Beichten, die mich den Job kosten könnten

3

Dummheit Maßlosigkeit Internet Arbeit

Ich beichte, dass mich meine Beichthaus-Sucht heute fast ins Verderben gestürzt hat! Aus Versehen habe ich einige Beichten via Mail in unserer ganzen Firma (auch an die Chefs) rumgeschickt und jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich mich in den Wahnsinn kichern werde, oder ob ich mich deswegen ganz schrecklich schämen soll. Aber einer meiner Kollegen hat sich sogar bedankt, dass ich das rumgeschickt habe. Ich glaube, dass das in den Wahnsinn kichern wohl eintreten wird, weil ich´s eigentlich total witzig finde!

Beichthaus.com Beichte #00010663 vom 22.06.2006 um 23:26:44 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Streber und stolz darauf!

3

Eitelkeit Schule Herzogenrath

Tja, habe ich denn etwas zu beichten?! Ja, und zwar Folgendes: Ich bin ein Streber. Und wisst ihr was? Ich bin stolz drauf. Ich komme aus einer beschissenen und perspektivlosen Familie. Ich habe fünf Geschwister und eine Mutter, die lieber gar kein Kind hätte bekommen sollen. Mein Kopf ist das Einzige, was mich vor einer trostlosen Zukunft ohne Geld und Erfolg bewahren kann. Und deshalb bin ich nie mit mir und meinen Leistungen zufrieden. Und das ist auch gut so. Ach ja, für die Oberflächlichen von euch: Ich bin nicht hässlich, trage keine Brille und bin nicht langweilig. Nur extrem wissbegierig. Streber sein ist keine Behinderung!

Beichthaus.com Beichte #00010640 vom 22.06.2006 um 19:51:39 Uhr in Herzogenrath (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

David, du bist ein mieser Fremdgeher!

13

Fremdgehen Ehebruch Rache Bochum

Als ich (w/22) fünfzehn war, hatte ich ein mieses Arschloch zum Freund. Da ich aber damals ziemlich naiv und ohne jedes Selbstbewusstsein war, habe ich den Scheiß, den er mit mir angestellt hat, über mich ergehen lassen. Irgendwann jedoch platzte der Knoten, ich fand heraus, dass er neben mir noch sehr viele andere Mädchen hatte. Als ich dann mit dem Vorsatz in den Zug stieg, mit ihm Schluss zu machen (er wohnte weiter weg), schickte mir das Schicksal eine bessere Rache; zumindest dachte ich das damals. David war 23 Jahre alt und sah aus wie ein junger Gott. Ich habe mich sofort in ihn verknallt.

Ich heckte ziemlich viel aus, sodass ich schließlich an seine Nummer kam und mich fürs nächste Wochenende mit ihm verabreden konnte. Ich machte mich richtig hübsch für ihn und ließ zu, dass er mich verführte und in sein Bett beförderte. Zu blöd, dass ich noch Jungfrau war und keine Ahnung hatte, was ich machen sollte. Das war mir in diesem Moment aber fast noch egal, weil ich dadurch meinem Arschloch-Freund das antat, was er über Monate mit mir abgezogen hat. Ich machte noch am selben Abend mit ihm Schluss, behielt aber den Sex für mich. Ich muss sagen, dass ich, obwohl er wesentlich Schlimmeres mit mir gemacht hat, ein sehr schlechtes Gewissen hatte.

Es kam wie es kommen musste, ich verknallte mich tierisch in David und versuchte, ein weiteres Treffen zu vereinbaren. Leider bemerkte ich erst nach zwei Wochen, als er mich wieder und wieder abwimmelte, dass ich nur als One-Night-Stand gut gewesen war. Nach einigen Tagen bummelte ich mit einer Freundin durch die Stadt und sah David auf uns zu kommen. Im Schlepptau ein Baby im Kinderwagen mit dazugehöriger Ehefrau. Dieses Mal trug er sogar seinen Ehering, den er bei unserem ersten Treffen offensichtlich hatte verschwinden lassen. Vorbelastet durch meinen vorherigen Freund war jetzt natürlich richtig sauer. Fremdgänger fand ich nur noch abstoßend.

