Strategische Ballerspiele

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Dummheit Vorurteile Games Politik

Ich bin 19, männlich und leidenschaftlicher Spieler eines "strategischen Ballerspiels", dass ebenfalls online spielbar ist und allgemein auch unter CS bekannt ist. Nun, bei der letzten Bundestagswahl habe ich aus Überzeugung die Christlich-demokratische Union gewählt und nun schäme ich mich zutiefst. Wie das zusammenhängt? Ganz einfach: Politiker dieser Partei fordern mit Vehemenz und mit Maßnahmen, die einfach superdämlich sind, das Verbot meiner Lieblingsbeschäftigung. Armes Deutschland.

Beichthaus.com Beichte #00006229 vom 10.03.2006 um 07:13:37 Uhr (7 Kommentare).

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Nur um die Menschheit perfekter zu machen

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Großbundenbach

Ich beichte, dass ich es aufgegeben habe, der Frauenwelt irgendetwas abgewinnen zu wollen. Da ich eine Erbkrankheit habe, die sich in Form von üblen Flecken auf der Haut zeigt, will in dieser oberflächlichen Welt natürlich keine einzige Frau etwas von mir wissen. Ich bin zwar ein netter Kerl, doch die aus der Urzeit übrig gebliebenen Teile ihrer Gehirne signalisieren ihnen: "Der sieht schlecht aus, also produziert er schwache Nachkommen, die es nicht durch den ersten Winter schaffen werden." Da mir mein Verstand sagt, dass dieser Gendefekt entweder daher stammt, dass irgendeiner meiner Vorfahren zu lange in der Sonne lag, schwermetallverseuchtes Wasser aus dem Dorfbach unterhalb der Goldmine gesoffen hat, oder sie es untereinander getrieben haben, ist es am Besten, ohne Kinder zu bleiben und so die Menschheit ein kleines bisschen perfekter zu machen. Was für edle, selbstlose Gedanken, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00005453 vom 22.02.2006 um 01:38:13 Uhr in Großbundenbach (6 Kommentare).

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“Beichte

Ihr seid nicht willkommen!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Vorurteile Bahn & Co. Arbeit Birstein-Lichenroth

Ich (m/Busfahrer) möchte beichten, dass ich letztens einigen Flüchtlingen die Tür nicht aufgemacht habe. Die Haltestelle befindet sich unmittelbar vor einer Ampel, die zu dem Zeitpunkt rot war - daher hatte ich locker genug Zeit, um diese Gruppe reinzulassen. Sie kamen gerade von der anderen Straßenseite angerannt und ich bemerkte sofort, dass es sich bei ihnen um Flüchtlinge handeln muss. Sie hatten dunkle Haut, trugen meist Jeans mit farbigen Hemden und trugen Gepäck mit sich. Eine verschleierte Frau mit Kinderwagen war auch dabei. Zwar kam die Gruppe zu spät, trotzdem würde ich in so einem Fall normalerweise für andere die Tür aufmachen.

Aber ich wollte denen zeigen, dass sie hier nicht so willkommen sind, wie unsere nette Bundeskanzlerin vielleicht den Eindruck vermittelt hat. Außerdem war der Bus ohnehin schon relativ voll. Hinzu kommt, dass diese Menschen meist sehr laut auf irgendwelche mir unbekannte Sprachen reden. Ich habe es sogar einmal erlebt, dass eine Gruppe von denen im Bus laut gesungen haben, wobei sich kein Passagier getraut hat, etwas zu sagen! Ich habe sie daraufhin dazu aufgefordert, den grässlichen Gesang zu unterlassen. Mich stören diese Menschen und dazu stehe ich! Nichtsdestotrotz bin ich nicht rassistisch. Ich finde nur, sie sollten zurück in ihr eigenes Land gehen und sich selbst mit ihren Problemen befassen anstatt Fremde damit zu belasten!

Beichthaus.com Beichte #00005285 vom 17.02.2006 um 07:47:49 Uhr in Birstein-Lichenroth (12 Kommentare).

