Pinkeln in Seifenspender

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit Diemelstadt

Ich muss beichten, dass ich bei der Arbeit immer in die Seifenspender pinkle. Die Arbeiter sind aber auch so etwas von asozial, die haben es wirklich nicht besser verdient! Ich freue mich immer bei dem Gedanken, dass sie sich zum Feierabend mit meiner Pisse die Hände waschen. Ich habe nur bald den Überblick verloren, in welche ich schon reingemacht habe und in welche nicht.

Beichthaus.com Beichte #00022714 vom 19.09.2007 um 02:21:06 Uhr in Diemelstadt (3 Kommentare).

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Warum werde ich immer abserviert?

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich frage mich, womit ich mein Leben eigentlich verdient habe. Ich bin ein elender Geek und vollkommen einsam. Freunde? Offenbar viele, doch wie viele davon wären noch da, wenn ich ihnen erzählen würde, was ich wirklich fühle und denke? Ganz ehrlich? Gar keiner. Ich falle in Liebesdingen immer dermaßen auf die Schnauze, wobei ich mir nicht erklären kann, wieso - ich bin freundlich, verständnisvoll, trage auf Fünf-Stunden-Shopping-Touren die Tüten und berate. Tröste, obwohl mir die Scheiße selbst bis zum Hals steht, lasse mich in Beziehungen voll und ganz auf die Partnerin ein, gucke die Filme, die sie sehen will, mache die Dinge, die sie tun will...

Alles mache ich mit, doch dann wird man sitzen gelassen - für irgendeinen älteren Affen, der sie nur ins Bett bekommen will, ihr auf billigste Weise etwas vorlügt und eigentlich ein totales Arschloch ist. Und dabei sehe ich nicht mal schlecht aus, im Gegenteil, mir wird gesagt, ich wäre äußerst hübsch. Ich will mich ja nicht in den Himmel loben, aber ich verstehe es nicht. Manchmal denke ich, die richtige Lösung wären eine Packung Schlaftabletten oder eine beschissene Bahn (die mich bei meinem Glück nur verstümmelt,und nicht ins Jenseits befördert...) - aber dann denke ich daran, dass es Hoffnung gibt, irgendwann muss es ja mal anders kommen. Also, verliert den Mut nicht und hofft! Das ist sowieso das Einzige, was ihr in dieser Welt tun könnt.

Beichthaus.com Beichte #00022696 vom 18.09.2007 um 10:57:59 Uhr (16 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Arbeitsloser Pokerspieler

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Stolz Hochmut Games

Ich war arbeitslos, habe keine Schulbildung und bekomme aufgrund einiger Vorstrafen (Körperverletzung, Drogen) sicherlich nie einen Job. Aber dann kam das Pokern groß raus und ich habe im Monat gerne 10.000$ erspielt, meine Jahresbilanz für 2007 bisher ist:
Januar +8.500
Februar +3.200
März +11.300
April -200
Mai +800
Juni -4.300
Juli +9.700
August +4.000

Niemand glaubt es mir, aber meine Wohnung, meine Uhr, mein Schmuck, meine Kleidung und mein Auto zeigen es. Letztes Jahr hatte ich Ende Dezember einen Kontostand von 90.000 Euro. Wieso? Weil ich Pokern kann, dies gemerkt habe, mir bei einem Freund 3.000 Euro geliehen habe und ihm das Doppelte versprochen habe. Ja, ich bin zu etwas gut!

Wieso dann so krasse Abweichungen in den Monaten? Weil ich mal viel, mal wenig gespielt habe, mal vorsichtig gesetzt habe und mal riskant, im Juni dann zu riskant. Aber ein gesamtes Plus von 33.000 bis Anfang September schließt auf sich. Achja: April und Mai war ich im Urlaub, habe von Internetcafés aus gespielt, eben wenig erfolgreich, Tja, so ist es.

Beichthaus.com Beichte #00022694 vom 18.09.2007 um 09:28:35 Uhr (3 Kommentare).

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Meine Freundin hat einen Wasserkopf!

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Engherzigkeit Falschheit Partnerschaft

Ich hatte mal eine Freundin mit einer Pumpe im Kopf. Die Pumpe wurde ihr nach ihrer Geburt in den Kopf eingepflanzt, damit dieser nicht platzt (Wasserkopf). Ich habe sie verlassen, kurz nachdem ich erfahren hatte, dass das keine Beule da oben an ihrem Kopf war. Ich habe vorgegeben, vollkommen beziehungsunfähig zu sein. In Wirklichkeit hat mich die Pumpe in ihrem Kopf dermaßen irritiert und gleichermaßen belustigt, dass ich das nie länger ausgehalten hätte. Außerdem war sie untenrum nicht rasiert.

Beichthaus.com Beichte #00022676 vom 18.09.2007 um 01:40:13 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Freibier an der Tankstelle

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Habgier Selbstsucht Engherzigkeit

Ich wollte mir letztens in der Tanke ein Sechserpack Bier kaufen. Der Kassierer war draußen und hat da aufgeräumt. Da lag auf dem Boden vor der Kasse ein zwanzig Euro Schein. Ich habe ihn natürlich aufgehoben und als der Kassierer kam, habe ich mit meinem neuen Zwanziger gezahlt. Als ich gerade das Rückgeld in meinem Geldbeutel verstaute, kam so ein Typ rein und hat gefragt, ob er hier seine zwanzig Euro verloren hat. Ich musste mir total das Lachen verkneifen, habe mich richtig gut gefühlt und das Freibier hat so gut wie noch nie geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00022675 vom 18.09.2007 um 00:02:59 Uhr (6 Kommentare).

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