Beziehung mit dem besten Freund

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Eifersucht Verzweiflung Morallosigkeit Ex

Ich (w/18) beichte, dass ich jahrelang etwas für meinen besten Freund empfunden habe. Wir sind dann irgendwann zusammengekommen und ich war so glücklich wie nie. Leider hat er mich nach weniger Zeit behandelt, als wäre ich selbstverständlich und seine Gefühle schwanden. Wir machten also Schluss - nach einem halben Jahr. Tatsächlich ist ein halbes Jahr nicht viel, aber mir kam es lang vor, vielleicht weil ich so unglücklich war. Das ist jetzt etwa vier Monate her. Er hat seit etwa einem Monat wieder eine Neue, die ich nicht kenne. Ich beichte, dass ich, um mich besser zu fühlen, ständig schlecht über die beiden rede und denke. Ich mache Witze über sie und mache mich komplett über sie lustig, manchmal beleidige ich sie auch. Größtenteils tue ich das in meinen Gedanken, aber auch bei meinen engsten Freunden. Ich weiß, es ist total dumm und kindisch, aber es scheint im Moment der einzige Weg, der mich besser fühlen und ihn vergessen lässt.

Beichthaus.com Beichte #00037243 vom 17.12.2015 um 22:24:38 Uhr (1 Kommentare).

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Gaylord und Mandy-Chantal

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Engherzigkeit Peinlichkeit Familie

Ich (w/25) beichte, dass ich den Kuscheltieren und Puppen meiner Töchter (2 und 4) die dümmsten Namen gebe, weil ich es lustig finde. Meine Töchter übernehmen die Namen immer und merken gar nicht, dass die eigentlich als Verarsche gemeint sind. Besucher und Freunde sind immer sehr verwundert, wenn meine Töchter ihnen mit ernster Miene ihre Stofftiere vorstellen. So haben sie ein Schaukelpferd namens Gaylord, Puppen mit klangvollen Doppelnamen wie Mandy-Chantal, Jette-Annette, Kimberly-Heike und Elke-Jasmin sowie Kuscheltiere namens Thorsten, Erich, Ulf, Justin, Silke, Dörte und Uschi. Ihre Meerschweinchen heißen Karsten und Kevin. Karsten ist übrigens ein Weibchen.

Beichthaus.com Beichte #00037241 vom 17.12.2015 um 13:08:26 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Tabletten im Po

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Drogen Neugier Waghalsigkeit Schule

Früher, als meine Freundinnen und ich angefangen haben, mit Drogen zu experimentieren, haben wir diese gerne auch in der Schule konsumiert, um uns den schnöden Schulalltag etwas aufzupeppen. Ich möchte also zum ersten Mal in meinem Leben beichten, dass ich mir damals […]
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Beichthaus.com Beichte #00037240 vom 16.12.2015 um 21:47:11 Uhr (10 Kommentare).

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Eine heiße Lady in der Bahn

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/19) habe mich heute in der Straßenbahn nicht gerade koscher verhalten. Es war um sieben Uhr am Morgen und ich war demnach noch recht müde. Ich setzte mich in einen Vierer, in dem noch ein älterer Herr saß. Als die Bahn voller wurde, kam noch eine sehr hübsche Dame hinzu. Sie saß mir direkt gegenüber, sodass ich leicht ihre Schönheit bewundern konnte. Da sie sowieso nur am Smartphone zu Werke war, bespannte ich sie regelrecht. Ihre dicken Lippen und ihr netter Po sorgten in meinem Kopf für perverse Blowjob- und Analgedanken. Wenn ich daran denke, wie eng ihre Jeans waren, bekomme ich im Schreiben schon eine Erektion. Das ist die Sorte Frau, für die man über Leichen gehen würde. Jedenfalls bekam ich in der Bahn meine Hormone nicht in den Griff. Mit der Zeit regte sich in der Hose etwas, was für mich eher lästig war. Nein, es war nicht meine Morgenlatte, denn die bekomme ich immer direkt nach dem Aufstehen.