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Kinder in Not

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Lügen Morallosigkeit Unfall Gießen

Im Sommer hatte ich einen Mountainbike-Unfall, bei dem ich mir solche Schürfwunden an den Händen einfing, dass diese und meine halben Unterarme circa 4 Wochen komplett verbunden waren. Der Sommer 2010 war natürlich ultra heiß und so fiel ich den Leuten auch immer gleich auf wenn sie mich auf der Straße mit den Mumienhänden sahen. An einem schönen Sommertag war ich gerade mit einer Freundin in der Fußgängerzone unterwegs als wir auch schon einen wunderschönen Stand von "Kindern in Not" sahen. Geschickt umgingen wir die drei netten Mädels in ihren grell grünen Shirts die so sehr das Gespräch mit Fremden Menschen suchten. Dummerweise gingen wir kurz danach wieder an dem selben Stand vorbei und zu diesem Zeitpunkt hatte uns eins der Mädels gesehen und als Opfer auserkoren. Sie passte uns geschickt ab und begann das Gespräch mit einem freundlichen "Habt ihr zwei hübschen mal etwas Zeit für mich?" Wir liefen ungebremst weiter und ich kommentierte das ganze schlagfertig wie ich bin mit einem "ooooh, nöööööö!" Da erspähte die nette Dame meine Mumienhände und versuchte eine letzte Konversation zu eröffnen und uns zum bleiben zu bringen und fragte "Oh mein Gott, was hast du mit deinen Händen getan?" Ich drehte mich um hob meine Hände und meinte nur trocken "Ich habe zu viele Kinder geschlagen!" drehte mich dann um und ging weiter. Das Gesicht dieses Mädels und ihrer beiden Kolleginnen die direkt daneben standen und es ebenfalls hörten, werde ich nie vergessen. Hiermit beichte ich, dass ich das Mädel total verstört und belogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00005218 vom 15.02.2006 um 14:25:21 Uhr in Gießen (1 Kommentare).

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“Beichte

Mumuglibber

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Ekel Unreinlichkeit Intim Küps

Mumuglibber
Seit dem Beginn meiner Pubertät habe ich ein Hygieneproblem. Ich produziere viel zu viel Mumuglibber. Anfangs fand ich es schrecklich, aber mittlerweile habe ich mich gut damit arrangiert. Vor einigen Jahren habe ich damit angefangen, andere Leute mit meinem Ausfluss zu beglücken. Ich kann nicht sagen, warum, aber an Orten, die sehr rein und ordentlich sind, überkommt mich das Verlangen, meinen Mumuglibber zu verteilen. Es überkommt mich einfach und ich habe keine Ahnung, warum. In der Kanzlei sind unsere Toiletten jeden Tag blitzblank geputzt, wenn wir aufsperren. Als Erstes muss ich sofort auf die Toilette. Dann befördere ich aus meiner Hose eine Portion Hausgemachtes und verteile es auf den Spültasten, Türklinken und Wasserhähnen. Mir ist klar, dass das nicht normal ist, aber ich möchte auch nicht zu einem Psychologen gehen, weil es mir einfach zu peinlich ist und ich an und für sich auch keinem damit schade. Unlängst war ich bei einem ziemlich großen Kunden in seinem Privathaus. Allein seine Toilette hat an die 20 Quadratmeter. Dementsprechend viel hatte ich zu tun. Ich musste alles mit meinem Schleim verzieren. Als er mich fragte, warum es so lange gedauert hat, habe ich gelogen, dass ich einen wichtigen Telefonanruf zu beantworten hatte.

Auch bei Freunden in der Küche oder an öffentlichen Orten kann ich nicht aus meiner Haut und muss es verteilen. In öffentlichen Aufzügen male ich oft kleine Smileys damit auf die Spiegel. Ich weiß gar nicht mehr, wo überall in der Bundesrepublik ich schon meine Ausscheidungen hingeschmiert habe, und bin Gott sei Dank noch nie dabei erwischt worden, wenn ich in meine Hose bzw. unter meinen Rock lange. Ich bin einfach eine gesunde junge Frau mit einem kleinen Vogel, was ihre vaginalen Ausscheidungen betrifft. Und da ich mit dem, was ich tue, niemandem Schaden zufüge, bitte ich um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00005173 vom 13.02.2006 um 18:51:21 Uhr in Küps (32 Kommentare).

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