Flaschendrehen mit Blowjob

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Schamlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Last Night Silvester

Gestern, als ich (w/25) auf einer Hausparty war, fiel mir ein unschönes Erlebnis ein. Es war vor vielen Jahren, da war ich gerade erst 16 Jahre alt geworden. Ich ging auf die Party eines Mitschülers, was wohl unmittelbar vor Silvester gewesen sein muss. In meinen Augen war es eine typische Party von Pubertierenden. Man fühlte sich cool, weil man etwas Alkohol trank und laute Musik hörte. Irgendwann fand sich unter dem Trubel eine kleine Gruppe zusammen. Einer hatte die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Ich fand, das hörte sich nett an. Außerdem ging mir die laute Musik ohnehin auf den Zeiger. In einem stillen Nebenraum setzten wir uns in einen Sitzkreis, wobei eine leere Colaflasche als Zeiger dienen sollte. Die ersten Aufgaben und Fragen waren eher harmlos. Anfangs musste einer noch ein Glas Wasser aus der Toilette trinken. Wer denkt, das wäre der Höhepunkt gewesen, der irrt sich allerdings gewaltig. Immer mehr zeigte sich, wie besoffen die Runde eigentlich war.

Als ich einem stinkenden Fettsack einen Zungenkuss geben musste, wollte ich schon fast aufhören, aber ich raffte mich auf. Irgendwann später meinte jemand, dass der Nächste sich komplett entblößen müsste. Zum Glück zeigte die Flasche nicht auf mich, doch leider war ich trotzdem involviert. Gleich danach sollte unter den Mädchen entschieden werden, wer ihm einen bläst. Wie das Schicksal so wollte, hatte ich natürlich die Ehre. Ursprünglich wollte ich das schnell hinter mich bringen, aber die anderen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sofort wurden die anderen Leute gerufen, sodass etwa 20 jugendliche Saufköpfe mir beim Blasen zusahen.

Zu meinem Pech waren Fotohandys längst Standard, weswegen so gut die ganze Schule davon erfuhr. Noch nie habe ich mich so geschämt. Bis heute weiß ich nicht, warum ich nicht einfach "Nein" gesagt habe. Schließlich darf kein Mensch gezwungen werden, so etwas zu tun! Wahrscheinlich wollte ich zur Gruppe dazugehören und nicht als Spielverderberin gelten. Dennoch hatte ich Glück im Unglück. Zwei meiner Mitschülerinnen mussten sich die gegenseitig lecken. Dadurch landete der Großteil der Aufmerksamkeit bei ihnen. Aber dennoch habe ich einen großen Fehler begangen.

Beichthaus.com Beichte #00037316 vom 30.12.2015 um 17:30:45 Uhr (24 Kommentare).

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Ich habe genug vom Ghetto!

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Engherzigkeit Selbstsucht Ignoranz Gesellschaft Studentenleben

Ich (m/22) bin halb-halb. Deutsch mit Migrationshintergrund. Ich habe einen guten Draht zur Familie, Kultur und Sprache. Außer meinem Namen und meiner original hellbraunen Haut erinnert nichts an meine Herkunft. Selbst mein Name ist so selten, dass er aus ganz anderen Kulturen vermutet wird. Ich beichte mehrere Sachen: Mir ist das Leben der Menschen aus den sozialen Brennpunkten Deutschlands völlig egal und auch deren Sorgen interessieren mich nicht. Sie können sie selbst lösen, sich selbst Hilfe suchen, denn es gibt genug. Wer wirklich Hilfe will, dem wird auch geholfen. Meine Familie ist hoffentlich auch bald raus hier, sobald ich ausgezogen bin. Außerdem beichte ich, dass ich meine Herkunft teilweise verrate. Ich bin nicht integriert, sondern assimiliert. Ich habe die kulturellen Eigenschaften meiner anderen Hälfte völlig aufgegeben, weil ich damit nichts mehr zu tun haben will und ich schäme mich nicht dafür.


