Verliebt in meine Bäckereifachverkäuferin

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Begehrlichkeit Wollust Shopping Dresden

Verliebt in meine Bäckereifachverkäuferin
Es macht mich (m/37) total an, morgens um sechs Uhr in die Bäckerei zu gehen. Die dortige Bäckereifachverkäuferin hat so eine geile Schlafzimmer-Stimme, dass ich schon von ihrem: "Guten Morgen der Herr, was hätten sie denn heute gerne?" einen Ständer kriege. Während […]
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Beichthaus.com Beichte #00037850 vom 16.03.2016 um 13:39:29 Uhr in Dresden (20 Kommentare).

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Ein Besuch in der Schwulensauna

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Neugier Peinlichkeit Schamlosigkeit Wien

Ich war letztens mit meinem Freund in Wien unterwegs. Da wir gerne in die Sauna gehen, dachten wir, wir könnten auch mal in eine Schwulensauna gehen. Wir dachten uns nichts dabei und dachten, es sei eine normale Sauna ,in der eben größtenteils schwule Männer saunieren. Doch da lagen wir falsch, es war ein kleiner Saunabereich und mehr als 75 Prozent waren "Spielplätze" wo diverse Sachen stattfanden. Ich beichte unsere Naivität, da wir dachten, es gehe dort ums Saunieren. Anscheinend ist die Schwulenwelt großteils auf Sex aus. Der Wermutstropfen: Nicht jeder ist so.

Beichthaus.com Beichte #00037845 vom 15.03.2016 um 17:26:45 Uhr in 1030 Wien (Erdbergstraße) (12 Kommentare).

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“Beichte

Mein Beruf ist sinnlos

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Faulheit Trägheit Verschwendung Zorn Arbeit Freiburg

Ich beichte, dass ich in meiner mittlerweile verhassten Ausbildung zur Bürokauffrau mein Leben verschwende. Eigentlich macht mir die Arbeit Spaß, aber in meinem Betrieb gibt es kaum etwas zu tun und ich langweile mich die meiste Zeit. In letzter Zeit frage ich mich immer wieder nach dem Sinn der ganzen Zahlenarbeit und insbesondere der Buchhaltung, die mir Probleme bereitet. Wem nützt so eine Buchhaltung etwas? Bezwecke ich irgendetwas damit? Tue ich damit jemandem etwas Gutes, verbessere ich damit sein Leben? Angesichts des Leids in der Welt kommt mir das, was ich tue, einfach immer sinnloser vor. Abzubrechen traue ich mich jedoch nicht, da ich mir sicher bin, für einen Beruf, in dem ich Menschen helfen und sie weiterbringen kann, zu schwach und seelisch zu instabil zu sein. Ich beichte, dass ich daher lieber einem sinnlosen Beruf nachgehe.

Beichthaus.com Beichte #00037842 vom 15.03.2016 um 15:37:20 Uhr in 79098 Freiburg (15 Kommentare).

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Das Geheimnis meiner Patientin

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Neugier Engherzigkeit Gesundheit Arbeit

Ich (w/37) muss nun auch mal beichten. Ich bin Ärztin und in diesem Beruf fällt es schwer, mit jemanden zu reden. Gerade wegen Schweigepflicht. Es geht darum, dass ich in einer Fachpraxis arbeite und diese in einer Kleinstadt ist. Man kennt sich also schon mehr als in einer Großstadt. Nun habe ich seit drei Jahren eine Patientin (sie war damals 26) die jeden Monat ihre Routine-Untersuchung macht. Warum so oft? Das habe ich mich auch gefragt, zumal die Untersuchungen immer gut ausfielen. Diese Frau ist gesund. Dabei wollte sie auch immer eine komplette Untersuchung. Es kam mir schon anfangs recht merkwürdig vor, bis ich das mit zwei Kolleginnen und einem Arzthelfer besprochen habe. Der Arzthelfer schien sofort zu wissen, warum die Frau das machte. Er lachte los und sagte, dass sie eben ein Gesundheitszeugnis bräuchte, um Verkehr zu haben. Er klärte uns auf, dass viele Frauen und Männer heutzutage übers Internet Dates haben und sich dafür Tests holen. Ich war total schockiert und zugleich total begeistert.


