Fremdgegangen und Drogen genommen

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Selbstverletzung Fremdgehen Drogen Verzweiflung Liebe

In meinem Leben (m/22) sind ein paar Sachen schief gelaufen. Zum Beispiel in der Pubertät... kurz bevor ich meine erste Freundin hatte, fing ich mit dem ritzen an. Gründe waren Probleme die ich hatte, wo ich es gewohnt war bestraft zu werden. Da dies aber niemand […]
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Beichthaus.com Beichte #00025728 vom 22.02.2009 um 17:40:28 Uhr (10 Kommentare).

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Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen

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Zwietracht Boshaftigkeit Kollegen Motten

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen
Ich habe meine Ausbildung in einem großen Telekommunikationsunternehmen gemacht. Das Ganze ist jetzt sechs Jahre her, aber ich denke immer noch sehr gerne an diese Zeit zurück. Ich war also ein kleiner Azubi in dieser Abteilung und sollte den Vertrieb unterstützen. Sprich, alles machen, worauf die Herren keine Lust hatten. So war dann auch mal die Aktion dran, ehemalige Kunden anzurufen und den Versuch zu starten, ihnen wieder unsere Verträge aufzudrücken. Die meisten Vertriebler waren ganz in Ordnung, ein wenig steif, aber trotzdem nett. Aber einen gab es, der war der absolute Vollassi. Beschissene Zahlen und trotzdem ein Verhalten, als würde der Laden ihm gehören. Eine Woche vor dem Tag, über den ich beichten möchte, habe ich am Telefon den Jackpot geknackt und ein großes Wohnheim mit über 300 Anschlüssen für das Unternehmen zurückgewonnen. Da Azubis keine Provision bekommen, dachte ich, ich wäre nett und habe sie den Vertrieblern angeboten. Die meinten, ich sollte sie Herrn B. zuschustern, da seine Zahlen doch noch arg im roten Bereich lagen. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm alle Unterlagen und Verträge gegeben, sodass er sie unter seinem Namen einbuchen konnte. Er hat sich nicht einmal bedankt, ganz im Gegenteil. Drei Tage später war ich für einen seiner Kollegen damit beschäftigt, die Interessenten einzupflegen, als der Abteilungsleiter kam und gemeint hat, dass sich Herr B. beschwert hätte, da ich faul wäre und nur herumsitzen würde. Kurz gesagt, er wollte, dass ich weiterhin für ihn telefoniere - aber da es ja noch andere Vertriebler gab, die sehr viel netter waren, half ich einfach lieber diesen. Das Ganze hat sich auf alle Fälle schnell geklärt, da ich ja einfach nur anderweitig beschäftigt war. Von diesem Tag an hat er mich allerdings nur noch gepiesackt und mir keinen Frieden mehr gegönnt. Aber genug der Vorgeschichte.

Wenn er lange Gespräche hatte, ist er danach immer auf den Balkon gegangen und hat eine knapp fünfzehnminütige Pause gemacht, in der er, wenn möglich, die Sonne genoss. Allerdings muss er für diese Sonnenpause den Balkon auf der anderen Seite des Gebäudes nutzen. Also habe ich zu Hause eine E-Mail verfasst, die von abartigen Praktiken mit Tieren auf dem Bauernhof seiner Eltern berichtete - natürlich so formuliert, als wäre sie an einen Gleichgesinnten gerichtet. Das Ganze habe ich mit einem USB-Stick zur Arbeit gebracht und die Sonnenpause des ungeliebten Kollegen dazu genutzt, eine Mail an den Gebäudeverteiler zu schicken (im Gebäude waren 12 Abteilungen). Dann bin ich unbemerkt wieder in mein Büro gehuscht. Es dauerte keine zehn Minuten, bis ich die Ersten richtig laut lachen hörte. Seit diesem Tag war er bei allen nur noch der Ziegenf*cker. Aber ich fühle mich nicht schlecht, auch wenn er das Unternehmen gewechselt hat. Er hätte doch nur einmal Danke sagen müssen. Dann wäre das alles nicht passiert!

Beichthaus.com Beichte #00025718 vom 19.02.2009 um 14:39:35 Uhr in Motten (38 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Geld vom Opa versaufen

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Diebstahl Betrug Morallosigkeit Trunksucht Familie

Jede Woche gehe ich für meinen Opa einkaufen weil er zu alt dafür ist.
An sich keine große Sache, aber ich bekomme jedes mal für das Einkaufen 15 Euro. Er gibt mir das Geld in dem Glauben ich würde es auf die Bank bringen und sparen. Meist treffe ich mich danach mit einem Kumpel und wir versaufen das Geld. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen aber wenn man erst mal nen paar getrunken hat vergisst man das schnell.

Beichthaus.com Beichte #00025714 vom 18.02.2009 um 16:00:11 Uhr (20 Kommentare).

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Kleine Kinder im Bus

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Hass Zorn Bahn & Co. Solingen

Ich hasse kleine Kinder im Bus, deren Rucksäcke größer sind als sie selbst. Und warum zum Teufel lachen und grinsen die Mistblagen um halb acht Uhr morgens im Bus? Mehr als diese Kinder hasse ich noch die alten Leute, die, obwohl sie eh den ganzen Tag Zeit haben, […]
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Beichthaus.com Beichte #00025711 vom 17.02.2009 um 23:01:13 Uhr in Solingen (34 Kommentare).

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“Beichte

Der lange Weg ins glückliche Leben

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Drogen Gewalt Waghalsigkeit Trunksucht Vandalismus Gesellschaft

Ich habe in meinem Leben schon viele schlimme Sachen gemacht: Fast alle Drogen genommen, die man so bekommt, habe Drogen verkauft, war schwer kokainabhängig, war bis vor Kurzem Alkoholiker. Ich habe vor einiger Zeit versucht, mich selbst umzubringen, im Rausch habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00025706 vom 15.02.2009 um 16:00:11 Uhr (22 Kommentare).

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