Ich kann meine Hand nicht ruhig halten

19

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Arbeit Appen

Vor Kurzem habe ich (w/18) eine Ausbildung in einer kleinen Firma als Bürokauffrau angefangen. Ich teile mir ein Büro mit einem sehr netten Kollegen, der schon länger da arbeitet. Unsere Schreibtische stehen sich direkt gegenüber, sodass man schon aufstehen muss, um sich komplett sehen zu können, weil die Monitore die Sicht verdecken. Man sieht im Sitzen nur den Kopf des anderen. Er ist 34 und sieht auch ganz gut aus, aber er ist eben schon viel älter und verheiratet.

Irgendwie bin ich schon seit einiger Zeit ständig so rattig. Auch bei der Arbeit. Bei uns gibts keine Bekleidungsvorschriften, also kommen alle in chilligen Klamotten zur Arbeit. In letzter Zeit ziehe ich immer eine Jogginghose an und da auch meistens nichts drunter. Beim Arbeiten habe ich die meiste Zeit über eine Hand zwischen meinen Beinen und streichele meine Pussy. Manchmal stecke ich sie dabei sogar in die Hose.

Mich macht das total an, dass mir dabei dieser Typ gegenüber sitzt und nicht weiß, was ich da mache. Ich kann mich sehr gut beherrschen dabei nicht rumzustöhnen oder so, manchmal merke ich nur selbst, dass meine Atmung etwas lauter wird. Er hat mich sogar schon mal drauf angesprochen und ich habe ihm gesagt, ich hätte Asthma und dass ich deswegen ab und zu etwas schwer atme. Kurz bevor ich komme, höre ich dann aber immer ein paar Minuten auf, weil beim Orgasmus kann ich mich dann nicht so gut beherrschen. Mittlerweile habe ich mir das schon so angewöhnt, dass ich manchmal schon unbewusst die Hand zwischen meine Beine stecke, wenn ich mich gerade auf irgendwas konzentriere.

Abends wenn ich zu Hause bin, bin ich dann meistens so erregt, dass das Erste, was ich mache, wenn die Haustür zu ist, ist, mich sofort aufs Sofa zu setzen und es mir zu machen. Ich komme dann auch extrem schnell, aber auch total heftig und mehrmals, weil sich das den ganzen Tag über angestaut hat. Ich beichte, dass ich glaube süchtig nach dem Masturbieren zu sein und nicht mal bei der Arbeit die Finger von mir selber lassen kann. Ich hoffe, es fliegt niemals auf.

Beichthaus.com Beichte #00039420 vom 03.03.2017 um 10:14:58 Uhr in Appen (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Kinder sind dumm

31

anhören

Hass Eitelkeit Familie

Meine Kinder sind dumm
Ich bin verheiratet und habe vier Kinder, die dümmer nicht sein können. Ich habe mir von Anfang an eine große Familie gewünscht und hatte das Glück, eine Frau zu treffen, die diesen Wunsch teilte. Leider musste ich im Laufe der Jahre feststellen, dass meine Kinder allesamt strohdoof sind. Versteht mich nicht falsch, sie sollen keine Hirnchirurgen werden, aber selbst einfache Aufgaben, die andere in der Schule beherrschen, schaffen sie nur mit Mühe und meiner Hilfe. Hausaufgaben sind ein Graus und wenn man für eine einfache Aufgabe, eine halbe Stunde da sitzt, und immer wieder erklärt, kommt man langsam ins Schwitzen.

Ich liebe meine Kinder, keine Frage. Aber gleichzeitig hasse ich ihre Einfältigkeit. Vermutlich haben sie das von meiner Frau. Auch sie ist etwas schlicht. Ich hatte bis jetzt eigentlich nie ein Problen mit ihrer Intelligenz, aber ich ertappe mich immer wieder bei dem Gedanken, dass sie schuld daran ist, dass unsere Kinder nur ein Vakuum im Kopf haben. Ich beichte also, dass ich meine Frau dafür verachte und meine eigenen Kinder mir auf die Nerven gehen. Am liebsten würde ich einen Neustart machen und meinen Nachwuchs mit jemandem haben, der mehr im Leben erreicht hat als sie. Ich hoffe auf Vergebung für meine egoistischen Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00039398 vom 26.02.2017 um 13:38:04 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Warum hat meine Mutter mich nicht geschlagen?

