Die Liebe treibt mich in den Selbstmord

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstverletzung Partnerschaft

Mein Leben ist grade voll am Arsch. Habe vor einem Monat mit meinem Freund Schluss gemacht und habe erst jetzt begriffen, dass ich ihn nie geliebt habe. Ich war verliebt, habe diese irrationalen seltsamen Gefühle empfunden, aber nie für ihn. Ich dachte die ganze Zeit, die Gefühle wären für ihn bestimmt, doch eigentlich war ich die ganze Zeit in einen anderen verliebt! In Marik habe ich immer nur einen Freund gesehen, das ist mir jetzt klar geworden. Die Liebe galt einem anderen. Doch jetzt, nachdem mir das klar geworden ist, versuche ich mir einzureden, dass ich lesbisch wäre. Diese Person, in die ich mich verliebt habe, hat mich vor drei Jahren fast zum Selbstmord getrieben. Ich habe ihn immer gehasst und jetzt liebe ich ihn.

Beichthaus.com Beichte #00022810 vom 21.09.2007 um 22:51:12 Uhr (1 Kommentare).

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10 Sünden und immer noch Hoffnung!

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Otterndorf

Bei mir hat sich in der ganzen Zeit auch so einiges angehäuft, was ich zu beichten habe und was ich noch niemandem erzählt habe, da es mir zu peinlich ist.
1) Ich habe eine Ausbildung bei der Polizei gemacht und bin rausgeworfen worden weil ich beim Klauen erwischt wurde.
2) Wir haben uns im Karneval als Polizisten verkleidet (mit den Uniformen von meinem Dad) und wir sind in einem Auto gefahren und haben Leute herausgewunken, die dann auch rausgefahren sind. Später sind wir in eine Prügelei geraten und die echten Grünen kamen und haben uns auf die Wache mitgenommen.
3) Meine Freundin habe ich beim Fremdgehen erwischt, dann habe ich ihre Bude verunstaltet. Daraufhin kamen schon wieder die Polizisten (der eine kannte meinen Dad) und nahmen mich mit. Ich durfte eine Nacht in der Zelle ruhen. Am Morgen haben mich meine Eltern abgeholt.
4) Ich bin in der Früh 120 Km entfernt bei meinem Verhältnis aufgewacht. Als ich sie gefragt habe, wie ich dahin komme sagte sie mir, dass ich mit dem Auto gefahren wäre. Leider kann ich mich daran nicht mehr erinnern, weil ich zu blau war.
5) Wir haben bei uns eine junge Frau daheim aufgenommen, die keine Kohle hatte, die Miete zu zahlen und haben sie bei uns putzen lassen. Später haben wir sie in einen Nobelclub gefahren, um dort ein wenig Geld zu verdienen. Ich glaube man nennt so etwas Zuhälterei.
6) Als ich meinen Führerschein das zweite Mal wegen Alk verloren hatte, habe ich meine Strafzettel, die ich während der Zeit ohne Lappen bekommen habe, einfach zurückgeschickt und behauptet, ich wüsste nicht mehr, wer mit meinem Auto gefahren sei, denn ich habe es immer verliehen.
7) Ich bin beim Poppen im Reisebus erwischt worden und meine ganzen Arbeitskollegen saßen in dem Bus. Wir hatten uns im Klo eingesperrt. Scheiß Skifreizeiten und Jagatee.
8) Meine Ex ist mit einem anderen durchgebrannt dann habe ich das Sozialamt angerufen und behauptet, dass sie bei ihm wohnt und in einer eheähnlichen Verbindung. Das Amt hat ihr die Sozialhilfe dann gekürzt.
9) Auf einer weiteren Skifreizeit bin ich früh aufgewacht und habe mich gewundert warum lauter Handtücher auf dem Boden liegen. Meine Freundin erzählte mir, dass ich in der Nacht das Klo nicht mehr gefunden habe und einfach ins Zimmer gepinkelt habe.
10) Als ich in Therapie gehen sollte wegen meinem Alkoholproblem bin ich einige Male hin und habe bemerkt, dass die Krankenkasse mir das Geld überweist, wenn ich eine Rechnung einreiche. Ich habe die Rechnung dann selbst geschrieben und bin nicht mehr in Therapie. Die Kasse hat mir das Geld fleißig überwiesen und es bis heute nicht bemerkt. Jetzt ist es auch schon verjährt. Mir würde noch mehr einfallen aber mir geht es jetzt schon besser, nachdem ich das geschrieben habe. Übrigens ich saufe jetzt nicht mehr und rauche auch nicht mehr und bin meiner Freundin treu. Es gibt noch Hoffnung!

