Gegessen wird, was auf den Tisch kommt

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Falschheit Lügen Ekel Ernährung

Ich arbeite als gastronomische Fachkraft in einem neuen Heim für Flüchtlinge - populär wird mein Job daher als Koch bezeichnet. Ich bin fasziniert von der Vielfalt der - zu 100 Prozent muslimischen - Kulturen und den ihnen eigenen individuellen Essgewohnheiten. Kreatives Kochen mit fremdländischen Gewürzen ist daher an der Tagesordnung. Die Bewohner wissen das sehr zu schätzen, dass sie gastronomisch manchmal an ihre Heimat erinnert werden. Ich beichte, dass ich beinahe täglich mit Schweinefleisch arbeite und es als Rindfleisch ausgebe, weil das Diktat der Reinheit des Rindes absurd ist. Gegessen wird, was auf den Tisch kommt.

Beichthaus.com Beichte #00035635 vom 04.05.2015 um 16:26:06 Uhr (32 Kommentare).

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Verrückte Frauen im Internet

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Zorn Falschheit Internet

Ich (m/37) möchte hiermit beichten, auf einen sogenannten Catfish hereingefallen zu sein. Catfishes sind Personen, die sich im Internet anders geben, als sie sind. Es gibt dabei aber sozusagen verschiedene Arten: Manche sind gezielt auf Phishing und Social Engineering aus, anderen macht es einfach nur Spaß, und dann gibt es psychisch kranke Personen, die ihre eigenen Lügen glauben. In meinem Fall soll es sich um eine angeblich frisch getrennte junge Frau Anfang 30 handeln, die alleine mit ihrem Sohn lebt und behauptete, seit vier Jahren keinen Sex mehr zu haben. Anfangs glaubte ich ihr das, und da unsere sexuellen Präferenzen zusammenpassen - sie ist devot und ich bin dominant - entwickelte sich schnell eine Art Beziehung mit Bildertausch, camen, Sexchats und mehr.

Aber auch über ernste Gefühle wurde gesprochen und wir haben teils stundenlange Telefonate geführt. Doch merkte ich, dass sich auf ihrem Chatprofil immer mehr dominante Männer in der Freundesliste sammelten. Auch ließ sie ein erstes Treffen ohne Angabe richtiger Gründe platzen. Beim zweiten Mal hieß es dann, ihr Ex habe Wind davon bekommen und sie in ihrer Wohnung eingesperrt. Daraufhin nahm ich mal Kontakt zu einem zufällig ausgewählten Mann aus ihrer Liste auf. Und siehe da, sie trieb ganz ähnliche Spielchen mit ihm, wenn auch wohl nicht so tief gehend. Als sie davon erfuhr, und ich sagte, ich würde auch weitere Männer anschreiben, löschte sie panisch fünf Leute von ihrer Liste. Ab da drehte ich den Spieß jedoch um, ließ mir Bilder nach Wunsch senden, und als sie dann wieder ankündigte, kommen zu wollen, meinte ich nur: "Tu es oder lass es, aber ich lösche dich überall, wenn du nicht kommst." Wie zu erwarten kam sie nicht, Ausrede dieses Mal: Gegen sie läge ein Haftbefehl vor und sie dürfe daher nicht wegfahren. Da habe ich sie aus allen Netzwerken, Chats, Handy und so weiter gesperrt.

Seitdem sucht sie ganz gezielt nach anderen Kerlen. Einen davon habe ich heute mal angeschrieben, und der denkt ernstlich, sie habe sich ihm schon ganz unterworfen. Ich sagte dann nur: "Viel Spaß, kannst sie geschenkt haben.", und habe das Gespräch beendet. Was mich halt ernsthaft interessiert, ist ihr Motiv. Reine Verarschung ist es eben nicht, aber wie krank muss man sein, um solche Nummern abzuziehen? Und das wohl mit bis zu zehn Männern gleichzeitig? Männern, die zu ihr kommen wollen, gibt sie nämlich falsche Adressen, oder gibt vor, ihr Bruder sei überraschend zu Besuch gekommen. Was geht nur in manchen Frauen vor?!