20

anhören

Lügen Verzweiflung Fetisch Zwang Begehrlichkeit Hannover

Ich (w/27) lüge meinen Mann regelmäßig an. Ich bin gestört, habe Depressionen und ritze mich deswegen. Ich weine beinahe jede Nacht. So heimlich nur irgendmöglich. Allerdings bekommt mein Mann es alle paar Monate mal mit. Er fragt natürlich, was los ist. Und immer lüge ich, und erzähle, ich habe schlecht geträumt. Manchmal sage ich auch, dass ich einen depressiven Schub habe. Er will mich dann in den Arm nehmen und beruhigen, aber ich mag nicht. Ich habe ihn schließlich angelogen und verdiene das nicht. Er macht sich Sorgen um mich. Neulich hat er mich zwei Nächte hintereinander erwischt. Er denkt, ich hätte massive Schlafprobleme, er bat mich, dass ich mich erneut medikamentös einstellen lasse. Was ich ja aber gar nicht brauche...

Der wahre Grund, aus dem ich depressiv bin, ist der Umgang als Kind mit mir. Meine Eltern sind geschieden. Mein Vater verließ meine Mutter, weil ich ein Mädchen wurde. Er wollte keine Tochter und stellte meine Mutter vor die Wahl: Adoption oder Scheidung. Meine Mutter war mit mir überfordert. War ich die ersten Jahre noch brav, rebellierte ich ab dem 6. Lebensjahr dann sehr ausdauernd. Auch wenn mir das keiner glaubt, mein Ziel war es, einmal einen Arschvoll zu bekommen. Ich biss auf Granit. Ein Leben lang. So witterte ich einmal die Chance bei meinem Erzeuger. Das Jugendamt hat Umgangspflicht erhoben, also musste ich ein Wochenende im Monat dahin. Er war inzwischen erneut verheiratet und hatte drei Söhne (und eigentlich eine weitere Tochter, die aufgrund einer Behinderung aber in einem betreuten Wohnen war). Wir machten zu viert Mist und alle sollten in die Küche kommen. Die Jungs sollten sich der Reihe nach, der Jüngste zuerst, über den Esstisch legen und bekam einige Schläge mit dem Gürtel. Obwohl ich es immer gewollt hatte, wurde mir zunehmend ganz anders. Die Jungs waren fertig. Er schickte uns alle ins Zimmer. Meine Stiefmutter fragte noch, was mit mir sei, immerhin war ich beteiligt und mindestens vier Jahre älter, ich hätte vernünftiger sein müssen.

So standen wir noch einen kurzen Augenblick in der Küche und erwarteten eine Antwort. Mein Erzeuger guckte zu seiner Frau, guckte mich an und sagte: "Geht alle ins Zimmer, du bist es nicht wert." Wir Kinder gingen. Es gab noch einen hörbaren Streit. Meine Stiefmutter fand es ungerecht und das Verhalten von ihm unmöglich. Während des Streits sagte er, dass ich nur da sei, weil es eine Auflage des Jugendamtes ist, nicht aber weil er mich dahaben will. Ich sei es einfach nicht wert, dass man sich über mein Fehlverhalten aufregt, das tue seinem Blutdruck nicht gut. Um 18 Uhr wurden wir zum Abendessen gerufen. Ich aß nichts. Ich war wie gelähmt. Ich habe mich so unnütz gefühlt und den Hass gespürt. Meine Brüder hassten mich, weil ich "bevorzugt" wurde und mein Erzeuger hasste mich, weil ich atmete. Danach mussten wir uns umziehen und ins Bett.

Gegen 22 Uhr ging meine Stiefmutter nochmal nach uns gucken. Ich tat so, als würde ich schlafen. Um 23 Uhr gingen sie schlafen. Ich wartete bis etwa 0 Uhr, schlich mich in den Flur und wählte die Nummer von daheim. Ich wusste, meine Mutter ist nicht da, also konnte ich unbesorgt anrufen, damit die Nummer in der Wahlwiederholung ist. Um etwa ein Uhr war ich sicher, es würden alle fest schlafen. Mit dem Licht von draußen packte ich alles zusammen und schrieb noch eine Nachricht, dass ich meine Mutter gebeten hatte, mich abzuholen und sie auch direkt gekommen sei. Ich legte den Zettel in die Küche und verließ die Wohnung. Ich lief in jener Nacht im Alter von elf Jahren 25 Kilometer bis nach Hause. Es hätte wer weiß was passieren können. Gegen ca. 4:30 Uhr traf ich zu Hause ein und war, wie erwartet, alleine. Ich war müde, stellte meinen Kram in den Flur und warf mich aufs Sofa, ich zog nicht mal mehr die Schuhe aus und war sofort eingeschlafen.

