Durch Inkompetenz zu Tode gepflegt

14

anhören

Aggression Dummheit Zorn 50+ Arbeit Berlin

Ich muss heute mal etwas loswerden, sonst kommt mir die Galle hoch. Manche Menschen sind so striegeldumm, da krempeln sich mir die Zehennägel hoch. Da ich in einer Apotheke arbeite, habe ich auch immer wieder mit Altenheimen und - naja, ich nenne es mal so - deren Personal dort zu tun. Wo die werten Damen und Herren zusammengecastet werden, weiß ich nicht, aber ich tippe mal auf eine osteuropäische Sonderschule für gescheiterte Existenzen. Jedenfalls ist es so, dass, egal welche Institution gerade am Start ist, meines Erachtens in diesen Häusern das absolute Chaos herrscht. Da rufen dann die selbsternannten Pfleger an, um zu monieren, dass wir die gesamten Medikamente nicht ausgeliefert haben, oder dass dieses oder jenes noch fehlt. Da wir aber so schlau sind, und uns bei Empfang alles von diesen Analphabeten quittieren zu lassen, stellt sich immer recht schnell heraus: Von uns korrekt geliefert, vom Pflegepersonal treffsicher dem falschen Patienten zugeordnet und im besten Fall auch schon verabreicht. Sauber! Mit mehr als riesigen Etiketten und fettgedruckter Schrift können wir die Arzneimittel auch nicht mehr versehen. Heute war dann mal wieder so ein ganz persönliches Wochenhighlight von mir:


Die Pflegedienstleitung ruft an und heult mir erst einmal gefühlte zwanzig Minuten einen vor, dass der medizinische Dienst da war, und ein Prüfprotokoll für ein Inhalationsgerät fehlen würde. Ich guckte bei besagter Patientin in die Kartei. Jawohl. Geliefert: Anfang 2011. Nur zu Erinnerung wir haben jetzt 2014! Das heißt, das Inhalationsgerät, welches von der Heimbewohnerin täglich zwei Mal benutzt wird, wurde weder von dem unfähigen Pack gereinigt, geschweige denn mal ein Filter getauscht. Mmmmh Lecker! Die Dame am Telefon, die wohl nach dem Prinzip, wer hat die schlechtesten sozialen Kompetenzen, den Job der Pflegedienstleitung überantwortet bekam, rotzte mir dann noch die ganze Zeit ins Ohr, das wäre unsere Schuld und sie, als Heim, wären dafür ja gar nicht zuständig! Normalerweise bin ich geistigminderbemittelten sehr geduldig gegenüber, aber selbst nach dreimaligem Erklären meinerseits, dass wir das Gerät abholen, reinigen, überprüfen, mit Protokoll und allem wieder ins Heim bringen, hat die Alte mir immer noch die Ohren vollgenölt, dass sie dafür ja nicht zuständig wäre und ich sollte das mit ihrem Sohn klären. Auf die Frage, was er denn damit zu tun hat, ging sie gar nicht erst ein, sondern quakte immer weiter. Da bin ich dann auch schon etwas fuchsig geworden. Ich habe ihr gesagt, wenn sie erst draufkommt, dass ein Gerät auch mal gewartet werden muss, wenn die übergeordnete Behörde bei ihr klingelt und Terror macht, ist sie selber schuld und mehr als das, was ich ihr eben angeboten habe, könnten wir eben auch nicht tun. Auch auf mein Angebot, das Ganze sofort, jetzt und gleich zu erledigen, ging sie nicht ein und zeterte immer weiter.


Ehrlich, dann habe ich die Geduld verloren. Und zwar so richtig. Ich habe ihr geraten, sie solle sich das Scheiß Inhaliergerät dahin schieben, wo nie die Sonne scheint und habe aufgelegt. Ich möchte also beichten, dass ich einer unfähigen, rotzdoofen Tussi gegenüber die Beherrschung verloren habe - das ist nicht schön und sollte nicht sein. Zu meiner Verteidigung muss ich auch noch sagen, dass ich mich, nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, ins Auto geschwungen habe, das Gerät auf der entsprechenden Station abgeholt und zur Überprüfung bei der Kollegin abgegeben habe. Morgen ist es wieder im überholten Zustand bei der Patientin. Aber ehrlich, ich bin bestürzt über so viel geballte Inkompetenz. Da werden Menschen alt, kommen in Pflegeheime und werden dann von unfähigen Menschen zu Tode "gepflegt." Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Die Qualität der deutschen Altenpflegeheime ist sogar noch sehr viel schlechter, als in den Medien immer dargestellt. Freut euch schon mal drauf, da kommen wir alle noch hin!

