Verliebt in einen Mörder

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Verzweiflung Begehrlichkeit Familie

Ich (w/39) habe vor Kurzem einen Mann kennengelernt, der zurzeit noch eine Haftstrafe wegen Totschlags absitzt. Er befindet sich im offenen Vollzug und kommt voraussichtlich diesen Sommer aus dem Gefängnis, weil er dann seine komplette Strafe abgesessen hat. Ich weiß, dass er es bitter bereut, seine Ex-Freundin damals im Streit erwürgt zu haben und er leidet auch noch immer darunter, ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben. Aber ich habe mich in ihn verliebt und mir ist bewusst, dass es nicht einfach wird, zumal er sein Leben außerhalb des Gefängnisses ja wieder auf die Reihe bekommen muss. Ich möchte ihm dabei helfen und ihn unterstützen, er kann nach seiner Entlassung erst einmal bei seinen Eltern unterkommen, die stets zu ihm gehalten haben. Auch er möchte eine Beziehung mit mir aufbauen, lässt mir aber alle Zeit der Welt, denn ihm ist selbst klar, wie schwer es für seine Umwelt sein muss, im Alltag auf einen verurteilten Mörder zu treffen. Für mich ist er allerdings ein sehr liebenswerter Mensch, der viele gute Seiten hat.

Natürlich sind Freunde, meine Familie und besonders mein Sohn (19) entsetzt und warnen mich, dass mir das gleiche Schicksal wie seiner Ex-Freundin drohen könnte. Aber ich weiß doch, dass er seine Tat zutiefst bereut und ein ganz normales Leben führen will. Nun hat mich mein Sohn vor die Wahl gestellt: Wenn ich weiterhin Kontakt zu diesem Mann habe, wird er ausziehen und will dann nichts mehr von mir wissen. Sämtliche Gespräche blockt er ab. Ich weiß, als Mutter müsste ich mich sofort für meinen Sohn entscheiden, denn ich verstehe seine Ängste, aber da ist eben auch dieser Mann, für den ich viel empfinde und mit dem ich eine gemeinsame Zukunft aufbauen will. Ich fühle mich sehr elend, die Situation ist ziemlich kompliziert. Es tut mir leid, dass ich einen Mörder liebe.

Beichthaus.com Beichte #00032792 vom 27.02.2014 um 18:02:36 Uhr (41 Kommentare).

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Nacktbilder aus meiner Kindheit

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Verzweiflung Feigheit Kinder

Ich (w) habe keinen Kontakt zu meiner Mutter. Sie hat nie Interesse an mir gezeigt und meine Eltern trennten sich sehr früh. Als ich ungefähr sieben Jahre alt war, hatten wir noch losen Kontakt und ich besuchte sie ab und zu. Einmal jedoch verlangte sie von mir, dass ich mich ausziehe, damit sie Fotos von mir machen kann. Sie sagte das sei nichts Ungewöhnliches und "zur Erinnerung" später. Es fühlte sich zwar falsch an, mich nackt fotografieren zu lassen, jedoch wollte ich meiner Mutter nicht missfallen - in der Hoffnung, mehr Zuneigung von ihr zu kriegen. Erzählt habe ich es auch niemandem, da ich nicht wollte, dass die seltenen Treffen verboten werden. Mittlerweile weiß ich jedoch, dass meine Mutter nach der Trennung schon öfter wegen dubioser Geschäfte vor Gericht stand und ich möchte mir nicht vorstellen, was mit den Bildern von damals passiert ist. Ich beichte also, dass ich mich immer noch nicht traue, darüber zu sprechen, und dass mir extrem übel wird, wenn ich daran zurückdenke. Obwohl ich natürlich weiß, dass ich darüber eigentlich nicht schweigen sollte. Ich fühle mich allerdings so hilflos und frage mich oft, ob ich mir das vielleicht nicht doch nur eingebildet habe.

Beichthaus.com Beichte #00032791 vom 27.02.2014 um 22:14:21 Uhr (11 Kommentare).

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Hentais in der Manga-Abteilung

