Ein geheimer Streber

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Peinlichkeit Falschheit

Also, ich möchte beichten, dass ich ein gottverdammter Streber geworden bin! Ich komme nächstes Jahr in die 12. Klasse und habe so viel Schiss da durchzufallen und das Abi nicht zu schaffen, dass ich mir jetzt schon Pläne fürs nächste Jahr mache, wie z. B. mindestens 2-3 Stunden zu lernen usw. Dabei hasse ich Streber eigentlich, also die normalen, typischen Streber mit Hornbrille, Zahnspange, Tupperdosen und komischen Klamotten. Ich lache da auch schon mit, wenn jemand sie wieder mal verarscht! Scheiße ist es schon, so viel zu pauken, aber wenigstens sehe ich normal aus, habe Freunde, ein Auto und gehe am Wochenende weg! Ich denke, man kann mich als geheimer Streber bezeichnen, was auch peinlich ist!

Beichthaus.com Beichte #00012755 vom 26.07.2006 um 06:34:02 Uhr (11 Kommentare).

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Mein Leben hat noch viel Sinn!

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Verzweiflung Faulheit Verschwendung

Nun lasse ich (m/17) jetzt auch mal hier meinen seelischen Müll von mir ab. Erstmal muss ich sagen, dass ich Frauen mit harten Gesichtszügen hasse. Letzte Nacht habe ich geträumt, dass ich auf einmal mit einem Mädchen verheiratet gewesen wäre, das ich noch gar nicht richtig kannte aber liebte, wir sind gemeinsam nach Tokio geflogen. Es war ein wunderschöner Trauma, aber leider viel zu kurz und seir ich aufgewacht bin, wünsche ich mir unbedingt dringend eine Freundin die ich liebe und mit der ich keinen Sex habe (sie soll aber trotzdem hübsch sein), aber weil ich vor einiger Zeit dem Rauchen, dem Trinken, dem Kiffen und dem Partymachen entsagt habe und somit den Kontakt zum Großteil meines Bekanntenkreises abgebrochen habe, scheint das Unmöglich.

Dann möchte ich noch sagen, dass ich Kicboxen gehe und ins Fitnesstudio gehe, nur um stärker zu sein als andere und sie schlagen zu können (okay, Fitnesstudio auch um gut auszusehen), obwohl das eigentlich gar nicht meine Art ist. Aber ich muss das machen, weil ich sonst der Schwächere bin und die Leute mit mir Faxen machen können. Außerdem musste ich die Sommerferien hier bleiben, weil ich Nachprüfung und einen Gerichtstermin habe, der mich um die 500 Euro kosten wird. Sonst hätte ich mit der Zeit und dem Geld mit Freunden nach Marroko fahren können, hätte braun werden können und mir für wenig Geld gut gefälschte Markenklamotten kaufen können. Was für scheiß Ferien.

Aber egal, ich lade mir jetzt immer bei meinem Vater, wo ich Internet habe, Filme runter, brenne mir die auf CD und guck sie mir nachts zwischen 1-3 Uhr bei meiner Mutter an das mache ich fast jeden Tag. Manchmal leihe ich mir auch welche aus der Bibliothek. Vieleicht hatte ich den Traum ja auch nur, weil ich Fast and the Furious Tokio Drift gesehen habe, denn die Filme, die ich gucke beschäftigen und inspirieren mich, da sie besser sind als das, was um mich herum geschieht. Aber wenn alles gut läuft und ich die Nachprüfung schaffe, komme ich aufs Wirtschaftsgymnasium und kann später mal vieleicht dick Geld scheffeln. Bloß das mit dem Mädchen wird allem Anschein nach nichts.

Achja, ich amüsiere mich über das, was hier steht und viele Leute tun mir auch leid, weil sie keinen Sinn im Leben sehen, aber das ist ihr Problem. Da muss jeder für sich durch, ich sehe nämlich trotz allem noch viel Sinn in meinem Leben.

Beichthaus.com Beichte #00012361 vom 21.07.2006 um 03:44:32 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Ich liebe verschwitzte Klamotten

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Manie Sucht Sport

Ich treibe eigentlich nur Sport, um mir hinterher die ekelhaft verschwitzten Klamotten vom Leib reißen zu können und mich an der ekelhaften Feuchtigkeit und ihrem Geruch zu laben. Dann habe ich es nämlich aus eigener Kraft geschafft, meine Klamotten einzusauen und noch dazu fühle ich mich nach der Dusche direkt wieder wie neu geboren. Ich könnte schon wieder joggen gehen.

Beichthaus.com Beichte #00012018 vom 14.07.2006 um 01:38:42 Uhr (2 Kommentare).

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Wettsaufen mit meinem großen Bruder

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Last Night

Ich bin m und 16 und habe mal mit meinen großen Bruder, 26, ein Wettsaufen gemacht. Am Ende konnte ich dann nicht mehr und habe so verloren. Was dann auch eklig war, als ich früh aufstand, wusste ich gar nichts mehr und mein Bett war richtig zugekotzt und im Bett war noch meine Freundin. Ich vergesse den Blick nie, wie sie mich dann angeschaut hat, weil sie sich ja in der ganzen Kotze gewälzt hat. Aber zum Pech hatte ich keine Kamera dabei. Am Ende von der Geschichte hat sie ihre Klamotten ausgezogen mich voll angeschrien und hat Klamotten von mir angezogen und ist gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00011004 vom 28.06.2006 um 05:56:21 Uhr (4 Kommentare).

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“Folge

Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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