Filme während der Zugfahrt

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Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich (w/28) war vor etwa zwei Jahren, damals etwa zwei oder drei Tage vor Heiligabend, unterwegs nach Hause (komme aus Sachsen, wohne aber in NRW), um gemeinsam mit meiner Familie Weihnachten zu feiern. Ich fuhr im ICE, hatte mein kleines Netbook dabei und guckte mir einen Film an - mit Kopfhörern. Ich schaue gerne alte Heimatfilme aus den 50er Jahren und so einer lief auch während dieser Fahrt. Ich hatte bestimmt schon die Hälfte des Films gesehen, als sich durch den ziemlich vollen ICE eine Frau mittleren Alters durchzwängte und meinte: "Sie wissen, dass sie damit die anderen belästigen?" Ich wusste gar nicht, was sie meinte! Daraufhin erwiderte die Frau, dass man es doch erwarten könnte, dass Kopfhörer benutzt werden, wenn man in einem öffentlichen Verkehrsmittel einen Film schaut, das bekämen die anderen Leute ja auch alle hin.


Ich stellte peinlich berührt fest, dass die Kopfhörer zwar in meinen Ohren, aber nicht mehr in der Buchse waren, ich hatte sie wohl versehentlich herausgezogen. Ich habe mich entschuldigt, mir war das sehr peinlich, und die Kopfhörer dann wieder eingesteckt. Die Frau schimpfte daraufhin, dass das wohl für manche Leute zu viel verlangt sei, und hat noch weitergeschimpft, während sie zu ihrem Platz zurückgegangen ist. Ich konnte ja verstehen, dass sie und wahrscheinlich auch andere Leute sauer waren und bin - es war keine zuggebundene Karte, ich konnte also auch einen anderen Zug nehmen - am nächsten Bahnhof ausgestiegen und habe dann den nächsten Zug genommen. So schusselig war ich zum Glück nie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00037915 vom 23.03.2016 um 18:42:39 Uhr (13 Kommentare).

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Handschlag beim Abiball

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Peinlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Ich habe in 2009 in einer westfälischen Kleinstadt mein Abi gemacht. Die Stufe war recht groß - es gab neben mir 120 andere Mitschüler. Nun habe ich nach meinem Wegzug in eine andere Studienstadt 2010 an der Abifeier unserer Nachfolger teilgenommen. Die Schwester meines ehemaligen Mitschülers S., mit dem ich nie besonders viel Kontakt hatte, feierte im besagten Jahr ihr Abi. Nun war natürlich ihre ganze Familie vor Ort. Ich habe die üblichen Gespräche mit ihm geführt und habe dann auch seine Eltern begrüßen wollen, da diese direkt neben ihm saßen. Also habe ich erst die Mutter freundlich gegrüßt und danach dem Vater die Hand gestreckt. Der Vater hat mich nur gemustert und mir den Handschlag verweigert.


Ich war völlig perplex, habe mich dann von S. verabschiedet und überlegt, was ich falsch gemacht haben könnte. Trotz vieler Überlegungen fand ich keine Erklärung und war wirklich brüskiert darüber. Ich habe gar geglaubt, er sei ein Rassist - wegen meines Namens und meinem südländischen Erscheinungsbild. Im Eifer des Gefechts habe ich S. über das blaue Netzwerk auch gleich geschrieben, ob sein Vater irgendein Problem mit mir hätte und was ihm einfalle, mich so bloßzustellen. Seine Antwort war kurz und knapp: "Mein Vater ist blind." Tut mir leid, lieber S., dass ich dich angefahren habe!

Beichthaus.com Beichte #00037913 vom 23.03.2016 um 15:01:32 Uhr (8 Kommentare).

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“35.000

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chtliches Treffen mit meiner Tante

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Familie

Ich (m/23) habe etwas getan, was mich sehr verwirrt. Ich verbrachte meinen Abend im Dorfverein, man hat ordentlich getrunken und auf dem Weg nach Hause ist mir zufällig die Frau meines Onkels begegnet. Ich wusste schon immer, dass sie irgendwie mehr in mir sieht, als nur ihren "Neffen" und dass es zwischen ihr und meinem Onkel nicht besonders gut läuft. Als wir uns dann längere Zeit unterhalten haben, hat sie mich einfach geküsst und in meinem Alkoholrausch habe ich das erwidert, wobei sich nun jeder denken kann, was dabei rauskam. Als ich am nächsten Tag zu Hause aufgewacht bin und realisiert habe, was passiert ist, kam ich mir unglaublich schmutzig vor und wusste nicht, was ich machen sollte. Sie schrieb mir nur, dass es schön war, aber unter uns bleiben sollte. Ich brach daraufhin den Kontakt bestmöglichst ab, wir sehen uns nur ab und zu auf Familienfeiern und da sagen wir uns nur Hallo und Tschüss. Ich fühle mich sehr schlecht meinem Onkel gegenüber und bereue es, dass diese Sache passiert ist. Das Ganze ist nun schon einige Monate her und inzwischen muss ich immer öfter daran denken und irgendwie macht mich der Gedanke auch wieder geil und ich muss mich immer zurückhalten, wenn ich was getrunken habe, damit ich ihr nicht wieder schreibe und nach einer Wiederholung frage.

Beichthaus.com Beichte #00037912 vom 23.03.2016 um 12:04:40 Uhr (3 Kommentare).

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Videochat mit einem Engländer

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Masturbation Fetisch Waghalsigkeit Internet

Ich (m) hatte, als ich 18 Jahre alt war, mit einem Mann aus England einen Videochat. Der Videochat war kein normaler, sondern hatte mehr Erotisches enthalten. Zu erwähnen ist daher auch, dass es sich um eine homoerotische Chatseite handelte, wo sich Männer gegenseitig […]
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Beichthaus.com Beichte #00037911 vom 23.03.2016 um 12:01:35 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex mit 121 Frauen

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Zwietracht Maßlosigkeit Partnerschaft

Mein Freund (m/37) und ich (w/29) haben es zum Bett-Ritual gemacht, uns vor dem Schlafengehen gegenseitig Nachrichtenmeldungen oder Beichthaus-Beichten vorzulesen. In der vergangenen Woche ist das Ganze etwas aus dem Ruder gelaufen, dafür möchte ich mich entschuldigen. In einer Beichte ging es um die Anzahl der Liebhaber(innen). Ich habe nicht locker gelassen, bis mein Freund mir beichtete, dass ich Nummer 121 sei. Ich glaubte erst an einen Scherz, das schlug dann in Fassungslosigkeit und Wut um. Ich habe die Nacht dann auf dem Sofa verbracht. Seitdem haben wir kaum Worte gewechselt. Da mein Freund das hier mit Sicherheit liest, möchte ich mich von ganzem Herzen für meinen Ausraster entschuldigen. Ich bin mit meinen rund 30 Liebhabern ja auch kein Unschuldsengel. Es hat ja auch etwas Gutes. Er hat sich in der Vergangenheit genug ausgetobt und ich profitiere heute von seinen Skills. Ich liebe Dich!

Beichthaus.com Beichte #00037910 vom 23.03.2016 um 13:01:59 Uhr (21 Kommentare).

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