Die Welt kann wunderschön sein, aber umso bitterer ist auch die Realität in den Ghettos. Meine Akademikerfamilie hat sich super in Deutschland angepasst und lebt hier ohne Sorgen. Leider hat es beruflich nicht so geklappt wie erhofft und leben in einem sozialen Brennpunkt einer Großstadt. Hier sieht es aus wie auf der Müllhalde und ist voller Unsicherheit, Elend und Perspektivlosigkeit. Die meisten jungen Menschen ohne Abschluss, Geld oder Zukunft wissen sich nur mit Sachbeschädigung, Abzockerei, Störungen und Belästigung zu beschäftigen. Ihr Leben ist ihnen völlig egal. Hauptsache sie spielen den harten Gangster. Daher kommt wohl mein Drang nach Karriere und Erfolg.


Ich studiere, bin dabei recht erfolgreich, habe Freunde, bin oft unterwegs und verdiene gut nebenbei. Eine nette Freundin dazu wäre super, aber wichtig ist nur, dass ich in ein paar Wochen in meine eigene Wohnung ziehen kann. Etwas teurer, aber gute Gegend. Ich stehe vor einer glorreichen Zukunft, während die Anderen jeden Tag Handys verkaufen müssen, um sich das nächste Mittagessen oder Bier leisten zu können. Ich habe genug von diesem Ghetto!

Beichthaus.com Beichte #00037307 vom 29.12.2015 um 23:20:36 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Beziehung mit einer Amazone

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Partnerschaft

Ich (m) hatte mal eine Freundin. Ich selbst bin eigentlich eher kleiner als der durchschnittliche Mann (1,73m) und habe einen normalen Körperbau. Meine damalige Freundin hingegen war eine wahrhaftige Amazone: 1,96m ohne hohe Schuhe (die sie trotzdem getragen hat) und […]
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Beichthaus.com Beichte #00037298 vom 28.12.2015 um 02:30:13 Uhr (21 Kommentare).

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Ich hasse meine Mumu

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Ekel Verzweiflung Unreinlichkeit

Wo ich hier jetzt seit langem Mal wieder eine Mumubeichte lese, muss ich auch beichten: Ich hasse meine Mumu. Zwar bin ich gerne Frau, aber meine inneren Schamlippen sind so lang, dass es teilweise echt unbequem ist, zu sitzen. Man kann fast sagen, sie schlabbern. Trotz gründlicher Hygiene und bester Gesundheit rieche ich dazu sofort, wenn ich mal ein wenig schwitze oder lange sitze, weil halt mehr Hautfalten da sind. Ich glaube, mit einer kleinen Pornomumu ist das Leben wesentlich einfacher, als mit einem ausladenden Truthahn.

Beichthaus.com Beichte #00037269 vom 21.12.2015 um 23:56:27 Uhr (19 Kommentare).

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Ich habe den besten Pussy-Duft!

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Hochmut Stolz Eitelkeit Masturbation

Ich möchte beichten, dass ich meinen eigenen Duft einfach herrlich finde! Mein Intimbereich riecht wirklich gut! Das hat mir bisher nicht nur mein Mann, sondern auch frühere diverse Beziehungen und ONS (w/m) bestätigt. Angeblich unterscheidet sich mein Duft positiv von denen anderer Mädels. Es gab auch schon einige Männer, die meine getragenen Slips wollten. Ich habe da nur relativ wenig Vergleichsmöglichkeiten - mein Gesicht war im Laufe meines Lebens nur an drei anderen weiblichen Genitalien. Deren Intimbereiche haben allerdings ganz anders, irgendwie herber gerochen. Sie waren nicht ungewaschen und haben auch nicht nach Fisch gestunken.


Aber ich muss sagen, dass mein eigener Schambereich einfach besser, geiler, erotischer riecht. Und ich finde es selbst auch ganz berauschend, nach dem masturbieren, an meinen Fingern zu riechen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Frauen ist - vielleicht mag jede Frau ihren eigenen Intimduft. Aber ich möchte hiermit beichten, dass ich auf meinen guten Pussy-Duft stolz bin und mich über dieses Kompliment wirklich freue! Somit bin ich leider eingebildet, stolz und selbstverliebt.

Beichthaus.com Beichte #00037257 vom 20.12.2015 um 12:42:12 Uhr (15 Kommentare).

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