Geschwisterliebe

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Masturbation Missbrauch Neugier Intim Familie Dörpstedt

Ich (w/18) muss beichten, dass ich rund ein Jahr lang von meinem Bruder (22) missbraucht wurde und ihm noch nicht mal böse bin. Es passierte vor circa 8 Jahren. Wir hatten schon immer ein sehr enges Verhältnis, er war da 13 und kam in die Pubertät. Wenn ich in sein Zimmer kam, sah ich ihn öfters, wie er sich einen von der Palme wedelte. Ich mit meinen 10 Jahren wusste natürlich nicht wirklich, was das war und was das bedeutete. Eines Tages fing er an zu fragen, ob ich ihm nicht einen runterholen könne. Ich fand es zwar etwas ekelig, aber ich hätte alles für meinen Bruder getan und als er mir zeigte, wie es richtig geht und er häufig kam, sollte ich immer öfters in sein Zimmer kommen und es machen. Irgendwann reichte es ihm nicht mehr und er fragte mich, ob ich mir nicht mal einen Bleistift o.ä. einführe. Damals hatte ich, wie gesagt, noch gar keine Erfahrungen oder Kenntnisse und sagte immer, wenn ich das machen sollte: "Nein, ich kann das nicht, das ist viel zu eng da unten". Das akzeptierte er auch. Jedenfalls hörte es irgendwann auf und ich vergaß bzw. verdrängte alles. Erst mehrere Jahre später, so mit 14, dachte ich wieder daran. Ich war ihm jedoch nie sauer, weil ich denke, dass jeder mal Fehler macht, es ihm selbst bestimmt Leid tut. Auch wenn wir nie darüber gesprochen haben und es in dieser Phase der Pubertät fast normal ist, abartige Dinge zu tun und ich mir, auch wenn es klischeehaft ist, selbst die Schuld gebe, weil ich ja auch einfach hätte "Nein" sagen können. Danke für's Lesen und ich bitte um Absolution für meinen Bruder, der mir sehr viel bedeutet und immer für mich da ist.

Beichthaus.com Beichte #00029718 vom 14.01.2012 um 09:04:35 Uhr in Dörpstedt (24 Kommentare).

Gebeichtet von salzigerorangensaft
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Meine hohlbirnige Stiefschwester

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Neid Zwietracht Masturbation Ekel Familie Issum

Ich habe mir jahrelang beim Masturbieren meine Stiefschwester vorgestellt. Sie hat wirklich eine Top-Figur, leider hat es bei ihr allerdings nicht mehr für soziale Kompetenz und ein wenig Resthirn gereicht. Als sie mit ihrer Mutter bei mir und meinem Vater einzog, freute mich das zunächst wahnsinnig, weil sie so hübsch war. Die Freude hielt jedoch nur so lange vor, bis ich sie über mich sagen hörte "Ich habe aber keinen Bock drauf, dass diese hässliche Missgeburt mein Bad mit benutzen darf." Ich merke dazu an, dass wir zwei Bäder im Haus hatten, und ich tatsächlich später "ihr" Bad nicht benutzen durfte. Das habe ich natürlich trotzdem gemacht. Ab und zu habe ich mir in ihrem Bad einen auf sie gewedelt. Wenn sie im Urlaub war, habe ich mein großes Geschäft immer auf ihrem Klo verrichtet. Da sie grundsätzlich fies und gemein zu mir war und versuchte mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorzuführen, dachte ich mir auch die eine oder andere kleinliche Racheaktion aus. Ich ejakulierte beispielsweise mehrere Male auf ihre Zahnbürste. Wenn ich Blähungen hatte, ging ich in ihrem Bett Dampf ablassen. Sie machte sich dagegen mit ihren hohlbirnigen Freundinnen über mich lustig und setzte bescheuerte Gerüchte über mich in die Welt. Dennoch übte sie immer eine wahnsinnig große sexuelle Anziehung auf mich aus, der ich mich bis heute nicht so recht entziehen kann, obwohl wir mittlerweile auf Familienfeiern maximal Höflichkeitsfloskeln austauschen. Ihr Lebenswandel ist bemerkenswert: Sie hat ständig neue Typen, alles Schönlinge, die meistens arrogant und ziemlich flach im Kopf sind. Sie hat zwar Abitur, arbeitet aber trotzdem nur als einfache Verkäuferin in einer Modeboutique und jammert immer herum, dass sie kein Geld hat, beziehungsweise "leiht" sich Geld von ihrer Mutter und meinem Vater, dass sie nie zurückzahlt. Der Hammer war, dass sie mir mal im Suff, als ich gerade meinen ersten Job nach dem Studium hatte, angeboten hat, für Geld mit ihr zu schlafen. Sie sagte, sie wüsste doch, dass ich insgeheim auf sie stehe. Ich habe echt lange nachgedacht, dann wurde mir aber klar, dass sie dann herum erzählen würde, wie ekelig und schlecht ich doch im Bett sei. Außerdem wäre es ein weiterer Sieg für sie in unserem Kleinkrieg, daher habe ich es gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00029702 vom 10.01.2012 um 10:22:24 Uhr in Issum (35 Kommentare).

