Sitzplatzreservierung im Zug

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Bahn & Co.

Sitzplatzreservierung im Zug
Ich (m/22) habe mich vor Kurzem im Zug etwas unhöflich benommen. Es war endlich Wochenende, und wie das so ist, wollte ich mit dem Zug zu meinen Eltern fahren. Da die Fahrt von Stuttgart bis nach Braunschweig mehrere Stunden dauert und ich zur Rush-Hour fahren wollte, habe ich mir eine Sitzplatzreservierung gegönnt. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, denn der Zug war tatsächlich richtig voll! Natürlich habe ich mich innerlich gefreut und mich gut gefühlt, da ich einen Platz am Fenster hatte, während die anderen Schulter an Schulter stehen mussten. Eine Station später kamen zwei ältere Damen in den Zug, die die Fahrt scheinbar nicht stehend im Zug verbringen konnten. <br /> <br /> Sofort gingen sie zu mir, da ich scheinbar noch jung bin und auch ruhig stehen könnte, und fragten mich, ob ich den Platz für sie räumen könnte. Meinen Sitznachbarn konnten sie klein kriegen, aber ich lasse mir das nicht gefallen! Zu denen sagte ich nur: "Sie wissen doch nicht erst seit heute, dass sie nicht lange stehen können. Wenn sie so dringend einen Platz brauchen, hätten sie sich einen reservieren sollen. So wie ich das getan habe." Plötzlich richtete sich alle Aufmerksamkeit auf mich. Meine Mitfahrgäste beschuldigten mich wegen fehlenden Respekts vor älteren Leuten und warfen mir Schimpfworte zu. Ich jedenfalls sah mich nicht in der Schuld. Das sahen zum Glück auch die Zugbegleiter so. Tja, Pech gehabt, ihr alten Damen. Wer in Deutschland etwas will, muss eben zahlen!

Beichthaus.com Beichte #00034321 vom 14.11.2014 um 17:45:27 Uhr (54 Kommentare).

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Scheren-Angriff im Kindergarten

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Gewalt Neid Hass Kindergarten

Meine (w/33) Tochter geht in den Kindergarten und gilt dort auch als völliges Durchschnittskind. Ein anderes Mädchen kommt immer gestylt und mit den teuersten Klamotten in den Kindergarten. Es ist die Tochter eines Schönheitschirurgen, der bei uns in der Stadt praktiziert. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034319 vom 14.11.2014 um 13:12:27 Uhr (14 Kommentare).

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Das Flittchen hat mir den Freund ausgespannt!

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Eifersucht Rache Verzweiflung Vandalismus Ex

Mein Freund (24) hat mich (w/32), nachdem wir zwei Jahre zusammen waren, für eine 19-Jährige sitzen lassen. Ich habe ihm jeden Wunsch von den Augen abgelesen und bei jeder Konfrontation sofort nachgegeben. Vielleicht muss ich anmerken, dass ich immer wieder als "Mauerblümchen" gesehen werde, was ich nicht so empfinde. Wir hatten uns beim Schwimmen kennengelernt und ich musste sehr viel Aufwand betreiben, bis er sich in mich verliebt hat. Zusammengewohnt haben wir nie, aber er durfte jederzeit kommen, ich habe bereitwillig alles zugelassen, was er mit mir machen wollte. Die 19-jährige Schlampe wohnt bei ihren Eltern, hat eine Lehre begonnen und dabei meinen Freund kennengelernt. Ich war bereits bei ihren Eltern und habe mich dort ausgelassen, wie unmöglich das Verhalten ihrer Tochter sei, einfach anderen Frauen den Freund auszuspannen. Die haben mich einfach rausgeschmissen. In mir kocht und brodelt es. Am Liebsten würde ich das Flittchen zerreißen. An ihrem Roller habe ich bereits die Reifen zerstochen, als ich dann mitbekommen habe, dass mein Freund diese freiwillig gewechselt hat, tat es mir wieder leid. Daher offenbare ich mich auch über das Beichthaus. Ich bin wirklich ratlos und habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00034316 vom 14.11.2014 um 09:17:40 Uhr (33 Kommentare).