Eigentlich bekomme ich im öffentlichen Leben sehr oft eine Erektion, aber diese war durch meine sehr weite Hose (Arbeitskleidung) problematisch. Ich saß also in der Bahn - mit Erektion, konnte diese aber nicht verstecken. Was tut man? Ich bin dazu übergegangen, für ein paar Minuten meine Schuhe zu binden, mit der Hoffnung, die Erektion würde verschwinden. Das tat sie zum Glück auch. Jedoch nahm diese Geschichte kein Happy End. Ein paar Minuten später erwischte ich die heiße Lady grinsend mit dem Blick auf meine Hose. Offenbar bildete sich durch den Lusttropfen ein dunkler Fleck auf meiner Hose. Ach du scheiße, das war peinlich. Auch der ältere Herr nahm es süffisant zur Kenntnis. Um der Peinlichkeit zu entkommen, bin ich drei Haltestellen zu früh ausgestiegen und kam zu spät zur Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00037239 vom 16.12.2015 um 19:30:49 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Meine Frau hat mich bestohlen!

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Diebstahl Zorn Selbstsucht Geld Partnerschaft

Heute ist ein schwarzer Tag für mich. Vor vier Jahren habe ich (m/32) meine Frau geehelicht, die davor bereits zwei Jahre mit mir zusammen war. Ich habe sie zufällig bei einem Geschäftstermin am Schwarzen Meer kennengelernt. Es war immer ihr großer Wunsch, Kinder, ein Haus und ein schönes Leben zu haben. Jetzt ist mir aber erst klar geworden, dass ich bei diesen Wünschen nicht unbedingt dabei sein muss. Der Kinderwunsch blieb bisher zum Glück unerfüllt.


Zur besseren Erklärung: Ich besitze ein Unternehmen, welches von meinen Eltern aufgebaut wurde. Dort laufen Verkäufe so gut wie ausschließlich über Bargeld, genauer möchte ich hier nicht werden. Es kamen also täglich große Mengen Bargeld ins Büro, wo sich auch unser Wohnhaus befindet. Auch meine entstandenen Kosten habe ich stets bar bezahlt. Das Geld wird täglich bei der Bank eingeworfen. Die Finanzen kontrolliere ich dann anhand der Kontoauszüge. Durch das extrem hektische Tagesgeschehen ist es mir völlig unmöglich, einen Überblick über das eingenommene und ausgegebene Geld zu behalten. Bei meinen Eltern war es auch immer meine Mutter, die genau wusste, wie viel Geld zur Bank ging, was an Aushilfen bar ausbezahlt wurde und so weiter. Bis vor drei Jahren haben meine Eltern auch noch aktiv mitgearbeitet, dann wurde es zu viel und meine Frau hat den Part meiner Mutter übernommen.


Das Geschäft habe ich ausgeweitet und vergrößert. Deshalb stiegen auch die Einnahmen. Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass es weitaus zu wenig ist, für das, was ich tue. Sie können es sich ja denken, was los ist: Meine Frau hat täglich etwas abgezwackt und anscheinend auf dem Postweg an ihre Verwandtschaft geschickt. Das alles kam nur aus Zufall heraus, nämlich weil einer der Briefe heute zurückkam. Und zwar hat mir unser befreundeter Postbote den Brief ausgehändigt, weil die Briefmarke wohl abgefallen ist. Meine Frau ist vorher mit einer Freundin zur Shopping-Tour übers Wochenende aufgebrochen und hat die Sache nicht mitbekommen. Nachher kommt mein Freund, der ist Rechtsanwalt und wird mich bei der Scheidung vertreten. Einen Schlüsseldienst habe ich bereits angerufen, der wird die Schlösser austauschen.


Heute Abend werde ich all ihre Klamotten in Koffer packen, die kann sie vor der Tür entgegennehmen. Ihre Kreditkarte habe ich soeben sperren lassen. Ihren Köter bringe ich nachher ins Tierheim und ihr Auto wird morgen früh auf dem Automarkt in der Gegend für einen Spottpreis weggehen. Dieses Weib will ich nicht mehr sehen, denn Vertrauen ist mir wichtiger als alles andere. Ja, es hört sich hartherzig an, aber für das bekomme ich sicherlich Verständnis. Die Behörden werde ich aus dem Spiel lassen.

Beichthaus.com Beichte #00037238 vom 16.12.2015 um 18:09:26 Uhr (43 Kommentare).

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