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Meine guten Vorsätze für das neue Jahr

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Masturbation Games Silvester

Meine guten Vorsätze für das neue Jahr
Meine Vorsätze fürs neue Jahr waren nicht sehr hoch gesteckt. Ich hatte mir vorgenommen weniger zu zocken und mir bedeutend weniger oft einen von der Palme zu wedeln. Nun ist das neue Jahr schon knapp eine Stunde alt und ich habe beides gebrochen.

Beichthaus.com Beichte #00029670 vom 01.01.2012 um 00:36:38 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von Angel_19
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Verdächtig unverdächtige Videos

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Neugier Masturbation Wollust Morallosigkeit Familie

Ich (m/19) muss beichten, dass ich mir in regelmäßigen Abständen einen runterhole auf Pornos meiner eigenen Mutter. Alles hat circa 2008 begonnen als ich mir einen Gürtel meines Vaters borgen wollte und dabei verdächtig unverdächtige Videos im Schrank meiner Eltern entdeckte. Eines einsamen Abends erinnerte ich mich wieder an diese Entdeckung und wollte neugierig wie ich bin rausfinden, was für Videos meine Eltern in der hintersten Ecke des Kleiderschranks vor mir versteckten, also holte ich eins (ohne Beschriftung), kramte den alten VHS-Player raus und was sah ich da? Meine damals noch jüngere Mutter in voller Aktion mit einem anderen Mann und anhand der Kommentare bin ich mir fast sicher, dass Papa das ganze gedreht hat! Im ersten Moment war ich total geschockt und fassungslos, doch ich schaltete nicht ab sondern starrte wie gebannt auf den TV und dann überkam es mich: Ich wedelte mir einen auf meine eigene Mutter! Keine Ahnung warum mich das so anmacht, aber bis heute führe ich mir ab und an eins der Videos zu Gemüte, habe sie inzwischen digitalisiert auf meinem Rechner und habe schon mit dem Gedanken gespielt sie auf eine der bekannten Internet-Plattformen hochzuladen, weil es mich einfach anturnen würde zu wissen, dass sich tausende Männer einen Hobeln auf meine eigene Mutter.

Beichthaus.com Beichte #00029635 vom 20.12.2011 um 10:10:47 Uhr (40 Kommentare).

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Sexsucht

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Sucht Zwang Maßlosigkeit Verzweiflung

Ich (m/25) bin Sexsüchtig, sofern man das so bezeichnen kann. Ich habe das Problem, dass ich mindestens ein Mal am Tag Sex brauche. Egal wo ich bin oder wie spät es ist. Ich sitze bei der Arbeit, schaue mich um und sehe eine Frau und es überkommt mich einfach. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Während meiner Arbeitszeit verbringe ich jeden Tag eine Stunde auf dem WC, nur um mir zwei Mal einen von der Palme zu wedeln. Ich hatte auch schon Tage, an denen ich sogar Schmerzen wegen meiner Sucht hatte, doch nicht mal die haben mich davon abgehalten weiter zu machen. Ich weiß nicht wo das hinführen soll. Vor allem meine Freundin ist die, die unter meinem Problem mehr oder weniger leidet. Es macht ihr super viel Spaß, aber sie will es einfach auch nicht jeden Tag, daher fühle ich mich dann leider gezwungen, meine Sucht woanders los zu werden. Ich weiß nicht wie lange das noch weiter gehen soll und ich habe ehrlich gesagt auch keine Ahnung, wie ich mein Leben wieder in den Griff bekommen soll.

Beichthaus.com Beichte #00029600 vom 08.12.2011 um 07:42:11 Uhr (13 Kommentare).

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