Gegen Mittag weckte mich meine Mutter, warum ich denn zu Hause sei, ob alles gut ist. Ich log sie an und sagte es sei alles gut, nur gestern Abend ginge es mir nicht so gut und ich wollte heim und dass mein Vater mich brachte. Keiner weiß bis heute, dass ich zu Fuß ging. Die Besuchswochenenden darauf erfand ich Gründe, um nicht hingehen zu müssen. Ich habe sogar Sachen in der Schule nicht fristgerecht abgegeben, damit ich am Samstag zum Nachsitzen musste und nicht zu meinem Erzeuger konnte. Ich bin inzwischen Mutter von drei Kindern. Auf einem Stadtfest lief er uns über den Weg. Scheinbar ist er gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe. Er grüßte, ich entgegnete jedoch nichts. Er blickte auf meine Kinder und hatte Tränen in den Augen. Meine Kinder fragten natürlich, wer der Mann ist und ich sagte ihnen, ich kenne ihn nicht. Es sei offenbar ein alter Mann, der nur höflich sein wollte. Daraufhin gingen wir.

Mein Mann, der noch an der Pizzabude wartete, sagte mir am Parkplatz, dass er geweint hätte, aber es ließ mich kalt. Er war für mich vor 16 Jahren gestorben, nur dass es keinen Grabstein gab. Das Schlimmste an dem Festbesuch war nicht, dass ich ihn traf, sondern das ich meine Kinder belogen hatte. Ich schäme so sehr dafür, ich erwarte Ehrlichkeit von ihnen und bisher war ich mit Ausnahmen von weihnachtlichen "Notlügen" auch immer ehrlich zu ihnen gewesen. Aber ich war zu bequem, um ihnen die Wahrheit zu erklären. Instinktiv wollte ich meine drei Kinder vielleicht auch einfach nur schützen. Immerhin sind es Mädchen. Verstanden hätten sie es wohl auch kaum, weil sie dafür einfach zu jung sind.

Naja, zurück zum eigentlichen Thema. Ich war ein schwieriges Kind, was sich unglaublicherweise wirklich nach Schlägen sehnte und diese provozierte. Jedoch bekam ich niemals Schläge. Meine Mutter kam irgendwann hinter mein Bedürfnis. Erfüllte es jedoch nicht. Sie sagte, sie sei von meinem Opa geschlagen worden. Sie würde niemals die Hand gegen ihre Kinder erheben. Davon abgesehen sei es inzwischen gesetzlich verboten. Daraufhin verletzte ich mich massiv und zunehmend häufiger selbst. Bis man mich mit 21 in die Geschlossene einwies wegen versuchtem Selbstmord. In der Klinik saß meine Mutter weinend an meinem Bett und sagte, sie bringe das nicht übers Herz. Ich sagte ihr, es sei alles gut. Fakt ist aber, dass nichts gut ist. Bis heute nicht, da ich jede Nacht aus Eifersucht auf meine Brüder und Freunde, die alle Schläge bekamen, heule. Und das Schlimmste: Ich lüge mein Mann an. Er weiß von dem Bedürfnis, er hat mich geschlagen. Es hilft mir nicht, ich bin kein Kind mehr und er ist nicht mein Vater. Ob Rollenspiel oder nicht, es hilft mir nicht. Der Zug ist abgefahren. Ich lüge meinen Mann an, weil er weiß, wie enorm dieses Bedürfnis ist. Ich will nicht, dass er wieder Angst haben muss, dass er mich verliert, weil ich versuche mich umzubringen.

