstellen knnen. Allerdings konnte ich ihm optisch nicht das Wasser reichen. Und je lter ich werde, um so unansehnlicher finde ich die Menschen um mich herum, egal ob jung oder alt. Natrlich funktionieren die normalen Alltagskontakte, aber krperliche Nhe oder Sex mit irgendeinem von denen - komplett unvorstellbar. Da ich nun selber auch schon lter bin, ist die Chance, einen Partner zu finden, der mir gefllt und dem auch ich gefalle, nahezu Null. Und so verbringe ich eigentlich schon mein ganzes Leben in Einsamkeit und mittlerweile auch ohne Sex. Dafr schaue ich mir im Internet unentwegt Bilder schner Menschen an, nur leben die alle nicht in Deutschland, sondern eher in Amerika. <br /> <br /> <br /> Auch wenn man mich fr oberflchlich hlt oder fr jemanden, der auf uerlichkeiten fixiert ist, so kann ich meine Augen und meinen Geschmack nun mal nicht belgen. Mir ist es ein Rtsel, wie die Menschen alle so einfach zusammenkommen und bereinander herfallen, aber bei all dem Zwist untereinander vermute ich auch eine heimliche &quot;optische Unzufriedenheit&quot; bei den anderen, es wird nur nicht zugegeben. Denn Schnheit ist ein Neidtabu bei den meisten, die selbst ja naturgem auch grtenteils hsslich sind. Warum gibt es nur so wenige schne Menschen?

Beichthaus.com Beichte #00037798 vom 10.03.2016 um 21:46:27 Uhr in 20259 Hamburg (Fruchtallee) (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die Sucht zerstrt alles Gute

12

anhören

Diebstahl Trunksucht Sucht Lügen Selbstsucht

Ich bin ein dicker, ungepflegter Alkoholiker, der nach einem Handyspiel schtig ist. Mein ganzes Geld, das ich meistens von meinen Groeltern bekomme, stecke ich in das Spiel und Spirituosen. Ich selbst habe seit der Schule keine Ttigkeit mehr richtig durchgezogen. Wenn ich mal einen Job habe, dauert es auch nicht lange, bis ich ihn wieder verliere. Das Schlimmste allerdings ist, dass ich ein notorischer Lgner bin. Ich hatte mal eine Freundin, die ich richtig gerne hatte, aber durch meine Lgen habe ich sie verscheucht. Sie wusste weder von meiner Sucht noch von meiner Arbeitslosigkeit. Eines Nachts bin ich zusammengebrochen und habe sie trnenberstrmt angerufen. Das war der Moment, in dem sie erfahren hat, dass ich trinke und ich habe ihr geschworen, einen Entzug zu machen. Sie blieb bei mir und untersttzte mich, wo sie nur konnte, aber ich habe sie enttuscht. Den Entzug habe ich zwar durchgezogen aber keine Woche spter bin ich mit Kumpels etwas trinken gegangen. <br /> <br /> <br /> Ihr hingegen habe ich gesagt, dass ich eisern durchhalte. Auch habe ich Wertgegenstnde von ihr veruert, um meine Sucht zu finanzieren. Monatelang spielte ich mein Spiel mit ihr, bis sie es einfach nicht mehr aushielt. Sie trennte sich und ich fing an ihr einzureden, dass sie mich im Stich lsst und falls ich besoffen ins Koma falle, sie daran schuld ist. Daraufhin brach sie den Kontakt zu mir komplett ab. Auch das Spiel, wo wir in der gleichen Gemeinschaft waren, hat sie verlassen. Bis heute habe ich ihr nicht ihre Sachen zurckgegeben, obwohl ich wei, wo sie wohnt. Aber ich gebe das Geld lieber fr mich aus, als meine alten Schulden zu tilgen. Vermutlich hat sie es sich eh schon neugekauft. Leider habe ich zu spt erkannt, dass sie die Einzige war, die es immer gut mit mir gemeint hat und die ich bis jetzt immer noch liebe. Aber der Alkohol hat mich zu stark im Griff und ich habe Angst, dass ich sie noch mehr verletze, wenn ich mich wieder bei ihr melde. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00037797 vom 10.03.2016 um 19:55:08 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge