Fester Freund vs. bester Freund

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Begehrlichkeit Verzweiflung Falschheit Partnerschaft

Ich (w/20) beichte, dass ich Gefühle für meinen besten Freund entwickelt habe, die weit über eine platonische Beziehung hinausgehen. Vor gut 1,5 Jahren hat mein fester Freund einen Job auf Montage angenommen. Wir haben davor intensive Gespräche geführt und ich wollte ihn in seinem Berufswunsch bestärken und unterstützen. Leider habe ich die Konsequenzen nicht absehen können, die eine räumliche Trennung mit sich bringt. Um mich ablenken zu können, habe ich unter der Woche sehr viel Zeit mit meinem besten Freund verbracht. Und dann ist es irgendwie passiert. Wir haben uns leidenschaftlich geküsst. Ich habe den Kuss dann abgebrochen, weil ich mit der gesamten Situation überfordert war. Derzeit ist unser Verhältnis verkrampft und angespannt.


Er hat mir per SMS gestanden, dass er sich schon länger wünscht, mit mir fest zusammen zu sein. Mein Freund ahnt von alldem nichts. Ich weiß einfach nicht, wo das alles hinführen soll. Am meisten schäme ich mich, dass ich beim Sex nur noch zum Orgasmus kommen kann, wenn ich an meinen besten Freund denke. Ich kann den Kontakt zu ihm nicht einstellen. Dazu ist er mir zu wichtig. Am liebsten hätte ich beide. Ich bitte um Vergebung für mein unreifes Handeln und die Hinauszögerung einer endgültigen Entscheidung.

Beichthaus.com Beichte #00036167 vom 15.07.2015 um 14:18:28 Uhr (8 Kommentare).

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Der Morgen nach dem ersten Mal

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Verzweiflung Partnerschaft

Als ich 15 war, kam ich mit Alex, meinem damaligen Klassenkameraden, zusammen. Ich habe ihn wirklich geliebt, auch wenn manche denken, dass das nichts Ernstes sein konnte. Zwei Jahre später hatte er mit meinen Freunden eine Überraschungsparty zu meinem Geburtstag organisiert. Als nach der Feier alle weg waren, legten wir uns in das Bett meiner Eltern - sie waren nämlich auf Geschäftsreise - und haben uns geküsst und er wurde immer fordernder. Ich wusste natürlich, was er wollte, und irgendwie wollte ich es ja auch. Mein erstes Mal hatte ich also mit ihm. Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, war er nicht mehr im Bett. Ich machte mich auf die Suche nach ihm, und als ich ihn in der Wohnung nicht fand, nahm ich mein Handy und entdeckte eine Nachricht von ihm: "Morgen du Schlampe. Nach zwei Jahren habe ich es endlich geschafft, dich zu knallen. Weißt du was? Es war geil, aber du bist nur eine Hure, mehr nicht! Denkst du wirklich, ich hätte dich geliebt?! Dumme Fotze! Leb wohl!" Ich fühlte mich dreckig und benutzt - und ich war unfassbar traurig. Inzwischen sind mehrere Jahre vergangen, aber ich kann es einfach nicht vergessen. Ich bin schuld daran, dass es so weit kam. Ich hätte ihn stoppen müssen - oder zumindest merken müssen, dass etwas nicht stimmt.

Beichthaus.com Beichte #00036166 vom 15.07.2015 um 00:48:52 Uhr (20 Kommentare).

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Die heiße Schnecke in der Bahn

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Masturbation Bahn & Co.