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/20) wollte meinem ehemaligen besten Freund damals zum 18. Geburtstag ein besonderes Geschenk machen. Ich lese und sammle ziemlich gerne Mangas. Und ich konnte schließlich einen Freund dazu bewegen, mit mir in die Manga-Abteilung zu kommen. Leider ist dieser davon überzeugt, dass Mangas nur perverse Sachen beinhalten. Also habe ich zu ihm gesagt, dass er irgendeinen Manga aus dem Regal holen und auf irgendeiner Seite aufschlagen soll, es wird bestimmt nichts Perverses abgebildet sein. Dies tat er dann auch und dummerweise holte er sich einen Yaoi-Hentai (Schwulen-Hentai) aus dem Regal. Auf der Seite waren dann zwei Liebende abgebildet, gegen eine Badezimmerwand gepresst und der eine hatte jeweils den Finger des anderen im Arsch. Die Manga-Abteilung war übrigens genau neben der Kinderabteilung, kleine Kinder hatten also ohne Probleme Zugriff auf solche Werke. Nachdem wir uns dann schlapp gelacht hatten, waren wir überzeugt davon, dass es das perfekte Geschenk für den besagten Freund war. Ich ging damit schließlich zur Kasse und musste einen vielsagenden, extrem peinlichen Blick des Kassierers ertragen. Ein paar Wochen später habe ich erfahren, wie die Eltern des beschenkten Kumpels sein Geschenk bei ihm im Zimmer gefunden haben und dass er ein extrem peinliches Gespräch mit diesen führen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032790 vom 27.02.2014 um 08:56:27 Uhr (10 Kommentare).

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Vorgetäuschte Orgasmen

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Falschheit Zorn Engherzigkeit Partnerschaft

Ich bin 25 Jahre alt und belüge meinen Partner (32). Nicht, weil ich das so toll finde, sondern weil er in diesem einen Punkt genauso dämlich ist, wie so ziemlich alle Männer mit denen ich bisher darüber geredet habe. Und ich habe keine Lust, mich unter Druck setzen zu lassen. Als Frau ist man in meinem Alter noch nicht auf dem sexuellen Höhepunkt. Nur 33 Prozent aller Frauen kommen regelmäßig und der Großteil beim gemeinsamen Sex einfach überhaupt nicht. Ich habe absolut die Nase voll davon, dass ständig männliche Kumpels zu mir kommen und rumjammern, dass ihre Partnerinnen nie kommen und sich Sorgen machen, dass sie "es nicht bringen". Sobald man als Frau nicht ab und an mal einen Superorgasmus vortäuscht, kriegt die Hälfte der Männer einen halben Koller und Minderwertigkeitskomplexe. Warum wollt ihr einfach nicht verstehen, dass Sex auch erfüllend und wundervoll sein kann, wenn es nicht mit einem Orgasmus endet!?


Und ja, ich hatte keine Lust mehr, meinem Freund im Laufe der letzten vier Jahre immer und immer wieder zu erklären, dass ich nicht zu kommen brauche, damit es mir gefällt. Ich hatte keine Lust mehr darauf, dass ich ausbaden darf, dass die letzten zehn Weiber, mit denen er im Bett war, ihm vorgespielt haben, einen Orgasmus nach dem anderen zu haben. Ich hatte keine Lust mehr darauf, zu sehen, dass er nach grandiosem Sex nicht vollauf zufrieden ist, nur weil er denkt, er hat es nicht drauf. Und ich hatte keine Lust mehr, mir dadurch immer wieder das Gefühl verpassen zu lassen, dass ich "unnormal" oder "unzureichend" sei, weil "die anderen davor ja auch gekommen sind". Ja - vermutlich war aber nur jeder fünfte Orgasmus nicht gefälscht. Und ich darf diesen Mist jetzt ausbaden! Hört auf euren Männern Orgasmen vorzuspielen! Ihr verderbt sie, ihr verängstigt sie auf lange Sicht und ihr macht es den Frauen, die selbstbewusst hinter der Tatsache stehen, dass sie eben noch nicht so weit sind, unmöglich ein normales Sexleben zu führen, ohne dabei ihre Partner zu verletzen!


Mein Freund kriegt jetzt einmal in 30 Tagen einen Orgasmus vorgespielt - wenn er fragt, ob das einer war, sage ich Nein, wenn er nicht fragt, darf er denken, dass es einer gewesen wäre. Und wisst ihr was? Sex mit Theater ist Mist! Das macht keinen Spaß! Ich bin schockiert und fassungslos, dass man einem erwachsenen, erfahrenen und selbstbewussten Mann so etwas antun kann, indem man ihm 15 Jahre lang Orgasmen vorspielt! Es tut mir unheimlich leid, dass ich ihm auch ab und an einen Orgasmus vormache, aber ich weiß einfach nicht, wie ich sonst aus der Nummer rauskommen soll, ohne wieder völlig frustriert zu sein, weil er es einfach nicht kapiert.

Beichthaus.com Beichte #00032787 vom 26.02.2014 um 12:53:04 Uhr (26 Kommentare).

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Legalisierung von Cannabis

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Drogen Habgier Geld Gesellschaft

Legalisierung von Cannabis
Ich (m/27) komme aus Berlin und deale, seit ich zwölf Jahre alt bin, mit Gras. Früher ging es darum, mein Taschengeld aufzubessern, später dann um meinen Lohn. Ich habe es nie mit dem Dealen übertrieben, das Gras nicht gestreckt und auch nie angefangen härtere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032786 vom 26.02.2014 um 15:10:12 Uhr (47 Kommentare).

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