Beichthaus.com Beichte #00033655 vom 25.07.2014 um 00:34:26 Uhr in 10115 Berlin (Ritterstraße) (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Urlaub auf der Jugendwiese

12

anhören

Dummheit Verschwendung Drogen Rache Urlaub

Vor 25 Jahren habe ich mit einem Kumpel (wir waren beide 19) Urlaub gemacht. Da wir unser Geld am liebsten für Partys und Ähnliches ausgeben wollten und nicht für Flüge, Hotels oder kulturelle Errungenschaften, war relativ schnell klar, dass wir mit dem Auto fahren und einen "Zelturlaub" machen würden. Auf dem Campingplatz gab es eine Jugendwiese und - vermeintlich ein Glücksfall - auch jede Menge Gleichgesinnter. Als langhaarige Metaller fanden wir schnell "Freunde", die uns aber noch schneller total auf die Nerven gingen: Drei Typen waren noch abgebrannter als wir und wollten immer bei uns schnorren, zwei andere haben sich immer zu uns gesetzt (vor unser Zelt) und haben dort die ganze Nacht verbracht und ziemlich laut geredet, auch wenn wir selbst schon schlafen gegangen waren. Um uns bei den ganzen Nervbolzen zu rächen, ersannen wir folgenden Plan: Wir gingen einfach schon etwas früher als sonst vor das Zelt der beiden Labertypen und brachten schon mal Bier mit. Das zog dann die Schnorrer an und noch ein paar andere Leute, womit der erste Teil des Plans erfolgreich umgesetzt wurde, und die Party mal vor deren Zelt stattfand. Jetzt mussten wir sie nur noch dazu bringen, dass sie schlafen wollten, aber die Party vor dem Zelt nervte.

Wir holten einen Joint, den ein anderer Kumpel dagelassen hatte, und kifften mit unseren "Freunden". Die Experten dachten, es wäre nur eine Verarsche und da wäre gar nichts drin. Der Plan funktionierte, sie wurden sehr müde und gingen ins Bett. Leider hatten die anderen aber auch alle mitgeraucht, und gingen auch alle schlafen. Somit gab es keine Party mehr vorm Zelt und keine Rache. Aus Frust haben wir dann später in der Nacht auf dem ganzen Zeltplatz ziemlich viel Lärm gemacht und wahrscheinlich alle Urlauber geweckt. Am nächsten Tag gab es dann ziemliches Gemecker vom Chef des Platzes und die Drohung, dass wir bei Wiederholung rausgeschmissen werden.

Beichthaus.com Beichte #00033470 vom 18.06.2014 um 10:43:06 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Hundehaufen im Getränkeautomaten

8

anhören

Ekel Engherzigkeit Morallosigkeit Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich (m/23) elf Jahre alt war, ging ich wie jedes andere Kind täglich zur Schule. An einem dieser Tage war ich, wie gewohnt, mit meinen Kumpels unterwegs und begegnete an der Haltestelle einer Frau, die mich mit aufgerissenen Augen anglotzte. Wir wunderten uns wirklich, bis wir irgendwann bemerkten, was los war. Ich hatte nur einen Schuh an! Ich weiß wirklich nicht, wie ich diesen Verlust nicht bemerken konnte, aber anscheinend hatte ich den Schuh im Bus liegen lassen, nachdem ich einen kleinen Stein dort entfernt hatte. Aber damit nicht genug - auf dem restlichen Weg zur Schule hatte ein unfähiger Hundebesitzer einen Haufen liegen lassen, in den ich natürlich hineintrat. Alle meine Kumpels lachten mich aus, aber um weiterhin cool zu sein, überlegte ich mir einen Plan. In der Schule angekommen schmiss ich meine Socke in den Getränkeautomaten, also in das Fach, in das die Flaschen fallen. Und in der großen Pause standen wir dann ganz unauffällig neben dem Automaten, bis ein Mädchen sich ein Getränk holte. Sie griff in das Fach und schrie laut auf - als sie dann ihre Hand ansah und daran roch, rannte sie schreiend zur Toilette, während wir uns schlapp lachten. Da ein anderer aus unserer "Gruppe" einen Hund hatte und mir ja noch eine saubere Socke geblieben war, gab ich ihm diese und wir wiederholten das Ganze noch öfters, bis wir schließlich erwischt wurden.