Ich war bei vielen Psychologen. Geholfen hat mir keiner. Das Bedürfnis ist noch da. Außer meiner Mutter und meinem Mann weiß keiner was. Nicht einmal meine beste Freundin. Ich weiß, dass das Bedürfnis nicht normal ist und deswegen schäme ich mich auch so sehr, dass ich nicht mal mit meiner besten Freundin darüber reden kann. Meinem Mann wird eines Tages klar werden, dass ich ihn angelogen habe. Es tut mir leid, weil ich so sehr von Herzen liebe. Ich will ihm aber nicht noch mehr Sorgen bereiten. Absolution habe ich nicht verdient, das weiß ich! Ich bin ein schlechter Mensch. Dennoch möchte ich mitteilen, dass mir alles was ich tat, insbesondere auch der Mist als Kind (Diebstahl, Mobbing, chronischer Ungehorsam, Unpünktlichkeit, Lügen, Alkoholkonsum, Tabakkonsum, Sachbeschädigung etc.) wirklich sehr leidtut. Ich dachte als Kind wirklich, irgendwann würde meine Mutter explodieren.

Beichthaus.com Beichte #00039393 vom 24.02.2017 um 04:32:40 Uhr in Hannover (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Vom LKW geköpft

6

Feigheit Auto & Co.

Seit beinahe zwanzig Jahren habe ich meinen Führerschein. Fast täglich sitze ich hinter dem Steuer und fahre bei jedem Wetter, egal ob geschlossene Schneedecke bei -20°C, Glatteis, Starkregen oder brüllende Hitze. Autobahn oder unbefestigter Waldweg - das ist mir auch egal. Und die letzten fünf Jahre in Köln haben mich auch gegenüber total bescheuerten Verkehrsteilnehmern abgehärtet. Aber in einer bestimmten Situation fühle ich mich immer sehr unwohl. Und zwar, wenn ich an einem stehenden LKW mit geöffneter, angehobener Ladebordwand vorbei muss. Ich gehe dann immer vom Gas und ziehe ein Stück zur Straßenmitte rüber, auch wenn eigentlich kaum Platz ist. Manchmal halte ich sogar an, lasse den Gegenverkehr vorbei und fahre dann ganz langsam weiter.

Als Koch, der manchmal umfangreiche Lieferungen bekommt, weiß ich, dass diese Dinger enorm praktisch und unverzichtbar sind. Aber immer wenn ich mit meinem Auto auf so eine große, stumpfe Klinge genau in Halshöhe zufahre, wird mir ganz anders. Ich habe dann oft eine Horrorvorstellung, dass ich durch einen dummen Unfall genau in diese Ladebordwand fahre und von ihr geköpft werde. Ich hoffe, dass ihr mir diese irrationale Vorstellung aufgrund derer ich manchmal den Verkehr aufhalte, verzeihen könnt.

Beichthaus.com Beichte #00039391 vom 23.02.2017 um 23:13:23 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ich ziehe dir den Spaten durchs Gesicht!

15

anhören

Aggression Gewalt Kinder

Ich war vielleicht fünf Jahre alt und wir hatten auf dem Hinterhof einen Sandkasten, welchen wir Kinder so oft wie möglich nutzten. Mein Nachbar und Kinderkumpel sowie meine Wenigkeit waren unzertrennlich und spielten so oft wie möglich miteinander dort. Wir bauten Sandburgen und hatten unsere Spielzeugautos immer dabei. Streit gab es nie. Wir teilten sogar unsere Fahrräder. Eines Tages hatte mein Kinderkumpel Besuch von seinem älteren Cousin, der wohl bei uns "geparkt" wurde. Nun ja, er nahm uns unsere Modellautos weg, schmiss sie umher, zertrampelte unsere Sandburgen und ließ uns nicht in Ruhe. Ich erinnere mich, dass wir Rotz und Wasser geheult haben, trotzdem hörte dieser Junge nicht auf. Bewarf uns mit Sand, zerstörte alles.

Ich habe ihm dann gesagt, dass ich ihm gleich mit meinem Kinderspaten einen Scheitel ziehe, und wurde direkt dafür ausgelacht. Kurzum, ich nahm meinen kleinen Kinderspaten ganz am Stielende und zog ihm den Spaten von oben quer durchs Gesicht. Die Wunde war mehr als beachtlich! Sie reichte vom Haaransatz bis unter das Kinn und musste reichlich genäht werden. Jahre später habe ich den Kerl wiedergesehen. Er hatte immer noch eine rote Narbe quer in seinem Gesicht und sah nicht wirklich gut aus damit. Aus heutiger Sicht tut es mir leid, dass ich als kleiner Hosenscheißer meine Drohung wahr gemacht und ihn für immer entstellt habe. Ich bitte um Vergebung

Beichthaus.com Beichte #00039384 vom 22.02.2017 um 10:11:07 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000