Die Frau sah nicht schlecht aus. Sie war dünn, hatte feuerrote Haare und ein junges Gesicht. Auch ihr Körper hatte für Männer sichtlich gute Attribute. Mir ging diese Frau für den Rest des Tages durch den Kopf. Dabei kamen mir die wildesten Fantasien und Ideen, wie und mit wem sie es alles treiben würde. Wie mein Abend aussah, erklärt sich wohl von selbst. Auf jeden Fall war ich auf den nächsten Besuch von ihr gespannt und da wollte ich vorsichtig herausfinden, ob das stimmt. Ich machte mit ihr also die Untersuchung und sagte ihr, wie immer, dass alles in Ordnung sei und die Tests noch nachgereicht werden. Dabei fragte ich, ob es ihr Job verlange, so viele Bescheinigungen zu haben. Sie sagte, sie sei in einer Filmbranche und dort wäre es Pflicht, jeden Monat ein ärztliches Zeugnis zu haben. Sie sprach davon, als ob es sehr normal sei und dabei vertrieb sie sogar meine ursprünglichen Gedanken. Da ich nicht weiß, wie es beim Film zugeht, dachte ich mir nichts dabei.


Als ich dies dem Arzthelfer unter die Nase reiben wollte, lachte dieser erneut und sagte, dass er nun ganz klar wisse, als was sie arbeiten würde. Es dauerte eine gute Woche und er gab mir einen Zettel mit einem Namen, der nach einer Künstlerin aussah. Dazu sagte er mir, ich solle diesen Namen googeln. Gesagt, getan. Zu Hause setzte ich mich an mein Tablet und googelte, was das Zeug hielt. Was ich fand, ließ meinen Mund offen stehen. Der Name war der einer Sex-Schauspielerin und das Gesicht war unverkennbar das meiner Patientin. Ich konnte echt nicht fassen, dass diese junge Frau eine Darstellerin war. Ich las mir einige der Filmtitel durch, die ich unter ihrem Namen fand und dachte, ich falle aus allen Wolken. Aber trotzdem suchte ich einen Stream des Filmes und fand auch einen Ausschnitt. Ich sah ihn zwei Mal und war immer faszinierter. Diese junge, liebe Frau war dort wild, dreckig und ließ sich von mehr als nur einem Mann verführen. Auch Frauen waren dabei.


Aber jetzt zu meiner Beichte, bitte entschuldigt den langen Text. Ich beichte, dass ich diese Frau nicht mehr behandeln kann. Nicht, weil ich sie nicht mehr mag oder mich ekele. Sie war immer sauber und sah untenrum auch sehr gut aus. Ich behandele sie einfach nicht mehr, weil ich mir immer vorstellen muss, wie sie in den Filmen ist und es mir peinlich ist, da ich mich bei ihr verplappern könnte und sie damit bloßstelle. Ich weiß, sie macht es vielleicht gerne und ist stolz drauf, aber ich schäme mich dafür, dass ich nun weiß was sie tut und sie daher mit anderen Augen sehe. Wenn diese Patientin das hier lesen und sich wiedererkennen sollte: Es tut mir leid, wie ich sie behandele. Ich bewundere ihren Job.

Beichthaus.com Beichte #00037841 vom 15.03.2016 um 14:31:41 Uhr (14 Kommentare).

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iPhone gegen Anal

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Habgier Partnerschaft Leipzig

Mein Freund hat mir (w/27) ein neues iPhone geschenkt. Nicht ganz freiwillig, denn er wollte unbedingt mal Analsex ausprobieren. Sein erstes Mal. Also forderte ich beharrlich über mehrere Wochen hinweg ein neues Handy als Gegenleistung ein. Der Deal hat geklappt!

Beichthaus.com Beichte #00037836 vom 15.03.2016 um 13:02:41 Uhr in Leipzig (Beethovenstraße) (29 Kommentare).

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