Ich (m/27) möchte hiermit beichten, dass ich geile Frauenärsche auf der Straße filme und ihnen nachlaufe, um die Backen wackeln zu sehen. Einmal stand ich neben einer so unnormal geilen Sau, dass ich nicht anders konnte, als sie minutenlang zu filmen - von allen Seiten, insbesondere beim Reingehen in die Bahn. Ich habe ihr das Handy beim Gehen fast zwischen die Beine gedrückt und sie hat nichts bemerkt. Mein Schwanz hat so dermaßen gejuckt und mein Herz so heftig geschlagen, dass ich dachte, man hört es klopfen. Ich fasste dann allen Mut zusammen und setzte mich neben sie in die Bahn und konnte nach rechts in ihren Ausschnitt und auf ihre Titten sehen. Und dann ist es passiert. Ich spürte, dass ich meine Wichse nicht mehr zurückhalten konnte, und habe mir volles Rohr neben ihr in der Bahn in die Hose gewichst. Ich versuchte mich zusammenzureißen, um den heftigen, von Geilheit getriebenen Orgasmus zu vertuschen und stand bei der nächsten Haltestelle auf und ging raus. Mir war fast schon schwummrig, aber wenn ich so eine Chance noch einmal bekomme, werde ich es wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00036164 vom 14.07.2015 um 22:05:15 Uhr (13 Kommentare).

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Prostitution ohne Sex

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Prostitution Verzweiflung Falschheit Partnerschaft Hagen-Hohenlimburg

Ich habe eine Zeit lang als eine Art Prostituierte gearbeitet, aber ohne richtigen Geschlechtsverkehr. Ich wurde lediglich äußerlich angefasst und habe selbst nur meine Hände "beschmutzt" - zu dieser Zeit war ich sogar noch Jungfrau. Mittlerweile liegt das schon […]
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Beichthaus.com Beichte #00036163 vom 14.07.2015 um 21:48:48 Uhr in Hagen-Hohenlimburg (6 Kommentare).

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Die heißen Nacktbilder meiner Schwester

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Dummheit Ignoranz

Ich (m/18) muss endlich einmal etwas beichten, was mir schon seit einiger Zeit auf der Seele brennt. Es liegt vier oder fünf Jahre zurück und war während eines ziemlich verregneten Italienurlaubs mit meiner Familie. Da das Wetter meistens schlecht war, verbrachte ich die Zeit mit Lesen oder damit, auf dem einzigen digitalen Gerät, nämlich dem Laptop meiner Schwester - sie ist 6 Jahre älter - lustlos das einzige darauf installierte Rennspiel zu zocken. Irgendwann wurde mir so langweilig, dass ich mich in den Bilderordner meiner Schwester begab. Wie ich ausdrücklich betonen will: Nicht um irgendwas zu spionieren, sondern einfach nur um mal was anderes zu sehen als Regen, Regen, Regen. Wie erwartet handelte es sich auch um Fotos von Familienurlauben oder Ausflügen meiner Schwester, alles harmlos. Bis ich rein durch Zufall auf "den Ordner" stieß: eine Sammlung von Nackt- bzw. sehr erotischen Fotos meiner Schwester. Die meisten Leser haben es vermutlich schon kommen sehen, aber ich war erst einmal schockiert, wer wird denn schon gerne mit der Sexualität seiner Schwester konfrontiert?


Im Gegensatz zum Beichthaus-Standard habe ich mir aber keinen auf die Dinger runtergeholt, sondern den Ordner nur schnell wieder geschlossen und mich geschämt. Bei den Fotos handelte es sich übrigens nicht um irgendwelche ranzigen Selfies vor dem Badezimmerspiegel, sondern um eine Art Shooting irgendwo draußen in der Umgebung, vermutlich mit einer Freundin aufgenommen. Ja, ich hätte es wohl kommen sehen müssen, aber zu meiner Verteidigung möchte ich sagen: Die Fotos waren keinesfalls irgendwie versteckt, sondern einfach irgendwo unter den normalen Bildern zu finden, meine Schwester wusste, dass ich den Laptop hatte, und ich war - was so etwas angeht- völlig naiv. Seitdem bin ich übrigens überzeugt, dass fast jede junge Dame irgendwo ein paar derartige Shots versteckt. Jedenfalls bitte ich um Absolution dafür, derart unbedarft in den Privatbereich meiner Schwester eingedrungen zu sein. Natürlich habe ich es ihr nie erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00036160 vom 14.07.2015 um 18:21:00 Uhr (6 Kommentare).

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