Beichthaus.com Beichte #00033250 vom 11.05.2014 um 21:24:08 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Von Brandwunden und Ohrfeigen

18

anhören

Aggression Hass Rache Gewalt

Als ich (w) zwölf Jahre alt war, war ich mit meinen Freundinnen schwimmen. In unserer Nähe lagen einige Jugendliche, die laut Musik hörten. Die grell geschminkten Tussen glotzten die ganze Zeit zu uns rüber. Plötzlich gab es ein Getuschel, lautes Grölen und ein Typ sprang auf und lief direkt auf mich zu - mit qualmender Zigarette in der Hand. Er packte mich am Arm und verdrehte ihn. Danach drückte er die Zigarette auf meinem Arm aus, was absolut höllische Qualen verursachte. Ich schrie und versuchte mich rauszuwinden, hatte aber keine Chance. Meine Freundinnen waren zuerst geschockt, sprangen den Typen dann aber zu zweit an, was dem nur ein Lachen entlockte. Die anderen grölten und lachten laut und ich weinte. So schnell, wie er da gewesen war, ließ er mich los und rannte wieder zurück. Das Grölen und Lachen nahm kein Ende. Ich und meine Freundinnen packten so schnell wir konnten und flüchteten. Ich war so geschockt, dass ich nicht einmal meinen Eltern Bescheid gegeben habe, sondern alles für mich behielt, obwohl sie merkten, dass ihr Kind total verstört ist. Ich schwieg.

Und hatte ab diesem Zeitpunkt eine Narbe auf meinem Arm, die ziemlich groß war. Genau 20 Jahre später betrat ich einen Metzgerladen und mich traf fast der Schlag! Da stand dieser "Jugendliche" von damals an der Theke, fett wie ein Mastschwein neben mir. Ich beobachtete ihn unauffällig und stellte fest, wie heruntergekommen und schmierig er war. Zweifelsohne war er es, ich hätte ihn aus Tausenden erkannt. Plötzlich überkam mich so eine wilde Wut, dass ich entsprechend reagierte. Ich tippte ihn an und fragte ihn laut, ob er sich noch an das Mädchen aus dem Schwimmbad erinnere, dem er eine Zigarette auf dem Arm ausgedrückt hatte? Der Fettsack glotzte mich mit großen Glupschaugen an und ich meinte, kurz die Erkenntnis in seinem Wurstgesicht erkannt zu haben. Bevor er noch etwas sagen konnte, gab ich ihm eine brutale Ohrfeige, zu einer solchen werde ich vermutlich nie wieder fähig sein! Bumm! Alles war still, der Typ war geschockt, die Verkäuferinnen hielten die Luft an und ich sagte: "So, jetzt sind wir quitt du fette Drecksau!" Ich drehte mich um, ging mit Gummibeinen aus der Metzgerei und flüchtete in mein Auto um mich zu setzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit lachte ich lauthals. Ein Stein, den ich jahrelang auf meinem Herzen getragen hatte, fiel von mir ab! Ich beichte hiermit, dass ich diese eine, wirklich brutale Ohrfeige nicht im geringsten bereue und heute noch lachen muss, wenn ich an diesen Tag in der Metzgerei denke!

Beichthaus.com Beichte #00033228 vom 08.05.2014 um 20:46:20 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Einbruch bei der Geheimgesellschaft

11

anhören

Morallosigkeit Diebstahl Falschheit Nachbarn

Ich (m/33) wohne seit Jahren in einer sehr ruhigen und guten Wohngegend, und lege auch sehr viel Wert darauf, denn ich habe keine Lust, mir wie in meiner alten Wohnung ständig die Streitereien irgendwelcher Nachbarn anhören zu müssen, oder wilde Partys unter der Woche zu ertragen. Mein Job als Berufsschullehrer ist anstrengend genug. Eines Tages zog im Haus neben mir ein junger Mann ein, er schrie schon beim Einzug ständig herum, hing die ganze Zeit wahlweise an einer Zigarette oder an einer Bierflasche. Kurz darauf fingen bei einer alten Frau, die im Erdgeschoss wohnte, kleine Bagatelldiebstähle an. Zuerst nur Balkonpflanzen, dann auch mal ein Windlicht. Die Pflanzen standen anschließend bei ihm in der Wohnung am Fenster. Die alte Frau traute sich aber nicht, etwas dagegen zu unternehmen, was den Typen immer dreister werden ließ. Bald waren Kellertüren aufgebrochen und es fehlte Kleinkram, Teile von Fahrrädern kamen abhanden, manchmal auch gleich das ganze Fahrrad. Alle Anzeigen verliefen im Sand, und die Polizei schien auch kein sonderlich großes Interesse daran zu haben, die Sache aufzuklären. Wir äußerten mehrmals den Verdacht, dass es sich bei dem Täter um den jungen Mann handelte, der auch sonst ziemlich viel Unruhe in die Siedlung brachte, nachts auf der Straße herumgrölte, und immer so tat, als könnte er tun und lassen, was er wollte. Irgendwann waren ihm die Keller nicht mehr gut genug, und er begann, dilettantische Einbruchsversuche in die Wohnungen der Umgebung zu unternehmen.