Meine besagte Freundin (Lina) kannte die gesamte Geschichte und wollte direkt auf ihn losgehen und ihn verprügeln. Im letzten Moment konnte ich sie zurückhalten und verabredete etwas anderes mit ihr. Ich rief an diesem Abend ein letztes Mal bei David an und säuselte ihm vor, wie geil ich unsere gemeinsame Nacht gefunden hätte. Dass ich einer Freundin davon erzählt hätte und dass sie Lust hat, sich dazu zu gesellen. Natürlich war er sofort dabei und lud uns für den nächsten Abend ein. Aufgebretzelt wie wir waren, kamen wir in seine Wohnung und dieses Mal fiel mir auch auf, wie viel weiblichen Charme die Wohnung versprühte. Hier musste einfach eine Frau wohnen. Anders war es gar nicht möglich.

Wir brachten ihn sofort dazu, uns ins Schlafzimmer zu begleiten. Auf seine Forderungen, wir sollten ihm mal "ein bisschen was zeigen" sind wir gar nicht eingegangen. Stattdessen haben wir ihn unter einigen Streicheleinheiten ausgezogen und mit Plüschhandschellen an sein Bett gefesselt. Die Füße wurden mit Tüchern am Bettende festgebunden, sodass er schließlich hilflos dalag, wie ein Käfer auf dem Rücken. Die Augen verbanden wir ihm mit einem Schal. dann kam der eigentliche Akt. Ich fummelte ein wenig an seienm bereits harten Penis herum, während Lina einige eindeutige Fotos mit einer Polaroid-Kamera schoss. Nachdem sie mir das Zeichen gab, dass wir genug Beweisfotos geschossen haben, zog ich mich schnell zurück. Zuletzt verteilten wir nur noch ein paar Utensilien im Schlafzimmer wie Gleitmittel, mehrere Kondome, einen Vibrator und selbstverständlich die Fotos (Gott sei Dank sah man nichts von meinem Gesicht) und bestaunten unser Werk.

Ganz glücklich wirkte er nicht, wie er da so lag, vor allem als wir ihm erzählten, dass wir jetzt gehen würden und ihm ein beschissenes Leben wünschen. Ich zog die Schlafzimmertür zu, suchte und fand sein Handy und rief seine Frau von meinem Handy mit unterdrückter Nummer an, die passenderweise unter "Schatzi" gespeichert war. ich gab mich als Nachbarin aus dem Nebengebäude aus und erzählte ihr, ich hätte seltsame Geräusche und Gejaule aus der Wohnung gehört und bat sie, schnell nach Hause zu kommen. Wir konnten leider nicht mehr bleiben, um uns das schöne Spektakel anzusehen, aber ich hoffe, dass sie die richtigen Schlüsse gezogen und ihn sofort verlassen hat. So, das musste mal gebeichtet werden. Wirklich leidtut es mir nicht. Ich würde es jederzeit wieder tun. Fremdgeherei ist auch heute noch ein Hassthema für mich. Wirklich leidtut mir nur seine Frau, die es auf so unschöne Art und Weise erfahren hat.

Und eins noch: David, ich bete, dass du das hier liest, du mieser kleiner Wurm. Ich hoffe, dass deine bildschöne Frau dich so richtig schön in den Arsch getreten hat. So hilflos wie du da auf dem Bett gelegen hast, war das wohl keine Schwierigkeit. Ich hoffe, dass es eine hässliche Scheidung gab und dass du nun jeden Monat die Hälfte deines mickrigen Gehalts an Unterhalt abdrücken darfst. Ich hoffe, dass du dir durch deine Rumhurerei eine hübsche Geschlechtskrankheit holst und dir dein Schwanz abschimmelt. Ansonsten wollte ich noch sagen: Hättest du mich damals besser behandelt, wäre dir vielleicht meine vorteilhafte Entwicklung zugute gekommen. Heute bin ich die reinste Sexbombe und du mieses Stück Scheiße wirst niemals etwas davon zu sehen bekommen! Das nennt sich Karma, du schwanzgesteuerter Primat.