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Das Badezimmer auf der Baustelle

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Arbeit

Ich (m/damals 15) war auf einer Baustelle tätig, denn ich schnupperte in diversen Berufen. An jenem Tag war es in einem Zimmermannsbetrieb. Die Baustelle war ein großes Einfamilienhaus, welches renoviert und ausgebaut wurde. Wie es halt so war, musste ich im Laufe des Morgens plötzlich dringend etwas loswerden. Also machte ich mich auf die Suche nach dem stillen Örtchen. Irgendwann fand ich ein Badezimmer vor, Klopapier war vorhanden und die Tür ließ sich abschließen, also begann ich, mein Geschäft zu verrichten. Als ich fertig war und spülen wollte, passierte nichts. Nochmals drücken, immer noch nichts. Wasserhahn vom Waschbecken auf - nichts. Plötzlich bemerkte ich einen Plan des Badezimmers, welcher über dem Waschbecken aufgehängt war, nur waren die Toilette und das Waschbecken auf dem Plan anders angeordnet, als das momentan der Fall war. Langsam dämmerte mir dann, wieso hier nichts lief. Ich horchte, ob jemand vor der Tür war und dann verschwand ich schnell aus dem Klo. <br /> <br /> <br /> Als ich wieder in Richtung meiner Arbeit lief, hörte ich den Klempner zu seinem Azubi sagen: "Geh ins obere Bad und fange mal an, das Klo und den Waschtisch zu demontieren." In dem Moment hatte ich ein extrem schlechtes Gewissen gegenüber dem armen Azubi, ließ mir jedoch nichts anmerken. Zurück bei meinen Leuten ging es weiter mit der Arbeit. Da wir an einem Anbau arbeiteten, sahen wir gut nach draußen und kaum war ich wieder da, kam der Wagen mit der Baustellentoilette. Tja, dachte ich mir, zehn Minuten zu spät. Den Klempner habe ich übrigens nicht mehr gesehen, da ich kurz darauf zu einer anderen Baustelle gefahren wurde. Aber nun zu der Schlusspointe der Geschichte: Zimmermann hat mich nie begeistert und nach weiterem Schnuppern habe ich eine Lehre als Sanitärmonteur begonnen und mit Bestnote abgeschlossen.

Beichthaus.com Beichte #00034315 vom 14.11.2014 um 04:46:37 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zigaretten mit Arsch-Geschmack

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Trunksucht Ekel Morallosigkeit Urlaub

Ich (m/19) fahre seit drei Jahren jedes Jahr mit meinen Kumpels zum Sauf-Urlaub nach Holland. Die zu beichtende Sache trug sich in einem Hollandurlaub vor zwei Jahren zu. Einer unserer Kumpel hat sich Drehtabak gekauft, konnte selbst aber nicht drehen. Als er am Schlafen war, haben zwei andere und ich uns gedacht, wir könnten ihm eine Freude machen und ihm etwas für den nächsten Tag drehen. Aber im Suff kommen einem viele kreative und spaßige Ideen, also habe ich vorgeschlagen, den Tabak mit unseren Arschhaaren zu verfeinern. Jeder von uns erntete seine besten Klabusterperlen und opferte einen Teil seiner Arschhaarpracht. Letztendlich hatten wir genug für fünf Zigaretten mit Arsch-Geschmack. Am nächsten Morgen freute er sich sichtlich über die Überraschung und zog sich die Zigaretten auch sehr schnell rein. Die zwei anderen und ich mussten die ganze Zeit echt an uns halten, um nicht laut loszubrüllen. Als er alles aufgesaugt hatte, beichteten wir ihm unsere Tat. Er musste sich zwar anschließend übergeben, aber alle anderen haben sich fast eingepisst vor Lachen. Es tut mir wirklich leid, dass wir so asozial waren! Aber er hat uns verziehen und kann heute mit uns darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00034314 vom 13.11.2014 um 19:06:50 Uhr (5 Kommentare).

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