Natürlich war auch das der Polizei wieder relativ egal, obwohl unsere Wohnungstüren eindeutige Spuren aufwiesen. Er hingegen stellte sich bei der Auswahl der Wohnungen gar nicht so dumm an. Er fand heraus, wessen Auto zu welcher Wohnung gehörte und versuchte es dann jeweils dort, wenn das Auto nachts weg war. Erfolgreich war er dabei zwar nie wirklich, aber immerhin hartnäckig genug, um in unsere Falle zu tappen. Ich parkte einfach eines Nachts mein Auto ein paar Straßen weiter, und lud ein paar Kumpels ein, um ihn zu überraschen und vielleicht sogar so lange festhalten zu können, bis die Polizei eintraf. Beim Warten auf ihn, und dem einen oder anderen Bier legten wir uns bestimmte Szenarien zurecht, was man mit ihm anstellen könnte. Natürlich kam er dann nicht genau in dieser Nacht, aber wir wiederholten die Aktion ein paar Wochen lang, und schließlich klappte es. Mitten in der Nacht hörten wir Türgeräusche. Er versuchte, mit einem langen Schraubenzieher die Tür aufzuhebeln. Ich riss die Tür auf, und er sah mich überrascht an, als einer meiner Kumpels ihm auch schon eine volle Ladung Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Er wich instinktiv zurück, laut aufheulend, stolperte dabei, und prallte dummerweise mit dem Kopf direkt auf das Treppengeländer.


Dann blieb er benommen liegen. Einer der anwesenden Kumpels war glücklicherweise Rettungssanitäter und sah sofort nach, ob der Typ ernsthafte Verletzungen hatte. Es schien allerdings nicht so, er war einfach nur weggetreten. Wir beratschlagten, was zu tun war, dann beschlossen wir, ihm mal einen ordentlichen Schrecken einzujagen, einem Szenario entsprechend, das wir uns beim Bier ausgeklügelt hatten. Wir fesselten ihn also in meinem Flur an einen Stuhl, dann stülpten wir ihm einen Kissenüberzug mit Luftlöchern über den Kopf, knebelten ihn mit einer Socke, und hielten ihm Riechsalz unter die Nase. Er wurde wach und begann sofort an seinen Fesseln zu zerren. Ich tat in der Zwischenzeit so, als würde ich mit jemandem telefonieren. Einer meiner Kumpels schritt immer auf und ab, und die anderen tuschelten leise im Wohnzimmer. Der Typ wurde indessen immer unruhiger, als er mir beim Telefonieren zuhörte. Ich sprach unter anderem davon, dass ich nicht wüsste, was und wie viel er gesehen hatte, und dass wir ihn erst noch befragen müssten. Außerdem müssten wir ja herausfinden, ob er für die Gegenseite arbeitete, allerdings sagte ich auch, dass ich das angesichts des Dilettantismus seines Versuches nicht glaubte. Es stelle sich also die angebliche Frage, ob wir ihn verschwinden ließen, oder erst einmal unserer Organisation übergaben. Er bäumte sich auf, kippte fast mit dem Stuhl um, sackte aber dann irgendwann zusammen und begann erstickt zu schluchzen, was mir doch etwas leidtat. Vom Knebel befreit bettelte er uns an, ihm nichts zu tun, er würde auch bestimmt nichts sagen. Ich erklärte ihm, dass er ab jetzt rund um die Uhr beobachtet werden würde, und wir ihn, wenn er ein Sicherheitsrisiko für unsere Organisation darstellen würde, direkt aus dem Verkehr ziehen würden. Quasi noch in derselben Sekunde. Dann jammerte ich noch kurz mit meinen Kumpels herum, was das wieder für ein sinnloser Aufwand mit den Satelliten sei, und ob man ihn nicht einfach beiseite hätte schaffen können, aber schließlich entließen wir scheinbar zerknirscht das jammernde Häufchen Elend nach Hause. Zwei Wochen später war er mit Sack und Pack weg. Nur die gestohlenen Pflanzen vertrockneten langsam im Fenster vor sich hin.

Beichthaus.com Beichte #00033225 vom 08.05.2014 um 15:09:11 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht