Der geizige Chirurg

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Betrug Habgier Ungerechtigkeit Hass Gesundheit

Mein Chef, ein bekannter Chirurg, ist einer der besten seines Fachs. Zusammen mit der Klinik und den Assistenzärzten beischeißt er jedoch die ärmsten Patienten und nimmt sie aus, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Steriles Arbeiten ist bei ihm Ansichtssache. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034278 vom 07.11.2014 um 22:06:29 Uhr (18 Kommentare).

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Der Anfang unserer Sex-Beziehung

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Schamlosigkeit Neugier Trunksucht Falschheit Sex

Was ich zu beichten habe, ist diesen Sommer passiert. Ich (w) und meine ältere Schwester waren auf der Geburtstagsparty von einem ihrer Mitarbeiter (m/22). Wir waren im Freien an einem Fluss und hatten ziemlich viel getrunken. Ich habe schon länger bemerkt, dass besagter […]
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Beichthaus.com Beichte #00034276 vom 07.11.2014 um 18:29:24 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verliebt in den Verlobten einer Anderen

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Begehrlichkeit Selbstsucht Verzweiflung

Ich bin ein Arschloch. Ein weibliches Arschloch. Ich sehe ganz gut aus, bin schlagfertig, unterhaltsam und intelligent. Es war für mich schon immer ein leichtes Spiel, Typen den Kopf zu verdrehen - Betonung auf "Spiel." Es machte mir Spaß, solange zu flirten, bis mir jeder Typ verfallen war. Dabei spielte es keine Rolle, ob der Typ oder ich vergeben war, jede Herausforderung war mir recht. Natürlich ließ ich die meisten Typen, sobald sie all ihren Mut zusammengenommen haben und mir ihre Liebe gestanden, wie einen heißen Sack Kartoffeln fallen - Spiel gewonnen. Schlechtes Gewissen hatte ich dabei selten. Ich hatte auch drei längere Beziehungen, in denen ich "körperlich" zwar nie fremdging, aber trotzdem mein kleines Spiel weiterspielte und mit anderen Typen flirtete, schrieb und mich traf, nur um sie zu verarschen. Stolz darauf war ich nie, es reizte mich aber zu sehr, um damit aufzuhören.<br /> <br /> Als ich auf einer Bildungsreise der Universität war, lernte ich einen Studenten kennen. Er ist älter als ich und stand damals kurz vor dem Abschluss. Es war sehr schnell um mich geschehen. Er sah nicht halb so gut aus wie viele andere, aber er verdrehte mir den Kopf. Er war wahnsinnig witzig, sehr intelligent und gebildet, aber bewundernswert bescheiden und gutmütig. Der Haken aber war, dass er bald heiraten würde. Ein neues Spiel beginnt - konnte man meinen. Er flirtete nicht wirklich mit mir, er machte mir nur ein paar Komplimente, die eher wie Tatsachenbehauptungen klangen. Er und seine Art beeindruckten mich nachhaltig. Als wir von der Reise zurückkamen, meldete ich mich bei ihm. Wir haben uns geschrieben und ein paar Mal getroffen. Aus kleinen Verabredungen wurden fünf-stündige Treffen mit viel Gelächter aber auch ernsten Themen. Seine Verlobte wusste nichts von mir, wie mein Freund nichts von ihm wusste. Eine gute Basis um ein neues Eroberungsspiel zu beginnen. Aber ich wollte nichts spielen, ich wollte bei ihm sein. Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir uns auch körperlich näher gekommen wären, oder wie er seine Verlobte vor dem Altar stehen lassen würde und wir durchbrennen. Ich hatte mich Hals über Kopf in ihn verliebt.<br /> <br /> Und dann kam es so weit, er erzählte mir, dass er an seiner Verlobung zweifle, er nicht wisse, was er tun solle. Dass er noch nie eine Frau wie mich kennengelernt hätte und ich ihn aus dem Konzept gebracht habe - Worte, die ich schon sehr oft gehört hatte. Aber bei ihm trafen sie direkt in mein Herz. Es schlug schneller, am Liebsten hätte ich ihn geküsst und ihm gesagt: "Lass uns gehen und die Welt erobern." Ich hatte ja, wie immer, nichts zu verlieren. Aber er hatte viel zu verlieren. Das erste Mal in einer solchen Situation habe ich wirklich überlegt und mich in seine Lage versetzt. Ich wollte ihm das nicht antun, ich wollte ihm MICH nicht antun. Dieser Mann ist zu gut für mich. Bis über beide Ohren verliebt, sagte ich ihm, er solle seine Verlobte heiraten. Wie gut sie doch zusammenpassen würden und was für eine umwerfende Frau sie sei. Dass es wohl normal wäre, dass er kurz vor der Hochzeit kalte Füße bekomme und dass ich ihm nicht im Weg stehen wolle. Während ich all diese Dinge sagte, hätte ich am liebsten losgeheult und ihn gebeten, doch einfach mich zu heiraten.<br /> <br /> Aber er stimmte mir zu, wiederholte erneut, wie toll seine Verlobte eigentlich ist und wir entschieden uns dazu, den Kontakt besser abzubrechen. Ich litt wie ein Hund, vermisste ihn unglaublich. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mal kurz lächelnd oder auch weinend an ihn dachte. Drei Jahre später habe ich eine Karte bekommen, die beiden sind glückliche Eltern eines wunderschönen und gesunden Sohnes geworden. Ich werde nie erfahren, wie ein "wir" gewesen wäre, und oft bereue ich, dass ich nicht seine Hand genommen und mit ihm die Welt erobert habe. Aber ich weiß, dass er glücklich ist und dass er und seine Familie das verdient haben. Ich beichte, dass ich in den Verlobten einer anderen verliebt war und das auch noch heute bin. Nur hat er inzwischen eine Familie gegründet und ist glücklich - während ich dasselbe traurige Arschloch geblieben bin.

Beichthaus.com Beichte #00034274 vom 07.11.2014 um 02:20:40 Uhr (17 Kommentare).

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Schokocreme mit Gelatine

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Ignoranz

Ich habe vor ungefähr zwei Jahren etwas ganz Schreckliches getan und ich schäme mich zutiefst. Meine beste Freundin und ich wollten Kuchen backen. Einen Schokokuchen mit Creme, da ich noch eine Backmischung dafür hatte. Nun war sie schon seit einiger Zeit Vegetarierin, was mich auch wirklich nicht gestört hat. Manchmal brachte sie mich allerdings so auf die Palme mit ihren moralischen Vorstellungen, dass ich ihr am liebsten ein Stück Schinken ins Gesicht geschlagen hätte. Ich kann es halt einfach nicht leiden, wenn mir jemand seine Meinung aufdrücken will. Aber zurück zu besagtem Tag. Wir backten fröhlich vor uns hin - bis ich mir die Verpackung schnappte, um mir mal die Inhaltsstoffe durchzulesen. Plötzlich fiel mir auf, dass in der Schokocreme Gelatine, die ja bekanntlich aus Schweineknochen oder Fischgräten hergestellt wird, enthalten war. Doch anstatt es ihr zu sagen, ließ ich die Packung im Müll verschwinden, bevor meine Freundin sie sich durchlesen konnte. Ich beichte also, dass ich meine beste Freundin wissentlich Gelatine essen ließ, obwohl mir bewusst ist, wie wichtig ihr die Sache ist. Es tut mir auch schrecklich leid und ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034273 vom 06.11.2014 um 23:36:56 Uhr (19 Kommentare).

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Im Sex-Wettstreit mit meinem Vater

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Hochmut Morallosigkeit Stolz Familie

Ich (m/20) sitze gerade im Zug nach Hause, denn ich fahre übers Wochenende endlich mal wieder zu meiner Familie. Ich freue mich besonders auf meinen Vater. Sobald ich zu Hause bin, werden mein Dad und ich uns endlich mal wieder ein Bierchen gönnen und dann werden Bettgeschichten und der Plan für das anstehende Wochenende ausgetauscht. Wir haben dabei immer riesigen Spaß, geben uns gegenseitig Tipps und diskutieren über so manche Eigenheit, die wir bei der einen oder anderen Dame feststellten - und natürlich, was wir unbedingt versuchen sollten. Dieses Mal werde ich ihm erzählen, dass ich nun meine Nudel auch in italienische Sauce getaucht habe. Das ist alles an sich nicht so schlimm, denke ich. Aber leider ist mein Vater verheiratet und ich unternehme nichts, das er unterlässt. Ich beichte also, dass mein Vater und ich uns zum Verkehr mit möglichst vielen Frauen anspornen und unterstützen. Es ist mittlerweile eine Art Wettkampf, und auch wenn ich für meinen Teil nichts verbreche, bitte ich um Absolution für mich und meinen Vater, da wir das alles vor seiner Frau bzw. meiner Mutter geheim halten.

Beichthaus.com Beichte #00034272 vom 06.11.2014 um 23:21:38 Uhr (13 Kommentare).

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