Zwischen Affäre und Ehe

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Ehebruch Fremdgehen Verzweiflung Wollust

Ich habe seit fast drei Jahren eine heimliche Affäre/Beziehung zu einem guten Freund. Mein Mann ahnt es offenbar nicht, was aber vermutlich daran liegt, dass mein Mann reichlich unaufmerksam ist und sehr Ich-betont. Zudem bin ich leider eine notorische Fremdgeherin […]
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Beichthaus.com Beichte #00032591 vom 19.01.2014 um 00:43:56 Uhr (18 Kommentare).

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Samen im Kartoffelsalat

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule

Vor beinahe sieben Jahren besuchte ich die achte Klasse eines Gymnasiums, und wie es damals üblich war, durfte auch unsere Klasse für eine Woche in eine von der Schule organisierte Sommersportwoche fahren. Das zu Beichtende passierte am vorletzten Tag. Es wurde ein großer Grillabend für unsere und die Parallelklasse vorbereitet. Die Lehrer meinten es wohl etwas zu gut mit uns und beendeten das Tagesprogramm schon etwas früher als sonst. Und da einem als Teenager auch mal schnell langweilig wird, machten sich ein paar Kumpels und ich einen Spaß daraus, den Keller der Herberge etwas zu erforschen. Das Ganze hat damit angefangen, dass wir ein Mädchen aus der Parallelklasse in der Werkstatt des Hausmeisters eingesperrt haben. Danach haben wir die Wäschekammer entdeckt und ein Kumpel kam auf die Idee, auf die frische Wäsche draufzupinkeln, was er auch getan hat. Auf unserem Streifzug haben wir auch irgendwann die Küche gefunden und haben dort einen riesigen Bottich mit Kartoffelsalat, der für den besagten Grillabend gedacht war, entdeckt. Alle, die jetzt etwas Böses vermuten, haben recht. Der Kumpel, der vorher schon die Wäsche angepisst hatte, holte seinen kleinen Freund heraus und fing an, in den Kartoffelsalat zu wichsen. Irgendwie schaffte er es, uns andere dazu zu motivieren auch mitzumachen und so geschah es, dass am Ende die Samen von vier Jungen unter den Salat gemischt wurden. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie wir am Abend gegrinst haben, als jeder den Kartoffelsalat gegessen hat. Es war auch eine ziemlich geile Vorstellung, dass jedes Mädchen aus den zwei Klassen unser Sperma im Mund hatte. Die Krönung war, als unsere Lehrerin vor versammelter Mannschaft den Koch für das Essen und den gelungenen Kartoffelsalat lobte. Ärger gab es am letzten Tag aber doch noch, und zwar wegen des zuvor eingesperrten Mädchens, das wir doch tatsächlich vergessen hatten und das deshalb die ganze Nacht in der Werkstatt verbringen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032590 vom 18.01.2014 um 23:40:17 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Beim Föhnen verbrannt

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Dummheit Maßlosigkeit

Ich (w/20) möchte hiermit beichten, dass ich mich nach dem Duschen gerne trocken föhne. Also nicht nur die Haare, sondern alles. Einmal habe ich mich, weil ich von der Hitze so müde war, auf den kuscheligen Badteppich gelegt und den Föhn so positioniert, dass er mich währenddessen föhnt. Ich bin dann irgendwie eingeschlafen und hatte, als ich aufgewacht bin, verbrannte Stellen wegen des blöden Föhns. Ich beichte also, dass ich zu dumm zum Föhnen bin.

Beichthaus.com Beichte #00032588 vom 18.01.2014 um 23:14:48 Uhr (13 Kommentare).