Beichthaus.com Beichte #00022802 vom 21.09.2007 um 18:02:35 Uhr in Otterndorf (5 Kommentare).

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“Folge

Ich denke Pervers und tue Perverses!

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Falschheit Lügen

Ich bin verrückt. Nein ehrlich, ich bin verrückt. Verrückt, weil meine Erziehung, meine Umgebung, das machte, was aus mir nun geworden ist.Ich habe es inzwischen ganz gut unter Kontrolle und führe ein respektables Leben. Ich bin nicht so einer, der in eine Klinik gehört. Aber dennoch, normal bin ich nicht. Ich habe manchmal Phasen, da bin ich einfach nur ich, ich tue Blödsinniges, Dämliches, Verletzendes und Sinnloses.

Aber ich beichte dies nicht nur, weil es so ist. Ich beichte dies, weil das Mädchen an meiner Seite, die ich so unglaublich liebe, es nicht weiß. Sie denkt ich wäre ein charmanter, netter, besonnener Mensch. Es tut mir so leid, dass ich dir nicht die Wahrheit sage. Das ich dir nicht sagen kann, was ich alles getan habe. Was alles mich vom normalen Geisteszustand eines Mensch trennt. Verzeih mir, dass ich nur aus der Angst, dich zu verlieren, dir nicht sagen kann, was ich alles Perverses getan und gedacht habe. Verzeih mir.

Beichthaus.com Beichte #00022798 vom 21.09.2007 um 09:48:01 Uhr (2 Kommentare).

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200 Dollar beim Pokern verloren

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Dummheit Verschwendung Sucht Schwindegg

Ich bin so eine Idiotin. Ich habe grade 200 Dollar beim Pokern verloren. Von dem Geld wollte ich meinem Bruder eigentlich ein Geburtstagsgeschenk kaufen. Ich beichte, dass ich mich dafür hasse, dass ich so verdammt suchtgefährdet bin.

Beichthaus.com Beichte #00022796 vom 21.09.2007 um 08:08:52 Uhr in Schwindegg (3 Kommentare).

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“Beichte

Traumjob mit perfektem Gehalt

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Zorn Ungerechtigkeit Arbeit

Ich beichte, dass ich einen Job abgelehnt habe und es nicht bereue. Gesucht wurde eine Fachkraft mit kaufmännischer Ausbildung, umfangreichen Computerkenntnissen für den Wareneingang und Warenausgang in einem Kühlhaus. Weitere Bedingungen, Bereitschaft zum Schichtdienst (Früh-, Spät- und Nachtschicht) Sonn- und Feiertagsarbeit, 45 Stundenwoche. Alle diese Anforderungen konnte ich erfüllen. Geboten wurde mir für diesen Job eine Bezahlung, die ich nicht annehmen konnte, weil ich sonst auf ewig ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Unternehmen gehabt hätte.

Ich dachte, ich würde hier eine Situation schamlos ausnutzen, wenn ich diesen Job annehmen würde und fühlte mich mit fünf Euro und zehn Cent inklusive aller Zuschläge total überbezahlt. Nun hoffe ich, dass man mir mein arrogantes Verhalten, welches ich mit der Ablehnung an den Tag gelegt habe verzeiht. Dem Unternehmen wünsche ich nicht den Bankrott, nein auf keinen Fall, denn es wäre wirklich schade wenn all die anderen überbezahlten Arbeitskräfte ihren Job verlieren würden.

Beichthaus.com Beichte #00022783 vom 21.09.2007 um 01:19:59 Uhr (1 Kommentare).

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