Beichthaus.com Beichte #00035634 vom 04.05.2015 um 16:06:44 Uhr (14 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Toilettenpapier-Geschosse in der Schule

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Trunksucht Ekel Engherzigkeit Schule

Immer, wenn wir Nachmittags-Unterricht hatten, verbrachten wir die Mittagszeit in der gegenüberliegenden Wirtschaft. Natürlich braucht man als Realschüler der neunten Klasse für den Nachmittag mindestens ein Bier, um den Tag durchzustehen. Oft, eigentlich immer, kamen wir nach dem Genuss des Alkohols auf Gedanken, die alles andere als gut und anständig waren. So öffneten wir an einem Nachmittag den Wandschrank in der Knaben-Toilette, nahmen sehr viele WC-Papierrollen heraus, tauchten sie in das Wasser und schmissen die nassen Rollen über die WC-Trennwand der Kabine, in der der ein Freund und Mitschüler gerade einen Neger abseilte. Der positive Effekt, die Sitzung des Kollegen zu verkürzen, wiegt allerdings weniger als der negative Effekt. Der Gute war nämlich über und über mit dem Scheißhauspapier versaut und die WC-Kabine sah aus, wie nach dem Einschlag einer Bombe mit DU-Munition - und wir waren alle so vom Lachen erledigt, dass der Nachmittagsunterricht schon als erledigt betrachtet werden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00035633 vom 04.05.2015 um 13:52:18 Uhr (15 Kommentare).

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Braune Überraschung an Weihnachten

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Weihnachten Römerstein

Letztes Jahr um Weihnachten war ich krank. Ich bekam Antibiotika und diese habe ich auch eingenommen. Nachdem es mir wieder besser ging, lud mich ein Freund zum Punschtrinken ein. Ich folgte dem Ruf und so kam es, dass ich nachts sturzbetrunken nach Hause torkelte. Antibiotika mit Alkohol waren nicht die beste Mischung und so musste ich dringend auf die Toilette. Bis zu meiner Wohnung wären es noch zehn Minuten gewesen, im betrunkenen Zustand vielleicht 20. Ich ging also durch den Park und da kam mir die Idee, ins Gebüsch zu kacken. Bei dem Versuch, mich hinzuhocken, fiel ich leider um und schiss mir volle Kanne in die Hose. Alles war voll. Der Mantel, die Hose, die Unterhose und alles dazwischen. Vollgeschissen bis übers Kreuz kugelte ich dann im Gestrüpp herum, im Park war es bis auf ein paar Laternen stockfinster. Da ich nichts mehr anfassen wollte und vermutlich nicht mehr konnte, lag ich da sicher eine Weile. Angenehm warm war es ja… zumindest in der Hose.


Bis mich zwei nette junge Herren fanden und mir hochhalfen. Zum Glück habe ich keine Ahnung, wer sie waren und die haben hoffentlich auch keine Ahnung, wer ich war. Zu Hause gab es dann natürlich das große Karacho von meiner Frau. Mir tut es aufrichtig leid. Vor allem habe ich mich dann noch an die Wand gelehnt, um die Schuhe auszuziehen, geradestehen konnte ich ja nicht mehr und der Vorzimmerstuhl war auch tabu! Ich habe dabei dann natürlich eine Schleifspur an der Wand hinterlassen - das Vorzimmer durfte ich dann tapezieren. Ich habe also quasi schon Buße getan. Und ich habe mich auch ausführlich bei meiner Frau entschuldigt. Diese hat, quasi aus Rache, die Geschichte sowieso schon dem halben Bezirk erzählt. Ich glaube, ich bin genug gestraft.

Beichthaus.com Beichte #00035632 vom 04.05.2015 um 11:04:29 Uhr in Römerstein (10 Kommentare).

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“Beichte

Popel hinter der Couch

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Ich habe eine widerliche Angewohnheit: Ich bohre gern in der Nase. Ich liebe einfach das Gefühl, wenn ich einen Popel raushole. Diese esse ich aber nicht, wie es viele andere tun, oder verwende ein Taschentuch, sondern schmiere sie wahllos in der Gegend herum. Meinen Kollegen auf den Stuhl, unter den Schreibtisch, zu Hause auf die Rückseite der Couch, wo es mein Freund hoffentlich nie sieht, und eigentlich überall hin. Ich weiß, dass es verdammt eklig ist, und es tut mir auch leid, dass ich die Sachen von anderen teilweise beschmutze, aber ich kann manchmal nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00035631 vom 04.05.2015 um 10:43:22 Uhr (6 Kommentare).

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