Beichthaus.com Beichte #00010595 vom 22.06.2006 um 04:45:33 Uhr in Bochum (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gott und das Gesetz

5

Dummheit Waghalsigkeit Trunksucht Drogen

Seit meiner Geburt baue ich Scheiße... Meine Familie bzw. mein Vater hat mich im Stich gelassen, ich war immer auf mich alleine gestellt, hatte falsche Freunde, falsche Kontakte, habe im Alter von 12 Jahren Drogen genommen... Ich war so im Drogenrausch bis ca. 16 Jahre, dass ich dann damit aufgehört habe. Viele meiner Freunde sind gestorben. Seit ich 16 bin, verkaufe ich Knarren und ab und zu Drogen. Ich kenne nichts anderes, als diesen Lebensabschnitt, aber ab einen gewissen Zeitpunkt hat sich mein Leben total geändert.

Ich vekraufe keine Knarren mehr oder Drogen oder sonst was. Ich habe meinen Autoschein gemacht mir ein Auto gekauft, eine anständige Arbeit habe ich nun auch, ich bin ein total friedlicher Mensch geworden! Ich möchte dieses Thema hier auch nicht verarschen, aber in letzter Zeit hat mir mein Glauben viel gebracht, ich möchte mich an dieser Stelle auch bei allen Leuten, denen ich Schaden zugefügt habe, entschuldigen für die Scheiße, die ich angerichtet habe. Das Gesetz und Gott haben es doch noch geschafft, aus mir einen mehr als anständigen Bürger zu machen. Denkt drüber nach, das Leben ist zu kurz!

Beichthaus.com Beichte #00010592 vom 22.06.2006 um 04:32:23 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Backgammon im Internet

5

Engherzigkeit Boshaftigkeit Sucht Internet

Ich spiele recht häufig online Backgammon. Unter anderem auch mit dem bei Windows XP mitgeliefertem Internet Backgammon. Bei diesem spielen allerdings lauter Leute mit kleinen Eiern mit. Sobald man auch nur den Hauch einer Chance hat zu gewinnen, brechen die Klein-Eier von Schrumpfhoden das Spiel ab. Da ich ein nicht schlechtes Spiel habe, passiert mir das recht häufig. Eine weitere gerne angewandte Taktik der Schlüpfhodrigen ist es, bei einem nahenden Sieg meinerseits, einfach Ewigkeiten zu warten wenn sie an der Reihe sind. Da ich allerdings einen großen Teil meiner Zeit beim Backgammon spielen verschwende, erkenne ich die Spacken meist schon an ihrer Spielweise und/oder Status & Herkunft.

Bin ich auf einen kleinhodrigen Abbrecher oder Warter gestoßen, dreh ich das Spiel um, lasse sie im glauben das Spiel zu gewinnen, und breche dann ab. oder wenn einer anfängt zu warten, warte ich geduldig ab bis ich dran bin, und warte dann ebenfalls. Ich könnte mich jedes Mal, wenn ich gegen einen solchen Hodenlosen spiele vor Lachen und Freude bepissen, wie der Spacken sich am anderen Ende der Leitung immer mehr in einen Wutanfall über seine Unfähigkeit hineinsteigert. Ich hoffe, irgendwann einmal bekommt einer einen Herzinfarkt oder eine Ader im Hirn platzt ihm, wenn er abbricht oder anfängt zu warten.

Naja, ernsthaft spiele ich eh auf dem firstinternetbackgammonserver Fibs, da geht so etwas zum Glück nicht, da man da einen festen Nick hat und nicht anonym spielt.

Beichthaus.com Beichte #00010552 vom 21.06.2006 um 21:13:19 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000