Süchtig nach Vorstellungsgesprächen

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Sucht Arbeit

Muss euch gestehen, dass ich Vorstellungsgesprächssüchtig bin. Ich bewerbe mich einfach immer auf so gut jedes Stellenangebot in jedem Job. Meistens werde ich dann eingeladen und erzähle ihnen die tollsten Geschichten und schaue mir deren Betriebe an. Wenn mich dann jemand wirklich einstellen möchte, gehe ich nicht mehr ans Telefon. Am Tollsten sind Vorstellungsgespräche im Büro, wo man gleich mehreren Leuten etwas Tolles erzählen darf. Aber auch in einem gastronomischen Betrieb ist es toll, weil man ordentlich viele Getränke trinken kann.

Beichthaus.com Beichte #00022162 vom 27.06.2007 um 07:38:26 Uhr (3 Kommentare).

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Süchtig nach Pornos

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Sucht Maßlosigkeit Zwang

Ich habe eine gutaussehende Freundin, mit der ich ständig Sex haben könnte. Gut, wir haben oft auch Sex. Trotzdem habe ich in den letzten Wochen feststellen müssen, dass ich pornografiesüchtig bin und mir lieber zu Amateurpornos einen runterhole, als mit meiner Freundin zu schlafen. Oft erzähle ich meiner Freundin, ich hätte erst viel später Zeit, da ich beruflich noch zu tun hätte, aber in Wirklichkeit lade ich mir dann die neuesten Amateurpornos aus dem Internet runter. Hoffentlich dauert es noch lange Zeit, bis wir zusammenziehen.

Beichthaus.com Beichte #00021910 vom 29.05.2007 um 22:16:16 Uhr (3 Kommentare).

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“Folge

Mein Freund hat Pickel am Arsch!

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Ekel Sucht Partnerschaft

Ich bin verrückt danach, die Pickel vom Arsch meines Freundes auszudrücken! Er liegt dann immer breitbeinig auf dem Bauchliegend und zockt Fußball, während ich hinten beschäftigt bin, extra eine kleine Tischlampe neben mich stelle und meine Lesebrille raushole.

Beichthaus.com Beichte #00021759 vom 19.05.2007 um 03:43:50 Uhr (6 Kommentare).

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Raus aus der Sucht

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Lügen Sucht Trunksucht Gesellschaft Weiterstadt

Ich (m/41) habe viele Jahre getrunken und keiner hat was bemerkt! Ich muss dazu sagen, dass ich verheiratet bin, Kinder habe und einen guten Job. Kaum vorstellbar, dass das überhaupt funktioniert hat. Mein Tagesablauf war etwa so: morgens, vor Arbeitsbeginn, die Flaschen des Vortags in den Rucksack stecken (meist Plastikbierflaschen eines Billigsupermarktes) um diese unauffällig zu entsorgen (natürlich nicht an der Supermarktkasse gegen Pfand, sondern in irgend einem öffentlichen Mülleimer). Dann Fahrt in die Arbeit. Dort, schon mittags nervös, langsam mit dem Besorgen von neuem Alk (hauptsächlich Bier, ab und an auch Wein) beginnen. Ich arbeitete nicht weit vom Bahnhof, da hatte ich beste Möglichkeiten. Nach Arbeitsende hatte ich etwa 15 Minuten bis ich zum Zug musste. In der Zeit habe ich ganz entspannt zwei Bierchen gezischt. Im Zug hatte ich etwa nochmal 15 Minuten, bis ich meinem Heimatbahnhof erreicht hatte. Also nochmal 2 Bierchen = 4 Bier in ca. 30 Minuten. Nicht schlecht oder? So ging das wirklich jeden Tag. Nach etwa 10 Minuten Fußweg bis zu meiner Wohnung, war ich wieder einigermaßen fit und durstig. Also, erst mal allgemeine Begrüßung und anschließend eine Strategie finden, wie ich an neuen Stoff komme. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich kein Bier/Wein zu Hause hatte. Aber ist ja klar, dann hätte es ja jemand gemerkt. Denn ein Kasten Bier (20 Flaschen) hätte bei mir nur max. 3 Tage "gehalten". Also, mal schnell was besorgen gehen, oder ganz normal einkaufen gehen und "nebenbei" den Alk besorgen und verstecken. Vor Sonntagen natürlich auf Vorrat. Was soll ich sagen, abends hatte ich dann halt, je nach Tagesform, zwischen 6 und 10 Bierchen. Alternativ Wein. Glücklicherweise nie Schnaps oder ähnliches. Als ich dann anfing, richtig grauenvoll zuzunehmen und mich zusätzlich immer häufiger an manche Dinge nicht erinnern konnte, stand ich vor der Wahl: Entweder Bremse rein oder tot saufen (und dann sicher auch mit harten Sachen anfangen). Also habe ich die Bremse rein. Mein Problem war nur: Bist Du nun schon Alkoholiker (was ich jederzeit mir JA beantwortet hätte) oder kannst du noch ab und an mal ein Gläschen trinken? Was soll ich sagen? Seit ca. 2 Jahren trinke ich nicht mehr, kann mir aber trotzdem, wenn ich mal Lust habe, ein Bierchen oder einen Wein gönnen. Ohne das was passiert. Ok, nach 2 Bier bin ich besoffen. Da hätte ich früher nur müde gelächelt. Ich trinke jetzt Alkohol vielleicht 1 oder 2 mal im Monat. Also, wenn es halt gerade mal "passt". Was mich im nach hinein immer noch fertig macht ist, dass wirklich keiner was davon gemerkt hat! Ich hatte ein Netzwerk aus Alk und Lügen aufgebaut. Lügen die ich alkbedingt so gut verkauft habe, dass ich sie wirklich selbst geglaubt habe. Deshalb an alle die sich angesprochen fühlen: Bremse rein solange es noch geht! Und ich danke Gott, dass ich nicht abgesoffen bin! PS: Noch heute weiß keiner das ich dieses Problem hatte! Nur einige meiner Freunde sind immernoch verwundert, dass ich bei den üblichen Feiern jetzt abends oft den Fahrdienst übernehme. Das hätte es früher nie gegeben. Aber damit kann ich prima leben.

Beichthaus.com Beichte #00021729 vom 16.05.2007 um 21:05:25 Uhr in Weiterstadt (2 Kommentare).

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“Beichte

Spaghetti ohne Suchtmittel

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Sucht Engherzigkeit Maßlosigkeit

Ich streue mir die "würzende Mischung" aus der Miracoli-Packung direkt auf die Handfläche und lecke den Haufen dann genüsslich ab. Ich bin süchtig nach dem Zeug. Die Spaghetti müssen dann ohne mein Suchtmittel gekocht werden.

Beichthaus.com Beichte #00021667 vom 06.05.2007 um 05:08:49 Uhr (2 Kommentare).

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