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Shampoo mit Zusätzen

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Rache Feigheit Ekel Unreinlichkeit Wien

Als ich (w) 16 war, kam ich in ein betreutes Heim für schwer erziehbare Jugendliche, da es bei mir zu Hause sehr heftig zuging. Trotz aller Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte, hatte ich vor meinen Mitbewohnern in diesem Heim Angst und traf dann auch gleich den Nagel auf den Kopf: die mir zugeteilte Mitbewohnerin war ein richtiges Ekel. Sie war fett, vorlaut, hatte ständig fettiges Haar und liebte es, mich fertigzumachen. Verschüchtert und verängstigt, wie ich war, konnte ich mich nicht wehren und litt sehr unter ihren Gemeinheiten. Als ich ein paar Wochen nach meinem Einzug weinend im Badezimmer saß, weil sie mal wieder grundlos fies zu mir gewesen war, kam mir ganz plötzlich eine geniale Idee: Ich griff mir ihr Duschgel und pisste in die Tube. Dasselbe tat ich im Laufe der Monate mehrmals - auch mit ihrem Shampoo und ihrer Bodylotion. Ja, ich weiß, das war eine sehr feige Art der Rache und hat mir im Grunde nichts gebracht, aber ich habe einfach eine befriedigende Genugtuung verspürt, wenn sie dasaß und sich ihren Körper mit meiner Pisse einschmierte. Ich hoffe man kann mir diese feige Rache verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00032587 vom 19.01.2014 um 00:30:58 Uhr in 1180 Wien (Dammstraße) (8 Kommentare).

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Willkommen in der Friendzone

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Selbstsucht Engherzigkeit Eifersucht Großdubrau

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich vor Jahren meinen besten Freund in die Friendzone verbannt habe, und er bis heute keine Freundin hatte, da er jahrelang krankhaft auf mich fixiert war. Ja, das klingt wie eine bescheuerte Beichte - denn ehrlich, was sollte ich denn tun, wenn ich kein Interesse hatte? Es steckt aber noch mehr dahinter. Mein bester Freund ist nämlich, obwohl er kein unattraktiver Kerl ist, sozial eher zurückhaltend, ein richtig schüchterner Typ. Als ich mich Hals über Kopf in eine sehr enge Freundschaft mit ihm stürzte, da es uns beiden damals relativ schlecht ging, und wir gemeinsam gegen alles und jeden rebellieren konnten, hätte ich mir eigentlich denken können, was passieren würde. Er hat sich in mich verliebt und wurde irgendwann richtig besessen von der Idee, dass es mit uns noch etwas mehr werden könnte. Für mich war er aber immer "nur" ein Freund, allerdings der beste, den ich hatte. Diese Besessenheit wirkt sich allerdings noch heute aus. Wir stehen zwar noch in Kontakt, dieser hat jedoch abgenommen, seit ich in einer festen Beziehung bin. Er jedoch hat keine neuen Kontakte geknüpft, um das daraus entstandene Vakuum zu füllen, und hat auch in all der Zeit kein nettes Mädel kennenlernen können. Er beschäftigt sich zudem immer noch täglich mit vielen Dingen, die er vor Jahren aufgegriffen hatte, weil wir ihnen damals gemeinsam nachgingen.


Ich wusste lange nicht, welche Ausmaße das angenommen hatte. Er bezahlte sogar richtige Unsummen an Geld, um einem "Fachmann" in Sachen Frauen sein Dilemma vorzutragen und sich Tipps und Strategien geben zu lassen, um mich rumzukriegen. Als ich das erfuhr, war ich so abgestoßen, dass ich mit ihm für lange Zeit nichts zu tun hatte. Nachdem wir uns wieder ausgesöhnt hatten, integrierte ich ihn in meinen neuen Freundeskreis, damit er in der Stadt, in der ich seitdem lebe, und in die er mir ohne Rücksicht auf Verluste gefolgt war, wenigstens jemanden kennt. Und hier nun die eigentliche Schandtat: Ich bin eifersüchtig, wenn er sich mir weniger zuwendet, weil er sich nun mit den Menschen beschäftigt, die ich ihm vorgestellt habe. Ich fühle mich wie ein richtiges Drecksstück, weil ich so empfinde. Als würde ich meinem besten Freund sein Glück nicht gönnen. Es liegt daran, dass ich auch nicht gerade ein soziales Tier war, und nun fürchte, den einzigen Menschen zu verlieren, der immer zu mir gestanden hat. Nicht einmal mein Partner tut dies so vorbehaltlos wie dieser Freund. Ich beichte also, dass ich mir selbst leidtue, wenn er woanders das Glück findet, das ich ihm nicht geben kann. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032584 vom 17.01.2014 um 11:30:06 Uhr in Großdubrau (20 Kommentare).

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